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Noah: Thriller Gebundene Ausgabe – 20. Dezember 2013

570 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 560 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Hardcover); Auflage: 3. Aufl. 2014 (20. Dezember 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785724829
  • ISBN-13: 978-3785724828
  • Originaltitel: Projekt Noah
  • Größe und/oder Gewicht: 14,7 x 4,2 x 22,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (570 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.889 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Sebastian Fitzeks Psychothriller sind definitiv nichts für schwache Nerven. "Therapie", erschienen 2006, war sein erstes Werk - und wurde gleich ein Bestseller. Seither präsentiert der Friedrich-Glauser-Preisträger einen Erfolgstitel nach dem anderen. Zum Glück entstammen die bedrohlichen Plots seiner Fantasie - und ebenfalls erfreulich: Fitzeks Sprache hat wenig mit seinem Uni-Abschluss zu tun. Denn sein erstes Buch schrieb der 1971 geborene Berliner in Form einer Jura-Promotion zum Thema Urheberrecht. Es folgten redaktionelle Tätigkeiten in Funk und Fernsehen. Als Autor und bekennender "Mailoholic" ist Fitzek ebenso fleißig wie kommunikativ, tourt gern auf Lesereisen und ist (fast) immer online. Sein Wohnort ist weiterhin Berlin.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Absolute Hochspannung, sehr lesenswert und noch dazu so glaubwürdig, dass es einem kalt den Rücken herunterläuft." Münstersche Zeitung "Noah ist wirklich und wahrhaftig ein Pageturner." Kölnische Rundschau "Sebastian Fitzek hat die magische Fähigkeit, den Leser immer wieder zu überraschen, in die Irre zu führen, zu schocken, den Atem anhalten zu lassen und in seinen Bann zu ziehen. Noah - unbedingt lesenswert." Mario Bartsch, Oldenburger Onlinezeitung


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maggy am 18. April 2015
Format: Gebundene Ausgabe
Meine Kritik:

Einstieg: Man wird direkt in eine beklemmende Situation geworfen, die einen fesselt und nicht mehr loslässt. Gleich nach dieser Art Prolog findet man sich in Berlin und bei Noah wieder, der mit Oscar (seines Zeichens Obdachloser und Noahs Lebensretter) umherzieht. Sein "Freund" scheint etwas verrückt veranlagt zu sein, doch er ist die einzige Person, an die sich Noah wenden kann, da er selbst an Gedächtnisschwund leidet.
Der Anfang ist bereits brillant geschrieben, beklemmend von der ersten Seite an. Man MUSS einfach weiterlesen! Bravo!

Hauptteil: Eines sei schon mal gesagt: Dieses Buch ist garantiert nichts für schwache Nerven und das meine ich nicht auf viel Blut und Innereien bezogen. Hier geht es um weitaus mehr als das.
Noah wird von Gedankenfetzen geplagt und gerät immer tiefer in einen Schlund aus Lügen und einer Verschwörung, die ihn weitaus mehr betrifft, als er vermutet.
Das Buch ist so spannend und mit vielen Sprüngen geschrieben, so dass man gar nicht anders kann, als weiterzulesen! Man würde aufgrund der vielen Charaktere rundherum, die ganze Kapitel für sich einnehmen, auch nicht mehr weiter wissen, sollte man einmal eine längere Lesepause eingelegt haben, war meine Vermutung dabei.
Toll bis ins kleinste Detail, auch wenn dem Leser - natürlich beabsichtigt - die ganze Zeit über ein unangenehmes Gefühl im Inneren verbleibt.
Überraschende Wendungen runden das Ganze ab, wie es bei einem guten Thriller sein sollte.

Ende: Sobald der Leser das Buch zuschlägt, kann er es auch Tage nach dem Beenden sicher nicht mehr aus dem Kopf bekommen. Es trifft genau dort, wo es sollte.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jasmin am 5. Januar 2015
Format: Kindle Edition
Noah ist für mich das bisher beste Buch von Sebastian Fitzek. Ich muss gestehen, dass mich seine letzten Thriller nicht so begeistert haben. Noah hingegen konnte ich nicht aus der Hand legen.
Noah weiß nicht, wer er ist und lebt als Obdachloser in Berlin. Bis sich eines Tages sein Leben komplett verändert und er vor Unbekannten flüchten muss, die ihm nach dem Leben trachten.
Das Thema, eine Seuche, die vielen Menschen den tot bringt, ist angesichts der Ebola-Fälle sehr aktuell. Dass eine Organisation dahinter steckt, die so das Überleben der Menschheit sichern möchte, ist - hoffentlich - nur Fiktion.
Gut fand ich, dass sich das Geschehen nicht nur um den Protagonisten Noah dreht, sondern es auch Passagen gibt, in denen der Überlebenskampf in den Slums von Manila. Dieser Teil ist sehr ergreifend und verdeutlicht, wie gut es uns doch geht.
Der Schreibstil ist flüssig, die Flashbacks von Noah erhalten die Spannung das gesamte Buch durch aufrecht. Der Leser fiebert mit, weiß nicht was als nächstes passiert, weil es permanent zu überraschenden Wendungen kommt. Man leidet richtig mit.
Natürlich kann man bemängeln, dass es in dem Buch einige Logikfehler gibt - mich haben die beim lesen allerdings gar nicht gestört. Ich war mitgerissen und möchte mehr von dem neuen Fitzek :)
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62 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Baumtochter am 31. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe
... wenn Sie nicht mit der unschönen Wahrheit unserer Gesellschaft konfrontiert werden möchten!
Denn in diesem Buch geht es um Themen wie Massentierhaltung, Überbevölkerung, Chemtrails, Umweltzerstörung, unbedachtem Leben und dessen Folgen sowie einer Seuche, die uns alle vernichten könnte!

Gewöhnlich meide ich Thriller, "Noah" ist der erste seit vielen Jahren. Meiner Meinung nach herrscht auf der Welt genug Chaos, Tod, Schrecken und Gewalt. All das muss ich mir also nicht auch noch in meinen Lesealltag holen. Doch die bereits oben genannten kontroversen Themen haben mein Interesse erregt.

Dies ist mein erster Fitzek, und er wird aus eben genannten Gründen auch mein letzter bleiben. Trotzdem verdient der Autor meine Hochachtung. Eben weil er mit "Noah" völlig unbekannte Wege beschritten und gemeistert hat.

Weder auf die Handlung des Buches, noch auf die Protagonisten möchte ich eingehen.

Jeder, der lesen kann, sollte dieses Buch lesen! Es ist nicht nur spannend, geschickt konstruiert, es rüttelt wach, beschönigt keine unserer traurigen Wahrheiten. Dies ist kein Buch, das man in einem Rutsch durchlesen sollte. Zuviel Wahrheit steckt zwischen diesen beiden Buchdeckeln. Zuviel, um sie in kürzester Zeit verarbeiten zu können.

"Noah" ist ein Thriller mit viel Wahrheitsgehalt, mit viel Information, die noch lange nach lesen des Buches nachhallen wird.
Unzählige Zitate habe ich gefunden, die ich mir herausschreiben werde.

Uneingeschränkt empfehlenswert!

Anmerkung:
Falls Sie das Buch mit Schutzumschlag abends im Bett lesen sollten, erschrecken Sie bitte nicht so wie ich, wenn Sie das Licht ausmachen! Die Hand auf dem Cover des Buches leuchtet, und das stundenlang! :-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Lüning am 23. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Für mich war es der erste Fitzek und ebenfalls fühlte ich mich an einen Dan Brown erinnert. Ohne allerdings dessen Temposteigerung zum Ende hin mitzumachen.
Am Anfang fand ich es sehr spannend zum Einstieg und auch im Verlauf des Buches musste ich mich nie langweilen.
Die Geschichte um Zaphire war doch sehr konstruiert, ebenso das mit dem Zwilling.
Will damit nicht sagen, dass die Brownsche Phantasie realistischer ist, aber hätte mir im Hauptplot etwas mehr Dramatik und Überraschung gewünscht.
Dass der Hauptkiller so früh die Seiten gewechselt hat und die anderen ihnen gar nicht mehr nachjagen, halte ich für einen Fehler. Man hätte es länger spannend halten können.
Unlogisch: Dass die anderen Killer ihn nur gefangen nehmen wollten, halte ich im Kontext der Situation im Kaufhaus für etwas fragwürdig.
Ganz seltsam fand ich dann die Aussage im Gespräch mit der US-Regierungstante, dass die Manila-Grippe (also die, die sich durch ZetFlu auslösen lässt), dann irgendwie doch per Tröpfcheninfektion zu übertragen werden kann.
Auch fand ich den Einbau der sog.Chemtrails für dermaßen schlecht, weil ich diese Art von Verschwörungstheorie einfach abstrus finde.
Es glauben ja sogar Leute daran, dass Millionen Mitarbeiter der Airlines da mitspielen. Also bitte nicht noch Romanwasser auf deren Mühlen.

Ansonsten gehört es sicher zu einem der Bücher, die zum Denken anregen. Die Thematik alleine wäre mir 5 Sterne wert, allerdings hat der Hauptstrang eben einige Schwächen.

Insgesamt 4 Sterne, lesenswert.
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