man soll hier keinen streit ausfechten, noch dazu der niedrigen gründe wegen.
trotzdem muss sich der herr rezent anhören, dass er kokosnüsse mit trägerracketen vergleicht,
wenn er toto, die überband schlechthin, zur referenz dieser rockpop-sache mit starker schielung nach charttauglichkeit, beiziehen will.
bei starship gewichten keine supermänner ihr instrument. ev. klingt "np" eine spur zu clean, zu popig, zu happy.
typisch zeit und ort fällt die produktion aus.
viel gewicht den vocals, die gitarren dünn und komprimiert, bs und dr immer simpel auf den punkt und alle macht den synths.
so extrem nun auch wieder nicht, aber manchmal eine spur zu viel, da geb ich dem herrn boshaft dessen sterne fehlen recht.
die gesamten arrangements verdienen ebenfalls erwähnung. sehr gelungen, tragen oft dazu bei, den eher simplen songs zu mehr spannung und reife zu verhelfen.
ein gütesiegel hängt tatsächlich am superhit. der wurde produziert, arrangiert und bedrumt von einem herrn narada michael walden.
fazit: kann ohne bedauern, muss aber nicht unbedingt, noch dazu weil im '88 mit love among the cannibales ein noch viel besseres album nachgelegt werden konnte