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No llores, mi querida - Weine nicht, mein Schatz: Ein Skinhead-Roman Gebundene Ausgabe – 2005


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: SPEED Comics; Auflage: 230 S. (2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865460313
  • ISBN-13: 978-3865460318
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 14,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 442.105 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

André Pilz
geboren 1972 als Sohn eines Deutschen und einer Österreicherin, wächst in Vorarlberg auf, wo er das Gymnasium in Bregenz besucht. Nach seiner Schulzeit verdient er sein Geld als Briefträger und Gitarrist. 1992 Umzug nach Innsbruck, wo er jobbt und studiert.

Als leidenschaftlicher Fußballfan lernt er die Hooligan- und Skinheadszene in den Stadien kennen und beginnt, darüber Songs und Texte zu schreiben. Sein Debütroman "No llores, mi querida - Weine nicht, mein Schatz" (2005) erzählt die Geschichte des Skinheads Rico Steinmann, der sich in die mexikanische Studentin Maga verliebt. Der Regisseur Robert Borgmann wird auf das Buch aufmerksam und bringt es an einem der renommiertesten Theater Deutschlands auf die Bühne: "Weine nicht" feiert am 15. September 2007 am "Deutschen Theater" in Berlin Premiere, mit Marek Harloff als Rico Steinmann und Alwara Höfels als Maga in den Hauptrollen. Das Stück läuft zwei Spielzeiten lang mit großem Erfolg. Theatertantiemen und Lesungen bringen die finanzielle Unabhängigkeit, die es André Pilz erlaubt, fortan als freier Schriftsteller tätig zu sein.

Zwei Jahre nach "Weine nicht" folgt der zweite Roman: "Bataillon d´Amour - Eine Geschichte von Liebe und Gewalt" (2007) schildert den Leidensweg einer jungen Frau aus Lateinamerika, die in Deutschland zur Prostitution gezwungen wird. Im selben Jahr wird der Autor im Rahmen der Dokumentation "Hooligans - Die dunkle Seite des Fußballs" des Schweizer Fernsehens SF 1 interviewt. 2008 erhält André Pilz ein Arbeitsstipendium des Landes Vorarlberg, sein dritter Roman "Man down" erscheint im Februar 2010 im Haymon Verlag. Im Juli 2010 wird eine Theateradaption von Man Down in "Halle 7" in München aufgeführt. Das deutsche Magazin "Focus" zählt "Man Down" am Jahresende zu den zehn esten Büchern des Jahres.

Das "Theater Kosmos" in Bregenz führte ein Stück von Pilz im Rahmen des Projekts "7 Todsünden" am 28.01.2011 als Premiere auf. Im Februar 2011 erschien der Kurzkrimi "7 fucking tracks" in einer Anthologie im Rotbuch-Verlag in Berlin.

Im September 2012 erscheint Pilz' vierter Roman - "Die Lieder, das Töten" im Haymonverlag.

Pilz lebt in Vorarlberg und München. Sein Blog: http://www.liebeundgewalt.blogspot.co.at




Fotos: Doris Doppler

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bytebandit sr am 29. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
"Weine nicht mein Schatz" war mein erster "Skinhead-Roman".

Vielen die das Buch gelesen haben fehlt die Authentizität, die Tiefe, die Realität oder der Bezug weil man selbst mit der Szene nichts zu tun hat/hatte - mir nicht.

Ich war jede Sekunde bei Rico. Habe mit ihm gelitten, mich mit ihm gefreut, mit ihm gefühlt als er verprügelt, gedemütigt und isoliert wurde. Ich habe mich zusammen mit ihm verliebt, wieder einmal. Und ganz besonders war der Verweis auf die Skinheadszene in den 80zigern. Ich war damals Teil dieser Szene in einer deutschen Großstadt. So wie Rico, nur 30 Jahre früher, habe ich es auch erlebt; Gewalt, Drogen, Sex, Rassismus, Ausläderfeindlichkeit und auch im Besonderen Inländerfeindlichkeit!!

Andre Pilz beschreibt die Gewaltexzesse nah an der Realtität, ich habe es so gelebt und erlebt. Natürlich ist das nicht Jedermanns Geschmack und nichts worauf man stolz sein kann, aber es zu beschönigen oder es harmloser zu beschreiben fände ich falsch. Eine Prügelei ist niemals harmlos und immer brutal. Und es gibt Viertel in Großstädten, in denen sich zu behaupten nicht leicht fällt. Gewalt ist dann das Mittel der Wahl! Das war vor 30 Jahren so, das ist heute noch so, und wird sich wohl auch nicht ändern.

Skinhead zu sein bedeutete damals wie heute Zusammenhalt, Freundschaft, Rebellion, anders zu sein als die Anderen, Lebensgefühl, Gemeinschaft und Familie, auch über die Grenzen Deutschlands hinaus. Die politische Ausrichtung spielte eine untergeordnete Rolle, Boneheads gab es zumindest bei uns keine. Es ging um Spaß haben, Musik hören, Mädchen - so wie bei Rico auch! Da haben die letzten 30 Jahre nichts geändert.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nicole Jäger am 8. August 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Für Menschen ohne Skinheadgedankengut im kopf wie mich ist das buch vor allem eines: stellenweise unnachvollziehbar!

Was der ich Erzähler Rico" da so zum Besten gibt ist aber durchaus unterhaltsam.

Er stolpert von Schlägereien zu Saufgelagen, von Saufgelagen zur Kloschüssel, von der Kloschüssel zu seinem verhassten Postjob und ist obendrein auch noch unglücklich verliebt.

Irgendwie macht es einem fast spaß zu sehen wie er sich immer mehr in die Scheiße hineinreitet. Man kann sozusagen live mitverfolgen wie das letzte Tröpfchen in die Wanne tropft, die sie zum überlaufen bringt.

Neben hohlen Phrasen gibt es aber durchaus auch interessante philosophische Ansätze, Momente in denen man sich denkt der Autor ist vielleicht doch nicht so unterbelichtet wie ursprünglich gedacht & man sich wünscht der letzte Tropfen würde nicht in die Wanne laufen.

Wahrscheinlich lesenswert für alle die sich nicht von der Gesellschaft verstanden fühlen & grade für die als Wegweiser wie man es nicht machen sollte.

Mir persönlich fehlt am Schluss des Buches auch einfach die Einsicht, dass man sich manchen Regeln fügen muss, auch wenn man es nicht mit voller Überzeugung tut!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von faustino888 am 2. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Gewalt, Hass und deren gesellschaftlichen und individuellen Ursachen sind die Themen, die die Romane von Andre Pilz bestimmen. Nicht anders im vorliegenden Werk "Weine nicht, mein Schatz". Pilz gewaehrt uns Einblick in die Skinhead Szene. Skinhead ist nicht gleich Skinhead und nicht jeder Skinhead automatisch ein Nazi. Doch eins ist ihnen gemein: Menschen ohne Perspektive, Menschen am Rande der Gesellschaft, ausgeschlossen, die scheinbar das ausleben, was sie am eigenen Koerper erfahren haben: Gewalt, Hass und Schmerz. Und das mit einer Intentitaet, die uns das Blut in den Adern gefrieren laesst. Was muss einem Menschen widerfahren sein, um derartig zu werden, so zu enden? Die Gewalt richtet sich nicht vordergruendig gegen diejenigen, die mitverantwortlich sind fuer die Misere, sondern gegen die anderen Verlierer unserer Gesellschaft: Auslaender, Schwule, Arbeitslose etc. Schmerz scheint das einzige Mittel zu sein, um das Leben zu spueren. Und wenn ich den Schmerz nicht durch meinen Gegner zugefuegt bekomme, fuege ich ihn mir selbst zu. Trotz aller Ausweglosigkeit bemueht sich der Hauptakteur der Geschichte um ein letztes Mass an Normalitaet, in dem er einem Job nachgeht, bis er auch diesen verliert.
Die beschriebenen Gewaltbexzesse sind drastisch und schaffen Betroffenheit. Was laeuft in unserer Gesellschaft falsch? Die Erklaerung dafuer wird an einigen Stellen genannt. Dennoch gibt es Hoffnung, wie uns das Ende des Romans weismachen will.
Ein Roman, den man nicht einfach zur Seite legen kann, um zur Normailtaet zurueckzukehren. Angesichts der gegenwaertigen Finanzkrise, ihrer Loesungsversuche und ihrer Folgen fuer die breite Masse gelingt uns das noch viel weniger als zuvor nach dieser Lektuere.
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43 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. März 2006
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Da mixt einer grünalternative Müsli-Jochen Ideen mit weinerlichem Weltschmerz-Gejammer und linkes Polit-Gefasel mit pseudorechtem Spießbürgergeschwätz. Offenbar zur sexuellen Spielart des homosexuellen Fäkalismus neigend, dürfen dann auch kahlgeschorene, sogenannte Skinheads in die Quälerei eingreifen. Ein bisschen Hooliganism darf natürlich nicht fehlen. Und weil das irgendwie dazugehört, die krass-kaputten Straßen der Großstadtslums. Da hat einer Bukowski gelesen und bringt seinen Stil nicht. Ausser Skin-Äusserlichkeiten wie Anzug und Attitüden hat das Ganze mit Skinheads wenig bis nichts zu tun. Hier fehlt die Authentizität. Das will harte Schreibe sein und setzt einfach nur Wörter aus der Gossensprache hintereinander.
Auch wenn gelegentlich nette Ansätze zu erkennen sind: dieses wüste Mischmasch enttäuscht letztendlich. Ich habs zu Ende gelesen - in erster Linie weil ich die happigen 18 Trommelstöcke nicht ganz umsonst ausgegeben haben wollte. Ansonsten: Daumen runter!
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