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No hay silencio que no termine (Spanisch) Taschenbuch – 1. Mai 2008

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Aguilar (1. Mai 2008)
  • Sprache: Spanisch
  • ISBN-10: 1616052430
  • ISBN-13: 978-1616052430
  • Größe und/oder Gewicht: 15,2 x 4,5 x 22,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 217.824 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ingrid Betancourt nació en Bogotá, Colombia, en 1961. Su padre, Gabriel Betancourt, fundador de Icetex, fue ministro de Educación y subdirector de la Unesco. Su madre, Yolanda Pulecio, creó el Albergue Infantil de Bogotá, fue senadora y embajadora. Ingrid vivió en Francia, donde estudió Ciencias Políticas en el Instituto de Estudios Políticos de París. En 1989 regresó a Colombia para dedicarse a la política. Asesora de los ministros de Hacienda y de Comercio Exterior entre los años 1990 y 1994, fue elegida representante a la Cámara en 1994, creó el partido Oxígeno Verde en 1997 y fue elegida senadora en 1998 con una votación récord en su país. En 2002, siendo candidata presidencial de Colombia, fue secuestrada por la guerrilla de las FARC. Después de seis años y medio de cautiverio, en 2008 el ejército colombiano la rescató junto a otros catorce secuestrados durante la reconocida Operación Jaque. Tras su regreso a la libertad, Ingrid recibió la Legión de Honor francesa, fue galardonada con el premio Príncipe de Asturias de la Concordia 2008, obtuvo el World Women#s Award 2009 y fue nominada al premio Nobel de la Paz. Ingrid Betancourt tiene dos hijos, Melanie y Lorenzo Delloye, entre quienes reparte su nueva vida.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SK am 14. Juni 2011
Format: Taschenbuch
dass ingrid betancourt ein nahezu unerträgliches selbswertgefühl hat, wissen diejenigen, die sich mit ihrer politischen arbeit befasst haben. sie arbeitet mit vielen populistischen clichés, wie "wir retten den wald" oder "wir möchten mehr gerechtigkeit". ich habe das buch gelesen, weil mich kolumbien interessiert, und auch die person ingrid betancourt neugierig macht. das buch ist absolut kein literarisches werk. aber das hat mich nicht überrascht. unerwartet war für mich danach das gefühl der versöhnung mit frau betancourt: sie ist zwar weiterhin die unumstrittene heldin ihres lebens (manchmal zu sehr mit gottes inspiration), und ihr leiden in gefangenschaft hat bei ihr wahrlich nicht zur entwicklung von demut geführt. aber, ich habe mit vielen erwartungen die 700 seiten begonnen und merke heute, dass alle diese erwartungen erfüllt wurden: ich habe mehr von ingrid betancourt erfahren, habe mir mehr wissen über die guerrilla in kolumbien machen können, auch die geographische und kulturell vielseitige dimension dieses wunderbaren landes hat mich wieder überwältigt, und ich habe das buch gerne bis zum schluss gelesen. unerwartet war für mich das gefühl, dass ich frau betancourts egozentrik heute gut akzeptieren kann. das buch ist jedoch nichts für kolumbien-anfänger. ohne eingehende kolumbien-erfahrung wäre das buch nichts wert gewesen, da das buch kenntnisse von land und menschen und kultur, mindestens jedoch ein gesteigertes interesse dafür, voraussetzt.
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