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No,Virginia...

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Audio-CD, 16. Mai 2008
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Vinyl, 1. August 2008
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Produktinformation

  • Audio CD (16. Mai 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B001716IQG
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Format: Audio CD
Man mag es kaum glauben, aber "No Virginia" wird tatsächlich als Quasi-Ausschussprodukt des letzten Albums "Yes Virginia" verkauft; ein kurzer Text auf der Rückseite erklärt es als Sammlung von Privatsessions und Liedern, die nicht auf Original-Album passten. Hier drängt sich die Frage auf, welcher stocktaube Musikproduzent auf die Idee kam, die zuckerpoppige, von einem künstlichen E-Piano unterstützte Katastrophe von "Yes Virginia", als ernsthaftes Zweitalbum auf den Markt zu bringen, und die musikalische Schatztruhe "No Virginia" erst zwei Jahre später als Ergänzung für den harten Kern der Fans hinterherzuschieben.
Nach dem zweiten Album hatte ich mir eigentlich geschworen, den Dresden Dolls den Rücken zuzukehren, und sie als eine "Ein-Album"-Combo abzutun; aber um der alten Zeiten willen, rang ich mich doch noch zum Erwerb dieses Albums durch - und die Versöhnung hätte nicht stimmiger ausfallen können. Vom ersten Song an, geht einem wieder das Herz auf: Lieder aller Geschwindigkeiten und Stimmungen, das Piano klingt wieder echt und voller Energie, und Amanda Palmer singt wieder auf vier Oktaven so voller Emotion, dass man vor Entzücken eine Gänsehaut bekommt.

Ein schlechter, oder auch nur mittelmäßiger Song? Fehlanzeige. Stattdessen haben die beiden ein weiteres Mal bewiesen, was sie können, und was für eine emotionale Vielfalt man allein mit einem Klavier und einem Schlagzeug erreichen kann. Bitte, bitte A. Palmer und Brian Veglione - macht weiter so. Und lasst uns nie wieder streiten.
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Format: Audio CD
Damit, ob dieses Album besser oder schlechter ist als seine Vorgänger, will ich mich gar nicht näher befassen. Man wird sich leichter darauf verständigen können, dass auch "No, Virginia" in einer Gesamtqualität vorliegt, von der die "Konkurrenz" nur träumen kann. Wer bisher zufrieden war, kann hier bedenkenlos zuschlagen.

Zur Konkurrenz, es soll nicht relativierend wirken, wenn die DDolls bei genauer Betrachtung in ihrem Genre gar keine Konkurrenz haben. Teil deren Konzepts/Erfolges ist, durch Ausrichtung und Instrumentierung musikalische Bedürfnisse zu stillen, die der Hörer vielleicht bisher nicht hinreichend artikuliert hat. Sonst wäre es doch auch wahrscheinlich gewesen, dass auch andere Bands diese Lücke für sich entdeckt hätten und womöglich den DDolls zuvorgekommen wären. Jetzt abgesehen vom notwendigen Talent, welches für Authentizität und Interpretation notwendig ist und welches Amanda Palmer und Brian Viglione zweifelsohne besitzen.

War es bei den Vorgängeralben schwer möglich musikalische Assosationen zu fremden Material anzustellen, fällt das hier bei "No, Virginia" teilweise leichter [zB "pretty in pink"]. Für manche ist das bereits Grund genug die Nase zu rümpfen, andere hingehen, sehen darin eine (notwendige?) Weiterentwicklung.

Auch frage ich mich nach guter Kenntnis der 3 Alben, wie lange dieses Konzept noch (bei mir selbst) funktionieren wird? Zu guter letzt bin ich von Viglione auch ein bisschen enttäuscht, weil seine Spielweise beim aktuellen Album aus meiner Sicht an Kreativität merklich eingebüßt hat. Hinsichtlich Rhythmik waren die ersten beiden Werke imo weitaus erfrischender und akzentuierter.
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Von ToTi am 2. August 2008
Format: Audio CD
Mir wurde gesagt dieses Werk wäre poppiger als die beiden ersten. Nach zweimaligem hören muß ich dazu sagen, gut, dann mag ich ab heute Pop Musik. Und meine Berater scheinen zu alt für Pop Musik zu sein. Für mich die CD des Jahres. Unbedingt kaufen. Und wer überhaupt keine Pop Musik mag kann ja bei den ersten beiden Alben bleiben.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zumindestens ist das dritte Album der Dresden Dolls eine Art der Resteverwertung - befinden sich unter den 11 Tracks einige Songs die bereits während der Aufnahmsessions zum letzten Studio Meisterwerk "Yes Virginia" entstanden sind und es damals nicht auf dem Longplayer geschafft haben.
Aber auch gänzlich neue, extra für dieses Album finden sich auf dem mittlerweile dritten Album der Dolls und schließt sich nahtlos an die ersten beiden Alben an.
Okay , die Sperrigkeit des legendären ersten Albums findet man hier ebenfalls nicht mehr in der Form wieder (aber das war schon beim zweiten Album nicht mehr so prägnant) - die Dolls verbinden auch auf "No Virginia" wieder ihre unverkennbare Mixtur aus Punk , Cabaret und Pop und brillieren wieder vom ersten Song bis zum letzten.
Sei es nun der Opener "Dear Jenny" oder der mit fröhlichen Untertönen versetzte Track Nachfolger "Night Reconnaisence" bis hin zum ebenfalls grandiosen "The Mouse and the Model": Amanda Palmer und Brian Vigilone geben auch bei einer Art Resteverwertung allerbestes und anspruchsovolles Material ab.
Da sollten sich etliche Bands mal ne Scheibe abschneiden , denn alle die Songs aus der Session zu "Yes Virginia" sowohl die neuen Songs sind definitiv es Wert gewesen sie dem breiten Publikum zugänglich gemacht zu werden und es wäre echt verdammt schade gewesen wenn diese Songs auf B Seiten einer Single verhunzt worden wären!
Man merkt natürlich schon das die Dolls durchaus zugänglicher geworden sind als zb. auf besagtem ersten Album , aber dennoch gibt es keine Band die so genial und grandios mit diesem einzigartigen Musikstil jongliert!
Weitere absolute Anspieltips sind ua.
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