Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Bleeeeeed!!!!, 29. Juni 2009
Mit ihrem 2ten Album gehen Suicide Silence mal mit etwas (wenn auch nicht viel) mehr Abwechslung ran. Es wird jedoch nach wie vor immer noch draufgeprügelt!!!!
Im Gegensatz zum Vorgänger The Cleansing, auf dem sich ja 4 Lieder besonders abgehoben haben (Unanswered, Price of Beauty,No Pity, Budgeoned) sind die Songs hier eher auf einem Niveau anzusiedeln, so dass man nicht bei jedem 2ten Lied weiter spulen muss. Es lässt sich also gut in einem Stück durchhören, wenn man mal das "Instrumentalstück" ...and then She Bled weg lässt.
Es braucht jedoch auch ein wenig Einarbeitungszeit, da die Songs nicht so schnell ins Ohr wollen, jedoch sollte man nach dem 3ten oder 4ten mal hören ordentlich drauf abgehen!!!!! Dann sollte man auch eig schon rausgehört haben, dass sich eben nicht jeder Song anhört wie der andere!!!!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Es prügelt sich in dein Hirn!!, 27. Juni 2009
Heute ist das Album bei mir erschienen und auch hier dominiert,wie im vorigen Album,überwiegend der Gesang.
Es knallt und ballert sich durchweg ins Hirn.Man sollte sich von den Riffs allerdings nicht beeindrucken lassen,denn die wiederholen sich fast durchweg.
Nun ja,wer auf technisch hochwertigen Metal steht,sollte es sich zweimal überlegen,denn hier wird durchgehend gut produzierter Krach geboten.
Nun ja,mir gefällts!!
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4.0 von 5 Sternen
No Time To Bleed! ...aber nehmt euch ruhig Zeit für das Album!, 29. Oktober 2009
Zu erst einmal muss ich sagen, dass ich nicht der Größte Deathcore-Fan bin und sich mein musikalischer Schwerpunkt eher in anderen Bereichen des Metals bewegt. Ich habe mich aber mit vielen Bands aus dem Deathcore Bereich beschäftigt und ich muss sagen, dass Suicide Silence eine der ganz wenigen Bands sind, die sich wirklich von der Masse aus diesen Bereich abheben. Mit ihrem bereits zweiten Longplayer "No Time To Bleed" haben sie den Erstling "The Cleansing" meiner Meinung nach noch um einiges getoppt. War "The Cleansing" noch gut produzierter Krach (das meine ich keinesfalls im negativen Sinne), bei dem sich die einzelnen Songs noch sehr ähnelten (mit Ausnahme einzelner Songs wie Price of Beauty, Fallen, Bludgeoned to Death...), findet man auf "No Time To Bleed" definitiv mehr Abwechslung! Die Jungs haben sich weiterentwickelt, man findet beispielsweise viele neue Elemente in den Songs und der Gesang ist um einiges variabler ausgefallen als noch beim Vorgänger.
Zum Album selbst:
Es fängt in der ersten Hälfte sehr stark an. Der erste Song "Wake Up" geht gleich voll auf die Zwölf. Sehr schöne Einleitung, wie ich finde. Die beiden darauffolgenden Songs steigern das sogar noch. "Lifted" mit einem verdammt geilen Intro und fetten Breakdowns und "Smoke" mit einer Art "Maschinengewehr-Intro", welches sich zu einem Monster von Song entwickelt. Weiterhin hervorheben möchte ich den Titelsong "No Time To Bleed", welcher gerade mal an die zweieinhalb-Minuten-Grenze ranreicht, sowie das Instrumental "...and Then She Bleed", welches einen duchaus gelungenen Einschub zwischen der ersten und zweiten Hälfte des Albums darstellt.
Die zweite Hälfte des Albums fängt mit dem durchaus coolen Song "Wasted" zwar ganz gut an, doch die darauffolgenden Nummern schwächeln in meinen Augen irgendwie ein wenig. Woran das liegen mag? Nun, die ersten Songs des Albums zeigen eindeutig die Weiterentwicklung der Band mit vielen neuen Ideen, doch die zweite Hälfte verliert sich zu sehr in austauschbaren Songs ohne besondere Höhepunkte. Das erinnert mich sehr an das "The Cleansing" Material. Das muss... beziehungsweise ist ja keinesfalls schlecht, aber ich hätte mir doch eher noch mehr Songs der Güte "Something Invisible" oder "Smoke" gewünscht, deshalb kann ich leider nur sehr gute 4 Sterne geben.
Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass Suicide Silence einen würdigen Nachfolger zu "The Cleansing" abgeliefert haben, der es nach einigen Durchläufen (die man sich bei Suicide Silence gönnen sollte) ordentlich in sich hat! Man kann nur hoffen, dass die Jungs weiterhin diesen Weg gehen und mit dem nächsten Album den Stil, den sie hier eingeschlagen haben, noch perfektionieren!
Wenn ihr im übrigen die Chance habt, die Jungs live zu sehen, dann lasst euch das bitte nicht entgehen!
Meine Anspieltipps wären: "Wake up", "Lifted", "Smoke" & "No Time To Bleed"
Schade finde ich übrigens, dass das Album in der Szene so viel schlechte beziehungsweise unterdurchschnittliche Kritik abgekommen hat, was durchaus daran liegen kann, dass viele Rezensenten das Album nach 1-2 Durchläufen bewertet haben...
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