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No Sacrifice, No Victory
 
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No Sacrifice, No Victory

13. September 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 27. Juni 1997
  • Erscheinungstermin: 27. Juni 1997
  • Label: Nuclear Blast
  • Copyright: 2009 Nuclear Blast GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 49:40
  • Genres:
  • ASIN: B001TYSH92
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.973 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jens Fischer auf 2. Dezember 2011
Format: Audio CD
Zur Vorgeschichte: ich habe mir dieses Album von einem Freund empfelen lassen. Dies war, das beste was mir in Sachen Musik passiert ist.

Ich möchte mich kurz fassen.
Meiner Meihnung nach könnte man dieses Album mit einem Wort zusammenfassen "EPISCH"
Das hilft ihnen beim Kaufen aber nichts.
Also von den 11 Lieder, sind sage und schreibe 10 so gut, dass ich diese CD seit bestimmt 2 Wochen rauf und runter höhre.

Fazit: Wer sich, und wenn nur im Ansatz für Metal interessiert, der sollte sich exakt diese CD zulegen. Die Musik ist Super, die Lieder 1a alles zusammen mit einer Einprägsamen Melodie, die einen einfach zum mitsingen anregt.

Meine Empfelung: KAUFEN
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gerrit Meenen auf 9. März 2009
Format: Audio CD
Hammerfall melden sich zurück mit einem Album, auf das zumindest ich sehnsüchtig gewartet habe. Hat sich das Warten gelohnt? Auf jeden Fall, denn Hammerfall bewegen sich dieses mal einen auffallenden Schritt vom Heldentum ihrer alten Alben weg und machen etwas bodenständigeren Heavy Metal. Und das gefällt mir, da ich es mag, wenn sich Bands mal an Neuerungen wagen aber dabei ihre alten Trademarks nicht vergessen.
Dabei schwahnte mir beim ersten Durchhören Übles...

Zuerst habe ich das alte Herum-Heroisieren vermisst. Mir missfiel es, dass die Songs in ihrer Struktur weniger auf Rumgrölen ausgelegt waren, vor allem da ich mir die Recken am 23.3. in Hamburg das erste mal live zu gemüte führen werde. Ich befürchtete, die Songs wären weniger live-tauglich als die alten.

Ich hörte mir die Platte jedoch einige weitere Male an und das war auch gut so. Denn erst dann erkannte ich die Qualitäten dieses Albums richtig. Trifft zur Zeit aber auf die meisten neue Alben zu (zumindest von den Bands, die ich höre).

Am Anfang steht ein Block. Und zwar ein 4 Song breiter Block, der durchgehend exzellentes Metal-Material ist. Der Opener "Any Means necessary" ist genau das, was ich von einem guten Opener erwarte: Er soll unkompliziert sein und micht dazu motivieren das Album weiter zu hören. Nun, sagen wir es mal so: Der Song hat mich fast dazu motiviert aufzustehen und die Welt zu erobern. Da ich jedoch das Album weiter hören wollte, habe ich das vertagt.

Die darauffolgenden Songs "Life is now" und "Punish and enslave" (vielleicht auch noch "Legion") sind nach genauerem hinhören 1-A Live-Songs. Damit war meine Angst vor dem Konzert auch verflogen.
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18 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jackal auf 20. Februar 2009
Format: Audio CD
Nach einem Best-of- und reinem Cover-Album, ist "No Sacrifice, No Victory" endlich neuer Stoff für die Fan-Gemeinde.
Die fünf Schweden lassen es nach dem vor drei Jahre erscheinende "Threshold" ordentlich krachen und der neue Gitarrist Pontus Norgren spielt, als wäre er ständiges Mitglied gewesen.

Mit "Any Means Necessary" legen die Jungs gleich richtig los. Grooviger Rhythmus, toller Chor, geht gleich ins Ohr - klasse!
Mit "Life Is Now" folgt ein Gute-Laune-Song, der mehr zu Edguy passen würde, etwas ungewohnt, aber bei mehrmaligen Hören gut.
An alte Zeiten knüpft dagegen "Punish and Enslave" an, Heavy Metal vom Feinsten!
Es folgt die schnellste Nummer des Albums "Legion", mit einem geilen Gitarren Solo.
"Between Two Worlds" ist dagegen das krasse Gegenteil, denn es ist die einzige Ballade von "No Sacrifice, No Victory". Es fängt an mit Kirchenorgel und geht in Akustikgitarre über.
"Hellowed Be My Name" zieht die zügel wieder an und ist ein eingängiger Mid-Temp.
Wir kommen nun zum Instrumental Stück der Platte "Something For The Ages", was eins meiner Lieblingslieder ist. Ein super Ohrwurm und einfach nur wahnsinnig gespielt!
Track 8 ist der Titel-Song, der ebenfalls sehr gelungen ist. Super Gitarrenarbeit, toller Chor - klasse!
"Bring The Hammer Down" ist das nächste Stück von Accept..äh..hoppla, Hammerfall. Sorry, aber wie das klingt, muss man nur Udo ans Mic stellen - geile Nummer.
Mit "One Of A Kind" schließt das Album ab und Joacim kann nun endlich zeigen, dass er immernoch so hoch singen kann, wie früher. Geiler Banger, in der sich Joacim die Seele aus dem Hals schreit, ob er das Live singen wird? Ich bin gespannt.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich finde dieses Album einfach nur gut höre es hoch und runter und bei der Musik kann man einfach nicht den Player ausmachen.

Ich empfehle das Album weiter.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die nächste Scheibe soll ein totaler Ausfall sein; dann werde ich die nie kaufen. Bei dem Bild und Titel kann man kaufen, muss aber nicht. Von Album zu Album wird es schwieriger die Texte anzupassen und auch ordentlich auf die Mütze zu hauen. Vielleicht war das hier der Knaller. Diese Band lieferte bisher nur gutes ab; wie gesagt das Folgealbum ist auf viele taube Ohren gestossen.
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Von nexoe auf 21. März 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wie gewohnt mit Heavy Metal aus Schweden von Hammerfall: Perfekte Instrumentierung und Bedienung der Instrumente. Hammerfall sind auch nach Jahren ihres Erfolgs immer noch innovativ.
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Format: Audio CD
Hammerfall galten einst als die Hüter und Bewahrer des wahren Heavy Metal, als fast keine Band mehr diese Musikrichtung spielen wollte, Hammerfall haben den 80er-Jahre Heavy Metal ab 1997 wieder Salonfähig gemacht - dafür Vielen Dank und meinen Respekt.

Aber alles läuft sich eben mal irgendwann tot, und so kann man eben auch mit eigentlich "guten Alben", wenn man sich zu häufig wiederholt, irgendwann mal keinen Erfolg mehr haben. Bis Crimson Thunder stiegen die Erfolge kontinuirlich, ab dem Zenith Crimson Thunder ist leider das Gegenteil der Fall, und auch No Sacrifice kann den stetigen Abwärtstrend nicht stoppen, eher noch beschleunigen. Denn No Sacrifice fehlt irgendwie die Frische alter Grosstaten, es dümpelt ultra-eingängig im Melodic-Rock dahin und lässt kaum mal ein paar aggressivere schnellere Speed-Attacken zu, wie es sie gerade auf den ersten beiden Hammerfall-Alben zu Hauf gab. Ein Haufen Oh-Oh-Oh-Chöre sind zu hören und auch sonst rockt man sich durch sehr viel Genre-typisches Material, es hört sich aber vielerorts eher nach einer Verwaltung an, als nach einer Aufbruchstimmung zu neuen Heldentaten - die Magie ist einfach weg und Ernüchterung macht sich breit. Zu ihren Anfangszeiten waren Hammerfall einfach härter, schneller, besser, eindrucksvoller und ausdruckstärker. Ein Alibi-Album um wieder einen Grund für eine Tour vorzugeben, mehr nicht. Bitte nicht falsch verstehen, No Sacrifice ist kein schlechtes Album, ich würde gerne Heavy Metal-Album schreiben, aber genau das ist der Punkt - ist das hier überhaupt noch hart genug für Heavy Metal? - Oder sollte man doch besser von schlagermässigen Melodic-Rock schreiben?
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