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No Rest for the Wicked

Ozzy Osbourne Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Musik

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Abbildung von Ozzy Osbourne

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Artist Video

Biografie

Ozzy Osbourne ist seit inzwischen mehr als 40 Jahren einer der bekanntesten Rocksänger seiner britischen Heimat: ein schillerndes „enfant terrible“, das nach eigener Aussage eigentlich völlig harmlos ist, was man nach der Goutierung seiner von 2002 bis 2005 ausgestrahlten MTV-Show „The Osbournes“ durchaus bestätigen kann - abgesehen von der häufigen ... Lesen Sie mehr im Ozzy Osbourne-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (24. Juni 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Epic (Sony Music)
  • ASIN: B000066SNW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.922 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Miracle man
2. Devil's daughter (Holy war)
3. Crazy babies
4. Breakin' all the rules
5. Bloodbath in paradise
6. Fire in the sky
7. Tattoed dancer
8. Demon alcohol
9. Hero
10. The liar
11. Miracle man (Live)

Produktbeschreibungen

No Rest for the Wicked

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Kundenrezensionen

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5.0 von 5 Sternen Brachiales Werk zum Ausgang der 80er 30. Juli 2005
Von STB
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Nach seinem vierten Solo-Werk "The ultimate Sin" im Jahre 1986 steht Ex- Black Sabbath Frontmann Ozzy Osbourne durch den Abgang von Jake E. Lee erneut ohne Gitarrist da. Wie aus dem Nichts wartet er jedoch zwei Jahre später auf seinem Album "No Rest for the Wicked" mit Zakk Wylde, einem 21-Jährigen Riesentalent auf. Ozzy ist zu diesem Zeitpunkt bereits 40, der jugendliche Stil seines neuen Gitarristen wirkt da wie eine Erfrischungskur. Nach seinem letzten, doch recht schwachbrüstigen Album geht es auf seinem 5. Longplayer "No Rest for the Wicked" wieder ordentlich zur Sache. Gleich der Opener "Miracle man" haut richtig rein. Das brachiale Riff haut einem ordentlich einen vor den Latz. Das dazugehörige Video entfacht damals einen handfesten Skandal, da es Ozzy in einer Kirche zeigt, die komplett zum Stall umfunktioniert ist und in dem Schweine sich im Dreck wälzen. Seine Bissigkeit ist nicht nur in den Videos zurück, sondern auch die Musik wirkt wieder so frisch wie zu seiner Glanzzeit Anfang der 80er. Mit "Devil's daughter" folgt eine weitere Metal-Perle, bei der es wieder fett zur Sache geht. "Crazy Babies" und "Breaking all the rules", Singles 1 und 3, bilden den Mittelteil. Ersteres überzeugt durch ein schweres Riff und das Zweite eher durch seinen Ohrwurm Refrain. Beide kommen jedoch von der Härte her bei Weitem nicht an "Bloodbath in Paradise" heran, welches der mit abstand brutalste und härteste Track der CD ist. Auch der nicht gerade zimperliche Text ist nichts für Zartbeseitete. Mit "Fire in the sky" folgt die einzige Ballade. Sie kann auf ganzer Linie überzeugen und passt hervorragend ins Gesamtbild. Lesen Sie weiter... ›
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ozzy mit neuem Klang und Stil 26. Juni 2006
Von Christian
Format:Audio CD
Ozzy kommt härter denn je zurück! Durch den neuen Gitarrist Zakk Wylde kommt ein ganz neuer Wind in in die Musik von Ozzy Osbourne. Das Album No Rest for the Wicked spriest nur so mit Kreativität. Jedes Lied kann etwas besonderes aufweisen! Bei dem Vorgänger The Ultimate Sin (einer meiner lieblings Ozzy Alben) wurde ja viel kritisiert, das Ozzy die Ideen ausgegange wären und der Sound sehr schlecht wäre. Die Meinung kann ich zwar nicht teilen, weil sich auf The Ultimate Sin wirklich echt gute Songs befinden. Aber man kann eine klare Steigerung von The Ultimate Sin zu No Rest for the Wicked feststellen besonders die Stimme von Ozzy klingt viel reifer und tiefer als wie bei dem Vorgänger und das Album wird wieder um einiges dunkler wie die Alben in der jungen Solo Zeit von Ozzy.

So jetzt zu den Songs:

1. Miracle Man: ist ein typischer Einsteiger in ein Ozzy Album. Es beginnt mit einem schnellen Riff und die recht neue Stimme von Ozzy ertönt. Das ganze Lied wirkt recht neu, da es viele neue Elemente aufweist die Ozzy noch nie so stark vorher benutzte.

2. Devils Daughter: das Lied beginnt recht düster mit einer Böse klingenten Ozzy Stimme und baut sich dann in ein super Refrain auf. Im Mittelteil wird es dann nochmal gruslig mit Baby geschreie und und Demon geräuschen.

3. Crazy Babies: es beginnt mit ein wirklich gut gelungenem Riff und Ozzy schreit "Crazy Babies". Das Lied allgemein ist sehr poppig gehalten mit einem sehr eingängigem Refrain. Im Mittelteil zeigt neu Gitarrist Zakk ganz kurtz ein gut gelungenes Gitarren-Element.

4. Breaking All The Rules: ist ein typischer Rock Song von Ozzy der auf keinem Album fehlt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gutes ,aber nicht das beste album von ozzy 10. Oktober 2007
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
1987 sprang zakk wylde für jake e. lee ein. ein jahr später kam dieses
werk von ozzy heraus und eine besondere "härte" machte diese platte aus.
natürlich ist zakk wylde ein riffkünstler und das wird er auch immer bleiben,
nur auf diesem album konnter seine bitter bösen riffs nicht so großartig
preisgeben, wie auf "no more tears". ein riffgewitter wider willen, kann ich nur sagen. no rest for the wicked ist ein ozzy album , dass man sich am besten nebenbei anhören kann, das gilt aber nicht für alle restlichen ozzy
alben der 80`er. wie dem auch sei, wer ozzy oder sabbath fan ist, darf sich
eigentlich keine ozzy platte entgehen lassen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beim ersten hören: Sprachlos 24. März 2005
Format:Audio CD
Mit neuem Gitarristen Zakk Wylde meldet sich Ozzy nach zahlreichen Exzessen und dem eher enttäuschenden Erfolg des Vorgängers "The Ultimate Sin", mit "No Rest For The Wicked" 1988 zurück. Man merkt nach dem ersten hören viele Unterschiede zum Rest seiner Alben, das hier ist wohl sein härtestens und vielleicht auch sein kreativstes, zwar ist für mich das darauffolgende "No More Tears" noch sein bestes, aber hier spürt man diese Kreativität besser als bei allen anderen, weil es sich eben von den anderen Alben unterscheidet. Höhepunkte sind natürlich die drei Singles Miracle Man, Crazy Babies und Breaking All The Rules, drei schnelle melodische kraftvolle Tracks, die wirklich schon beim ersten hören fest im Ohr bleiben. Aber dieses harte und agressive Album zeigt auch die Gegenseite, das beste Beispiel ist Fire In The Sky, eine wundervolle Ballade, sehr gefühlvoll, man könnte schon sagen das es seine beste Ballade ist. Mit Bloodbath In Paradise wird dann wohl der vollkommende Härtefaktor erreicht, eine typische 80s Metal Nummer, eigentlich schade, das er den Song so gut wie nie auf Konzerten spielt. Die Bonustracks sind auch nicht von schlechten Eltern, waren aber damals schon B-Seiten von den oben genannten Singles, also wer Ozzy mal so richtig hart erleben will sollte hier zugreifen, und für ein Fan ist das ja wohl ein Muss, oder? Für die, die sich sie jetzt bestellen, hier die Highlights: ALLE.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen So und ozz....
Ozzy ist Ozzy , da war aber warscheinlich schon dabei an Realities zu denken ..... gut verarbeitet , da sieht man die Klasse und die Erfahrung!
Vor 18 Monaten von MOTORINO veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Der Einstieg von Zakk Wylde
Das 5. (Studio-) Album von Ozzy Osbourne erschien 1988 und heißt "No Rest For The Wicked". Nach der Trennung von Jake E. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Oktober 2010 von Child in time
4.0 von 5 Sternen Der Einstieg von Zakk Wylde
Das 5. (Studio-) Album von Ozzy Osbourne erschien 1988 und heißt "No Rest For The Wicked". Nach der Trennung von Jake E. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Oktober 2010 von Child in time
4.0 von 5 Sternen Kein Frieden für die Frevler...?
1987, noch vor der Veröffentlichung der Tribute-Live-Scheibe, verließ der langjährige Gitarreo Jake E. Lee Ozzys Band. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juli 2010 von Markus Schmidl
5.0 von 5 Sternen das einzige ozzy album, dass nach rhoads und lee erträglich ist !
nein ganz so schlimm ist es nicht! zakk sorgt auf diesem album wirklich für einen soliden klang an der gitarre ! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juni 2008 von 666hellawaits
5.0 von 5 Sternen No rest for the wicked
Es ist die GEILSTE!!! Ozzy-Scheibe die ich kenne. Nirgendwo sonst geht es bei Ozzy härter und aggressiver zu als auf dieser
Scheibe,wo Zakk Wylde erstmalig die Saiten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. August 2002 von HEWI
4.0 von 5 Sternen Guter Erstling von Zakk Wylde
NRFTW ist ein guter Erstling von Ausnahme-Gitarrist Zakk Wylde. Der Sound ist zwar längst nicht so fett wie auf den späteren Scheiben, aber das Gitarrenspiel ist schon... Lesen Sie weiter...
Am 5. April 2001 veröffentlicht
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