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No Prayer For The Dying
 
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No Prayer For The Dying

14. August 2006 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Oktober 1990
  • Erscheinungstermin: 1. Oktober 1990
  • Label: Parlophone UK
  • Copyright: 1998 Iron Maiden Holdings Ltd. This label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved. (C) 1998 Parlophone Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 44:24
  • Genres:
  • ASIN: B001QAP710
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (59 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.709 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von count_infinity on 7. Juli 2000
Format: Audio CD
Also, ich verstehe das Gerede von wegen "Maidens Tiefpunkt", "schlechtestes Maiden Album" etc. eigentlich nicht. Meiner Meinung nach kann "No Prayer For The Dying" durchaus einige absolute Hits aufweisen, wie zB "Holy Smoke", "Public Enema Number One" (genialer Titel!), "Run Silent, Run Deep", "Bring Your Daugther ..." und den famosen Titletrack. "No Prayer ..." kann qualitativ sicher nicht ganz an Meilensteine wie "Powerslave" oder "Somewhere in Time" heranreichen, solche Klassiker schüttelt man sich aber auch nicht einfach aus dem Ärmel. Meiner Ansicht nach ist "No Prayer ..." keinen Deut schlechter als die darauffolgende "Fear Of The Dark" CD. Dass Iron Maiden es noch immer können, haben sich ja gerade erst mit "Brave New World" bewiesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 20. Januar 2000
Format: Audio CD
Der Tag der Veröffentlichng dieses Albums war wohl einer der schwärzesten für die Millionen der Maiden-Jünger. Nach dem Vorgänger "Seventh Son Of A Seventh Son" und dem damit verbundenen Erfolg erwartete man großes von den eisernen Jungfrauen - doch es kam ganz anders: Iron Maiden lieferten ihr bis zu diesem Zeitpunkt deutlich schlechtestes Album ab, was aufgrund des hohen Standards bei Maiden nicht allzuviel zu sagen hat. Tasächlich gibt es neben nichtssagenden Songs wie "Public Enema Number One" oder dem eintönigen "The Assassin" auch Stücke wie "Bring Your Daughter To The Slaughter", das das Maiden-Herz dann doch höher schlagen ließ und in den englischen Charts auf Platz 1 landete. Die neben diesem Song zweite Single "Holy Smoke" wußte durch das nette Video einzuschmeicheln und erreichte immerhin noch Platz 3. Der einzige Song, der mir neben den Singles so richtig gefällt, ist "Mother Russia". Dieser Song behandelt die Problematik im damaligen Russland bzw. dem Ende der UdSSR. Eingängige Melodie, an "Seventh Son"-Zeiten erinnernde Chöre und schließlich mal ein richtig genialer Solo-Part, in dem vor allem das Spiel des neu hinzugestossenen Gitarristen Janick Gers positiv zur Geltung kommt.
"No Prayer..." ist ein Album für eingefleischte Maiden-Fans - mehr leider nicht. Wer einer werden möchte, sollte ein älteres Werk oder glücklicherweise den Nachfolger "Fear Of The Dark" testen. Die Aufwertung von 3 auf 4 Sterne ist eigentlich nur den 3 positiv genannten Stücken zu verdanken.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Lecter on 25. Juni 2008
Format: Audio CD
Ich kann mich den vielen negativen Kritiken zu diesem Album überhaupt nicht anschließen. Dieses Album enhält viele Sachen, die ich auch gern' live mal wieder von ihnen hören würde. Was anderes als 5 Sterne hat dieses Album einfach nicht verdient. Songs wie Tailgunner, Holy Smoke, Bring your daughter..., oder auch der geniale TitelTrack gehören in jede Metal/Maiden-Sammlung. Auch das Cover-Artwok weiß zu überzeugen, erinnert es doch ein wenig an eine Szene aus Freitag der 13te VI.
Auch die Produktion gefällt mir gar nicht mal so schlecht, wenn ich es mal mit dem aktuellen AMOLAD Album vergleiche. Sicher haben Maiden über die Jahre soviele Klassiker veröffentlicht, dass es schwer fällt ein einziges Album als das Beste zu bezeichnen, doch für mich sind No Prayer und Fear of the Dark die vielleicht wichtigsten Alben ihrer Karriere, auch wenn manch einer das anders sehen mag.
Also 5 Sterne und UP THE IRONS!!!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Trooper on 11. Mai 2007
Format: Audio CD
Also ich kann mich meinen Vorrednern in keiner Weise anschließen. Fakt ist das ich eingefleischter Maiden-Fan bin und hier mal etwas klarstellen muß. Es gab und gibt von Iron Maiden kein einziges "Überalbum". Warum? Ganz einfach weil jedes Album für sich einzigartig war und ist. Immer das gejammere,"Powerslave" ist besser als "Seventh Son..." und umgekehrt, oder ist doch "The Number of the Beast" die Beste nerven mich schon seit Jahren.

Wer ein richtig geiles Maidenalbum will kann sich "No Prayer For The Dying"

bedenkenlos kaufen. Denn wie gesagt es ist nicht besser oder schlechter als die anderen nur eben wieder völlig anders. Aber dabei unverkennlich Iron Maiden. Auch die Gitarrenarbeit von Janick Gers sollte man hier und auf den folgenden Alben in keinster Weise anzweifeln. Er ist ein Fachmann erster Güte auf seinem Instrument. Habe Iron Maiden schon 3mal Live erleben dürfen und kann das gut beurteilen. "No Prayer..." ist und bleibt ein klasse Album mit klasse Songs von einer klassen Band. Oder sieht jemand Parallelen zwischen dem "Killers" und dem "Seventh Son..." Album? Ich jedenfalls nicht, denn es gibt auch keine...
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT on 11. November 2006
Format: Audio CD
Ich habe mit großem Interesse die Rezensionen über die "No prayer for the dying" von 1990 gelesen und habe sie mir daraufhin seit längerer Zeit mal wieder angehört. Also, so schlecht wie sie teilweise gemacht wird, ist sie nicht. Im Gegenteil, sie ist sogar richtig gut. Ich denke mal das Problem der Scheibe ist, dass es kein richtig herausragendes Stück gibt. Es sind hier 10 gute bis klasse Songs enthalten, aber es fehlt das Überstück, welches zu d e n Klassikern der Jungfrauen gehören könnte. Die nachfolgende "Fear of the dark" finde ich nicht besser, sie hat aber 2 Sahnehäubchen die, wie gesagt, hier fehlen. Vielleicht ist das eine Erklärung für die nicht durchweg guten Kritiken!?

Jedenfalls war die vorliegende CD der Einstand für Janick Gers (ex Gillan) an der 2. Gitarre. Als Songwriter konnte er aber noch nicht in Erscheinung treten. Dafür hat Bruce diesmal viele Songs geschrieben, fast so viele wie Steve.

Als Anspieltipps würde ich `Tailgunner`, `Bring your daughter...` und `Mother russia` nennen. Auch der Titelsong ist wirklich gut. `Hooks in you` fällt dagegen ab.

Insgesamt gibt es von mir 4 Sterne und ich denke mal, die Platte wird bald wieder in meinen Player wandern.
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