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No Prayer for the Dying [Original Recording Remastered]

Iron Maiden Audio CD
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Iron Maiden

Fotos

Abbildung von Iron Maiden

Biografie

Iron Maiden (dt.: eiserne Jungfrau) ist eine britische Musikgruppe, die 1975 gegründet wurde. Sie entwickelte aufbauend auf der Hard-Rock- und Heavy-Metal-Musik der 1970er Jahre ihren eigenen Stil, der den Heavy Metal der 1980er Jahre mitformte. Ihr gleichnamiges Debütalbum Iron Maiden erschien 1980.

Die Gruppe wird zusammen mit Bands wie Saxon, Angel Witch, Praying Mantis, ... Lesen Sie mehr im Iron Maiden-Shop

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No Prayer for the Dying + Seventh Son of a Seventh Son + Somewhere in Time
Preis für alle drei: EUR 26,97

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Produktinformation

  • Audio CD (10. September 1998)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: EMI Records (EMI)
  • Spieldauer: 50 Minuten
  • ASIN: B0000251W5
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.496 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Tail Gunner
2. Holy Smoke
3. No Prayer For The Dying
4. Public Enema Number One
5. Fates Warning
6. The Assassin
7. Run Silent Run Deep
8. Hooks In You
9. Bring Your Daughter...To The Slaughter
10. Mother Russia
11. No Prayer For The Dying (Multimedia-Track)

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Mit No Prayer For The Dying begann 1990 für viele Iron-Maiden-Fans der Untergang ihrer Helden, den sie -- konträr zum Albumtitel -- durchaus auch schon mal mit Stoßgebeten gen Himmel abzuwenden versuchten. Geholfen hat´s leider wenig, zumindest bis zum ´99er Comeback mit Frontflummi Bruce Dickinson. Ganz so schlecht wie die Scheibe von vielen verbitterten Altfans gemacht wird, ist No Prayer For The Dying aber gar nicht. Die bis auf Platz eins der britischen Single-Charts vorgepreschte Hymne "Bring Your Daughter To The Slaughter" hat durchaus "The Evil That Men Do"-Format, und auch "Holy Smoke" und "Tail Gunner" können dem Vergleich mit früheren Maiden-Tracks durchaus standhalten. Das übrige Material ist allerdings auch mit viel gutem Willen und einer rosaroten Maiden-Brille "nur" gut, sprich mindestens eine Güteklasse schlechter als die unverzichtbaren Metal-Meilensteine Iron Maiden, Killers, The Number Of The Beast, Piece Of Mind und Powerslave. Der ein wenig klinische Sound gibt dem Album dann leider endgültig den Rest und lässt die Anhängerschaft fieberhaft in ihrer Plattensammlung nach besserem Stoff ihrer Lieblinge suchen. Nur gut, dass Steve Harris und seine Mannschaft so viele bessere Scheiben vorweisen können. --Michael Rensen

Produktbeschreibungen

CD =Remastered=

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen von wegen ... 7. Juli 2000
Format:Audio CD
Also, ich verstehe das Gerede von wegen "Maidens Tiefpunkt", "schlechtestes Maiden Album" etc. eigentlich nicht. Meiner Meinung nach kann "No Prayer For The Dying" durchaus einige absolute Hits aufweisen, wie zB "Holy Smoke", "Public Enema Number One" (genialer Titel!), "Run Silent, Run Deep", "Bring Your Daugther ..." und den famosen Titletrack. "No Prayer ..." kann qualitativ sicher nicht ganz an Meilensteine wie "Powerslave" oder "Somewhere in Time" heranreichen, solche Klassiker schüttelt man sich aber auch nicht einfach aus dem Ärmel. Meiner Ansicht nach ist "No Prayer ..." keinen Deut schlechter als die darauffolgende "Fear Of The Dark" CD. Dass Iron Maiden es noch immer können, haben sich ja gerade erst mit "Brave New World" bewiesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geschmäckerallerlei 21. September 2006
Von Desevi
Format:Audio CD
Ganz interessant, wenn man die Rezis liest. Jeder schreibt, dass er das Album nicht besonders matg, aber dass ihm 2 oder 3 Nummern darauf gefallen. Witzigerweise sind das in jedem Fall andere Nummern. Lässt den Schluss zu, dass jeder Song irgendwo seine Qualitäten hat.

Ich für meinen Teil finde die Platte ziemlich gelungen. Sie läuft bei mir deutlich öfter als zB Powerslave (ich mag den Ancient Mariner nicht). Holy Smoke besticht durch flotten Rythmus und kritischem Text, Bring Your Daughter... ist witzig-makaber, Hooks in you ebenso. Einzig Mother Russia und Public Enema Number 1 sind die Schwachstellen.

Witziges Detail zum Cover: bei meiner LP greift Eddie nicht in die Luft wie hier auf der CD. Vielmehr steht neben dem Grab ein Grabwärter, dem Eddi die Gurgel zusammendrückt. Anscheinend war der Plattenfirma das Original-Cover zu grauslig.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kompakt, eingängig und arm an Höhepunkten 9. Januar 2006
Von Lenz
Format:Audio CD
Den Beginn von "Tail Gunner" kennt man schon vom vorangegangenen Album. Ab dem Refrain wird der Song dann eigenständig und nimmt durchaus Fahrt auf. "Holly Smoke" geht auch ganz gut ins Ohr und macht Laune. Mit dem Titelstück kommt der erste Höhepunkt, dessen balladeske Elemente in den kommenden Maiden Alben immer wieder hervor blitzen sollten. Und damit wären wir beim eigentlichen Problem des Albums.
Der erste Höhepunkt bleibt der einzige. Sicherlich kommen noch gutklassige Songs mit interessanten Ideen und live-Qualitäten, doch weitere (echte) Hochkaräter bleiben aus. Der Klang des Albums ist auch nur bedingt förderlich. Die Keyboards blieben zwar weitesgehend im Instrumentenschrank, die Gitarrenproduktion klingt jedoch mehr nach Rock als nach Metal. Beim abschließenden "Mother Russia" von einem Zitat aus "Seventh Son of ..." zu sprechen ist schiere Untertreibung.
Das schwächste aller Maiden Alben (und das ist "No Prayer ..." nun mal) stellt jedoch keine Fehlinvestition dar, die niemals hätte erscheinen dürfen. Die Qualität der einzelnen Stücke ist dafür zu hoch.
Zudem eignet es sich dank der hohen Eingängigkeit und der kompakt gehaltenen Stücke ganz gut als Einstiegsalbum in Sachen Maiden / Metal. Zumal kaum ein Maiden Werk derart massenkompatibel sein dürfte.
Für Interessenten gilt eben: erst hören und dann kaufen (oder nicht).
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Maiden - gewohnt großartig 25. Juni 2008
Format:Audio CD
Ich kann mich den vielen negativen Kritiken zu diesem Album überhaupt nicht anschließen. Dieses Album enhält viele Sachen, die ich auch gern' live mal wieder von ihnen hören würde. Was anderes als 5 Sterne hat dieses Album einfach nicht verdient. Songs wie Tailgunner, Holy Smoke, Bring your daughter..., oder auch der geniale TitelTrack gehören in jede Metal/Maiden-Sammlung. Auch das Cover-Artwok weiß zu überzeugen, erinnert es doch ein wenig an eine Szene aus Freitag der 13te VI.
Auch die Produktion gefällt mir gar nicht mal so schlecht, wenn ich es mal mit dem aktuellen AMOLAD Album vergleiche. Sicher haben Maiden über die Jahre soviele Klassiker veröffentlicht, dass es schwer fällt ein einziges Album als das Beste zu bezeichnen, doch für mich sind No Prayer und Fear of the Dark die vielleicht wichtigsten Alben ihrer Karriere, auch wenn manch einer das anders sehen mag.
Also 5 Sterne und UP THE IRONS!!!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klarstellung 11. Mai 2007
Von Trooper
Format:Audio CD
Also ich kann mich meinen Vorrednern in keiner Weise anschließen. Fakt ist das ich eingefleischter Maiden-Fan bin und hier mal etwas klarstellen muß. Es gab und gibt von Iron Maiden kein einziges "Überalbum". Warum? Ganz einfach weil jedes Album für sich einzigartig war und ist. Immer das gejammere,"Powerslave" ist besser als "Seventh Son..." und umgekehrt, oder ist doch "The Number of the Beast" die Beste nerven mich schon seit Jahren.

Wer ein richtig geiles Maidenalbum will kann sich "No Prayer For The Dying"

bedenkenlos kaufen. Denn wie gesagt es ist nicht besser oder schlechter als die anderen nur eben wieder völlig anders. Aber dabei unverkennlich Iron Maiden. Auch die Gitarrenarbeit von Janick Gers sollte man hier und auf den folgenden Alben in keinster Weise anzweifeln. Er ist ein Fachmann erster Güte auf seinem Instrument. Habe Iron Maiden schon 3mal Live erleben dürfen und kann das gut beurteilen. "No Prayer..." ist und bleibt ein klasse Album mit klasse Songs von einer klassen Band. Oder sieht jemand Parallelen zwischen dem "Killers" und dem "Seventh Son..." Album? Ich jedenfalls nicht, denn es gibt auch keine...
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5.0 von 5 Sternen Super Maiden-Stoff
1990 erschien "No prayer of the dying". Ein Studioalbum, das ich mir sofort holte - auf Vinyl. Schon das Cover zeigt den Schritt von Maiden weg von den klinisch-sterilen... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Masseltoff veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Finger weg!
Ich hab die Platte damals gleich am Erscheinungstag gekauft, da Iron Maiden zu meinen Lieblingsbands zählten (tun sie immer noch) und saß kurze Zeit später... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Jörg Heidekorn veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Zwar kein Spitzenalbum, aber deutlich besser als alle Alben nach Brave...
Es wurde ja schon einiges zu diesem im Jahr 1990 erschienen 8. Album von Maiden geschrieben. Das No Prayer.... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Dorian Hunter veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Anders...
..., aber leider nicht wirklich überzeugend! Es gibt ja im Bereich Metal viele Bands die meinen, nach einem kommerziell erfolgreichen Album einen komplett anderen Weg... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Stefan von Outlaw veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gutes Album - nur anders
Meiner Ansicht nach hat jedes Maiden Album gute und schwächere Songs, es ist halt Geschmackssache auf was man abfährt. Aber schlecht ist dieses Album keineswegs. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von C. Schwartz veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Durchschnitts-Heavy-Metal-Album
Was soll einem dieses Album sagen? -- Man wollte wieder in eine natürlichere und lebendigere Ecke marschieren, wieder mehr musikalischen Anschluss an die ersten 5 Alben... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Rhinoman veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gebete brauchte es sicherlich nicht...!
Im Oktober 1990 erschien das achte Studio-Album von Iron Maiden. Es trug den Titel *No Prayer For The Dying* und wurde in der Besetzung Bruce Dickinson (vocals), Steve Harris... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Markus Schmidl veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Kein Highlight, aber auch nicht sooo schlecht ...
Nach einer ununterbrochenen Reihe von Klassealben, die alle ganz klar 5 Sterne verdient haben, zeigte dieses Album erstmals, dass auch Maiden mal ein weniger gelungenes Werk... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. April 2011 von TNT
3.0 von 5 Sternen No prayer - no glory!
Zunächst mal sollte gesagt sein, dass an Iron Maiden grundsätzlich extrem hohe Erwartungen gestellt werden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. März 2011 von Max
2.0 von 5 Sternen Album ganz ok... Produktion mieser als mies....
Ich fasse es kurz, da zu diesem Album ja schon sehr viel gesagt wurde...
Allerdings brennt mir eines ganz besonders auf der Seele,
und das wäre die Frage: "Was... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Dezember 2010 von Kai Spindler
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