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No Prayer for the Dying
 
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No Prayer for the Dying [Original Recording Remastered]

Iron Maiden Audio CD
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Iron Maiden

Fotos

Abbildung von Iron Maiden

Biografie

Iron Maiden (dt.: eiserne Jungfrau) ist eine britische Musikgruppe, die 1975 gegründet wurde. Sie entwickelte aufbauend auf der Hard-Rock- und Heavy-Metal-Musik der 1970er Jahre ihren eigenen Stil, der den Heavy Metal der 1980er Jahre mitformte. Ihr gleichnamiges Debütalbum Iron Maiden erschien 1980.

Die Gruppe wird zusammen mit Bands wie Saxon, Angel Witch, Praying Mantis, Diamond Head, Tygers of… Lesen Sie mehr im Iron Maiden-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (10. September 1998)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Beatles (EMI)
  • ASIN: B0000251W5
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.724 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Tail Gunner
2. Holy Smoke
3. No Prayer For The Dying
4. Public Enema Number One
5. Fates Warning
6. The Assassin
7. Run Silent Run Deep
8. Hooks In You
9. Bring Your Daughter...To The Slaughter
10. Mother Russia
11. No Prayer For The Dying (Multimedia-Track)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Mit No Prayer For The Dying begann 1990 für viele Iron-Maiden-Fans der Untergang ihrer Helden, den sie -- konträr zum Albumtitel -- durchaus auch schon mal mit Stoßgebeten gen Himmel abzuwenden versuchten. Geholfen hat´s leider wenig, zumindest bis zum ´99er Comeback mit Frontflummi Bruce Dickinson. Ganz so schlecht wie die Scheibe von vielen verbitterten Altfans gemacht wird, ist No Prayer For The Dying aber gar nicht. Die bis auf Platz eins der britischen Single-Charts vorgepreschte Hymne "Bring Your Daughter To The Slaughter" hat durchaus "The Evil That Men Do"-Format, und auch "Holy Smoke" und "Tail Gunner" können dem Vergleich mit früheren Maiden-Tracks durchaus standhalten. Das übrige Material ist allerdings auch mit viel gutem Willen und einer rosaroten Maiden-Brille "nur" gut, sprich mindestens eine Güteklasse schlechter als die unverzichtbaren Metal-Meilensteine Iron Maiden, Killers, The Number Of The Beast, Piece Of Mind und Powerslave. Der ein wenig klinische Sound gibt dem Album dann leider endgültig den Rest und lässt die Anhängerschaft fieberhaft in ihrer Plattensammlung nach besserem Stoff ihrer Lieblinge suchen. Nur gut, dass Steve Harris und seine Mannschaft so viele bessere Scheiben vorweisen können. --Michael Rensen

Produktbeschreibungen

IRON MAIDEN, No prayer for dying - CD


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
von wegen ... 7. Juli 2000
Format:Audio CD
Also, ich verstehe das Gerede von wegen "Maidens Tiefpunkt", "schlechtestes Maiden Album" etc. eigentlich nicht. Meiner Meinung nach kann "No Prayer For The Dying" durchaus einige absolute Hits aufweisen, wie zB "Holy Smoke", "Public Enema Number One" (genialer Titel!), "Run Silent, Run Deep", "Bring Your Daugther ..." und den famosen Titletrack. "No Prayer ..." kann qualitativ sicher nicht ganz an Meilensteine wie "Powerslave" oder "Somewhere in Time" heranreichen, solche Klassiker schüttelt man sich aber auch nicht einfach aus dem Ärmel. Meiner Ansicht nach ist "No Prayer ..." keinen Deut schlechter als die darauffolgende "Fear Of The Dark" CD. Dass Iron Maiden es noch immer können, haben sich ja gerade erst mit "Brave New World" bewiesen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Child in time TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Ich habe mit großem Interesse die Rezensionen über die "No prayer for the dying" von 1990 gelesen und habe sie mir daraufhin seit längerer Zeit mal wieder angehört. Also, so schlecht wie sie teilweise gemacht wird, ist sie nicht. Im Gegenteil, sie ist sogar richtig gut. Ich denke mal das Problem der Scheibe ist, dass es kein richtig herausragendes Stück gibt. Es sind hier 10 gute bis klasse Songs enthalten, aber es fehlt das Überstück, welches zu d e n Klassikern der Jungfrauen gehören könnte. Die nachfolgende "Fear of the dark" finde ich nicht besser, sie hat aber 2 Sahnehäubchen die, wie gesagt, hier fehlen. Vielleicht ist das eine Erklärung für die nicht durchweg guten Kritiken!?

Jedenfalls war die vorliegende CD der Einstand für Janick Gers (ex Gillan) an der 2. Gitarre. Als Songwriter konnte er aber noch nicht in Erscheinung treten. Dafür hat Bruce diesmal viele Songs geschrieben, fast so viele wie Steve.

Als Anspieltipps würde ich `Tailgunner`, `Bring your daughter...` und `Mother russia` nennen. Auch der Titelsong ist wirklich gut. `Hooks in you` fällt dagegen ab.

Insgesamt gibt es von mir 4 Sterne und ich denke mal, die Platte wird bald wieder in meinen Player wandern.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Iron Maiden in den 90ern ist ein ganz eigenes Kapitel in der Geschichte der Band. Angefangen bei "No Prayer for the Dying" welches das erste Album ohne Klassikerpotenzial darstellte, gefolgt von der eigentlich recht geilen "Fear of the Dark" bis hin zu den Tiefpunkten mit Blaze Bayley. Insgesamt waren die 90er kein gutes Jahrzehnt für den traditionellen Heavy Metal. Die meisten Metalbands waren ausgebrannt und brachten nicht mehr viel zustande, während andere einen Stilwechsel suchten (manche erfolgreich, manche erfolglos). Da finde ich erwähnenswert, dass sich Iron Maiden noch recht wacker in diesem Jahrzehnt schlug. Das Niveau der alten Alben erreichten sie zwar nicht mehr brachten aber immerhin zwei Alben raus die man immer noch als gut bezeichnen kann. Das gilt zum Beispiel hier bei "No Prayer for the Dying". Wenn man das Album mit älterem Material vergleicht ist natürlich ein Qualitätsabfall zu spüren, allerdings kann es diese Platte noch locker mit anderen großen Alben des Heavy Metal aufnehmen. Und das zeigt das Maiden in ihrer eigenen Liga spielen. Auf dieser Platte finden sich zum ersten mal in der Bandhistorie ein paar richtig schwache Stücke (da braucht man auch keine rosa-Fan-Brille für) und nur wenige die wirklich ganz besonders hervorragen. Für 4 Sterne dürfte es trotzdem reichen.
Steve Harris wollte nach den beiden vorherigen Alben wieder ein paar Schritte zurück zu den Wurzeln gehen. Das Songwriting fiel dementsprechend rockiger aus und die Synths und Keyboards fehlen hier größtenteils. Zudem fällt auf, dass Bruce fast durchgehend ziemlich rau und kratzig singt. Für den einen Gesangsfanatiker, welcher immer von dem klassischen Gesang Bruce's beeindruckt war sicherlich nicht so toll. Ich finde es aber ganz gut (obwohl er qualitativ Di'Anno nicht übertrumpfen kann) und der Gesang dürfte eh nicht das Hauptproblem darstellen. Vielmehr das weniger einfallsreiche Songwriting, auch wenn das jetzt nicht so schlecht ist, allerdings fehlen wie gesagt größtenteils die Hits. Erwähnenswert ist noch die grottige Produktion. Da ist kein Druck hinter. Für die Anfangneunziger sehr schlecht. Dennoch denke ich das "No Prayer for the Dying" generell etwas unterbewertet ist. Auf jeden Fall ist es kein schlechtes Album.

Tailgunner: Nettes rockiges Stück, dem es ein wenig an Abwechslung fehlt. (3/5)
Holy Smoke: Ordentliche Singleauskopplung, wieder sehr rockig. (3/5)
No Prayer for the Dying: Eine der wenigen großen Höhepunkte auf diesem Album. Leise Parts wechseln sich gut mit den lauten, schnellen Teilen ab. (5/5)
Public Enema Number One: Weiteres sehr starkes Stück. Endlich mal ein richtiger Metalbrecher. Hier stimmts auch mit dem Gesang, der im Refrain melodischer ist. (5/5)
Fates Warning: Bei diesem harten Stück kommt der Gesang von Bruce sogar noch besser zur Geltung. Sehr Abwechslungsreich gestaltet und hat Orhwurmfaktor. Sehr gut! (5/5)
The Assasin: Kein guter Song. Blöder Refrain. Kein überzeugendes Songmaterial bis auf den recht guten Mittelteil. Ansonsten schlecht. (2/5)
Run Silent Run Deep: Gutes progressives Lied mit gutem Mittelteil. (4/5)
Hooks in You: Die ziemlich gute Weiterführung der "Charlotte the Harlot"-Geschichte. Überzeugt durch ein eingängiges Riff und Refrain. (4/5)
Bring Your Daughter... To the Slaughter...: Nicht umsonst der erste Nummer 1 Hit der Band. Ein absolut geiler Song mit Atmosphäre! (5/5)
Mother Russia: Eigentlich ein klasse Song, aber die übertrieben lauten Keyboards machen einiges kaputt. (4/5)

Mit Sicherheit die schwächste Platte von Iron Maiden mit Bruce Dickinson, allerdings ist das meckern auf recht hohem Niveau da sich doch ein paar sehr starke Stücke auf dem Album befinden.
Klar, 5 Sterne wären ein Witz, aber alles andere außer 4 Sterne wäre für dieses Album zu wenig.
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Gebete brauchte es sicherlich nicht...!
Im Oktober 1990 erschien das achte Studio-Album von Iron Maiden. Es trug den Titel *No Prayer For The Dying* und wurde in der Besetzung Bruce Dickinson (vocals), Steve Harris... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Tagen von Markus Schmidl veröffentlicht
Kein Highlight, aber auch nicht sooo schlecht ...
Nach einer ununterbrochenen Reihe von Klassealben, die alle ganz klar 5 Sterne verdient haben, zeigte dieses Album erstmals, dass auch Maiden mal ein weniger gelungenes Werk... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von TNT veröffentlicht
No prayer - no glory!
Zunächst mal sollte gesagt sein, dass an Iron Maiden grundsätzlich extrem hohe Erwartungen gestellt werden. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Max veröffentlicht
Album ganz ok... Produktion mieser als mies....
Ich fasse es kurz, da zu diesem Album ja schon sehr viel gesagt wurde...
Allerdings brennt mir eines ganz besonders auf der Seele,
und das wäre die Frage: "Was... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Kai Spindler veröffentlicht
Beste Maiden Platte
Was manche an dieser CD auszusetzen haben kann ich einfach nicht verstehen. Hier stimmt einfach alles! Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Eternityopens776 veröffentlicht
Besser als viele meinen
Was wurde über dieses Maiden-Album hergezogen...
Es habe einen schlechten Sound, miese Songs und "Bring your daughter" sei sowieso die blödeste Single, die Maiden je... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Michael Schwarz veröffentlicht
Wo ist das Problem?
Also wenn ich manche Kritiken zu diesem Album lese, denke ich oft: Wo ist das Problem? O.k., als Nachfolge album von "Seventh son..." hat diese Scheibe es echt schwer. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von A. Rieger veröffentlicht
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Veröffentlicht am 22. Januar 2010 von Child in time
... das bislang schwächste Maiden-Studioalbum ...
"No Prayer For The Dying", ein Maiden-Album, mit dem ich rein gar nichts anfangen kann.

Die Album verfügt über null Atmosphäre; es ist kein einziger Song... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. November 2009 von T.N.T.
Gutes Ding von Maiden
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Veröffentlicht am 30. Oktober 2009 von Prowler
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