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No Prayer for the Dying Original Recording Remastered

3.7 von 5 Sternen 67 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Original Recording Remastered, 10. September 1998
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Produktinformation

  • Audio CD (10. September 1998)
  • Erscheinungsdatum: 26. Oktober 1998
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Parlophone Label Group (Plg) (Warner)
  • Spieldauer: 50 Minuten
  • ASIN: B0000251W5
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen 67 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Tailgunner
  2. Holy Smoke
  3. No Prayer For The Dying
  4. Public Enema Number One
  5. Fates Warning
  6. The Assassin
  7. Run Silent Run Deep
  8. Hooks In You
  9. Bring Your Daughter... To The Slaughter
  10. Mother Russia
  11. No Prayer For The Dying (Multimedia-Track)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

titolo-no prayer for the dyingartista-iron maiden etichetta-emin. dischi1data15 settembre 1998supportocd audiogenerehard rock e metalbrani1.tail gunnerascolta2.holy smokeascolta3.no prayer for the dyingascolta4.public enema number oneascolta5.fates warningascolta6.the assassinascolta7.run silent run deepascolta8.hooks in youascolta9.bring your daughter to the slaughterascolta10.mother russi

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Mit No Prayer For The Dying begann 1990 für viele Iron-Maiden-Fans der Untergang ihrer Helden, den sie -- konträr zum Albumtitel -- durchaus auch schon mal mit Stoßgebeten gen Himmel abzuwenden versuchten. Geholfen hat´s leider wenig, zumindest bis zum ´99er Comeback mit Frontflummi Bruce Dickinson. Ganz so schlecht wie die Scheibe von vielen verbitterten Altfans gemacht wird, ist No Prayer For The Dying aber gar nicht. Die bis auf Platz eins der britischen Single-Charts vorgepreschte Hymne "Bring Your Daughter To The Slaughter" hat durchaus "The Evil That Men Do"-Format, und auch "Holy Smoke" und "Tail Gunner" können dem Vergleich mit früheren Maiden-Tracks durchaus standhalten. Das übrige Material ist allerdings auch mit viel gutem Willen und einer rosaroten Maiden-Brille "nur" gut, sprich mindestens eine Güteklasse schlechter als die unverzichtbaren Metal-Meilensteine Iron Maiden, Killers, The Number Of The Beast, Piece Of Mind und Powerslave. Der ein wenig klinische Sound gibt dem Album dann leider endgültig den Rest und lässt die Anhängerschaft fieberhaft in ihrer Plattensammlung nach besserem Stoff ihrer Lieblinge suchen. Nur gut, dass Steve Harris und seine Mannschaft so viele bessere Scheiben vorweisen können. --Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
No Prayer For The Dying

Nach dem monumentalen Konzeptalbum „Seventh Son Of A Seventh Son“ standen Iron Maiden sowohl bei Fans, als auch bei Kritikern sehr unter Druck. Die Engländer haben bekanntlich mit „Seventh Son Of A Seventh Son“ ein Epos erschaffen, das vor allem mit düsterer Atmosphäre und zeitlosen Klassikern punkten konnte, wie etwa "Moonchild", "Infinite Dreams", der Titelsong und "Can I Play With Madness".
Zu all dem Druck einen grandiosen Nachfolger zu veröffentlichen kam noch der Ausstieg von Gitarrist Adrian Smith hinzu.
Ersetzt wurde er durch Jannik Gers.
Iron Maiden gingen ins (mobile) Studio mit der Absicht die Songs nicht mehr so bombastisch und monumental erscheinen zu lassen, wie es bisher der Fall war.
In den Augen der meisten Fans und Kritiker ein großer Fehler.

Ich habe vor dem Kauf viele Rezensionen und Reviews zu diesem Album gelesen und erwartete Schlimmes. Ich war sogar am zögern, ob ich mir No Prayer For The Dying oder The Final Frontier kaufen sollte.
Ich entschied mich für ersteres, was sich als goldrichtig herausstellte.

No Prayer For The Dying wird oft als das schlechteste Maiden-Album (mit Dickinson am Mikrophon) gehandelt.
Aber warum?
No Prayer For The Dying hat alles was man sich von einem Maiden-Album erhofft. Es kombiniert die Stärken der bis dahin erschienenen Alben; die raue Energie von „Killers“, starke Vocals wie auf „Somewhere In Time, den Keyboardeinsatz von „Seventh Son Of A Seventh Son“ und die Eingängigkeit von „The Number Of The Beast“.
Es ist halt nicht mehr soooo episch, wie die Vorgänger. Na und?
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Format: Audio CD
Also, ich verstehe das Gerede von wegen "Maidens Tiefpunkt", "schlechtestes Maiden Album" etc. eigentlich nicht. Meiner Meinung nach kann "No Prayer For The Dying" durchaus einige absolute Hits aufweisen, wie zB "Holy Smoke", "Public Enema Number One" (genialer Titel!), "Run Silent, Run Deep", "Bring Your Daugther ..." und den famosen Titletrack. "No Prayer ..." kann qualitativ sicher nicht ganz an Meilensteine wie "Powerslave" oder "Somewhere in Time" heranreichen, solche Klassiker schüttelt man sich aber auch nicht einfach aus dem Ärmel. Meiner Ansicht nach ist "No Prayer ..." keinen Deut schlechter als die darauffolgende "Fear Of The Dark" CD. Dass Iron Maiden es noch immer können, haben sich ja gerade erst mit "Brave New World" bewiesen.
1 Kommentar 19 von 21 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich kann die ganze Kritik an diesem Album nach wie vor nicht nachvollziehen! Hatte es früher auf Kassette und die Kassette wurde förmlich kaputtgehört. Danach etwas in Vergessenheit greaten - und nun aufgrund des neu entfachten Maiden-Fiebers wegen "Book Of Souls" endlich nach so vielen Jahren als CD bestellt. Es stellt das perfekte Gegenstück zu den Alben seit "Brave..." dar, weil es ausschließlich kurze knackige Songs enthält. Hier ist das längste Stück gerade mal 5.30min lang...man vergleiche mit den Songs der letzten Alben, allen voran mit "Empire..." (= 18min!!!). Und keines der Lieder ist meiner Meinung nach wirklich schwach! Im Gegenteil, mit Tailgunner, Holy Smoke, No Prayer..., Public Enemy..., Bring Your Daughter...und Mother Russia sind lauter geile, kurze, schnell auf den Punkt gebrachte Songs vorhanden. Auch der Rest des Materials kann sich durchaus hören lassen. Tut mir leid Maidens, aber ich finde diese Songs definitiv besser, als die Songs 3, 4, 5, 6 von Powerslave...(Aces..., 2 Minutes..., Powerslave und Rime of... sind natürlich unnahbare Klassiker!). Deshalb ist "No Prayer..." für mich auf einer Linie mit dem Debüt, Killer, Number... und Piece..., also den Alben, die noch kurz und knackig daher kamen und wo eben der längste Song irgendwo bei 6 Min. lag! Das soll aber keine Kritik an den langen Songs der jüngeren Vergangenheit incl. dem aktuellen Werk Book...darstellen, da Maiden auch in dieser Sparte unschlagbar sind! Wer macht schon einen 18min-Song so genial, wie die Jungfrauen...!
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Format: Audio CD
Der Tag der Veröffentlichng dieses Albums war wohl einer der schwärzesten für die Millionen der Maiden-Jünger. Nach dem Vorgänger "Seventh Son Of A Seventh Son" und dem damit verbundenen Erfolg erwartete man großes von den eisernen Jungfrauen - doch es kam ganz anders: Iron Maiden lieferten ihr bis zu diesem Zeitpunkt deutlich schlechtestes Album ab, was aufgrund des hohen Standards bei Maiden nicht allzuviel zu sagen hat. Tasächlich gibt es neben nichtssagenden Songs wie "Public Enema Number One" oder dem eintönigen "The Assassin" auch Stücke wie "Bring Your Daughter To The Slaughter", das das Maiden-Herz dann doch höher schlagen ließ und in den englischen Charts auf Platz 1 landete. Die neben diesem Song zweite Single "Holy Smoke" wußte durch das nette Video einzuschmeicheln und erreichte immerhin noch Platz 3. Der einzige Song, der mir neben den Singles so richtig gefällt, ist "Mother Russia". Dieser Song behandelt die Problematik im damaligen Russland bzw. dem Ende der UdSSR. Eingängige Melodie, an "Seventh Son"-Zeiten erinnernde Chöre und schließlich mal ein richtig genialer Solo-Part, in dem vor allem das Spiel des neu hinzugestossenen Gitarristen Janick Gers positiv zur Geltung kommt.
"No Prayer..." ist ein Album für eingefleischte Maiden-Fans - mehr leider nicht. Wer einer werden möchte, sollte ein älteres Werk oder glücklicherweise den Nachfolger "Fear Of The Dark" testen. Die Aufwertung von 3 auf 4 Sterne ist eigentlich nur den 3 positiv genannten Stücken zu verdanken.
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