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No Prayer for the Dying Original Recording Remastered


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Musik

Bild des Albums von Iron Maiden

Fotos

Abbildung von Iron Maiden

Biografie

Iron Maiden (dt.: eiserne Jungfrau) ist eine britische Musikgruppe, die 1975 gegründet wurde. Sie entwickelte aufbauend auf der Hard-Rock- und Heavy-Metal-Musik der 1970er Jahre ihren eigenen Stil, der den Heavy Metal der 1980er Jahre mitformte. Ihr gleichnamiges Debütalbum Iron Maiden erschien 1980.

Die Gruppe wird zusammen mit Bands wie Saxon, Angel Witch, Praying Mantis, ... Lesen Sie mehr im Iron Maiden-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (10. September 1998)
  • Erscheinungsdatum: 26. Oktober 1998
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Parlophone Label Group (Plg) (Warner)
  • Spieldauer: 50 Minuten
  • ASIN: B0000251W5
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (64 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 44.455 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Tail Gunner
2. Holy Smoke
3. No Prayer For The Dying
4. Public Enema Number One
5. Fates Warning
6. The Assassin
7. Run Silent Run Deep
8. Hooks In You
9. Bring Your Daughter...To The Slaughter
10. Mother Russia
11. No Prayer For The Dying (Multimedia-Track)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

titolo-no prayer for the dyingartista-iron maiden etichetta-emin. dischi1data15 settembre 1998supportocd audiogenerehard rock e metalbrani1.tail gunnerascolta2.holy smokeascolta3.no prayer for the dyingascolta4.public enema number oneascolta5.fates warningascolta6.the assassinascolta7.run silent run deepascolta8.hooks in youascolta9.bring your daughter to the slaughterascolta10.mother russi

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Mit No Prayer For The Dying begann 1990 für viele Iron-Maiden-Fans der Untergang ihrer Helden, den sie -- konträr zum Albumtitel -- durchaus auch schon mal mit Stoßgebeten gen Himmel abzuwenden versuchten. Geholfen hat´s leider wenig, zumindest bis zum ´99er Comeback mit Frontflummi Bruce Dickinson. Ganz so schlecht wie die Scheibe von vielen verbitterten Altfans gemacht wird, ist No Prayer For The Dying aber gar nicht. Die bis auf Platz eins der britischen Single-Charts vorgepreschte Hymne "Bring Your Daughter To The Slaughter" hat durchaus "The Evil That Men Do"-Format, und auch "Holy Smoke" und "Tail Gunner" können dem Vergleich mit früheren Maiden-Tracks durchaus standhalten. Das übrige Material ist allerdings auch mit viel gutem Willen und einer rosaroten Maiden-Brille "nur" gut, sprich mindestens eine Güteklasse schlechter als die unverzichtbaren Metal-Meilensteine Iron Maiden, Killers, The Number Of The Beast, Piece Of Mind und Powerslave. Der ein wenig klinische Sound gibt dem Album dann leider endgültig den Rest und lässt die Anhängerschaft fieberhaft in ihrer Plattensammlung nach besserem Stoff ihrer Lieblinge suchen. Nur gut, dass Steve Harris und seine Mannschaft so viele bessere Scheiben vorweisen können. --Michael Rensen

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Randy K. am 29. Juni 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
No Prayer For The Dying

Nach dem monumentalen Konzeptalbum „Seventh Son Of A Seventh Son“ standen Iron Maiden sowohl bei Fans, als auch bei Kritikern sehr unter Druck. Die Engländer haben bekanntlich mit „Seventh Son Of A Seventh Son“ ein Epos erschaffen, das vor allem mit düsterer Atmosphäre und zeitlosen Klassikern punkten konnte, wie etwa "Moonchild", "Infinite Dreams", der Titelsong und "Can I Play With Madness".
Zu all dem Druck einen grandiosen Nachfolger zu veröffentlichen kam noch der Ausstieg von Gitarrist Adrian Smith hinzu.
Ersetzt wurde er durch Jannik Gers.
Iron Maiden gingen ins (mobile) Studio mit der Absicht die Songs nicht mehr so bombastisch und monumental erscheinen zu lassen, wie es bisher der Fall war.
In den Augen der meisten Fans und Kritiker ein großer Fehler.

Ich habe vor dem Kauf viele Rezensionen und Reviews zu diesem Album gelesen und erwartete Schlimmes. Ich war sogar am zögern, ob ich mir No Prayer For The Dying oder The Final Frontier kaufen sollte.
Ich entschied mich für ersteres, was sich als goldrichtig herausstellte.

No Prayer For The Dying wird oft als das schlechteste Maiden-Album (mit Dickinson am Mikrophon) gehandelt.
Aber warum?
No Prayer For The Dying hat alles was man sich von einem Maiden-Album erhofft. Es kombiniert die Stärken der bis dahin erschienenen Alben; die raue Energie von „Killers“, starke Vocals wie auf „Somewhere In Time, den Keyboardeinsatz von „Seventh Son Of A Seventh Son“ und die Eingängigkeit von „The Number Of The Beast“.
Es ist halt nicht mehr soooo episch, wie die Vorgänger. Na und?
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von count_infinity am 7. Juli 2000
Format: Audio CD
Also, ich verstehe das Gerede von wegen "Maidens Tiefpunkt", "schlechtestes Maiden Album" etc. eigentlich nicht. Meiner Meinung nach kann "No Prayer For The Dying" durchaus einige absolute Hits aufweisen, wie zB "Holy Smoke", "Public Enema Number One" (genialer Titel!), "Run Silent, Run Deep", "Bring Your Daugther ..." und den famosen Titletrack. "No Prayer ..." kann qualitativ sicher nicht ganz an Meilensteine wie "Powerslave" oder "Somewhere in Time" heranreichen, solche Klassiker schüttelt man sich aber auch nicht einfach aus dem Ärmel. Meiner Ansicht nach ist "No Prayer ..." keinen Deut schlechter als die darauffolgende "Fear Of The Dark" CD. Dass Iron Maiden es noch immer können, haben sich ja gerade erst mit "Brave New World" bewiesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 20. Januar 2000
Format: Audio CD
Der Tag der Veröffentlichng dieses Albums war wohl einer der schwärzesten für die Millionen der Maiden-Jünger. Nach dem Vorgänger "Seventh Son Of A Seventh Son" und dem damit verbundenen Erfolg erwartete man großes von den eisernen Jungfrauen - doch es kam ganz anders: Iron Maiden lieferten ihr bis zu diesem Zeitpunkt deutlich schlechtestes Album ab, was aufgrund des hohen Standards bei Maiden nicht allzuviel zu sagen hat. Tasächlich gibt es neben nichtssagenden Songs wie "Public Enema Number One" oder dem eintönigen "The Assassin" auch Stücke wie "Bring Your Daughter To The Slaughter", das das Maiden-Herz dann doch höher schlagen ließ und in den englischen Charts auf Platz 1 landete. Die neben diesem Song zweite Single "Holy Smoke" wußte durch das nette Video einzuschmeicheln und erreichte immerhin noch Platz 3. Der einzige Song, der mir neben den Singles so richtig gefällt, ist "Mother Russia". Dieser Song behandelt die Problematik im damaligen Russland bzw. dem Ende der UdSSR. Eingängige Melodie, an "Seventh Son"-Zeiten erinnernde Chöre und schließlich mal ein richtig genialer Solo-Part, in dem vor allem das Spiel des neu hinzugestossenen Gitarristen Janick Gers positiv zur Geltung kommt.
"No Prayer..." ist ein Album für eingefleischte Maiden-Fans - mehr leider nicht. Wer einer werden möchte, sollte ein älteres Werk oder glücklicherweise den Nachfolger "Fear Of The Dark" testen. Die Aufwertung von 3 auf 4 Sterne ist eigentlich nur den 3 positiv genannten Stücken zu verdanken.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Trooper am 11. Mai 2007
Format: Audio CD
Also ich kann mich meinen Vorrednern in keiner Weise anschließen. Fakt ist das ich eingefleischter Maiden-Fan bin und hier mal etwas klarstellen muß. Es gab und gibt von Iron Maiden kein einziges "Überalbum". Warum? Ganz einfach weil jedes Album für sich einzigartig war und ist. Immer das gejammere,"Powerslave" ist besser als "Seventh Son..." und umgekehrt, oder ist doch "The Number of the Beast" die Beste nerven mich schon seit Jahren.

Wer ein richtig geiles Maidenalbum will kann sich "No Prayer For The Dying"

bedenkenlos kaufen. Denn wie gesagt es ist nicht besser oder schlechter als die anderen nur eben wieder völlig anders. Aber dabei unverkennlich Iron Maiden. Auch die Gitarrenarbeit von Janick Gers sollte man hier und auf den folgenden Alben in keinster Weise anzweifeln. Er ist ein Fachmann erster Güte auf seinem Instrument. Habe Iron Maiden schon 3mal Live erleben dürfen und kann das gut beurteilen. "No Prayer..." ist und bleibt ein klasse Album mit klasse Songs von einer klassen Band. Oder sieht jemand Parallelen zwischen dem "Killers" und dem "Seventh Son..." Album? Ich jedenfalls nicht, denn es gibt auch keine...
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