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No Other (US Release)
 
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No Other (US Release)

8. Februar 2005 | Format: MP3

EUR 5,52 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 8. Februar 2005
  • Erscheinungstermin: 8. Februar 2005
  • Label: Rhino/Elektra
  • Copyright: 2004 Elektra Entertainment Group Manufactured & Marketed by Warner Strategic Marketing
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 43:07
  • Genres:
  • ASIN: B001SGEDBC
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 45.555 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Deschner am 9. April 2004
Format: Audio CD
Ich habe lange gezögert, bevor ich mich zu diesem Album öffentlich äußere, halte den Zeitpunkt
angesichts der Neuveröffentlichung jetzt allerdings für gekommen. Warum fällt es so schwer,
hierzu etwas zu sagen? Nun, weil es zum einen schlicht überwältigend ist, zugleich aber auch
sehr persönlich. Ich bin noch heute damit beschäftigt, meine Eindrücke zu verarbeiten. Obendrein
schwebt der hinlänglich bekannte Vorwurf "überproduziert" in der Luft, erklärlich sicher aus dem
Vergleich mit dem vorangegangenen, spartanisch instrumentierten "White Light"- Album.

Wenn es spätestens seit "Sgt. Pepper" ein ästhetisches Ideal war ein Konzeptalbum vorzulegen,
bei dem JEDER Ton perfekt ist, dann ist dieses Ziel hier voll erreicht worden. Sofern man
"Sgt. Pepper" und die sich daraus ergebenden Konsequenzen allerdings ablehnt, wird man auch
"No Other" ablehnen müssen. Eine dieser Konsequenzen ist, daß das Produzieren selbst zu einer
Kunstform geworden war.

Ein zweiter großer Einfluß ist zweifellos der von Bob Dylan, der durch seine Alben praktisch jeder
dichterischen Freiheit den Weg geebnet hatte. Im übrigen steht die hier erbrachte Leistung,
auch im Hinblick auf das stattlich zur Verfügung gestellte Budget, in einem krassen Mißverhältnis
zu der relativ schwachen Resonanz auf dieses Album. Für meine Begriffe ist es nicht nur der
Höhepunkt der Karriere von Gene Clark, sondern gleichzeitig eines der größten Alben aller Zeiten.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 27. Dezember 2003
Format: Audio CD
...als Songwriter noch Wagnisse eingingen. 1974 blickte Gene Clark auf eine Reihe erfolgreicher Platten mit den Byrds und geniale, aber leider weitgehend unbeachtete Soloalben zurück. Mit Hilfe der damals neusten Studiotechnik sollte "No Other" dann der große Wurf werden. So zeigen die dieser Edition beigefügten Alternativ-Versionen die Metamorphose der Tracks von Clark-typischen Songwriter-Kleinoden hin zu üppig arrangierten und mit wunderbar souligen Background-Vocals versehenen Werken von beinahe spectorianischer Sounddichte. Heute sind Songwriter zumeist entweder LoFi oder chartambitioniert überproduziert, aber in den 70ern gab es diesbezüglich noch eine gesunde Balance und somit wesentlich unvorhersehbarere Alben. Für mich ist "No Other" eine der besten Platten dieser Ära, aber aus welchem Grund auch immer auch eine der übersehensten. So bleibt nur die Hoffnung auf einen späten Erfolg dieser vorbildlichen Wiederveröffentlichung, die einen Großteil zeitgenössischer Werke aus dem Bereich Singer/Songwriter locker übertrifft.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von eyard am 27. Dezember 2009
Format: Audio CD
Als Gene Clark's "No Other" 1974 erschien war ich zunächst verblüfft. Das opulente Cover, das beiliegende Poster mit einem geschminkten Clark in seltsamen Klamotten und dann der volle, manche würden sagen überladene, Sound. So etwas hätte ich von Gene Clark nicht erwartet, schon gar nicht nach dem asketischen "White Light". Aber nach genauerem Hinhören tat sich die geniale Schönheit eines Meisterwerks auf. Clark war künstlerisch auf seinem Zenit angelangt. David Geffen, der Besitzer von Asylum Records musste an ihn, den außergewöhnlich guten, aber bisher ziemlich erfolglosen Songschreiber, geglaubt haben. Er gab ihm einen Vertrag und ein ansehnliches Budget und schuf so den Rahmen in dem sich Clark voll entfalten konnte. Er holte sich eine lange Liste prominenter Musiker und tüftelte mit Produzent Thomas Jefferson Kaye lange an der endgültigen Form der Songs. Dass das etwas zu lange dauerte und das Budget ziemlich überschritten wurde und sich Clark wieder mal weigerte auf eine Promo-Tour zu gehen, was zur Folge hatte, dass sich Asylum von ihm trennte, passt gut in Clark's unglückliches Naturell. Leider verkaufte sich auch dieses Album nur schleppend.
Für dieses Projekt konnte Clark all seine Kräfte bündeln - er schrieb geniale Songs, musikalisch wie textlich, er sang ausgezeichnet und die Arrangements gerieten außergewöhnlich, aber stets passend - und schuf so ein für 1974 epochales Werk. Eigentlich hätte es ein Tophit werden müssen, hätte, wenn nicht ...
Irgendwelche Songs hervorzuheben gestaltet sich schwierig, zu gut ist das gesamte Album.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Deschner am 18. August 2004
Format: Audio CD
Ich habe lange gezögert, bevor ich mich zu diesem Album öffentlich äußere, halte den Zeitpunkt angesichts der Neuveröffentlichung jetzt allerdings für gekommen. Warum fällt es so schwer, hierzu etwas zu sagen? Nun, weil es zum einen schlicht überwältigend ist, zugleich aber auch sehr persönlich. Ich bin noch heute damit beschäftigt, meine Eindrücke zu verarbeiten. Obendrein schwebt der hinlänglich bekannte Vorwurf "überproduziert" in der Luft, erklärlich sicher aus dem Vergleich mit dem vorangegangenen, spartanisch instrumentierten "White Light"- Album.

Wenn es spätestens seit "Sgt. Pepper" ein ästhetisches Ideal war, ein Konzeptalbum vorzulegen, bei dem JEDER Ton perfekt ist, dann ist dieses Ziel hier voll erreicht worden. Sofern man "Sgt. Pepper" und die sich daraus ergebenden Konsequenzen allerdings ablehnt, wird man auch "No Other" ablehnen müssen. Eine dieser Konsequenzen ist, daß das Produzieren selbst zu einer Kunstform geworden war.

Ein zweiter großer Einfluß ist zweifellos der von Bob Dylan, der durch seine Alben praktisch jeder dichterischen Freiheit den Weg geebnet hatte. Im übrigen steht die hier erbrachte Leistung, auch im Hinblick auf das stattlich zur Verfügung gestellte Budget, in einem krassen Mißverhältnis zu der relativ schwachen Resonanz auf dieses Album. Für meine Begriffe ist es nicht nur der Höhepunkt der Karriere von Gene Clark, sondern gleichzeitig eines der größten Alben aller Zeiten. Bezeichnenderweise beschwört es aber eine poetische Aura, in der das Streben nach Erkenntnis offenbar wichtiger ist als das Streben nach Erfolg.
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