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26. Juni 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 26. Juni 2012
  • Label: Hydra Head
  • Copyright: 2012 Hydra Head
  • Gesamtlänge: 56:23
  • Genres:
  • ASIN: B008E5RAY2
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 93.386 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Etheriel TOP 1000 REZENSENT auf 6. Juli 2012
Format: Audio CD
Aaron Turner(Isis), Santos Montano(Zozobra), Nate Newton(Converge, Doomriders), Caleb Scofield(Cave In, Zozobra) und Luke Scarola sind Old Man Gloom. Eine Band von musikalischen Grenzgänger, die seit 2004 nichts mehr veröffentlicht hat und irgendwo zwischen Industrial Metal(im Sinn früher Godflesh) und Post Metal(Im Sinn der prägenden Werke von Neurosis Souls at Zero, Enemy of the Sun) agiert. No behält damit auch acht Jahre nach Christmas, die bekannten Kennzeichen der Band bei und ist somit nah bei den eigenen früheren Veröffentlichungen, doch die Interludes haben ebenso abgenommen wie die massive Noisespielerei, beides ist jetzt tiefer in die Songs integiert und definiert das Wechselbad der Musik neu. Über weite Strecken reiht sich ein Brecher an den nächsten. Doch dass unter der rauhen Noisemetalschale immer ein hoher Grad an Melodie im Hintergrund schwillt und gelegentlich in ruhigen Augenblicken solch epischer Stücken wie Shadowed Hand oder Crescent hervorbricht ist, zwar nicht ganz neu, aber doch deutlich markanter als früher.
Vornehmlich besteht das Album aus Growling, krachenden Gitarrenwänden, endlos tiefen Bassläufen, einem donnernden Schlagzeugspiel und Godfleshartigen Noiseinwürfen.
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Von Fennegk auf 11. März 2014
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Kurzum: "NO" ist so ziemlich genau das (!) Album, auf dass ich schon länger gewartet habe. Nicht, dass mir Old Man Gloom (OMG) schon länger den Weg begleiteten und ich einen Nachfolger zu "Christmas" herbeisehnte, nein... es ist vielmehr so, dass man (ich) im Laufe der Jahre der Befassung mit dieser speziellen Spielart von Metal, wie natürlich und v.a. Isis sie spielten, irgendwann ein Klangbild vor Ohren hat, das man beinahe Messias-artig erwartet. Eine Ausformulierung der lieb gewonnenen und geliebten Tugenden, eine Verquickung dieser und jener Elemente in dieser und jener Form.
In seiner Rohheit, Klarheit, Vertracktheit, mit all den Wucherungen, Ausflüchten, dem Aufbäumen hier und dem Niedergehen da passiert auf "NO" genau das genau so wie ich es schon immer wollte. Noch kürzer: Mein persönliches Wunschalbum.

Nun sind mir Converge leider zu wenig ein Begriff, oder andersrum: Just Isis sind mir so vertraut, dass ich diese und damit Aaron Turner zum Vergleich heranziehen kann - und wenn man unbedingt will, dann ist das vorliegende Werk besonders etwas für jene, die die frühen Isis (mehr) mochten (als die alten). Doch das ist arg gewollt und letztlich auch zu kurz gedacht, denn dafür klingt "NO" zu sehr nach sich selbst.
Oder zumindest: Mich erinnert das Album dann vielmehr an die frühen The Ocean ("Fluxion" und "Aeolian"), was jedoch auch der schmackhaften Produktion geschuldet ist.

Einziger Kritikpunkt, für den jedoch OMG nichts können: Es gibt hier keinen sechsten Stern, den man güteweise anklicken und auswählen könnte.
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