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No More Tears [Musikkassette]

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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hubibe VINE-PRODUKTTESTER am 18. Januar 2003
Format: Audio CD
Dieser Ozzy Klassiker gehört in jede Rock Sammlung. Nachdem der Altmeister zu Beginn seiner Solokarriere mit den Meilensteinen "Blizzard of Ozz" und "Diary of a Madman" zwei fundamentale Hard&Heavy Granaten mit Klassikerstatus abgeliefert hatte, ging es danach für Ozzy Verhältnisse Mitte der 80er leicht bergab (im Vergleich zu anderen zeitgleich erschienen Alben in dieser Periode hängte er die Konkurrenz natürlich immer noch ab), aber mit "No more tears" konnte er absolut zu den o.g. Meilensteinen aufschließen. Ein für Anfang der 90er modern produziertes Album mit einer genialen Begleitband (Zakk Wylde in absoluter Hochform, Randy Castillo (R.I.P.) an den Drums und Mike Inez am Bass) und einem Klasse Song nach dem nächsten. Es fällt wirklich schwer, einzelne Songs herauszuheben, da sich das ganze Album auf extrem hohen Niveau bewegt und auch nach über 12 Jahren immer noch frisch und unverbraucht klingt. Meine Lieblings-Songs:
"No more tears" - muß man kennen, DER Ozzy Klassiker schlechthin, "Road to nowhere" - schöne Power-Ballade, "I don't want to change the world" - Live Evergreen und "Desire". Für "Dreamer"-Süchtige zu empfehlen: die kongeniale Hitsingle "Mama, I'm coming home". Nicht lange nachdenken, einfach kaufen - kann man nicht bereuen.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von STB am 28. November 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
1991 soll ein großes Jahr werden für John Michael „Ozzy“ Osbourne. Seine mittlerweile sechste Studio-LP „No more tears“ erscheint, wird zum absoluten Verkaufsschlager und unterstreicht den Kultstatus des Engländers eindrucksvoll. 11 herausragende Songs zieren dieses Meisterwerk, an 5 von ihnen schreibt auch Motörhead – Frontmann Lemmy Kilmister mit. Nicht nur er drückt diesem Album seinen Stempel auf, auch die Ozzy – Band ist wieder einmal hervorragend. Die Gitarre bedient zum zweiten Mal der überaus talentierte Zakk Wylde, am Bass findet sich wieder einmal Bob Daisley und das Schlagzeug bearbeitet der grandiose Randy Castillo. Aber auch die Keyboard-Parts von John Sinclair sind eine Erwähnung wert.
„No more tears“ vereint alle bisher typischen Ozzy-Elemente: Es finden sich kraftvolle Power-Balladen, tonnenschwere Kopfnicker und eingängige Rock-Songs vom Feinsten. Den Anfang dieses Bombast-Werkes macht „Mr. Tinkertrain“, ein echter Kracher, der alles in Grund und Boden rockt. Cooles Intro!
„I don’t want to change the world“ hat ein eingängiges Metal-Riff, ist noch heute einer der Live-Klassiker aus dem Osbourne- Repertoire und glänzt durch sein Südstaaten- flair im ruhigeren Zwischenpart, was auf Zakk Wylde’s Neigung für diese Richtung zu Begründen ist.
„Mama, I’m coming home“ ist der vielleicht bekannteste Song des Albums. Eine wunderschöne Ballade und ein Ohrwurm, der einen nicht mehr loslässt. Eines der vielen Highlights eines tollen Albums!
„Desire“ besticht durch ein böses Monster-Riff und den kraftvollen Refrain.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 11. Dezember 2013
Format: Audio CD
Im September 1991 erschien erstmals *No More Tears* von Ozzy Osbourne. Es war Ozzys sechstes Studio-Album und wurde in der Besetzung Zakk Wylde (guitar), Bob Daisley (bass), Michael Inez (bass), John Sinclair (keyboards) und Randy Castillo (drums) eingespielt. Das Album gilt bis heute zurecht als einer von Ozzys Album-Klassikern und enthält eine ganze Reihe an signifikanten Songs, die sich bis heute im Live-Set gehalten und bis zum Pflichtmaterial gemausert haben. Darunter befinden sich Songs wie *No More Tears*, *I Don't Want To Change The World*, *Desire*, *Road To Nowhere* oder *Mama, Im Coming Home*, die längst zu den Klassikern aus den 1980er Jahren aufgeschlossen haben.

Die fünf Song-Klassiker aus dem Album herauszufiltern ist dabei keine große Kunst, aber trotz allem sollte man die restlichen Kracher nicht außer acht lassen. Kracher wie *Zombie Stop*, *S.I.N.* und *A.V.H.*, genauso wenig wie den Song *Hellraiser*, der mit Lemmy Kilmister verfasst und später auch von Motörhead interpretiert wurde. *Time After Time* ist eine weitere starke, gefühlvolle Ballade, die leider etwas ins Hintertreffen gerät. Ozzy gab seinerzeit in einem Interview zu, daß er sich bei diesem Song sogar von der irischen Sängerin Sinead O'Conner inspirieren ließ. Was aber letztendlich völlig egal ist, denn die Songs stechen alle.

Ich persönlich halte das Album für ein erstaunlich ausgewogenes Stück Metal mit starken abwechslungsreichen Songs. Die Produktion hat heute noch Dampf und klingt nicht altmodisch. Der Zahn der Zeit hat dem Album weit weniger zugesetzt, als es bei den beiden Vorgängern *Ultimate Sin* und *No Rest For The Wicked* der Fall war.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sweet Jotty am 23. Juni 2004
Format: Audio CD
Nach eher zwei mittelmäßigen Alben ("The Ultimate Sin" und "No Rest For The Wicked") ist, das 91er Platin-Album "No More Tears" ist einer von vielen Höhepunkten in der Karriere Ozzy Osbourne's, man kann dieses Album nur lieben. Schon der Opener "Mr. Tinkertrain" überzeugt mit guter Melodie und Härte. Der zweite Song "I Don't Want To Change The World", der 1993 einen Grammy absahnte, bleibt einem wie im Ohr stecken, und zu dem Smash-Hit "Mama, I'm Coming Home" muss man nicht mehr viel sagen, eine wunderbare Ballade. "Desire" ist wie so ziemlich jeder Song ein richtiger Ohrwurm. Mit dem Titeltrack "No More Tears" kommen wir auch schon zum Höhepunkt des Albums, jeder kennt diesen geilen Song, der eine Mischung aus tollem Heavy-Metal und Ballade darstellt. Ich finde es ist sowieso einer seiner besten Songs. Was danach kommt, ist alles noch hörenswert, besonders "S.I.N." und "Road To Nowhere" sowie die Ballade "Time After Time". Die beiden Bonus Tracks ("Don't Blame Me" & "Party With The Animals") überzeugen durch gute Melodie. Man kann von diesem Album nicht mehr erwarten als "perfekt", schließlich waren hier viele andere bedeutende Künstler am Werk (u.a. Frontman von Motörhead Lemmy). Ich kann hier keine Anspieltipps nennen, da einfach alle der Hammer sind, aber "No More Tears" sollte jeder Musik-Fan im Regal stehen haben.
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