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No More Shall We Part [Import]

Nick Cave, Nick Cave & the Bad Seeds Audio CD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 21,99 Kostenlose Lieferung. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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No More Shall We Part + The Boatmans Call (2011-Remaster) + Murder Ballads (2011-Remaster)
Preis für alle drei: EUR 54,97

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Produktinformation

  • Audio CD (3. September 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Reprise / Wea
  • ASIN: B00005AU5E
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.057.363 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. As I Sat Sadly By Her Side
2. And No More Shall We Part
3. Hallelujah
4. Love Letter
5. Fifteen Feet Of Pure White Snow
6. God Is In The House
7. Oh My Lord
8. Sweetheart Come
9. Sorrowful Wife
10. We Came Along This Road
11. Gates To The Garden
12. Darker With The Day

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Nicholas 'Nick' Cave hat seine Vision von Punk mit den Boys Next Door gelebt. Dann kamen Birthday Party und Songs wie der infernale Lärm auf "Sonny's Burning", wo Cave im Intro "Hands Up! Who Wants To Die?" brüllt oder das psychotische "From Her To Eternity" mit seiner neuen Band, den Bad Seeds. Wer ihn damals, umringt von Blixa Bargeld, Mick Harvey oder Barry Adamson live sah, fühlte sich wie in der zu Realität gewordenen Apokalypse. Cave war selbstzerstörerisch, ein Junkie, Säufer, Kult und Mythos. So wie Bargeld mit den Neubauten den Presslufthammer ausstellte und aus der Subkultur in die Feuilletonseiten aufstieg, so ordnete Cave sein Leben, und mehr und mehr wurden seine Songs zu zärtlichen Balladen, in denen das Blut zwischen den Zeilen lief, und Gott und die Bibel immer öfter auftauchten. Nach ergreifenden Lesungen, Filmrollen wie in Ghosts... Of The Civil Dead und dem grandiosen Roman Und die Eselin sah den Engel ist Nick Cave ein anerkanntes Multitalent, dass sich aus den Subkultur-Sümpfen hochgearbeitet hat.

No More Shall We Part, mittlerweile schon sein elftes Studioalbum mit den Bad Seeds, ist die Platte, die so anders nicht erscheinen konnte. Der scheinbar untalentierte Sänger Cave -- was seinen Technik betrifft -- muss nicht mehr schreien, um laut zu werden. So erzählt er wie in "God Is In The House" mit zartem Tonfall Geschichten von der heilen Welt samt gepflegtem Vorgarten, wo doch Twin Peaks-mäßig hinter verschlossenen Türen der Irrsinn und bürgerliche Ängste lauern. Auch wenn die Bad Seeds sich souverän auf gewohntem Terrain bewegen, dort, wo jeder Pianoanschlag direkt ins Herz trifft und die Geige messerscharf die Seele streift, ist dies jenseits aller Innovationszwänge der einzig mögliche Soundtrack zu Caves Geschichten. Leonard Cohen nutzte die Musik auch nur als Hülle und irgendwann erwähnen wir die beiden in einem Satz. Sicher! --Sven Niechziol

HIFI Test (03/01)

Vom australischen Punk-Pionier und apokalyptischen Rock'n'Roller mit Berlin by the Wall-Charme zum ausdrucksstarken Sänger mit wunderbar tiefem Timbre am akustischen Flügel - eine der spannenderen Entwicklungen in der aktuellen Pop-Szene. In sein Repertoire könnten sogar Robert Schumann- und Hugo Wolff-Songs passen. Nick Cave als wahrer Romantiker. Nach seinen überaus erfolgreichen "Murder Ballads", so im Duett mit Kylie Minogue, widerstand der Poet Cave dem Kommerz und präsentiert auch weiterhin elegische, getragene Songs - traurig-schön und leidenschaftlich-dunkel. Aber die Bad Seeds treiben auch farbige Blüten, unterstützt von den County-Folk-Stimmen Kate und Anna McGarrigle. Nick Cave präsentiert mit tiefem Timbre vorgetragene, elegische Balladen.

& copy ; HIFI-Test - Detlef Kinsler


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cave's Meisterwerk 9. Januar 2005
Format:Audio CD
Als Nick Cave im Duett mit Kylie Minogue vor neun Jahren weltweit die Charts anführte, war der bis dahin wohlgehütete Underground-Starruhm plötzlich Vergangenheit. "Where The Wild Roses Grow" und das kurz danach veröffentlichte und "blutrünstige" Album "Murder Ballads" hievten den wortgewaltigen Sänger mit einem Schlag ins Scheinwerferlicht. Ein Umstand, der Nick Cave seitdem Kopfzerbrechen verursacht. Auch das letzte Studio-Werk "The Boatman's Call" (1997) erweiterte den Fankreis ungemein. Vier Jahre mussten die Fans auf das neue Album "No More Shall We Part" warten, das den auch als Schriftsteller ("Und die Eselin sah den Engel") tätigen Musiker in absoluter Höchstform zeigt. Man muss sich aber unbedingt Zeit nehmen, denn das opulente Werk wächst bei jedem weiteren Hören immer mehr. Caves einzigartige Textdichtung geht einem unter die Haut und seine Band The Bad Seeds veredeln die Kurzgeschichten über das Schattendasein des Lebens einfach perfekt. Wohl keiner bringt Melancholie, Irrsinn und gescheiterte Liebe so auf den Punkt wie Nick Cave. Die ersten vier Tracks "As I Sat Sadly By Her Side", "And No More Shall We Part", "Hallelujah" und "Love Letter" begeistern ähnlich wie der Vorgänger "The Boatman's Call" mit ruhigen Klängen. Für manche liegt nach diesen Songs die Vermutung nahe, dass Cave musikalisch in eine Sackgasse gedriftet ist, doch "Fifteen Feet Of Pure White Snow" lässt dieses Vorurteil schnell vergessen: Die charismatische Stimme gepaart mit bedrohlichen Textzeilen ("I waved to my neighbour, my neigbour waved to me, but my neighbour is my enemy") führt zwar kurz zur Annahme, dass Cave wie bei seinem - im wahrsten Sinn des Wortes - Mörderalbum "Murder Ballads" sich wieder in blutrünstige Gefilde begibt, doch der jetzt 47-Jährige versteht es gekonnt anstatt mit deftigen Vokabeln mit Metaphern und Aphorismen seine Geschichten zu präzisieren. Nach dem wieder beruhigendem "God Is In The House" kommt mit "Oh My Lord" wieder ein musikalisches Kleinod der Superlative, das man einfach gehört haben muss. Danach verbreiten Nick Cave And The Bad Seeds mit melancholischen Meisterleistungen wie "The Sorrowful Wife" oder "Gates To The Garden" wieder angenehme Düsternis.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Düsteres und tief zu Herzen gehendes Meisterwerk 17. Februar 2006
Format:Audio CD
Der Albumtitel ist Programm. Wenn man einmal Gefallen gefunden hat an diesem elegischen Meisterwerk über die Irrungen und Wirrungen der Liebe und deren Folgen, dann kann man sich nur schwer wieder davon losreissen.
Nick Cave steht im Mittelpunkt der Bühne des Lebens und kehrt sein Innerstes nach außen und wie er das macht ist einfach nur unheimlich genial.
Verhalten und oftmals nur akzentuiert von Piano oder Violine getragene Melodien bilden den Rahmen für bestechend düster-melancholische und äußerst kryptische Lyrics, die schließlich Nicks tiefe Brummstimme ausfüllt, um spätestens bei den meist nur spärlich vorhandenen Refrains tief unter die Haut zu dringen und mitten ins Herz und in die Seele zu zielen.
Dabei fließt ein Song in den nächsten über und ergibt schließlich ein unheimlich komplexes, wunderbares Ganzes. Highlights herauszuziehen fällt unheimlich schwer, denn jeder der Songs besticht auf seine eigene Weise. Müsste ich mich doch für ein paar entscheiden, so wären dies wohl "Hallelujah" (eine schaurig-schöne Tour de Force über 8 min!), "Love Letter" (unglaublich bewegend, wie Nick hier seine verlorene Liebe retten will), "Oh my Lord" (das rockigste Stück mit furiosem Finale), "The Sorrowful Wife" (Hammergranate, die sich urplötzlich von sperrig-schleppend zu einem ultraharten und wuchtigem Brett verwandelt und mitten in die Magengrube trifft) und schließlich "Darker with the day", wo Nick und sein Ensemble nochmal alles geben.
"No more shall we part" ist eine Ausnahmeerscheinung - das ist Musik, das ist Magie, das ist -ja fast- göttlich. Der perfekte Begleiter für einsame Stunden in tiefschwarzer Nacht, in denen man sich seiner Melancholie und seinen trüben Gedanken hingeben kann. "No more shall we part" muss man geHÖRT haben, nur dann kann man es richtig verstehen. SEHR empfehlenswert.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahrscheinlich Caves bestes Werk überhaupt!! 6. Februar 2003
Format:Audio CD
Nick Cave hat sicherlich viele hochklassige Alben herausgebracht - darunter gehört auch sein neuestes Werk "Nocturama" - dennoch würde ich "No More Shall We Part" als sein bestes Album bezeichnen.

Warum? Tja es ist einfach die Atmosphäre auf "No More Shall We Part" die doch ein wenig dichter und fesselnder wirkt als bei seinen anderen Werken. Jedes Lied auf "No More Shall We Part" ist ein Klassiker für sich von daher könnte ich jetzt jedes Lied als Anspieltipp nennen. Trotzdem möchte ich ein Lied hervorheben das schon alleine den Kauf lohnt und zwar "Hallelujah" - für mich eines der besten Cave Lieder überhaupt. Cave glänzt am Piano, Warren Ellis spielt sich mit seiner Violine in einen richtigen Rausch und am Ende von "Hallelujah" ist es der Gesang der McGarrigle Schwestern der den Hörer im wahrsten Sinne des Wortes verzaubert. Gänsehaut pur! Aber auch die anderen Lieder von "No More Shall We Part stehen dem in nichts nach. Hier gibt es keine Schwachstellen, ganz im Gegenteil, das Album zieht sich wie ein Roter Faden durch - man muss es einfach als ganzes genießen. Aufgrund der ganz eigenen Atmosphäre würde ich "No More Shall We Part" doch ein wenig über "Nocturama" stellen. Auf "Nocturama" fehlt eigentlich nur ein zweites "Hallelujah" - dieses Lied macht einfach die Klasse von "No More Shall We Part" aus.

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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Artikel wie beschreiben
Es war alles bestens, die Ware ist genau wie beschreiben , dieLieferung war schnell, ich kannmeine Empfehlung aussprechen. Die Ware ist wie neu
Vor 1 Monat von Dorothea Hoffmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ...Thronfolger
...darf nun wohl endlich die Krone im erlesenen Kreise von Cohan, Waits, Young, Beethoven, Brahms und Rachmaninoff, auch mal aufsetzen!!! Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von ein kunde veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Caves Meisterwerk
Dass Cave von der Musik Leonard Cohen`s beeinflusst wurde, spürt man auf diesem Album wohl am meisten. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Sokodeath veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen 2011 Remaster - nicht sinnvoll
Diese Rezension bezieht sich ausschließlich auf die neue Remaster-Version 2011. Ich finde es einen Witz, wenn bei einer Ausgabe mit einer CD und einer DVD, die Bonus songs... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Mai 2011 von Michael H.
3.0 von 5 Sternen Düster und zerstörend
Nick Cave ist ein großer Dichter, keine Frage.Die Textgewalt auf diesem Album spricht da eine deutliche Sprache.Er ist auch ein großer Musiker. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. April 2009 von Schwalbenkönig
5.0 von 5 Sternen Kombiniert mit einer Flasche Whiskey --> akute Suizidgefahr!
Für mich das emotionalste Album überhaupt! Manchmal möchte ich die Scheibe hören, lass es dann doch sein, da ich meinem Gemüt nicht schon wieder diese... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Februar 2008 von Vinz Black
5.0 von 5 Sternen ...
Musik - zeitlos - klar und "einfach" - tief und bewegend...

Danke, Nick Cave!
Veröffentlicht am 11. November 2007 von KEMVK
5.0 von 5 Sternen Ein ungewöhnlich gutes Album
Schon beim ersten Hören wird einem klar: Dies ist kein gewöhnliches Nick Cave - Album. Es drängt sich eher der Vergleich zu dem von Mr. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Juni 2007 von T. Stefan Cordes
5.0 von 5 Sternen 15 feet unter weissem Schnee
Über die Einzigartigkeit dieser Musik sind Worte viel zu banal !

Was sie so besonders macht, ist dieses nicht Greifbare. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Februar 2007 von Kerstin Beck
5.0 von 5 Sternen ein geniales meisterwerk
Neben *Tender Prey* ist dieses Album für mich das Beste, was Herr Cave zustande gebracht hat. Und daran müssen sich alle nachfolgenden Alben messen lassen (am besten hat... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Februar 2006 von IG
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