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No More Hell to Pay
 
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No More Hell to Pay

1. November 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. November 2013
  • Label: Frontiers Records
  • Copyright: (c) 2013 Frontiers Records
  • Gesamtlänge: 51:07
  • Genres:
  • ASIN: B00EYV61G8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.427 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rock The North VINE-PRODUKTTESTER on 12. November 2013
Format: Audio CD
Das neue Stryper-Album beeindruckt mich über die Maßen!
Aufgewachsen mit Stryper, habe ich sie leider in den letzten Jahren etwas aus den Augen verloren. Mit No More Hell To Pay haben sie sich aber wieder ganz nach vorne in meinen CD-Player gespielt.

Das Michael Sweet noch dermaßen hohe Töne rausbekommt ist wirklich der Wahnsinn.
Das Album allgemein ist auf einem extrem hohen Level und die Jungs von Stryper rocken sich hier wirklich den Ar... auf!!

Bleibt nur zu hoffen das sie nochmal den Weg nach Deutschland finden!

Fazit:
Als wenn Stryper nicht gealtert wäre! Heavy Metal vom allerfeinsten! KAUFEN!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pit-online on 25. Dezember 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich höre nun schon mein Leben lang Stryper und dieses Album ist nach ihrem "Comeback" für mich das Beste. Ich liebe ihren Sound, ihre Melodien und dieses Album ist voller Power. Für mich ist jeder Song ein Volltreffer und man spürt ihnen eine Botschaft an: Let's rock the world for Jesus. Die Dynamik die Michael und der Rest der Band an den Tag legen ist einfach gigantisch und bislang noch auf keinem Album so zu hören gewesen. Für jeden der seinen christlichen Glauben mit guter Rockmusik ausdrücken möchte ist dieses Album einfach nur zu empfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Goebel on 9. November 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Farbkombination steht anno 2013 für Tempo, Begeisterungsfähigkeit, Champions-League und Erfolg - nein, ich bin kein BVB-Fan, aber ein ehrliches Fussballer-Herz kann das wohl so unterschreiben... Und ein Hardrocker-Herz kann meiner bescheidenen Meinung nach zu "No More Hell to Pay" exakt dasselbe sagen. Das mit dem Erfolg bleibt noch abzuwarten, aber Stryper hat mit diesem Album alles dafür getan, was möglich ist.

12 Songs, 51 Minuten Spielzeit. Ich höre einen Michael Sweet, der nichts, aber auch gar nichts von seiner Stimme verloren hat. Die Band zeigt, was man mit zwei Gitarren, einem Bass und Schlagzeug macht : Rock 'n Roll ! Zwei kleine Kritiken direkt an dieser Stelle : Auf keinen Fall darf man diese Platte mit "Revelation" eröffnen, sondern muß z.B. (meine erste Wahl) "Saved by Love" an den Anfang "knallen". Und als zweites sollte man diesen guten, abwechslungsreichen Drums das letzte bißchen "High-School Garagensound" austreiben - denn letzteres ist in meinen Augen das Haupt-Problem von "Reborn" und "Murder by Pride" gewesen, bei denen Sch...-Gitarren und zaghafte Vocals noch hinzukamen und so gute Songs wie Grütze klangen.

Nörgel-Modus off : Die Scheibe bzw. die dazugehörigen Bytes drehen sich jetzt bereits weit übers 10te Mal in meinen Playern - ob zu Hause, bei der Arbeit oder im Auto. Favoriten sind echt schwer auszumachen, weil es keinen schwachen Track gibt ! Ok, ich entscheide mich für "Sticks & Stones", "Sympathy" und "Te Amo". "Sympathy" ist auch für mich der Song, der die Stryper 2.0 - Essenz ausmacht. Wenn Du kein Stryper-Fan bist und einen Kauf des Albums erwägst, hör' Dir diesen Song an.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Gärtner TOP 1000 REZENSENT on 5. November 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"No more Hell to pay" ist mittlerweile bereits das fünfte Studioalbum seit dem "Reborn"- Comeback. Mehr Studioplatten haben sie vor dem Split auch nicht aufgenommen. Dabei müssen sie sich natürlich immer am Megaseller "To Hell with the Devil" messen. Diesmal haben sie diese Herausforderung sehr bewusst und planmäßig angenommen, das beweisen bereits Titel und Cover der CD, die sich klar auf den alten Klassiker beziehen.

Die CD beginnt mit einem wohlig retrolastigen Twinguitar- Intro; der unauffällige Midtemposong "Revelation" wirkt jedoch irgendwie gebremst und gewollt konstruiert. Darauf folgt der Titelsong in ähnlichem musikalischen Gewässer. Hm, hatte die Band nicht rockige Härte versprochen? Ah, "Saved by Love" rockt endlich richtig vorwärts. Das Sixties- Cover "Jesus is just alright" zeigt die Band dann spiel- und interpretationsfreudig, bevor mit "The one" die obligatorische Ballade folgt - es bleibt erfreulicherweise die einzige. Dann zieht das an "Soldiers under Command" erinnernde "Legacy" das Tempo wieder an... und jetzt endlich hat es mich gepackt. Praktisch alle Songs stammen aus Michael Sweets Feder und enthalten neben gewohnt eingängigen Melodien und den großen Refrains auch griffige Riffs. Die Rhythmusgitarren klingen trocken und direkt; herausragend sind die exzellent durchkomponierten Gitarrensoli, Hut ab vor Oz Fox. Schön ist, dass Robert Sweet wieder auf dem Drumhocker sitzt; sein präziser, technischer Stil passt einfach besser als der von "Murder by Pride"- Ersatzmann Kenny Aronoff. Leider ist seine optische Selbstinszenierung mehr als peinlich, aber auch das kennt man ja. Dass Bassist Tim Gaines ebenfalls wieder an Bord ist, ist eine nette Dreingabe.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Link on 4. November 2013
Format: Audio CD
Sie haben es tatsächlich geschafft sich neu zu erfinden und auf eine schnelle und billige Kopie aus früheren Jahren zu verzichten. Das Album konnte eine Wiedergeburt des Metal schlechthin werden, denn stryper haben es geschafft sich vom schneller, härter und lauter zu distanzieren und haben einfach nur auf hohem Level komponiert.
Stryper vintage - die Stimme und auch die Gitarren klangen noch selten so rund und reif.
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