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No Line on the Horizon (Vinyl) [Vinyl LP]
 
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No Line on the Horizon (Vinyl) [Vinyl LP]

U2 Vinyl
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (225 Kundenrezensionen)

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Musik

Bild des Albums von U2

Fotos

Abbildung von U2

Biografie

Um die zwei Monate Wartezeit bis zum Deutschlandstart der sensationellen „360°“-Tour von U2 zu überbrücken, erscheint am Freitag mit „U2360° At The Rose Bowl” die DVD zur Tour im Handel. Das Konzert fand 2009 im kalifornischen Pasadena statt und war der größte Live-Event im Rahmen der 360° Tour, bei der die Band ihr aktuelles Album „No Line On The Horizon“ live vorstellte.

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Produktinformation

  • Vinyl (27. Februar 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Mercury (Universal)
  • ASIN: B001O5W6CU
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (225 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 130.203 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. No Line On The Horizon
2. Magnificent
3. Moment of Surrender
4. Unknown Caller
5. I'll Go Crazy If I Don't Go Crazy Tonight
6. Get On Your Boots
7. Stand Up Comedy
8. Fez – Being Born
9. White As Snow
10. Breathe
11. Cedars Of Lebanon

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Wasser so weit das Auge reicht und am Horizont lediglich die zarte Andeutung einer Wolkenbank: Das zeigt die Schwarzweiß-Fotografie des japanischen Fotokünstlers Hiroshi Sugimoto auf dem Cover des neuen Albums von U2. No Line Behind The Horizon lautet der Titel, dessen rätselhafte Zweideutigkeit man leicht überlesen könnte, in Anbetracht der geheimnisvollen Faszination, die von der ruhigen Wasserfläche ausgeht, übrigens der Bodensee. Doch wie steht es mit den 11 neuen Songs, auf die Fans vier Jahre lang seit Erscheinen des letzten U2-Studioalbums How To Dismantle An Atomic Bomb warten mussten? Wie beim letzten Mal sind Brian Eno und Daniel Lanois mit von der Partie. Einst als Interpreten ihrer eigenen Projekte gefeierte Vorbild für Musikergenerationen, prägten sie später auch als Produzenten maßgeblich das musikalische Erscheinungsbild von Bands und Künstlern wie Coldplay, Bob Dylan und eben auch U2. Wenige Takte des Openers “No Line Behind The Horizon“ genügen, um sich von dieser Qualität zu überzeugen. Spätestens bei Bonos charakteristischem Oh oh oh, oh, oh, oh, oh-Gesang in der vierten Songzeile darf sich der U2-Hörer wieder vollend zurück daheim fühlen. Die musikalischen Wurzeln dieses Album liegen zweifellos in The Joshua Tree von 1987 und dem Album Original Soundtracks I, entstanden 1995 unter der Ägide Brian Enos und dem Bandnamen Passengers. An letztere Scheibe kann vor allem der Song “Moment Of Surrender“ anknüpfen, aufgrund seines ambienthaften Schwebens des fahlen Orgelsounds und einem mehr als laszivem Schlagzeugs. No Line Behind The Horizon liefert ein gigantisches Déjà-Vu. Irgendwo hat man das alles schon einmal gehört. Doch wo nur? “Unknown Caller“ etwa trägt Gitarrensounds in sich, die stark an Brian Enos legendäre Alben Music For Films oder Apollo erinnern, auf dem übrigens seinerzeit neben Roger und Brian Eno auch Daniel Lanois mitspielte. No Line Behind The Horizon bietet tatsächlich nichts wirklich Neues, dafür aber Altbekanntes aus dem Eno-Lanois Baukasten in gewohnt gut gemachter Manier. Warum auch nicht? Dass sämtliche der beteiligten Herren in Jahren intensiver Arbeit mittlerweile Kultstatus erreicht haben und gar nicht anders können als sich zuweilen selbst zu zitieren, kann man ihnen unmöglich ankreiden. Außerdem erzählen Menschen mit zunehmendem Alter Dinge gerne oft doppelt, ohne es zu merken. (Und wenn doch, dann ist es ihnen meistens auch egal.) Das geht völlig in Ordnung solange dabei Songs herauskommen wie “Magnificent“, in dem gekonnt die 70er Jahre in Form des Gitarren-Synthesizer-Riffs aus “Speed Of Life“ von David Bowies Album Low anklingen, ohne als Imitation zu wirken. Fazit: Vergliche man No Line Behind The Horizon mit einer Tüte hochwertigsten Orangensafts, dürfte das Album folgenden Aufdruck in leicht abgewandelter Form völlig zu Recht tragen: “100% U2“ - Andreas Schultz

motor.de

Vielschichtig, fassettenreich und schwer zu fassen: Nach gut dreißig Jahren Bandgeschichte steuern U2 neue musikalische Horizonte an.

Der bereits ausgekoppelte Vorbote "Get On Your Boots" weist den Weg: Schwer eingängig verlangt der Titel mehrmaliges Hören, so wie das gesamte Album "No Line On The Horizon". Mit ihrer zwölften Studio-LP versuchen die Iren dem Dilemma zu entgehen, trotz etablierten Sounds und Bandkonzeptes, etwas Kreatives und Neuartiges zu schaffen.

Vier Jahre wurde experimentiert, aufgenommen und verworfen. Zwischenzeitlich ging Produzent Rick Rubin samt zweijähriger Studioarbeit über Bord. Stattdessen wandte man sich an das alt bewährte Produzenten-Duo Brian Eno und Daniel Lanois, die schon bei den Klassikern "The Joshua Tree" oder "Achtung Baby" ihre Finger im Spiel hatten. Dennoch sind es nur entfernte Erinnerungen an die Meilensteine der Rockband, die man auf "No Line On The Horizon" findet, obwohl sich jeder Song unterscheidet.

Titel- und Eröffnungstrack beispielsweise ist ein mit sphärischer Elektronik vollgestopftes Auf-und-Ab. Bono peitscht sich selbst zu Höchstleistungen bei dem Stück an, das eindeutig Brian Enos Handschrift trägt. Selbiges gilt auch für "Moment Of Surrender". U2 liefern die Spuren für Enos Experiment Elektronika und Soul zu kombinieren.

Mit "Unknown Caller" oder dem etwas banalen "I'll Go Crazy If I Don't Go Crazy Tonight" kommen erstmals Referenzen an Vergangenes zum Vorschein, was maßgeblich The Edges Delay-Gitarre geschuldet ist. Hier liegt auch das größte Hit-Single-Potential der Scheibe. Ruhigster und gleichzeitig langweiligster Moment der neuen U2-Scheibe ist das winterschläfrige "White As Snow". "Cedars Of Lebanon" beendet "No Line On The Horizon" - ruhig, sphärisch und ebenso aufwendig abgemischt wie die restlichen 10 Tracks.

Fazit: "No Line On The Horizon" in seiner Gesamtheit zu erfassen, verlangt ein intensives Studium des Albums. Die vielschichtigen, stellenweise überproduzierten Songs werden sich selbst treue Fans hart erarbeiten müssen und auch beim zehnten Mal Hören noch Neues entdecken. Mangelnde Kreativität kann man U2 durch die instrumentale und stimmliche Experimentierfreude nicht vorwerfen. Hier und da etwas mehr Minimalismus hätte dem Album aber gut getan.

Kai-Uwe Weser

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Kundenrezensionen

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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Comeback in Hochform !!! 5. März 2009
Von Tom
Format:Audio CD
Um dieses Album zu bewerten muss ich dann schon ein bißchen weiter ausholen:
Ich bin mit U2 groß geworden. Mit 12 hörte ich "Joshua Tree" rauf und runter, dann "Rattle and Hum", dann kam "Achtung Baby" - fantastisch!
Nachdem ich dann das zu unrecht weit unterschätzte "Pop" nochmals richtig gut fand, wurde es mir auf den beiden letzten Alben endgültig zu radiokonform. Insbesondere "Atomic Bomb" hatte eine Grundlinie und das Songwriting einer Band, die sich nach über 20 Jahren nur noch mäßig selbst kopiert.
Mit entsprechend geringen Erwartungen ging ich an "No Line" heran - und bin absolut positiv überrascht. Es scheint als wären Bono und vor allem The Edge in einen Jungbrunnen gefallen, denn allein die schönen Gitarrenmomente die die Scheibe bereit hält, lohnen schon den Kauf.
Weg sind die pathetische Weinerlichkeit und die kalkulierte Songstruktur von Stücken wie "Beautiful Day".
In "No Line" geht an einigen Stellen richtig die Post ab, so rockig war seit "Achtung Baby" kein Album mehr. Ob die Rückkehr in die Hansa-Studios daran Schuld war ?

Nun mal zur Einzelkritik:

"No Line on the Horizon"
Ein Midtempo-Opener mit britischem Einschlag, der zunächst etwas sperrig daher kommt, sich aber schon beim dritten Hören ganz tief ins Ohr beißt.
Atmet den Geist der 80er.Die OhhhOhhhOhhh-Hookline geht nicht mehr weg....

"Magnificent"
Der absolute Höhepunkt - Die ersten 3 Sekunden denkt man an die White Stripes, die sich anschließende Synthie-Passage könnte auch von Depeche Mode anno Violator stammen - und dann beginnt eine makellose bombastische überproduzierte Hymne, die einfach zum niederknien und sowas wie eine Revue großer U2-Momente im Zeitraffer ist. Da denke ich an "Sunday" oder "Whose gonna ride" - nur eben in ganz fett.

"Moment of surrender"
Reduzierte Piano-Ballade mit schönem Edge-Solo und leichtem Gospel-/Ethnochorus. Packend und in keiner Sekunde, seicht und klebrig

"Unknown Caller"
Erinnert mich persönlich an das "Pop"-Album. Großer Ohrwurm. Wieder ein "OhhOhhOhh", dass sich einprägt. Refrain mit 4 Stimmen und laanges Edge-Extro zum guten Schluß. Gelungen.

"I ll go crazy"
Der gefällt mir nicht besonders. Zu hohe Schnulzigkeit, zu vertaute Synthies, aber kein Problem, nach dem Start könnt ihr Euch das doch leisten...

"Get on your Boots"
Ungewöhnliche Singleauswahl. Respekt. Von der Struktur ein typischer kleiner 70er-Rocker. Und der Chor-Refrain? Eins zu Eins Queen. Selbst Bono schafft es da exakt wie Freddie zu klingen. Kein Meilenstein, aber gut!

"Stand-Up Comedy"
Das ist ein ganz dicker Fisch. Genialer Text, Led-Zeppelin-Gitarrenback und eine ungewohnt große Portion Härte! Respekt !

"White as Snow"
Sehr stille Gitarrenballade, nachdenklich und traurig - auch hier erfreulich unpeinlich - fast ergreifend

"Fez Being Born"
Hier wird mal wieder U2s Faible für Weltmusik deutlich. Fast ein Instrumental mit einem entrückten Bono im Hintergrund. Grroßartig umgesetzt, aber sicher nicht jedermanns Sache

"Breathe"
Da ist er mal wieder. Der typische U2-Song. Erinnert an viele gute alte Sachen, großer Ohrwurmcharakter und eine perfekte Single. Pop pur.

"Cedars of Lebanon"
Sprechgesang in einer absolut ruhigen Ballade im Stile von "Streets of Philadelphia" vom Boss. Hier steht der Text zurecht im Vordergrund.

Als Fazit muss man schlicht und einfach sagen, dass U2 mit diesem Album ein grandioses Comeback hinlegen. Kein anderer Musik-Dino hat in den letzten Jahren eine ähnlich starke Platte vorgelegt.
Und all die Jungen können davon noch viel lernen...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Positiv überrascht 1. März 2009
Von Ankou
Format:Audio CD
Nach der großen Enttäuschung von "How To Dismantle An Atomic Bomb" und der total langweiligen Vorabsingle "Get On Your Boots" war ich drauf und dran, U2 komplett abzuschreiben. Jetzt, nachdem ich das Album gehört habe, bin ich positiv überrascht! Alle, die mit "How To..." nichts anfangen konnten, sollten jetzt "No Line On The Horizon" eine Chance geben. Mit Ausnahme der Single ist tatsächlich kein Durchhänger drauf. Für mich das Beste seit "Achtung Baby"!!!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Der Musikespress titelte im Jahr 2004 beim Erscheinen des letzten U2 Albums "how to dismantle an atomic bomb" nicht ganz zu Unrecht "the unforgettable joshua war". Mit der 2001 angestrebten Rückkehr zu den Wurzeln und der erfolgreichen "elevation" Tour waren die experimentellen Jahre (1991-1997) vorübergehend zu den Akten gelegt. Die Band heimste mit der Rückkehr zu alten Strickmustern einen Haufen Grammys ein und hatte ihren Status der größten Band der Welt erneut manifestiert. 5 Jahre später bricht die Band nun diese sicheren Strukturen erneut auf; die Produzenten Danny Lanois und Brian Eno wurden in den Prozess des Songwritings erstmalig mit einbezogen und man wollte bewußt neue Wege gehen....nun legt die Band mit "No line on the horizon" das lang ersehnte Werk vor und beweist erneut Mut und den Willen zur Innovation. Bereits der Titelsong "no line on the horizon" läßt mit seiner wuchtigen Produktion erahnen, dass man dieses Mal etwas besonderes wagen will. Bei eher dance orientierten Stücken wie "Magnificent" oder " I`ll go crazy if i don`t go crazy tonight" sitzt sogar Will.i.am von den Black eyed peas am Mischpult, jedoch sind diese Arbeiten wesentlich besser durchdacht als die mißglückten Versuche bei dem Album "Pop" von 1997. Die Single "Get on your Boots" läßt auf den Einfluß von Rick Rubin schließen, der dann aber doch das Album letztlich nicht produziert hat; die Gitarrenarbeit wirkt roher als sonst und belegt die Einflüße von Jack White (White stripes) der mit The Edge einige Jams bestritt. Der song wirkt im Gesamtkontext jedoch eher wie ein Fremdkörper. Abgerundet wird dieses mutige Werk durch "Cedars of lebanon", einer vertonten Erzählung von Bono, der hier ohne jeglichen Phatos die Rolle eines Kriegskorrespondenten einnimmt....überzeugender kann man eine mutige Platte nicht beschließen, die dafür sorgen wird, dass U2 weiter lebendig sind und nicht zum Wanderzirkus a la Rolling stones verkommen.... welcombe back!
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Ein Album das Zeit braucht um das richtige Gefuehl zu kriegen. Wenn man es mal hat, ist man aufund ab im Leben - auf den Fersen seines eigenen Weges zu suchen und zu vollfuellen! Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Janis Bruvers veröffentlicht
vor fast drei Jahren gekauft
Diese CD ist nicht ganz einfach zu bewerten, weil nach meinem Geschmack mindestens 3 Stücke als schwächer einzustufen sind. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Winfried Bohn veröffentlicht
Gelungenes Album
Hier hat U2 mal wieder bewiesen, warum sie eine der besten Gruppen sind. Mit diesem Album haben sie sich wieder einmal übertroffen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Alexander von Stoltzenberg veröffentlicht
U2 in Höchstform!
NLOTH ist ein bärenstarkes Album, das vor Energie strotzt und eines der besten von U2!! Besonders der Opener, Magnificent, I`ll go crazy und Breathe haben mich total vom... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Thorso1987 veröffentlicht
Diese überproduzierten Alben nerven inzwischen
wie wir (Muse) machten U2 mal gute Musik, doch dann kam der Größenwahn und es wurden Bombastalben aufgenommen wie bei uns (Muse). Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Josh Brolin veröffentlicht
50 % 50 %
Nicht alle der Songs auf dieser CD sind U2 like. Persönlicher Geschmack. d.h. 50 % der Songs sind spitzenklasse. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Oberriet veröffentlicht
No Line on the Horizon
Nach über 1,5 Jahren, in denen ich das Album sehr oft gehört habe, glaube ich nun, eine passende Rezension abgeben zu können. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Raymond Charles Enigl veröffentlicht
Wie klingt eine Band . . .
. . . die nichts mehr zu sagen hat? "No Line on the Horizon" hat nichts mehr von der Energie, die U2 einmal so sehr ausgezeichnet hat. Echte Songs fehlen fast vollständig. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von JayJayJay veröffentlicht
Wirklich tolle CD!
Nachdem ich die CD nun fast 1 Jahr besitze erlaube mir an dieser Stelle eine Bewertung.
U2 haben mit No Line on The Horizon meiner Meinung nach ein grandioses Comeback... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von M. K. veröffentlicht
In der Nachschau ein extrem mittelmässiges Werk
Das Album ist nun gut ein Jahr auf dem Markt, daher habe ich der CD auch genug Zeit gegeben, sich zu "entwickeln", was leider nicht passiert ist. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von jokerkarl veröffentlicht
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