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No Heavy Petting [Original Recording Remastered]

UFO, United Future Organization Audio CD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (25. Januar 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Parlophone Label Group (Plg) (Warner)
  • Spieldauer: 55 Minuten
  • ASIN: B000TNF7O2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.455 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Natural Thing (2007 - Remaster) 4:01EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. I'm A Loser (2007 - Remaster) 3:55EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Can You Roll Her (2007 - Remaster) 2:58EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Belladonna (2007 - Remaster) 4:32EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Reasons Love (2007 - Remaster) 3:17EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Highway Lady (2007 - Remaster) 3:49EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. On With The Action (2007 - Remaster) 5:03EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. A Fool In Love (2007 - Remaster) 2:50EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Martian Landscape (2007 - Remaster) 5:11EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. All Or Nothing (Studio Track) 3:30EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. French Kisses (Studio Track) 3:07EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. Have You Seen Me Lately Joan (Studio Track) 4:00EUR 1,29  Kaufen 
Anhören13. Tonight Tonight (Studio Track) 3:17EUR 1,29  Kaufen 
Anhören14. All The Strings (Studio Track) 5:58EUR 1,29  Kaufen 


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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
4.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Peyronels Kurzauftritt... 7. Juli 2010
Format:Audio CD
In Fankreise gilt die '76er UFO-LP *No Heavy Petting* eher als Stiefmütterchen, das irgendwo zwischen den Klassikern der damaligen Schenker-Ära liegt. Musikalisch ist das wohl eher nicht zu erklären, denn die Scheibe beinhaltet insgesamt neun Trümpfe, die sich nahtlos in die damalige musikalische Entwicklung einfügen.

Bereits der Opener *Natural Thing* donnerte in all seiner Gewalt nach vorne, und wurde genauso wie *I'm A Loser* auf dem 1978er Live-Opus verweigt. Ab dem Track *Can You Roll Her* bemerkt man zum ersten Mal richtig den Einfluß von Bandneuzugang Danny Peyronel an den Keys. Der Name des Songs ist Programm, der Hardrock wird mit einer Portion Rock'N'Roll angereichtert und treibt sehr voran. Für *Highway Lady* zeichnet Peyronel alleine verantwortlich. Kurz beschrieben Piano, Gitarre und der Songs fetzt los, und über allem thront die unverkennbare Stimme von Phil Mogg. *On With The Action* stampft dagegen fast schon unspektakulär, kann aber dennoch Spannung aufbauen. *Martian Landscape* setzt den Schlußpunkt, bei dem Mogg einmal mehr beweissen kann, daß er nicht nur eine *dünne Stimme unter vielen* hat, sondern ein herausragender Sänger ist.

Wie die beiden Vorgänger saß auch dieses Mal wieder Leo Lyons (Ten Years After) an den Reglern. Warum UFO allerdings gerade mit dieser Scheibe in kommerzieller Hinsicht auf der Stelle traten, kann heute wohl nicht mehr erklärt werden, auch wenn der Punk damals schon seine ersten Ausläufer zeigte. Der *Schuldige* an dem Nichterfolg/Mißerfolg der Scheibe wurde schnell gefunden und in Person von Danny Peyronel aus dem Raumschiff gejagt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Späte Einsicht 22. Mai 2012
Von Harald
Format:Audio CD
Ich geb's zu: Hätte ich schon früher was zu diesem Album geschrieben, wären wohl höchstens 3 Sterne rausgekommen. Mich störte auch immer der Klavierspielstil von Peyronel. Irgendwie kirmesmäßig aufdringlich, nicht so dezent wie von Paul Raymond. Vielleicht lag's ja auch an der Abmischung.
Anläßlich eines UFO-Konzerts in Bochum vor einigen Wochen habe ich mir nach langer Zeit wieder mal 'No Heavy Petting' angehört und siehe da: die Scheibe gefällt mir heute besser als früher. Peyronels Klavier nervt nicht mehr so (außer auf 'Highway Lady') und bis auf das Cover 'A Fool in Love' sind ausschließlich gute Songs vorhanden. Die harten Sachen sind eingängig und wirklich fetzig (o.k., 'On with the Action' hat eher ein schleppendes Tempo, trotzdem oder gerade deswegen sehr heavy.). Aber das, was NHP den anderen UFO-Klassikern der 70er voraus hat, das sind die beiden Balladen. So schöne Melodien wie bei 'Belladonna' und 'Martian Landscape' gibt es bei keiner anderen UFO-Scheibe. Und vor allem: ganz ohne Orchesteruntermalung! Die hat mir auf späteren Balladen (z.B. 'Born to lose' oder 'Profession of Violence') häufig den Spaß etwas verdorben.
Also: 4 satte Sterne (1 Stern Abzug wegen der beiden schwächeren Stücke).

P.S.: Die Bonustracks sind kaum der Rede wert, aber wenn schon ein Cover, dann hätte der Original-Lp 'All or Nothing' statt 'A Fool in Love' gut zu Gesicht gestanden.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Peyronels Kurzauftritt... 28. März 2010
Format:Audio CD
In Fankreise gilt die '76er UFO-LP *No Heavy Petting* eher als Stiefmütterchen, das irgendwo zwischen den Klassikern der damaligen Schenker-Ära liegt. Musikalisch ist das wohl eher nicht zu erklären, denn die Scheibe beinhaltet insgesamt neun Trümpfe, die sich nahtlos in die damalige musikalische Entwicklung einfügen.

Bereits der Opener *Natural Thing* donnerte in all seiner Gewalt nach vorne, und wurde genauso wie *I'm A Loser* auf dem 1978er Live-Opus verweigt. Ab dem Track *Can You Roll Her* bemerkt man zum ersten Mal richtig den Einfluß von Bandneuzugang Danny Peyronel an den Keys. Der Name des Songs ist Programm, der Hardrock wird mit einer Portion Rock'N'Roll angereichtert und treibt sehr voran. Für *Highway Lady* zeichnet Peyronel alleine verantwortlich. Kurz beschrieben Piano, Gitarre und der Songs fetzt los, und über allem thront die unverkennbare Stimme von Phil Mogg. *On With The Action* stampft dagegen fast schon unspektakulär, kann aber dennoch Spannung aufbauen. *Martian Landscape* setzt den Schlußpunkt, bei dem Mogg einmal mehr beweissen kann, daß er nicht nur eine *dünne Stimme unter vielen* hat, sondern ein herausragender Sänger ist.

Wie die beiden Vorgänger saß auch dieses Mal wieder Leo Lyons (Ten Years After) an den Regler. Warum UFO allerdings gerade mit dieser Scheibe in kommerzieller Hinsicht auf der Stelle traten, kann heute wohl nicht mehr erklärt werden, auch wenn der Punk damals schon seine ersten Ausläufer zeigte. Der *Schuldige* an dem Nichterfolg/Mißerfolg der Scheibe wurde schnell gefunden und in Person von Danny Peyronel aus dem Raumschiff gejagt.
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