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No Happy View

8. Dezember 2004 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 18. Mai 1992
  • Erscheinungstermin: 8. Dezember 2004
  • Label: Strange Ways Records
  • Copyright: 1992 Warner / Hanseatic/ Strange Ways Records
  • Gesamtlänge: 40:28
  • Genres:
  • ASIN: B007Z1ST46
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.651 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lucinas am 25. Mai 2003
Format: Audio CD
Dies ist das erste Album der Hamburger. Es ist gut, keine Frage. Viele die Wolfsheim nicht kannten vor "Once in a lifetime" oder jetzt natürlich "kein zurück", kannten trotzdem "the sparrows and the nightnigales", das auch Jahre später noch auf dem Sountrack zu "the 13th floor" zu finden ist und sogar von Mark'oh gecovert wurde. Doch nicht nur dieses Lied ist ein Klassiker, ebenso das ruhige und melodische Stück "Annie", das auch nach Jahren auf den heutigen Konzerten noch eins der umjubelsten Stücke ist, von den alten Fans, aber ebenso von den Neuen, die das Stück erst kennenlernten. Schon auf diesem Album zeichnen sich die herrausragenden und einzigartigen Stilmittel von Wolfsheim ab.
"...Can Manage" enthält z.B. eine französische Passage, "Kissing the wall" hat trotz des englischen Titels einen deutschen Text.
Dies findet sich auch später in umgekehrter Form bei "Kaufrausch" auf dem Album Popkiller wieder. Die Texte sind einzigartig, ebenso die unvergleichliche Stimme von Peter Heppner. Alles in allem ist dieses Album, das sich mit Synthi-Pop beschreiben lässt, ein sehr abwechslungsreiches Album in der Titelwahl, bei dem trotz allem immer der Stil erhalten bleibt. Den Leuten, die sich erst noch in Wolfsheims Musik reinhören sei zu sagen, vielleicht erst mit einem Album wie Popkiller oder 55578 anzufangen und dann in No happy view reinzuhören, doch dann gibts "kein zurück" mehr, ihr werdet den Beiden sympatischen Musikern verfallen sein! :-)
Für die Anderen ist dieses Album sowieso ein Klassiker. Eine Musik wie die von Peter Heppner und Markus Reinhardt lässt sich höchstens in der Musikart mit anderen Bands vergleichen, doch der Stil von Wolfsheim ist einmalig und bis jetzt nicht wieder woanders aufgetaucht. Es lohnt sich!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Walter am 12. August 2002
Format: Audio CD
Absolut perfekt und vollendet bauen Peter Heppner (Stimme) und Markus Reinhard (Musik) ein minimalistisches Soundgerüst auf, welches, getragen von der unnachahmlichen Stimme Heppners, mit dem filigranen "...can manage" anfängt, auf dem stärkeren, verspielteren "following you" aufbaut und seinen ersten Höhepunkt mit den kongenialen "Annie" erreicht.
Dieses (Dreier-)System behalten die beiden bei und erreichen den nächsten Höhepunkt mit dem wunderbaren "the Sparrows and the Nightingales", welches eigentlich nahtlos in "This Time" übergehen sollte, welcher Meinung Wolfsheim aber offenbar nicht waren...Zuletzt erreichen die beiden Soundarchitekten eine unglaubliche Spannung, welche sich erst mit dem letzten Track, Listen, teilweise auflöst, nicht jedoch ohne den Zuhörer zu zwingen das Album gleich nochmal zu hören, um noch mehr Detail entdecken zu können... usw... :-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. Januar 2000
Format: Audio CD
Diese Cd gehört nun wirklich in die Sammlung eines jeden, der sich der dunklen Seite der Musik verschrieben hat. Wer hat nicht schon einmal in einem Club den wahrscheinlich bekanntesten Darkwave-Hit gehört, der mittlerweise sogar von Techno-DJ's wie Mark'Oh gecovert wird: "The Sparrows and the Nightingales". Auch der Rest der Cd braucht sich nicht hinter diesem Meisterwerk zu verstecken. Die sehr depresive aber auch wahnsinnig schöne Ballade "Annie" wie auch das sehr romantische "This time" treffen mitten ins Herz. Kurz: Was sich Heppner und Reinhardt haben einfallen lassen, egal ob langsam und eindringlich oder schnell und düster ist ein Highlight der Synthipop-Geschichte. Depeche Mode, Camouflage und Co. haben einen würdigen Konkurrenten bekommen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Von Etheriel TOP 1000 REZENSENT am 23. August 2011
Format: Audio CD
1993 in zwei Wochen fertig gestellt. Damals waren Wolfsheim Szeneintern bekannt über ein paar Demotapes sowie dem bis heute in nahezu jeder Düsterdisco gespieltem Dark Wave Klassiker the Sparrows and the Nightingales. Neben diesem sind auch noch Annie und it's not to late, bekannte Titel des Albums die durchaus auch heute noch ihre Berechtigung haben. Und wenn ich mir überlege welches Grauen mich bei meinem letzten Besuch eines Clubs der Schwarzen Szene überkam(in den 90ern hätte man das einen Rave genannt), sollte die Szene mal wieder Rundumerneuert auf derartige Musik zurückgeführt werden, aber ich bin eigentlich zu alt, um mir über sowas wie eine Jugendszene und deren Entwicklung Gedanken mache.
Darum sei dass mal dahingestellt. Wolsheim, deren ersten drei Alben(nebenden frühen Alben von Silke Bischoff und Deine Lakaien) zur Speerspitze der deutschen Synthie Pop/Dark Wave Szene gehörten, dürfte das wenig kümmern. Zuletzt durch "Band"interne Streitigkeiten die bis vors Gericht führten und eine breite Öffnung zur Popmusik vor diesem unfeinem Bandende riss die Band ihr eigenes Monument ein und wandelte sich hin zu etwas anderem, was durchaus interessantes hervorbrachte(Spectators), jedoch immer weniger mit dem zu tun hatte für das Wolfsheim bis zur Mitte der 90er stand.
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