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No Guts.No Glory.


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Musik

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Fotos

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Biografie

AIRBOURNE sind die wandelnde, sprechende, lebende, atmende, schreiende, spuckende Verkörperung all dessen, was Hard Rock seit seiner Entstehung beinhaltet hat. Spaß habend, reißend, hart feiernd und erfüllt von melodischer Gefahr sowie grinsendem Optimismus, schmieden AIRBOURNE Underdog-Hymnen mit nahezu waghalsiger Hingabe.

Dabei gelingt es ihnen, sowohl die ... Lesen Sie mehr im Airbourne-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (5. März 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B00342URJ0
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (61 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.857 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
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Anhören  2. No Way But The Hard Way 3:34EUR 1,29  Kaufen 
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Anhören  5. Bottom Of The Well 4:30EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. White Line Fever 3:09EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. It Ain't Over Till It's Over 3:17EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Steel Town 3:09EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Chewin' The Fat 3:12EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Get Busy Livin' 3:37EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Armed And Dangerous 4:12EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. Overdrive 3:22EUR 1,29  Kaufen 
Anhören13. Back On The Bottle 3:50EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die australischen Senkrechtstarter beweisen eindrucksvoll, dass sie keine Eintagsfliege sind. Auch mit ihrem zweiten Album empfehlen sich Airbourne wieder nachdrücklich als AC/DC-Erben.

Nach dem großartigen Debüt Runnin´ Wild lastete auf den Vollblutrockern ein enormer Druck. Das Album hatte das Quartett fast über Nacht weltbekannt gemacht, man tourte u.a. im Vorprogramm der Toten Hosen, die Rock´n´Roll-Welt hoffte auf eine neue Champions-League-Band mit Langzeitpotenzial. Und No Guts. No Glory. erfüllt problemlos sämtliche Erwartungen. Nach Runnin´ Wild war der Ideenfundus der Jungs noch lange nicht erschöpft, kompositorisch können es die neuen Songs jederzeit mit dem Material des Vorgängeralbums aufnehmen und erreichen in ihren besten Momenten sogar - Achtung, Gotteslästerung! - das Niveau der letzten AC/DC-Scheiben. Schnörkellose Hymnen wie der Opener "Born To Kill", das groovige "No Way But The Hard Way" oder das treibende "Raise The Flag" atmen so viel Angus-&-Malcolm-Flair, dass man fast glaubt, die falsche CD eingelegt zu haben, aber Airbourne klauen nie dreist bei ihren großen Vorbildern, sondern achten stets auf originelle Riffs und Melodiefolgen. In dieser bestechenden Form könnten sie tatsächlich eines Tages, wenn AC/DC in Rente gehen sollten, erhobenen Hauptes in die Fußstapfen der Hardrock-Legende treten. - Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jokers best am 28. Februar 2010
Format: Audio CD
Seit dem Auftauchen der Band scheiden sich an ihr die Geister. Die einen loben den kompromisslosen Hard Rock in bewährter Form, jene halten sie für eine mittelprächtige ACDC-Coverband, andere schlicht für einen Witz.
Wahr ist, dass sich die Band stark an ihre Vorbilder hält - na und? Welche Band hatte die nicht? Und die wenigsten haben das so gekonnt wie Airbourne.
Unverständlich ist die Behauptung, diese Band wäre gekünstelt, unauthentisch, absichtlich überdreht. Da muckiert sich der eifrige Kritiker über die schrille Stimme des Sängers oder Live-Auftritte mit nacktem Oberkörper. Hallo? In den 80ern war das Standard und in der Jetzt-Zeit immer noch üblich.
Das wiederum führt uns zu den Kritikern die behaupten, Airbourne wäre unzeitgemäß.
Nun, sehr viele Rock-Fans bedauern es zutiefst, das mit Guns N Roses auch die große Rock-Ära weitgehend untergegangen ist; die wollen kein Grunge, Nu Metal, Screamo, Emo oder Hardcore hören. Die wollen Rock hören. Guten Rock. Einfach so wie früher. Und am besten neues Material. Doch die großen alten Band-Monster sind schon ergraut und werden über kurz oder lang die Instrumente an den Nagel hängen. Und so bekannt werden junge Rockgruppen selten und schon gar nicht leicht. Airbourne hat es geschafft. Man sollte diese Band fördern, so wie andere z.B. Silvertide oder The Answer, welche ebenfalls für erstklassigen ursprünglichen Rock stehen. Soweit das Vorwort.

Natürlich war das Debut-Album "Running Wild" ein 1A-Einstand und die Frage war eigentlich nur: Kann Airbourne das halten? Und das kann die Band um Joel O'Keeffe zweifellos.
Die gewohnten Stampf-Melodien bohren sich direkt ins Ohr.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von chemerra am 13. Oktober 2010
Format: Audio CD
Der Sound der Scheibe ist an sich nicht schlecht - aber anstatt 18 Songs hätte es auch ein Einziger getan, der dann im Loop ablauft.

Ich kann mich nicht entsinnen, je ein derart eintöniges Album gehört zu haben, was mir so schnell langweilig wird. Jeder Song ist austauschbar gegen irgendeinen anderen auf der Scheibe.

Der Sound an sich ist zwar echt gute Handarbeit (deswegen 3*), aber es hört sich alles gleich an. Es ist einfach der pure Einheitsbrei - insbesondere das, was "Sänger" Joel OKeeffe abliefert.

Was man so im Netz sieht, gehen die Jungs auf der Bühne echt gut ab und deren Songs sind auch gut dafür gemacht. Aber dieses Teil daheim hoch und runter laufen zu lassen wird schnellstens ausgedehnte Langeweile erzeugen.

Wenn man die Scheibe mal rein wirft, um sich mal ein paar Minuten zu pushen, dan ist sie absolut okay für diesen Zweck (und dann ist es aufgrund oben erwähnter Eintönigkeit absolut egal, welchen Titel man ansteuert, da sich eh alles gleich anhört).

Fazit: für ein paar wilde Minuten zwischendurch ist es okay, aber insgesamt ein klarer Rückschritt im Vergleich zum Debütalbum.

PS: insofern paßt der Titel "No Guts, No Glory" von der Band perfekt gewählt - kein Mumm (für Experimente) und somit auch keinerlei Ruhm (für diese Scheibe).
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von guitar am 11. März 2010
Format: Audio CD
kurz als vorwort zur parodiedebatte: airbourne, ihre musik, ihre texte, ihre mode, ihre videoclips und vor allem ihre liveauftritte kennend, muss ich sagen: ich habe noch niemals ein so jenseitig übertriebenes posing gesehen wie das von denen. und ich war im laufe meines lebens in mehr als 500 rockkonzerten (eher 1000, wenn ich nachrechne). also: ich HOFFE für die band, dass das als parodie gemeint ist, sonst müsste ich nämlich den schluss ziehen, sie sind nicht ganz dicht.

aber die typischen vermarktungsstrategien im musikgeschäft beobachtet habend, liegt der schluss einfach sehr nahe: das ist die wiederkehr des zu-enge-hosen-hardrocks im zeichen der persiflage. es ist ähnlich wie bei darkness: die parodie ist so liebevoll, dass sie nicht zugibt, eine parodie zu sein. die geschichte wiederholt sich eben doch - als parodie ihrer selbst.

das neue album beginnt mit zwei tracks, die den ewigen ac/dc-kopisten-vorwurf fast lächerlich machen - geboten wird riffrock im grenzgebiet zum metal, völlig frei von blues und boogie, und damit weit weg von ac/dc. der dritte song wiederum ist dann mehr ac/dc, als ac/dc selbst. es beginnt mit einem typisch quengeligen angus-lick, und drüber bauen sich dann die klassisch trockenen malcolm-akkorde auf. ac/dc, malen nach zahlen.

als hätten sie nur zeigen wollen, dass sie es können, enfernen sie sich dann wieder von der reinen kopiermaschine. es ist und bleibt riffrock, manchmal näher am metal, manchmal näher am rocknroll.

was dieses album problematisch macht: man merkt ihm den druck an, nach dem megaseller "running wild" den erfolg zu wiederholen. die songs sind nicht schlecht, aber auch nicht sehr gut.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Quest am 17. März 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Kopisten? Poser? Spinal Tap? Aufguss? Das möchte ich gar nicht diskutieren. Bei dieser Mucke geht es ums Bauchgefühl. Und das stimmt auch auf dem Zweitling von Airborne.

Das neue Zeug geht ungemein gut in die Beine auch wenn es zugegeben gegen Ende ein wenig an Abwechslung mangelt, was ulkigerweise die Sonderedition mehr betrifft als das reguläre (kürzere) Album. Tja, manchmal wäre weniger einfach mehr. Allerdings wüsste ich wiederum nicht, welchen der regulären Songs bzw. der Bonussongs ich vom Vinyl runterkicken würde.

Fakt ist, dass Platten mit DEM Drive einfach eine echte Seltenheit sind, hier knarzt der Marshall, treibt das Schlagzeug, groovt der Bass und sägen die Gitarren, dass Kopf, Hände und Füße nicht ruhig bleiben wollen.

Der Titel der Rezension sagt, das die Platte 95% der Blues/Rotzrockfraktion abhängt. Zu den verbleibenden 5% zähle ich das Debut, dass mir noch besser gefällt. Allerdings sehe ich keinen Grund dem aktuellen Rockmonster einen Stern zu verweigern.

Also, "no guts"? Keine Ahnung. "No glory"? Hoffentlich nicht, ich will doch sehen, ob sie so eine Schlagbohrpowerrockscheibe irgendwann nochmal hinkriegen. Glory.
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