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No Guts. No Glory
 
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No Guts. No Glory

5. März 2010 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 5. März 2010
  • Erscheinungstermin: 5. März 2010
  • Label: Roadrunner Records
  • Copyright: 2010 The All Blacks B.V.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 46:53
  • Genres:
  • ASIN: B0038R6VOG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (61 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.708 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

30 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jokers best on 28. Februar 2010
Format: Audio CD
Seit dem Auftauchen der Band scheiden sich an ihr die Geister. Die einen loben den kompromisslosen Hard Rock in bewährter Form, jene halten sie für eine mittelprächtige ACDC-Coverband, andere schlicht für einen Witz.
Wahr ist, dass sich die Band stark an ihre Vorbilder hält - na und? Welche Band hatte die nicht? Und die wenigsten haben das so gekonnt wie Airbourne.
Unverständlich ist die Behauptung, diese Band wäre gekünstelt, unauthentisch, absichtlich überdreht. Da muckiert sich der eifrige Kritiker über die schrille Stimme des Sängers oder Live-Auftritte mit nacktem Oberkörper. Hallo? In den 80ern war das Standard und in der Jetzt-Zeit immer noch üblich.
Das wiederum führt uns zu den Kritikern die behaupten, Airbourne wäre unzeitgemäß.
Nun, sehr viele Rock-Fans bedauern es zutiefst, das mit Guns N Roses auch die große Rock-Ära weitgehend untergegangen ist; die wollen kein Grunge, Nu Metal, Screamo, Emo oder Hardcore hören. Die wollen Rock hören. Guten Rock. Einfach so wie früher. Und am besten neues Material. Doch die großen alten Band-Monster sind schon ergraut und werden über kurz oder lang die Instrumente an den Nagel hängen. Und so bekannt werden junge Rockgruppen selten und schon gar nicht leicht. Airbourne hat es geschafft. Man sollte diese Band fördern, so wie andere z.B. Silvertide oder The Answer, welche ebenfalls für erstklassigen ursprünglichen Rock stehen. Soweit das Vorwort.

Natürlich war das Debut-Album "Running Wild" ein 1A-Einstand und die Frage war eigentlich nur: Kann Airbourne das halten? Und das kann die Band um Joel O'Keeffe zweifellos.
Die gewohnten Stampf-Melodien bohren sich direkt ins Ohr.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von chemerra on 13. Oktober 2010
Format: Audio CD
Der Sound der Scheibe ist an sich nicht schlecht - aber anstatt 18 Songs hätte es auch ein Einziger getan, der dann im Loop ablauft.

Ich kann mich nicht entsinnen, je ein derart eintöniges Album gehört zu haben, was mir so schnell langweilig wird. Jeder Song ist austauschbar gegen irgendeinen anderen auf der Scheibe.

Der Sound an sich ist zwar echt gute Handarbeit (deswegen 3*), aber es hört sich alles gleich an. Es ist einfach der pure Einheitsbrei - insbesondere das, was "Sänger" Joel OKeeffe abliefert.

Was man so im Netz sieht, gehen die Jungs auf der Bühne echt gut ab und deren Songs sind auch gut dafür gemacht. Aber dieses Teil daheim hoch und runter laufen zu lassen wird schnellstens ausgedehnte Langeweile erzeugen.

Wenn man die Scheibe mal rein wirft, um sich mal ein paar Minuten zu pushen, dan ist sie absolut okay für diesen Zweck (und dann ist es aufgrund oben erwähnter Eintönigkeit absolut egal, welchen Titel man ansteuert, da sich eh alles gleich anhört).

Fazit: für ein paar wilde Minuten zwischendurch ist es okay, aber insgesamt ein klarer Rückschritt im Vergleich zum Debütalbum.

PS: insofern paßt der Titel "No Guts, No Glory" von der Band perfekt gewählt - kein Mumm (für Experimente) und somit auch keinerlei Ruhm (für diese Scheibe).
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER on 14. März 2010
Format: Audio CD
Manchmal gibt es in der Musikwelt Bands die findet jeder gut bis sensationell und ich frage mich dann oft: Warum?
Airbourne aus Australien sind auch solch eine Truppe! Das Quartett könnte sich auch in ihrer Biographie als Söhne der Young Brüder von AC/DC verkaufen!Man rockt sicherlich wie die Hölle, was ich auf Videoclips und Livemitschnitten eindrucksvoll sah, darin besteht kein Zweifel, doch auch "No Guts, No Glory" das Zweitwerk der Helden ist nichts anderes als eine komplette AC/DC Huldigung! Warum machen alle so einen Aufriss darum, dass solch eine Gruppe existiert?
O.k., die Originale werden alt, kosten viel Kohle, sind aber noch da! Bands wie Rhino Bucket und neuerdings Big Ball machen das mehr oder weniger auch, also warum Airbourne? Ich habe ewig gebraucht um zu kapieren, das "Running Wild" (2008) eine geile Scheibe mit tollen Songs ist, da mir der Hype um die Band auf die Nüsse ging, aber "No Guts, No Glory" hat mir trotz Dauerrotation nicht diesen Spaß beschert! Die Songs rocken und sind top, doch die 13 Rockstücke zwischen drei und vier Minuten sind für mich nur nett und relativ wenig abwechslungsreich. Airbourne finde ich sehr polarisierend, viele die ich kenne lieben sie, der Rest zuckt mit den Achseln und findet sie "nett".
Das Cover dagegen ist leider nur klischeehaft-peinlich! Vielleicht soll es vom Prinzip an "Highway To Hell" erinnern?
Wer auf guten AC/DC-Hard Rock mit authentischem Sound steht der eher Bon Scott als Brian Johnson würdigt, muss zuschlagen! Der Rest wird die Euphorie um die Band genauso wie ich nicht verstehen und die Originale weiter hören! Ich sehe Airbourne als eine gute Liveband, die man sich sicherlich anschauen kann, was mir auch lieber ist als eine dieser Millionen AC/DC Covertruppen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Behrens on 15. August 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Diese Frage läss sich leicht und schnell beantworten:
Ja!
Ist das schlecht?
Ja!
Ist die Platte schlecht?
Jein!

Sicherlich ist Airbourne mit Ihrem Sound ganz schön aufgefallen und wer sie @ Wacken erlebt hat weiss auch, dass sie schonmal eine gute Liveband sind. Doch muss ich sagen, dass solcher Trubel selten gut tut und vor allem das, was um Airbourne herum gerade passiert.
"Die besseren AC/DC?", wie ich hier lese sind sie definitiv nicht. Allerdings zu sagen, dass sie sich 100%ig überhaupt garnicht wie AC/DC anhören ist Fanboygeblabber. Ich denke der Einfluss ist unverkennbar und damit kommt man auch zu deren größter Schwäche: Einfluss.
Airbourne jetzt schon als Nachfolge für AC/DC zu sehen ist 1.) Sehr verfrüht! 2.) Tut man der Band damit keinen Gefallen! (Im Gegenteil) und 3.) Hat die Band ein Paar zu große Schwächen.
Punkt 1+2 sind mehr oder weniger selbst erklärend, so gehen wir doch auf Punkt 3 ein:
Ihre Schwächen.
- Eine große Schwäche ist der markante Einfluss insbesondere von AC/DC. So neigt Airbourne dazu zwar ähnlich zu klingen und auch mit ordentlich Druck daherzukommen, jedoch um wirklich eine "Rock-Legende" werden zu können muss man das Genre prägen und dass schafft man nicht durch nacheifern. Zwar kann man kein finales Urteil nach 2 Alben ziehen, jedoch merkt man der Band Ihre Richtung an. Airbourne erscheinen mir nicht experimentierfreudig. AC/DC muss es nicht sein, denn man sagt nicht ohne Grund "Das ist dieser typische AC/DC-Sound!". Solch einen Wiedererkennungswert hat kaum eine Band und so auch (noch) nicht Airbourne.
- Die zweite Schwäche ist auch gleichzeitig eine Ihrer Stärken.
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