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No Exit


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Produktinformation

  • Audio CD (11. März 1996)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Metal Blade (Sony Music)
  • ASIN: B000001C76
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 232.711 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. No Exit
2. Anarchy Divine
3. Silent Cries
4. In A Word
5. Shades Of Heavenly Death
6. The Ivory Gate Of Dreams


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Boris Theobald on 12. Oktober 2007
Format: Audio CD
19 Jahre nach der Erstveröffentlichung des Klassikers "No Exit" (welches Fates-Album ist eigentlich kein Klassiker?) hat Jim Matheos für diese Special Edition im CD/DVD-Doppelpack auf dem Speicher gekramt, und macht tiefgläubige Fates-Jünger mit Bonus-Material glücklich. Der erste Zusatz-Track auf der CD ist ein QUIETUS-Demo. Es ist nicht bloß ein Demo, sondern ein Stück Bandgeschichte, wie man dem Booklet entnehmen kann. So haben die sängerlosen Fates Warning im Herbst 87 eine Instrumentalfassung des Stücks an Ray Alder geschickt. Und das, was Alders Brieftauben zurückgeflogen haben, darf nun im CD-Spieler glücklicher Fates-Fans rotieren. Dann gibt es noch zwei nie veröffentlichte Versatzstücke von THE IVORY GATE OF DREAMS. Das erste ist ein Instrumentalstück, dass der Band schließlich zu Maiden-lastig klang, das zweite ein ursprünglich geplanter QUIETUS-Nachfolger, der aber so früh über den Haufen geworfen wurde, dass entsprechende Lyrics dazu nie geschrieben wurden.

Die Bonus-DVD beinhaltet die (Low-Budget-)Videos zu SILENT CRIES und ANARCHY DIVINE - die gab es aber auch schon auf der DVD "The View From Here". Erstmalig veröffentlicht ist die Liveversion von VALLEY OF THE DOLLS. Der Track ist allerdings aus dem Publikum heraus aufgenommen - Bootleg-Qualität anno 88, da darf man nicht zu viel erwarten. Am interessantesten ist ohnehin das Tour Documentary von der "No Exit"-Tour 1988, bei der Fates Warning ausgiebig von der Handycam Gebrauch gemacht haben - 49 Minuten dauert das Ganze.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von buecher360 on 24. November 2003
Format: Audio CD
„No Exit" erschien 1988 und war das vierte Album dieser Ausnahmeband. Den Albumtitel straften die Mannen um Jim Matheos und insbesondere der neue Sänger Ray Alder mit dieser Scheibe Lügen, denn es gab sehr wohl einen „Ausweg" aus dem Dilemma, das durch den Rauswurf von John Arch entstanden war. Denn die meisten Fans und auch viele Kritiker konnten sich Fates Warning ohne den Gesang und vor allem die Lyrics des exaltierten Frontmans nicht vorstellen, und so wurde „No Exit" mit besonders großer Spannung erwartet. Um es kurz zu machen: „No Exit" schlug ein wie eine Bombe, und dass es nicht als das beste Metal-Album des Jahres 1988 in die Musikgeschichte einging, lag ausschließlich daran, dass Queensryche im gleichen Jahr ihren Geniestreich „Operation: Mindcrime" veröffentlichten. Konzeptalben und überlange Stücke waren zu dieser Zeit wieder besonders beliebt, und auch Fates Warning verschlossen sich diesem Trend nicht: Die gesamte B-Seite des Vinylalbums bestand aus dem 21-Minuten-Stück „The Ivory Gate Of Dreams"; hier konnte die Band zum ersten Mal ihr gesamtes kompositorisches und handwerkliches Können zelebrieren und die Ansätze der beiden Vorgängeralben zur Perfektion führen. Auch der Höhepunkt der Speed- und Trash-Bewegung Ende der achtziger Jahre ging nicht gänzlich spurlos an Fates Warning vorüber: „No Exit" ist bis heute ihr härtestes Album, ohne jedoch deshalb bei der Qualität der Songs Kompromisse zu machen. Und schlußendlich war die Produktion gegenüber dem Vorgänger „Awaken The Guardian" deutlich verbessert: Bass und Schlagzeug deutlich druckvoller und die Gitarren mit weitaus mehr Brillanz abgemischt - zusammen mit Alders glasklarem Gesang ergibt das ein Musikerlebnis, das auch 15 Jahre später nichts von seiner Faszination verloren hat.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 3. Juli 2000
Format: Audio CD
Nachdem der Ur-Vocalist dieser progressiven amerikanischen Metal-Band, John Arch, nach dem stilistisch einzigartigen Vorgängeralbum "Awaken the Guardian" (1986) ausgestiegen war, präsentierten sich Fates Warning zwei Jahre später auf "No Exit", verstärkt durch den damals gerade 20-jährigen Sänger Ray Alder, in unverändert bestechender Form. Die Band tendierte damals - entsprechend dem musikalischen Stil der Zeit - in eine härtere, mit einigen Thrashelementen angereicherte Richtung, verband diese jedoch mit bemerkenswert komplexen Songstrukturen. Diese Mischung aus Aggression und Komplexität macht ohne Zweifel den besonderen Reiz von "No Exit" aus, zumal das Album mit dem über 20-minütigen Opus "The Ivory Gate of Dreams" einen der besten Songs der Bandgeschichte, der die Essenz des damaligen Könnens der Band in sich vereint, enthält. Allein deshalb ist "No Exit" ein metallisch glänzender Klassiker, der in keiner ernstzunehmenden Sammlung fehlen sollte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Schulz on 3. Mai 2009
Format: Audio CD
"No Exit" ist die erste CD (LP) mit Sangesgott Ray Alder am Mikrofon. Für die eingefleischten FATES WARNING Fans war die Band ohne "Eierkneif-John Arch" allerdings nur sehr schwer vorstellbar.
Eines vorweg. Der "neue" legt auf diesem Album einen klasse Start hin und zeigt uns, wie wir jetzt wissen, in den nächsten Jahren, was er tatsächlich drauf hat.
"No Exit" ist mit nicht einmal 40 Minuten allerdings ein sehr kurzes Vergnügen. Es ist wohl die härteste Scheibe der Amerikaner. Nach einem kurzen Intro "No Exit" bricht "Anarchy Divine" über den Hörer hinein. Ray Alder versucht gerade zu Beginn immer wieder in höheren Lagen zu singen. Ganz so, als wollte er uns sagen: "Hey, hört her, das haben neben John Arch auch andere Sänger drauf". Mir gefallen seine ruhigen und tiefer gesungenen Parts allerdings eindeutig besser.
Mit "In a Word" gibt es eine schöne Halbballade. "Shade of heavenly death" wirkt nahezu klinisch unterkühlt und futuristisch. Hin und wieder denke ich bei diesem Stück an VOIVOD. Sehr gelungen.
Zum Abschluß gibt es dann den Longtrackkracher "The ivory Gate of Dreams". Der Song besteht aus 8 Teilen und ist mit das Beste, was FATES WARNING bis dato auf die Beine gestellt haben. Leider ist ihnen bei den einzelnen Abschnitten nicht immer ein fließender Übergang geglückt. Ab und an wirken die Übergänge ein wenig sperrig und sehr abrupt. Auch das haben sie später besser hinbekommen. Man höre sich nur das göttliche "A pleasant shade of gray" an......... .
Aber auch mit seinen kleinen Schwächen ist "The ivory Gate of Dreams" ein wahrhaftig kultiger Knaller, der allerdings mehr Metal als Prog ist.
Fazit: Dieses Album deutet bereits den Weg an, den die Truppe später gehen sollte. Sehr schön und "The ivory Gate of Dreams" muß man kennen. Aber auch die anderen Songs sind absolut hörenswert. Kaufen.
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