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No Exit
 
 
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No Exit [Taschenbuch]

Daniel Grey Marshall , Friederike Levin
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: cbt (6. Juni 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 357030194X
  • ISBN-13: 978-3570301944
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Originaltitel: Still Can't See Nothin' Comin
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 12,6 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.475 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Daniel Grey Marshall
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Der junge Autor Daniel Grey Marshall erzählt schockierend, gefühlvoll, bisweilen autobiografisch vom Leben im Abgrund. Als Leser ist man tief getroffen und gleichzeitig gefesselt von all dem, was dieser Junge durchmachen muss und wünscht sich bisweilen, man könne ihn in den Arm nehmen und sagen: 'Es wird alles gut.'" (1000 und 1 Buch )

"Daniel Grey Marshall bietet seinen Lesern eine ganze Palette von Emotionen: Leid, Hass, Hilflosigkeit aber auch Liebe, Freundschaft und listige Momente." (Rhein-Neckar Zeitung )

Kurzbeschreibung

Ein herzzerreißendes Porträt vom Erwachsenwerden

Der fünfzehnjährige Jim flüchtet sich vor dem gewalttätigen Vater in die warmen Arme des Alkohols. In der Freundschaft zu Phillys und Jeremy und seiner Liebe zu Leslie findet er die grundehrlichen Werte und die Wärme, die er in seiner Familie nicht kriegen kann. Da geschieht eine Katastrophe und die Achterbahn seiner Gefühle fährt mit Vollgas in den Abgrund …

„Dieser Junge macht ALLES durch. Ich habe nie zuvor nachts wach gelegen und wegen einer Figur in einem Buch geweint … Trotzdem ist das Buch auch witzig – und es geht ans Herz.“ (Janina, 13 Jahre)



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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
59 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von MissCabyCane VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Jim ist 15, intelligent und sensibel und wird regelmäßig, wie seine ältere Schwester Mandy, von seinem Alkoholiker-Vater verprügelt. Die heimischen Ereignisse zerstören die beiden Jugendlichen langsam, aber sicher innerlich. Mit seinen Freunden Jeremy und Philly driftet Jim immer mehr ab, trinkt Wodka wie Wasser, stiehlt und kifft. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis sein Leben in einer Katastrophe enden wird...

"No Exit" wurde von einem 15-jährigen geschrieben, der selbst seine Erfahrungen mit Alkohol und Drogen gesammelt hat. Zunächst einmal muss ich sagen, dass dies das beste Buch von einem so jungen Autor ist, das ich bisher gelesen habe. Einfach unglaublich, mit welchen Formulierungen, philosophischen Gedanken und detailliertem Satzbau er von der ersten bis zur letzten Seite den Leser verblüfft. Immer wieder habe ich mich gefragt, wie man mit 15 so was zustande bringen kann. Um es auf den Punkt zu bringen: Das Buch ist einfach wahnsinnig gut geschrieben.

Und nun zur Handlung. Es gibt viele Adoleszenz-Romane. Sowohl Jim Carroll in seiner gleichnamigen Autobiographie als auch Bret Easton Ellis ("Unter Null"), J. D. Salinger ("Der Fänger im Roggen") und Nick Donnell ("Zwölf") erzählen von Jugendlichen und ihrem Leben inmitten sexueller Erfahrungen, Hoffnungslosigkeit und Drogen, aber keiner tut es so authentisch, so gefühlvoll, aufwühlend und echt wie der Autor in "No Exit". Die Geschichte des Ich-Erzählers Jim geht dem Leser auf eine seltsame Art ungewöhnlich nahe. Ganz selten fühlt und fiebert man so sehr mit einer Romanfigur und deren Freunden mit.

Zu Beginn des Romans hat mich die Geschichte gleich gepackt. Jim ist viel mit seiner Schwester Mandy unterwegs und erlebt mit deren Freundin Leslie seine erste Liebe. Die anderen Figuren werden vorgestellt. Nachdem im ersten Romandrittel eine grausige Katastrophe geschieht, die den Leser eiskalt trifft, verläuft die Erzählung leider erst mal im Jugendromandurchschnitt. Über viele Seiten hinweg experimentieren Jim und seine Freunde mit Mädchen, Drogen, Alkohol. Dies ist nichts Neues und wurde schon in einem Dutzend anderen Romanen durchgekaut. Hätte ich zu diesem Zeitpunkt schon eine Rezension geschrieben, hätte das Buch nur drei Sterne erhalten.
Dann aber, im letzten Drittel, schließt sich die Erzählung und nimmt die Themen des Romanbeginns wieder auf. Aus heiterem Himmel trifft es den Leser wie ein Schlag als er endlich begreift, was zur Katastrophe am Anfang der Geschichte geführt hat. Dann geht es richtig los, der Adrenalinpegel steigt und man will die letzten 100 Seiten voller Atemlosigkeit an einem Stück durchlesen. Die finalen Ereignisse überschlagen sich und gehen dem Leser an die Nieren und berühren ihn ganz tief dort, wo es einem so richtig nahe geht.

Genau wie der Protagonist macht der Leser dieses Buchs einfach alles durch. Mal ist er voller Hass, dann lacht und trauert er mit den Figuren, fiebert mit, hofft bis zum Schluss. Selten habe ich ein Buch gelesen, bei dem ich so mitgelitten habe, bei dem mir die Charaktere ans Herz wuchsen. Einfach der Wahnsinn, wie gut der Autor die Gefühle des Jungen beschreiben kann, wie sehr er einen berührt und packt, wie authentisch das Ganze ist. Unbedingt lesen, und zwar bis zur letzten Seite! Allerdings würde ich das Buch frühestens 15- oder 16-jährigen empfehlen, denn Handlung und Wortwahl sind "nicht ohne". Ich kann mir aber auch vorstellen, dass erwachsene Leser, die schon viele Bücher "hinter sich" haben, lange nicht so mitgerissen werden wie junge Leser, denn neu ist die Idee hinter dem Buch nicht. Dafür aber einfach gut erzählt.
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54 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Lehrer: Ich habe das Buch mit meiner 8. Klasse gelesen und bin ein wenig hin- und her gerissen. Zunächst schließe ich mich all den positiven Rezensionen uneingeschränkt an. Derartigem Detailreichtum und Authentizität der Sprache sowie Finten in der Erzählstruktur bin ich bisher in noch keinem der einschlägigen "Coming-of-Age"-Romane begegnet. Im Grunde hat man es hier mit Holden Caulfield 2.0 zu tun, mit dem Unterschied, dass Jim, neben der Pubertät mit all ihren Hässlichkeiten, tatsächliche Probleme hat, die die Grundlage für seine düstere Geisteshaltung und allerlei Drogen- und Sexeskapaden bilden. Lediglich die Einordnung als Jugendroman für die Altersstufe 14-16 Jahre und der völlig nichtssagende Klappentext sind bedenklich. Insbesondere die Szene, in der er Rache an seinem Vater nimmt, ist hart an der Grenze des Ertragbaren, selbst wenn die Gründe dafür durchaus nachvollziehbar sind. Trotz allem: 5 Sterne von uns.
Im Rahmen des Unterrichtes wurden Rezensionen geschrieben. Einige sollen hier abgebildet werden:

Eduard: Ich finde, dass "No Exit" ein abwechslungsreiches Buch ist. Es ist fesselnd und durch die Zeitsprünge nie langweilig. Die Gefühlslagen wechseln ständig. Beim Lesen des Buches ist man traurig, froh, entspannt und gespannt. Auch die ungewohnte Schreibweise, mit vielen Schimpfwörtern und Gossensprache, was nicht unbedingt jedermanns Geschmack ist, machen das Buch zu etwas Einzigartigem. Diese Ausdrucksweise macht das Buch amüsanter und unterstreicht die Gefühlslagen noch mehr, die man beim Lesen hat. Doch das Buch ist auch sehr bedrückend, da die Lage der Hauptpersonen aussichtslos erscheint und diese in ihrem dumpfen Rausch aus Drogen und Alkohol versinken. Der Alkohol- und Drogenkonsum wird zu positiv dargestellt und die Sex-Szenen werden sehr (zu) detailliert beschrieben.
Meiner Meinung nach eignet sich dieses Buch nicht unbedingt als Schullektüre und ich würde es Jugendlichen ab 14 Jahren weiter empfehlen.

Lisa Ho.: Am Anfang war das Buch etwas langatmig geschrieben, doch ab einem bestimmten Punkt wurde die Geschichte von Jim, in der es um Freundschaft, Liebe und aufregende Ereignisse der Jugendlichen geht, sehr fesselnd erzählt.
Man konnte sich gut in die Welt und Gefühle der Jugendlichen hinein versetzen,
sodass es nicht langweilig wurde. Allerdings muss ich sagen, dass es für Personen
die etwas zart besaiteter sind und auf Sex- und Gewaltszenen sensibel reagieren, vielleicht nicht ganz zu empfehlen ist, da die Situationen meistens sehr detailliert und in der typischen Jugendsprache geschrieben sind.
Die Lektüre ist abwechslungsreich und bietet einen guten Einblick in das Leben eines Jugendlichen, der auf die schiefe Bahn gerät und mit seinen Gefühlen völlig durcheinander ist.
Alles in Einem ist es ein empfehlenswerter Roman, der unter die Haut geht und das Leben von Teilen der heutigen Jugend gut aufzeigt.

Jara und Paulina: Am Anfang des Buches waren wir vom Buch noch recht begeistert und haben über manche derben Ausdrücke noch gelacht, doch als die "Gossensprache" im Buch nicht endete, hatte es eine abstoßende Wirkung bekommen. Wir hatten noch nie ein Buch gelesen, was uns so abstieß.
Da einige Stellen viel zu detailliert beschrieben werden, wie zum Beispiel Mandys Tod, wurde uns ganz anders und der Spaß am Buch war uns vergangen. Die anfänglichen sexuellen Erfahrungen der Hauptpersonen waren in einer detaillierten, derben Sprache beschrieben. Zitat: ... "stieß mein kleines Herz aus dem Leib, bis ich ekstatisch ins Klopapier spritzte", und andere anekelnde Stellen.
Das letzte Drittel des Buches hat uns dann wieder begeistert.
Wir hätten nicht gedacht, dass das Buch so eine einfühlsame Wendung nehmen kann.
Unsere Meinung über Jim (die Hauptperson) hatte sich grundlegend geändert.
Wir hielten Jim anfangs für einen versoffenen, emotional abgestumpften Teenager.
Doch zum Ende des Buches hin, sahen wir ihn als einen hilflosen, tief enttäuschten Jungen, der nie wirklich geliebt wurde. Man fing an über ihn nachzudenken und mit ihm zu trauern.
Dieser Jugendroman ist nichts für sprachlich zartbesaitete Teenies, die mit "Gossensprache" nicht viel zu tun haben. Manche Stellen sind sehr hart beschrieben und gehen an die Nieren.
Für uns war das Buch eine Bereicherung, da uns gezeigt wurde, dass das Leben durchaus "schmutzige" Seiten bereithält.

Chris und Gordon: "No Exit" ist wirklich ein Buch, das uns vollkommen in seinen Bann gezogen hat, an manchen Tagen waren wir stundenlang ins Lesen vertieft.
Alle Charaktere leiden sehr und haben ein harte Schicksale, die uns unheimlich bewegten.
Unter 14-jährigen Lesern könnten manche Stellen etwas "heftig" empfunden werden, also ist es nicht unbedingt für untere Altersklassen geeignet.
Langweilig war es unserer Meinung nach aber nie. Oft kommen Situationen vor, mit denen man nie gerechnet hätte. Sowohl Sex- als auch Drogenkonsum werden in diesem Buch veranschaulicht. Wie Jim manche Situationen wirklich souverän bewältigt, zeigte uns auch, wie stark ein Mensch trotz allem sein kann.
Zum Abschluss wollen wir sagen, dass es sich auf jeden Fall lohnt, dieses Buch zu lesen und es verfilmt werden sollte.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich liebe dieses Buch! 27. Februar 2011
Von Sanny
Format:Taschenbuch
Ich muss sagen ich hab noch nie ein Buch gelesen, dass so ergreifend, emotional und traurig war. Manche Passagen haben sich so in mein Gedächtnis eingebrannt das sie heute noch, zwei Jahre nach dem ich das Buch zu ersten Mal gelesen hab, auswendig aufsagen kann.

Dieses Buch ist das beste Buch was ich jemals gelesen hab und ich glaube so schnell wird es keiner von meiner persönlichen Bestseller Liste kicken. Ein Buch das jeder gelesen haben sollte, den es regt einen sehr zum Nachdenken an.

Was Jim und seine Freunde durchmachen kann man sich kaum vorstellen und der Autor bringt es mit so einer unvergleichbaren Art rüber das man wirklich denkt man sei dabei. Ich für meinen Teil, haben mit den Jungs gelacht, geweint und getrauert. Vor allem letzters.Dies is kein Buch was man liest und dann sofort wieder ins Regal packt um das nächste zu lesen.Kein Buch hat mich je so nachhaltig berührt wie dieses und ich kann mir kaum vorstellen das es je eines geben wird.

Dieses Buch ist einfach nur empfehlenswert. Trotzdem würde ich dieses Buch erst ab einem Alter von 14-15 Jahren empfehlen, da einige Stellen wirklich so hart und schonungslos beschrieben werden. Dadurch wird es zwar noch glaubwürdiger und realer, aber auch härter zu verkraften.
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In diesem Buch lernt man alle möglichen menschlichen Gefühle...
Das erste Kapitel, das das Ende des Buches beschreibt und von wo an alles im Rückblick erzählt wird, hat mich sofort gepackt. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von B-Ball veröffentlicht
*-*
"No Exit" ist ein Buch, was man nicht so schnell wieder vergisst.
Ich finde man kann nicht sagen das Personen ab Vierzehn Jahren schlagfertig genug sind, um dieses Buch zu... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von rose. veröffentlicht
Unvergleichlich
Absolut nicht vergleichbar mit anderen Romanen. Nach dem Lesen hat man das Gefühl, man hat sich mit Jim unterhalten - oder wenigstens in seinem Tagebuch gelesen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von are_you_in veröffentlicht
Eines der besten Bücher die ich je gelesen habe!
Während man das Buch liest, sagt man sich immer wieder: Nein, dass kan doch nicht wahr sein. Das darf alles nicht passieren. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von DanielWiesheu veröffentlicht
Geht unter die Haut
Wenn ich das Buch mit einer Farbe beschreiben müsste wäre es schiefer-grau. Das Buch packt dich an den Haaren und zieht dich raus aus dem Haus, schleift dich hinter sich... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Jazee veröffentlicht
hat mich tief berührt
man leidet mit dem Jungen so sehr mit, schrecklich was er in seinen Jugendjahrer schon erleben musste. Dieses Buch werde ich bestimmt nicht nur einmal lesen.
Vor 8 Monaten von Weinberger Franz veröffentlicht
Weiterzuempfehlen!
Zum Inhalt möchte ich gar nicht viel sagen, da es hier bereits gute Rezensionen gibt.
Alles was ich sagen wollte, ist, dass man dieses Buch wirklich lesen sollte. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von M. Meyer veröffentlicht
Das schlimmste was einem passieren kann.
Marshallerzählt auf eine tiefbewegende und äußerst treffende Weise was einem Menschen, sei er noch so jung, alles passieren kann. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten veröffentlicht
Sollte jeder Jugendlich ab 14/15 Jahre gelesen haben
Habe dies Buch für meinen vierzehnjährigen Sohn gekauft.
Ich habe das Buch selbst gelesen und auch verschlungen. Meinem Sohn ging es ähnlich. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Heike veröffentlicht
No Exit- Super!
Ich habe mir die Bewertungen bei Amazon durchgelesen und dachte mir
das muss ich lesen.
Und ich habe es nicht bereut!
Dieses Buch ist wirklich der Hammer! Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Aroso veröffentlicht
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ich such ähnliche bücher wie "no exit" und "der letzte sommer der unschuld" 1 09.04.2008
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