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No End Doppel-CD

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Produktinformation

  • Audio CD (15. November 2013)
  • Erscheinungsdatum: 29. November 2013
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Ecm Records (Universal Music)
  • ASIN: B00FCAJZTK
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 73.866 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Aufgenommen 1986 in seinem Heimstudio, offenbart No End bisher undokumentierte Aspekte in Keith Jarretts Musik. Er ist hier an elektrischen Gitarren, elektrischem Bass, Schlagzeug und Perkussion zu hören, wie er Overdubs über eigene Improvisationen spielt: “Irgendwie passierte in diesen Tagen während der 80er Jahre etwas, das sich nie wiederholen wird”, schreibt er in seinen Liner Notes. “Es gab, soweit ich mich erinnere, keinerlei Vorüberlegungen oder Kompositionen im herkömmlichen Sinn – nur ein Gefühl oder reine rhythmische Idee oder ein Konzept für eine Basslinie oder Melodie. Nichts davon war niedergeschrieben.“Über die Instrumentierung: “Schlagzeug war immer irgendwie mit mir”, reflektiert Jarrett. “Ich habe mich immer von Instrumenten angezogen gefühlt, die man direkt berührt, ohne einen zwischengelagerten Mechanismus. Von daher kann ich nicht von mir sagen, das Piano jemals so geliebt zu haben wie Schlagzeug oder Gitarre.” Hauptsächlich mit diesen Instrumenten (das Piano hat diesmal nur eine Art Cameo-Rolle) hat Jarrett eines seiner ungewöhnlichsten Alben gestaltet. No End ist sicher das Überraschungsalbum des Jahres.

Rezension

(4 stars) Jarrett impresses with his clarity of ideas and accomplishment...there is an optimistic buoyancy in this music that communicates over 20 pieces...Sometimes you have to pinch yourself as a reminder that all these sounds were made by Keith Jarrett. --Jazzwise, (Stuart Nicholson), February 2014

It really is quite an enjoyable listen, especially if, as Keith suggests, you turn the volume up. This not only picks up all the nuances of the electric instruments, but also Keith's singing along (yes, in tune!) and it lets the music function as it should: as a set of improvised grooves, loose, trance-like and open ended...it is richly funky at times. --The Jazz Breakfast, (Peter Bacon), December 6, 2013

As a series of overdubbed improvisations with, he claims, "no forethought or composition", it's quite amazing. How did he manage to keep all those moving parts in his head? More a curiosity than a masterpiece, but a real prize for Jarrett completists. --The Observer, (Dave Gelly), November 24, 2013

Fans of the great man (of which I must admit to being) will find it reflective, interesting and enjoyable. --Bebop Spoken Here, (Steve H.), November 18, 2013

As a series of overdubbed improvisations with, he claims, "no forethought or composition", it's quite amazing. How did he manage to keep all those moving parts in his head? More a curiosity than a masterpiece, but a real prize for Jarrett completists. --The Observer, (Dave Gelly), November 24, 2013

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Kundenrezensionen

2.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

58 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benno von Archimboldi am 15. November 2013
Format: Audio CD
Ich bewundere die Musik von Keith Jarrett wirklich sehr: seine fantastischen Klavierkonzerte, seine Arbeit mit seinem Standards-Trio, seine Einspielungen klassischer Werke (für die er oft zu Unrecht zu wenig Würdigung erfährt), die grandiosen Platten mit Jan Garbarek und den anderen Nordmännern..., selbst der manchmal schwierige, oft sehr freie Bebop-Jazz mit seinem American Quartet aus den frühen 1970er Jahren sagt mir dann und wann zu, aber als großer Künstler sollte Jarrett nicht dazu übergehen, in der Spätphase seines Schaffens die Qualität seines Gesamtwerks zu verramschen. Diese Gefahr besteht nämlich angesichts der zahlreichen Veröffentlichungen älterer Jarrett-Aufnahmen in diesem Jahr 2013. Sicherlich gibt es noch viele zu bergende Schätze von bislang offiziell unveröffentlichtem Material - ich denke da etwa an die Solo-Piano-Live-Konzerte von Stockholm 1972, Freiburg 1975, Vermont 1977 oder Yokohama 2008, auch an die hochinteressante Klavier-/Percussions-Aufnahme von 1989 mit seinem damals 17-jährigen Sohn Gabriel Jarrett -, aber die Bänder, die nun für "No End" aus dem Privatarchiv von Jarrett geholt wurden, wären besser dort geblieben.
1986, zwischen zwei längeren Tourneen mit seinem Standards-Trio, hat er in seinem Privatstudio in New Jersey mit elektrischen Gitarren, E-Bass, Schlagzeug, Piano und anderen Instrumenten experimentiert, die Spuren schön übereinandergelegt und sicherlich viel Freude an den so, reichlich spontan, entstandenen Songs gehabt. Sein oft geäußertes Verdikt gegen elektronische Musik hat er abgelegt und munter drauf los gespielt. Warum aber musste diese Musik veröffentlicht werden?
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Philip Winter am 15. Dezember 2013
Format: Audio CD
Merkwürdig, bzw. grotesk ist das ein Künstler, von dem man gewohnt ist das er zu 80% Top Qualität bietet, auch hinsichtlich der Qualität der Aufnahme nun solch ein Album veröffentlicht. Von ECM war man bisher immer lupenreine, klare Aufnahmen gewohnt. Das ECM nun Homerecordings von Jarrett veröffentlicht ist schon merkwürdig genug, daß jedoch die Musik klingt nach einer Jam Session einer x-beliebigen mittelprächtigen Schülerband mag schon überraschen. Jede Rock/Pop Gruppe hat haufenweise von diesen "Versuchen" auf der heimischen Festplatte. So klingt das ganze auch. Per Overdubbing zusammengefrickelte Tonbandmusik mit mittelprächtigen Improvisationen. Ich kann mir es beim besten Willen nicht erklären warum Manfred Eicher so etwas veröffentlicht. Ich finde Keith Jarrett großartig und mag seine Trioplatten (bspw. Inside Out) außerordentlich... Vielleicht fand Manfred Eicher diese Musik "experimentell", für mich klingt Sie wie 70'er Jahre Probenraum Improvisationen... Diese haben ihre Daseinsberechtigung aber nicht bei ECM und auch nicht von Keith Jarrett. Wenn ich gute Improvisationen hören möchte höre ich mir lieber "Bitches Brew" von Miles Davis an...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Music is the best am 26. Januar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Diese CD hat dazu geführt, dass ich meinen Prinzipien untreu werde: Eigentlich wollte ich nie einen Verriss veröffentlichen. Diese Veröffentlichung aber ist dermaßen schwach, dass ich nicht umhin kann, andere Jarrett- und ECM-Fans davor zu warnen. Über das relativ einfallslose Gedudel haben schon meine Vorredner fleißig und völlig zurecht hergezogen; ich möchte hier noch das unerträglich laute Grundrauschen hervorheben, das ich sogar beim Autofahren als immens störend empfunden habe.

Seit über 35 Jahren bin ich begeisterter ECM-Hörer und habe unzählige LPs und Silberlinge dieser wunderbaren Firma in meinem Regal stehen. Manfred Eichers Produktionen begleiten mich seit der Pubertät und haben meine musikalische Einwicklung entscheidend geprägt. Dass unter den ECM-Veröffentlichungen der letzten 5-10 Jahren immer mal wieder ein paar schwächere dabei waren – geschenkt! Doch die Zeiten, in denen man jede ECM-CD blind kaufen und dabei sicher sein konnte, höchst spannende Musik in 1a-Tonqualität zu bekommen, sind mit diesem Machwerk leider endgültig vorbei. Und das ist das eigentlich Schockierende: Wie schlecht muss es einer solch renommierten Firma gehen, dass man sich gezwungen sieht, so etwas zu veröffentlichen?

Ein Sternchen für die überraschende Tatsache, dass Mr. Jarrett E-Gitarren mag … wie gern hätte ich ihn mal gemeinsam mit Rypdal, Abercrombie oder Frisell gehört! Oder mit Jim Hall – R.I.P.!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Clören am 5. März 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Jahrhundertpianist Keith Jarrett, zeigte sich von eh und je als experimentierfreudiger Tausendsassa- egal ob als klassicher Mozart, Bach- und Schostakowitsch- Interpret, als Flöten- und Percussions- Spieler, mit sphäriscvhen Orgelklängen, im klassischen Jazz- Trio oder als Magier der modernen Solo- Improvisationen. Die hier vorliegenden, im Alleingang als Multiinstrumentalist auf der E- Gitarre, E- Bassist, diversen Percussioninstrumenten und dem E- Piano aufgezeichneten musikalischen Notizen haben spontanen Session- Charakter ohne den letzten Schliff der finalen Ausarbeitung. Alles kann, nichts muss; die spontane Idee geht über das kühl kalkulierte perfekte Arrangement im besten Prog- Rock- Still der 60er/ 70er Jahre. etwas befremdend wirkt die Gleichförmigkeit der immer wiederkehrenden Rhythmen von Bass, Gitarre und Schlagzeug, die entfent an Latin- Grooves von santana erinnern, ohne jedoch dessen groovige Power zu erreichen.
Innerhalb des Gesamtwerkes des Meisters eher ein skurriler S(a)itensprung in Jazz- Blues- Rock- Gefilde, mit spontaner Hand hingeworfen.
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