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No Direction Home: Bob Dylan [2 DVDs]

34 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Bob Dylan, Joan Baez, Allen Ginsberg, Al Kooper, Maria Muldaur
  • Künstler: Paul G. Allen, Margaret Bodde, Jeff Rosen, David Tedeschi, Susan Lacy, Jody Patton, Nigel Sinclair, Anthony Wall, Martin Scorsese
  • Format: PAL, Surround Sound
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Arabisch, Bulgarisch, Dänisch, Finnisch, Griechisch, Hebräisch, Niederländisch, Isländisch, Italienisch, Kroatisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Schwedisch, Serbisch, Slowenisch, Spanisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch, Französisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 10. November 2005
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 204 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000BL3AEG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.137 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Bob Dylan - Songwriter, Rocker, Rebell, Legende!

Er ist einer der inspirierendsten und bahnbrechendsten Musiker unserer Zeit. Starregisseur Martin Scorsese portraitiert nun die außergewöhnliche Geschichte von Rock-Legende Bob Dylan. Angefangen bei seinen Wurzeln in Minnesota über seine ersten Auftritte in den Bars von Greenwich bis hin zu seinem kometenhaften Aufstieg 1966. Joan Baez, Allen Ginsberg und viele andere berichten über den jungen Sänger, der über Jahrzehnte Musikgeschichte schrieb.

Mit nie gezeigtem Bildmaterial, exklusiven Interviews und seltenem Konzertausschnitten erzählt Martin Scorsese erstmals die Geschichte einer lebenden amerikanischen Musik-Legende.

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Bob Dylan spricht! Nach zwei Jahrzehnten, in denen er sich vor laufenden Kameras nur durch Schweigen äußerte, öffnet sich der große Folk-Poet in einem dreieinhalbstündigen Film dem großen Regisseur Martin Scorsese.

Scorsese, der vor allem durch Spielfilme wie Goodfellas, Gangs Of New York oder Aviator zu Weltruhm gelangte, hatte schon immer ein Faible für Musikthemen. Er arbeitete an der Woodstock-Dokumentation mit, drehte den Meilenstein The Last Waltz über das letzte Konzert der Folk-Blueser The Band und sorgte zuletzt mit seiner grandiosen siebenteiligen Reihe The Blues für Schlagzeilen. Das halbwegs aktuelle Interview mit Dylan hat er zwar nicht selbst geführt (das erledigte dessen Manager), aber Scorseses einfühlsame Bildregie trägt nicht unerheblich dazu bei, dass der über 200 Minuten lange Streifen, dessen Schwerpunkt auf den Jahren 1961 bis 1966 liegt, zu keiner Sekunde langweilig wird. Man verfolgt anhand verschiedenster, teils noch nie zuvor gezeigter zeitgenössischer Aufnahmen die schrittweise Entwicklung Dylans vom jungen, naiven Woody-Guthrie-Fan Robert Zimmermann aus dem verschlafenen Hibbing in Minnesota zur Greenwich-Village- und schließlich Weltlegende, die mit ihren Songtexten das Lebensgefühl ihrer Generation treffender wiedergab als jeder andere Künstler. Man bekommt frühe Vorbilder wie Gene Vincent und Muddy Waters zu Gesicht, ist bei frühen Auftritten Dylans dabei, taucht in den einzigartigen kulturellen Schmelztiegel Greenwich Village ein und wird Zeuge, wie Dylan in Pressekonferenzen die Journalisten mit schnodderigen Gegenfragen in den Wahnsinn treibt. Die neuen Interview-Sequenzen mit ihm sind zwar durchaus interessant (manchmal lacht der große ernste Schweiger sogar), über sein Privatleben verrät Dylan aber nach wie vor nichts, die ebenfalls aktuellen Gespräche mit Zeitgenossen wie Joan Baez, Allen Ginsberg, Al Kooper und Pete Seeger erhellen die Person Dylan deutlich besser. Und es gibt auch - das wird den mundfaulen Dylan freuen - viel Musik zu hören. Einer der Schwerpunkte des Films sind die immer wieder eingeschobenen Auszüge aus einem 1966er Konzert in London, bei dem der gottgleich verehrte Folk-Barde ausgebuht wurde, weil er elektrisch verstärkt und mit einer Begleitband auf die Bühne ging. Diese Streiflichter und die Ausschnitte aus den Newport Folk Festivals der Jahre 1963 bis 1965 mit Musikern wie Howlin´ Wolf und Johnny Cash gehören zu den Höhepunkten eines zu keinem Zeitpunkt schwachen Films, der ein wenig aufräumt mit dem Mythos Dylan, aber nie den exponierten künstlerischen Stellenwert des größten singenden Dichters des 20. Jahrhunderts in Frage stellt.

No Direction Home existiert nur in einer englischsprachigen Fassung, die allerdings in zahlreichen Sprachen (u.a. Deutsch und Englisch) untertitelt werden kann. Der 5.1-Sound kann durchweg überzeugen, und auch die Bildqualität ist selbst bei den in Privatarchiven entdeckten Amateuraufnahmen stets exzellent. Als Bonus enthält die Doppel-DVD noch u.a. sieben komplett ausgespielte Live-Aufnahmen, darunter die TV-Tracks "Blowin´ In The Wind", "Girl Of The North Country" und "Man Of Constant Sorrow", "Mr. Tambourine Man" vom Newport Folk Festival 1964 und - musikalisch am interessantesten - die 1966 mit der hervorragenden Backing-Band in London gespielten Versionen von "Like A Rolling Stone" und "One Too Many Mornings".

-- Michael Rensen

Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

36 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 13. Januar 2006
Format: DVD Verifizierter Kauf
Freunde eingeladen, Bilder von der Wand genommen, Beamer gestartet, sieben Lautsprecher ausgerichtet, Food & Beverage & Sonstiges bereitgestellt – es konnte losgehen, 204 Minuten Nostalgie.
Fans neigen dazu, ihren Helden auch Schrott zu verzeihen. Dennoch hätte mich eine temporäre Depression befallen, wenn der Film meine hohen Erwartungen nicht erfüllt hätte. Zum Glück hat er die sogar übertroffen. Und da unter den Zuschauern auch zwei Dylan-Laien auf die Wand starrten und begeistert waren, muss wohl etwas dran sein. Martin Scorsese schaffte tatsächlich ein kleines Meisterwerk. Auswahl, Schnitt, Rhythmus und Distanzgefühl waren seine wichtigsten Werkzeuge. Und so wurde der Film eben nicht nur eine Hommage an Bob Dylan, sondern auch ein phantastisches Stück bildhafter Kulturgeschichte. Und wenn nach diesem Film noch jemand der Meinung ist, Dylan könne nicht singen, sei kein Poet und kein originaler Musiker, dann muss es sich um einen Kunstbanausen handeln. An Scorsese kann es nicht liegen.
Mein Fazit. Ein Genuss – nicht für Dylan-Fans.
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48 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. November 2005
Format: DVD
Nein nein, keine Angst, hier schreibt kein durchgeknallter Dylan Fan, der unkritisch alles unterschreiben würde, was der Meister sagt. Hier schreibt jemand, der normalerweise aus einer ganz anderen Musikrichtung kommt, die DVD mal ausgeliehen hat, von einem Dylan Fan. (Sorry an meinen Kumpel, aber Du bist genau der, den ich oben beschrieb ;-)
Ich hätte nie gedacht, dass ich jemals eine Bob Dylan DVD Rezension schreiben würde. Seine Musik kenne ich, die Bedeutung seiner Person war mir jedoch noch schleierhaft.
Diese DVD haut in einem schön verpackten Style so viele Infos raus, dass ich nun locker in einer Hardcore-Dylan Fangruppe mitschwatzen könnte. Mich erinnerte der Style etwas an die tollen BBC Reportagen bei denen komplexe Themen auf den Punkt gebracht und behutsam präsentiert werden.
Was gibt’s zu sehen?
Insgesamt wird der Weg seiner musikalischen Karriere skizziert. Angefangen dort, wo er mit seiner Familie aufwuchs, einer eher schnöden Gegend, die nicht viele kulturelle Perspektiven bot. Er zog raus ins Land und schrieb einen Song nach dem anderen. Immer wenn er von einem neuen Style gepackt war, zog er sich ein Stück von dem heraus und setzte es mit seinen eigenen Rhythmen und Worten in seine eigene Version um.
Da ich nicht zu Dylans Generation gehöre und mir vielleicht auch eine Lücke im historischen Wissen klafft, wusste ich auch nicht, dass Dylan eine Rolle beim Kampf für die Gleichstellung von Farbigen gespielt hat.
Das Bonusmaterial :
Hier kommen die Musik-Fans voll auf ihre Kosten, denke ich:
''Blowin' in the Wind'' - live im TV: Maerz 1963
''Girl of the North Country'' - TV-Beitrag aus Kanada: Feb.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom am 4. Januar 2007
Format: DVD
Auch für Nicht-Dylaner höchst aufschlussreicher Film. Einerseits kann man die Entwicklung der musikalischen Genialität verfolgen. Andererseits wie Dylan politisch vereinnahmt wird und zur Ikone einer Generation gerät. Seinem Ehrgeiz zur Karriere mag dieses Recht sein, seinem künstlerischen Egoismus ist dieses egal. Menschlich gibt er sich wenig Mühe sympathisch rüber zu kommen, geht aber auch nicht in irgendeine Rolle (Rebellenpose wie die Stones). Höchstens die Heimatlosigkeit und die lonely rider Attitüde verkörpert er, jedoch so authentisch, dass man sie ihm abnimmt. Sein Stil in Konzerten kaum mit dem Publikum zu reden, sondern einfach nur zu spielen und später in einer Never-Ending-Tour die Welt mehrfach zu umrunden scheinen deshalb völlig stimmig. Seine Idealisierung ist nicht seine Sache.
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34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Bodo Sauceda am 22. Juli 2006
Format: DVD
Als Dylan-Verehrer der ersten Stunde (Ich besitze seit 1963 seine erste CBS-Aufnahme, der sich auch die DVD ausführlich widmet), glaubte ich, fast alles, was über Bob Dylan veröffentlicht wurde, zu wissen. Ein grandioser Irrtum. Hier bekommt der Kenner noch derartig viel Hintergrundinformationen über die frühen Jahre, dass sich das bisher gespeicherte Wissen als recht oberflächlich darstellt. Von den 200 Minuten Länge dieser DVD ist nicht eine einzige davon verschenkt. Durch Bob Dylans eigenen und einzigartigen Kommentare über diese, seine jungen Jahre, gewinnt das Werk eine einzigartige Authenzität. Auch die Erinnerungen seiner damaligen Wegbegleiter wie die großartige, heute fast vergessene Maria Muldauer, Joan Baez, Peter, Paul and Marie, Allan Ginsberg, Bob Neuwith, Liam Clancy von den Clancy Brothers, Odetta, The Staple Singers und so viele mehr, lassen Bob Dylan und seinen Einfluss auf die international aufkommende Jugendrevolte der frühen 60er in einem neuen Licht erscheinen.

Ich habe mir diese DVD in einem Rutsch angeschaut und die reichlich drei Stunden sind im Fluge vergangen. Mit offenem Mund habe ich den Erzählungen und natürlich den zum Teil unveröffentlichten Musikaufnahmen gelauscht und nicht bemerkt, wie die Zeit vergeht. Ich fühlte mich zum Teil in meine frühe Jugend zurück versetzt und hätte mir gut und gerne noch einmal soviel anschauen können. Hoffentlich wird es eine Fortsetzung dieser Autobiographie geben, die sich dann mit den Jahren nach seinem Motorradunfall und den daraus resultierenden acht Jahre Tourpause befasst. Für alle Bob Dylan Anhänger ist diese DVD ein absolutes Muss!!
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