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No Country for Old Men [Englisch] [Taschenbuch]

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: MacMillan
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0330521004
  • ISBN-13: 978-0330521000
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.467.043 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Cormac McCarthy wurde 1933 in Rhodes Island geboren und wuchs in Knoxville/Tennessee, auf. Für seine Bücher wurde er u. a. mit dem William Faulkner Award, dem American Academy Award, dem National Book Award und dem National Book Crities Circle Award ausgezeichnet. 2007 erhielt er für seinen epochalen Roman Die Straße den Pulitzerpreis. McCarthy lebt heute in El Paso, Texas. "Kein Land für alte Männer" wurde von den Coen-Brüdern fürs Kino verfilmt.

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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Moderner Hardcore Western 25. Februar 2008
Format:Taschenbuch
Llewlyn Moss, gerade unterwegs um Antilopen an der mexikanischen Grenze zu jagen, stoesst per Zufall auf das Ergebnis einer Herointransaktion, bei der ganz offensichtlich alles schief gelaufen ist: durchsiebte Fahrzeuge, ueberall Blut, Waffen und kugelzerfetzte Leichen. Nur ein Ueberlebender (vielmehr ein Halbtoter), der nur nach Wasser fraegt und sonst nicht viel zur Aufklaerung beitraegt. Moss nimmt das Geld an sich - zwei Millionen Dollar - und verschwindet so unauffaellig wie er gekommen ist. Zwar ist er ein hartgesottener Kerl, dennoch ertraegt er den Gedanken an den verdurstenden Mexikaner nicht und kehrt deshalb mitten in der Nacht mit einer Wasserflasche an den Tatort zurueck. Nun ist er jedoch nicht mehr alleine, denn offenbar hat sich die fehlgeschlagene Transaktion in bestimmten Kreisen herumgesprochen. So geraet er in den Fokus eines Suchtrupps von Banditen, auf der Suche nach dem Heroin, dem Geld, oder beidem. Dies ist dann der Startschuss zu einer moerderischen Verfolgungsjagd zwischen Moss, den Heroindealern, einem psychopatischen Killer, einem Privatdetektiv und natuerlich der Polizei. Wie schon oefter bei McCarthy - und so auch hier -, entwickelt sich die Handlung entlang dieses Flucht- bzw. Jagdszenarios; d.h. wir haben es mit einem klassischen "Road Movie" zu tun.

"No Country For Old Men" ist in jeder Hinsicht ein spektakulaeres Buch - spannend, reisserisch, unterhaltsam und origninell. Alle Zutaten fuer ein gelungenes Lesevergnuegen sind dabei; ein erstklassiger Thriller und ein wahrhaft moderner Hard-Core Western. McCarthy's (Anti-)Helden benehmen sich genauso, wie man es von modernen Cowboys erwartet: sie sind alle und staendig schwer bewaffnet, reiten auf Pferden, spucken aus und tragen breitkrempige Huete.
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5.0 von 5 Sternen Literarisch vollkommen 26. April 2014
Von Al P.
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Die Geschichte über einen gefundenen Drogengeldkoffer und die daraus resultierenden Konsequenzen ist allein nicht besonders originell. Aber der Schreibstil ist es dagegen!
Nicht nur die Akzente, die durch die Schreibweisen im Kopf förmlich hörbar werden sind positiv hervorzuheben, sondern auch die Kapitel-Struktur, die eine einfache Geschichte stets spannend halten.
Außerdem überzeugt die Tiefe der Charaktere, die oft nicht durch Exposition sondern durch beschriebene Handlungen deutlich wird.
Zum Ende des Buches werden die Dia- und Monologe dann noch einmal besser als sie es über den Verlauf des Buches ohnehin schon sind.

Absolute Leseempfehlung!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungenes Spätwerk 19. Januar 2009
Von T.V.
Format:Taschenbuch
Im Grenzgebiet zwischen Amerika und Mexiko spielend sieht sich der Kleinstadt-Sheriff Bell - als klassischer Texaner mit Cowboy Habitus Vertreter einer aussterbenden Spezies - plötzlich von einem Ausbruch exzessiver Gewalt und Kriminalität konfrontiert, dem er, von einem neuen Zeitgeist überfordert und überholt, als alternder Mann nicht mehr gewachsen ist. Illustriert wird dies vor allem daran, dass er dem Kapitalverbrecher Chigurh immer um einen bis drei Schritte hinterher hinkt. Trotz seines ernsten Bemühens hat man auf keiner Seite das Gefühl, es bestehe eine Chance, dass er dem Täter wirklich gefährlich werden kann. Dies liegt vor allem daran, dass ihn Chigurh an Skrupel- und Kompromisslosigkeit weit in den Schatten stellt (obgleich auch Bell nicht als reiner Saubermann konzipiert ist).
An irgendeinem Punkt der Geschichte treffen alle Charaktere Entscheidungen, deren Konsequenzen sie langfristig nicht mehr revidieren können. Sie werden entweder von ihnen überrollt, oder von ihnen getragen, indem sie sie, gleich wohin sie führen, rücksichtslos bejahen. Vor diesem Hintergrund bestimmen nicht die reflektierenden und abwägend handelnden, sondern die vehement dezisionistischen und kaltblütigen Charaktere den Verlauf der Story. Bell kann unter diesen Voraussetzungen die Handlung nicht beeinflussen, sondern nur (in Form tagebuchartiger Sentenzen) kommentieren, was in der Regel in einem sehr sachlichen Ton geschieht, obgleich er - von einem eigenen Schuldkomplex belastet - unter seiner Unfähigkeit, seiner Aufgabe gerecht zu werden und also seinen Mitbürgern zu helfen, merklich leidet.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Moderner Hardcore Western 25. Februar 2008
Format:Taschenbuch
Llewlyn Moss, gerade unterwegs um Antilopen an der mexikanischen Grenze zu jagen, stoesst per Zufall auf das Ergebnis einer Herointransaktion, bei der ganz offensichtlich alles schief gelaufen ist: durchsiebte Fahrzeuge, ueberall Blut, Waffen und kugelzerfetzte Leichen. Nur ein Ueberlebender (vielmehr ein Halbtoter), der nur nach Wasser fraegt und sonst nicht viel zur Aufklaerung beitraegt. Moss nimmt das Geld an sich - zwei Millionen Dollar - und verschwindet so unauffaellig wie er gekommen ist. Zwar ist er ein hartgesottener Kerl, dennoch ertraegt er den Gedanken an den verdurstenden Mexikaner nicht und kehrt deshalb mitten in der Nacht mit einer Wasserflasche an den Tatort zurueck. Nun ist er jedoch nicht mehr alleine, denn offenbar hat sich die fehlgeschlagene Transaktion in bestimmten Kreisen herumgesprochen. So geraet er in den Fokus eines Suchtrupps von Banditen, auf der Suche nach dem Heroin, dem Geld, oder beidem. Dies ist dann der Startschuss zu einer moerderischen Verfolgungsjagd zwischen Moss, den Heroindealern, einem psychopatischen Killer, einem Privatdetektiv und natuerlich der Polizei. Wie schon oefter bei McCarthy - und so auch hier -, entwickelt sich die Handlung entlang dieses Flucht- bzw. Jagdszenarios; d.h. wir haben es mit einem klassischen "Road Movie" zu tun.

"No Country For Old Men" ist in jeder Hinsicht ein spektakulaeres Buch - spannend, reisserisch, unterhaltsam und origninell. Alle Zutaten fuer ein gelungenes Lesevergnuegen sind dabei; ein erstklassiger Thriller und ein wahrhaft moderner Hard-Core Western. McCarthy's (Anti-)Helden benehmen sich genauso, wie man es von modernen Cowboys erwartet: sie sind alle und staendig schwer bewaffnet, reiten auf Pferden, spucken aus und tragen breitkrempige Huete.
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