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No Code

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6. August 1996

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Produktinformation

  • Label: Epic
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 49:23
  • Genres:
  • ASIN: B001UIRCNE
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.590 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von 4eckiger Hai am 16. Juli 2005
Format: Audio CD
Eigentlich ist "No Code" wieder nur ein weiteres famoses PJ-Album. Aber viele der 13 Songs sprechen den Hörer nicht sofort an. Es gibt reichlich Punk-Kracher wie "Lukin" und das von Gitarrist Stone Gossard gesungene "Mankind", im Kontrast dazu stehen die zurückhaltenden Akustik-Balladen "Around The Bend" und "Off He Goes".
Dann gibt es wiederum kurze düstere Stücke wie "I'm Open" (wo Eddie Vedder mehr spricht als singt) und "Sometimes".
Beim zornigen Highlight "In My Tree" meint man, Buschtrommeln zu hören anstatt eines Schlagzeugs. Das kann Jack Irons unmöglich alleine getrommelt haben. Gigantischer Song, auch wenn der Gesang bei den lauteren Passagen etwas unverständlich ist. "Habit" erinnert in seiner Überdrehtheit an "Spin The Black Circle". Das göttliche "Red Mosquito" zeugt von den Einflüssen Hendrix' auf Mike McCreadys virtuoses Gitarrenspiel. In die fast hypnotischen Gitarrenläufe am Ende von "Present Tense", das eine Fortsetzung von "Immortality" zu sein scheint, möchte man sich am liebsten hineinfallen lassen.
"No Code" ist neben "Binaural" vielleicht das am schwersten zugängliche Werk von PJ, es ist aber auch das abwechslungsreichste und spannendste. Für Neulinge als Einstiegs-Album eher ungeeignet - diese sollten lieber zu "Ten" oder "Vs." greifen.
Anspieltipps: In My Tree; Present Tense; Red Mosquito; Smile
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. Juli 2004
Format: Audio CD
No Code setzt den Weg, den die Band mit Vitalogy eingeschlagen hat, konsequent fort: sie entfernt sich immer mehr vom hymnischen Sound der sie groß gemacht hat, die Musik wird vielseitiger, atmosphärischer.
Waren auf Vitalogy noch zumindest zwei radiotaugliche Songs enthalten (Corduroy, Better Man), fehlen sie auf No Code komplett. Das tut der Fasznation aber keinen Abbruch. No Code ist neben dem grandiosen Riot Act das abwechslungsreichte Album von Pearl Jam.
Auf einigen Stücken hört man eindeutig den Einfluss von Neil Young, mit dem die Band ein Jahr zuvor das Album Mirrorball aufgenommen hat.
Ich will nicht näher auf einzelne Lieder eingehen, dieses Album muss man sich selbt anhören. Ein absolutes Meisterwerk und eines der mutigsten und besten Alben der 90er.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Weyers, Natascha am 13. Februar 2007
Format: Audio CD
'No Code' ist nach all den Jahren immer noch mein Lieblingsalbum, sowohl von Pearl Jam als auch der 90er überhaupt.

Diese Platte beinhaltet keinen offensichtlichen Superhit der sofort herausstechen würde, sie ist ein großartig durchdachtes Gesamtkunstwerk. Das beginnt schon beim aufwendig gestalteten Artwork welches seinesgleichen sucht.

Das Album enthällt keinen Aussetzer, es lässt sich von vorne bis hinten durchhören. Musikalisch ist es unglaublich vielfältig (von den Country-Einflüssen bei 'Who You Are' über das balladesque 'Off He Goes' bis zum puren Punk bei 'Lukin'), erstaunlicherweise bildet es aber trotzdem eine homogene Einheit. Hier befinden sich Pearl Jam auf ihrem absoluten Höhepunkt und liefern ein von den meisten Fans als bestes Album ihrer Karriere befundenes Werk ab. Produziert wurde 'No Code' vom unerreichten Brandan O'Brian dem hier ein ganz besonderes Lob gilt. Wenn man sich dieses Meisterwerk einmal mit Kopfhörern anhört wird klar was dieser Mann geleistet hat. Textlich gehört das vierte Album der Band aus Seattle ebenfalls zu den Besten der Rockgeschichte, Eddie Vedder in Topform!

Ich als (extremer) Pearl Jam Fan kann dieses Album jedem Freund der guten Rockmusik besten Gewissens empfehlen, wer sich nicht mit 'No Code' beschäftigt hat hat etwas verpasst.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von theMike am 1. Juli 2004
Format: Audio CD
Keine andere Band beherrscht es wie Pearl Jam den Stil eines Albums besser in ein Booklet Cover zu verpacken. Die zig völlig verschiednen Fotos auf dem Cover zeigen schon das zu dieser Platte keinen "Code" gibt.
Kaum chillt man anfangs noch in der Verträumten Ballade "Sometimes" dahin, reißt es am gleich darauf bei "HAIL HAIL" glatt vom Stuhl.
Kein Song ist wie der Andere auf diesem -vielleicht bessten- Pearl Jam Album.
Besonders zu Loben sin das Booklet sowie die Lyrik der Songs
Einmal reingehört, kommt man nicht mehr von "NO CODE" weg
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sevenmileboots am 23. August 2005
Format: Audio CD
Zugegeben, an ,Ten' oder ,Vs.' kann ,No Code' nicht anknüpfen, dazu ist die Sammlung zu zerrissen, bruchstückhaft und manchmal auch ein bisschen müde. PJ passierte, was jeder Band passiert, die sich verausgabt. Irgendwann ist eine längere Pause nötig, um sich neu zu orientieren und Inspirationen zu tanken. Danach haben sie es sicher ausgiebig getan.
Trotzdem ist dieses Album ein schönes Werk. Es verbreitet da und dort Lagerfeuerstimmung an kalten Tagen ("Off He Goes", "Around The Bend") und rockt dreckig ab (wie in "Red Mosquito" und "Smile"), auch gesprochene Vocals und kurze Punk-Songs kommen vor. "Sometimes" mag dem einen oder anderen Rockhörer mit seiner wehmütigen Stimmung etwas auf die Nerven gehen (wie auch ein paar andere Songs auf dem Album), doch die Platte ist für PJ-Fans gemacht, und die werden das schon verstehen.
Mit ,No Code' entscheidet sich wohl, wer noch dabei bleiben will bei PJs Reise durch Wonderland des Rock. Viele werden sich wohl abgeseilt haben, und die Kritiker hatten sie aufgegeben.
Als Fan finde ich diese Platte aber trotzdem so gut, dass ich sie gerne immer wieder anhöre, viel lieber als so manche andere, die oberflächlich fröhlich rockend daherkommt, aber nichts zu sagen hat. ,No Code' bedeutet Nachdenklichkeit, vielleicht sogar Ratlosigkeit in einer Zwischenphase, die von der Band kreativ bewältigt wurde. Freilich ist das Ergebnis nicht unbedingt für PJ-Einsteiger geeignet, die sich ein Bild von der Band machen wollen.
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