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Musik

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Biografie

Mit ihrem Debütalbum “Ten”, das im Jahre 1991 erschien, wurde die bis dahin kaum bekannte Rock-Band Pearl Jam aus Seattle quasi über Nacht weltberühmt. Heute, nach neun Studioalben, hunderten von stets einzigartigen Live-Shows und offiziellen Konzert-Bootleg-Veröffentlichungen, wird das Quartett immer noch gleichermaßen von der Kritik anerkannt wie es ... Lesen Sie mehr im Pearl Jam-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (21. August 1996)
  • Erscheinungsdatum: 21. August 1996
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Epc (Sony Music)
  • ASIN: B000025QLX
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  Mini-Disc  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.961 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Sometimes
2. Hail,Hail
3. Who You Are
4. In My Tree
5. Smile
6. Off He Goes
7. Habit
8. Red Mosquito
9. Lukin
10. Present Tense
11. Mankind
12. I'm Open
13. Around The Bend

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Der Seattle-Boom ist nun lange genug vorbei, um einen klaren Blick auf seine Überlebenden zu ermöglichen. Zu diesen gehört vor allem jene Kapelle, die sich nach der von Oma Pearl gekochten Marmelade benannte. Auch mit ihrem vierten Album bleiben Pearl Jam schwierig, vielfältig und unwiderstehlich.

Zeitgenössisches Geschrammel wechselt ab mit schleppendem Southern Bluesrock ("Smile"), Country- und Folk-Anklängen und "kammermusikalischen" Balladen, durchschnitten von Salven aus purem Westcoast-Punk. Mit "Red Mosquito" wandelt man gar auf den Spuren des großen Geistes von Seattle, Jimi Hendrix. Einmalig bleibt auch "die Stimme", denn Eddie Vedder weiß jenes charismatische Timbre einzusetzen, das U2s Bono zugunsten postmoderner Ironie abgelegt hat. Nebenbei schreibt er -- mal allein, dann vor allem mit Stone Gossard und Jeff Ament -- starke, unprätentiöse Rocksongs, die ihre Wirkung akustisch ("Off He Goes") wie elektrisiert ("In My Tree") so gut wie nie verfehlen. Und die Charts auch nicht. --Christian Arndt

Produktbeschreibungen

Sie bestellen:CD:Pearl Jam,No Code.Versand aus Deutschland/Label: Epic/ Published: 1996/Fold-out gatefold pi

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen abenteuerlich 16. Juli 2005
Format:Audio CD
Eigentlich ist "No Code" wieder nur ein weiteres famoses PJ-Album. Aber viele der 13 Songs sprechen den Hörer nicht sofort an. Es gibt reichlich Punk-Kracher wie "Lukin" und das von Gitarrist Stone Gossard gesungene "Mankind", im Kontrast dazu stehen die zurückhaltenden Akustik-Balladen "Around The Bend" und "Off He Goes".
Dann gibt es wiederum kurze düstere Stücke wie "I'm Open" (wo Eddie Vedder mehr spricht als singt) und "Sometimes".
Beim zornigen Highlight "In My Tree" meint man, Buschtrommeln zu hören anstatt eines Schlagzeugs. Das kann Jack Irons unmöglich alleine getrommelt haben. Gigantischer Song, auch wenn der Gesang bei den lauteren Passagen etwas unverständlich ist. "Habit" erinnert in seiner Überdrehtheit an "Spin The Black Circle". Das göttliche "Red Mosquito" zeugt von den Einflüssen Hendrix' auf Mike McCreadys virtuoses Gitarrenspiel. In die fast hypnotischen Gitarrenläufe am Ende von "Present Tense", das eine Fortsetzung von "Immortality" zu sein scheint, möchte man sich am liebsten hineinfallen lassen.
"No Code" ist neben "Binaural" vielleicht das am schwersten zugängliche Werk von PJ, es ist aber auch das abwechslungsreichste und spannendste. Für Neulinge als Einstiegs-Album eher ungeeignet - diese sollten lieber zu "Ten" oder "Vs." greifen.
Anspieltipps: In My Tree; Present Tense; Red Mosquito; Smile
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen endgültige Abkehr vom Mainstream 2. Juli 2004
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
No Code setzt den Weg, den die Band mit Vitalogy eingeschlagen hat, konsequent fort: sie entfernt sich immer mehr vom hymnischen Sound der sie groß gemacht hat, die Musik wird vielseitiger, atmosphärischer.
Waren auf Vitalogy noch zumindest zwei radiotaugliche Songs enthalten (Corduroy, Better Man), fehlen sie auf No Code komplett. Das tut der Fasznation aber keinen Abbruch. No Code ist neben dem grandiosen Riot Act das abwechslungsreichte Album von Pearl Jam.
Auf einigen Stücken hört man eindeutig den Einfluss von Neil Young, mit dem die Band ein Jahr zuvor das Album Mirrorball aufgenommen hat.
Ich will nicht näher auf einzelne Lieder eingehen, dieses Album muss man sich selbt anhören. Ein absolutes Meisterwerk und eines der mutigsten und besten Alben der 90er.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen No Code - Das 'besondere' Pearl Jam Album 13. Februar 2007
Format:Audio CD
'No Code' ist nach all den Jahren immer noch mein Lieblingsalbum, sowohl von Pearl Jam als auch der 90er überhaupt.

Diese Platte beinhaltet keinen offensichtlichen Superhit der sofort herausstechen würde, sie ist ein großartig durchdachtes Gesamtkunstwerk. Das beginnt schon beim aufwendig gestalteten Artwork welches seinesgleichen sucht.

Das Album enthällt keinen Aussetzer, es lässt sich von vorne bis hinten durchhören. Musikalisch ist es unglaublich vielfältig (von den Country-Einflüssen bei 'Who You Are' über das balladesque 'Off He Goes' bis zum puren Punk bei 'Lukin'), erstaunlicherweise bildet es aber trotzdem eine homogene Einheit. Hier befinden sich Pearl Jam auf ihrem absoluten Höhepunkt und liefern ein von den meisten Fans als bestes Album ihrer Karriere befundenes Werk ab. Produziert wurde 'No Code' vom unerreichten Brandan O'Brian dem hier ein ganz besonderes Lob gilt. Wenn man sich dieses Meisterwerk einmal mit Kopfhörern anhört wird klar was dieser Mann geleistet hat. Textlich gehört das vierte Album der Band aus Seattle ebenfalls zu den Besten der Rockgeschichte, Eddie Vedder in Topform!

Ich als (extremer) Pearl Jam Fan kann dieses Album jedem Freund der guten Rockmusik besten Gewissens empfehlen, wer sich nicht mit 'No Code' beschäftigt hat hat etwas verpasst.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weltklasse !! 1. Juli 2004
Von theMike
Format:Audio CD
Keine andere Band beherrscht es wie Pearl Jam den Stil eines Albums besser in ein Booklet Cover zu verpacken. Die zig völlig verschiednen Fotos auf dem Cover zeigen schon das zu dieser Platte keinen "Code" gibt.
Kaum chillt man anfangs noch in der Verträumten Ballade "Sometimes" dahin, reißt es am gleich darauf bei "HAIL HAIL" glatt vom Stuhl.
Kein Song ist wie der Andere auf diesem -vielleicht bessten- Pearl Jam Album.
Besonders zu Loben sin das Booklet sowie die Lyrik der Songs
Einmal reingehört, kommt man nicht mehr von "NO CODE" weg
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wehmütige Denkpause 23. August 2005
Format:Audio CD
Zugegeben, an ,Ten' oder ,Vs.' kann ,No Code' nicht anknüpfen, dazu ist die Sammlung zu zerrissen, bruchstückhaft und manchmal auch ein bisschen müde. PJ passierte, was jeder Band passiert, die sich verausgabt. Irgendwann ist eine längere Pause nötig, um sich neu zu orientieren und Inspirationen zu tanken. Danach haben sie es sicher ausgiebig getan.
Trotzdem ist dieses Album ein schönes Werk. Es verbreitet da und dort Lagerfeuerstimmung an kalten Tagen ("Off He Goes", "Around The Bend") und rockt dreckig ab (wie in "Red Mosquito" und "Smile"), auch gesprochene Vocals und kurze Punk-Songs kommen vor. "Sometimes" mag dem einen oder anderen Rockhörer mit seiner wehmütigen Stimmung etwas auf die Nerven gehen (wie auch ein paar andere Songs auf dem Album), doch die Platte ist für PJ-Fans gemacht, und die werden das schon verstehen.
Mit ,No Code' entscheidet sich wohl, wer noch dabei bleiben will bei PJs Reise durch Wonderland des Rock. Viele werden sich wohl abgeseilt haben, und die Kritiker hatten sie aufgegeben.
Als Fan finde ich diese Platte aber trotzdem so gut, dass ich sie gerne immer wieder anhöre, viel lieber als so manche andere, die oberflächlich fröhlich rockend daherkommt, aber nichts zu sagen hat. ,No Code' bedeutet Nachdenklichkeit, vielleicht sogar Ratlosigkeit in einer Zwischenphase, die von der Band kreativ bewältigt wurde. Freilich ist das Ergebnis nicht unbedingt für PJ-Einsteiger geeignet, die sich ein Bild von der Band machen wollen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Verschiedene NO CODE Auflagen
MUSIK
Zunächst zur Musik von NO CODE. Die finde ich 1A. Habe alle Alben von Pearl Jam und NO CODE ist für mich das gelungeste. Vielfältig und doch harmonisch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Dezember 2011 von Rafael B.
5.0 von 5 Sternen Unerschöpflich.
No Code -- der Name des Albums ist Programm. Bestes Album der Band. Unerschöpflich. Selbst nach so vielen Jahren und so vielen verschiedenen Alben der Band .. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Dezember 2011 von Norman Franz
5.0 von 5 Sternen Auf leisen Sohlen zum KLASSIKER!
Als "No Code" anno 1996 veröffentlicht wurde, war es offenbar nicht das, was sich ein großer Teil der damaligen Pearl-Jam-Hörerschaft erwartet hatte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juni 2009 von Michael Krautschneider
5.0 von 5 Sternen No Code - die Wiederentdeckung !
Zugegeben, diese Scheibe von Pearl Jam, ist nicht die leicht verdaulichste,

aber wenn man sich etwas reinhört, erkennt man die Genialität, die dahinter steht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. November 2006 von Will Freeman
1.0 von 5 Sternen Unglaublich schlecht!!
Man kann sagen was man will, Pearl Jam gehören sicherlich zu den ganz Großen in dem Grunge-Rock Genre, doch was Pearl Jam hier abgeliefrt hat ist eine Frechheit. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. August 2004 von "sw_swah"
5.0 von 5 Sternen Wieder besser als der Vorgänger
Natürlich kann auch "No code" nicht an das Meisterwerk "Ten" ran, aber ich denke nicht, dass es Pearl Jam noch einmal schaffen werden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. November 2002 von Timo Dassinger
5.0 von 5 Sternen pearl jam at it's best
sanft steigt man ein in dieses album mit dem opener 'sometimes' - schön ruhig und mit einer wahnsinns stimme über die man zugegeben streiten kann, man liebt oder hasst... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. August 2002 von "onkelpfalk"
5.0 von 5 Sternen geniale eingängige Platte
Diese Scheibe ist wesentlich vielschichtiger und eingängiger als beispielsweise Ten, obwohl nicht Megahits wie Alive oder Black vorhanden sind. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Dezember 2001 von egal231
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