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am 30. Dezember 2009
Sucht man in der Welt der Super-Gitarristen nach dem schnellsten, saubersten und technisch versiertesten Gitarristen kommt man an Michael Angelo Batio nicht vorbei. Seine unglaublich saubere Technik in Verbindung mit seiner sagenhaften Geschwindigkeit haben ihn in den Olymp der Shred-Gitarre gebracht. Sein Wissen teilt er uns mit unter anderem in seinen Lehrvideos (u.a. Speed Kills 1-3) und auf Workshops und Musikmessen auf der ganzen Welt. Weltberühmt wurde er Ende der 80er Jahre im Videoclip zum Nitro Song "Freight Train", wo er auf einer 4-hälsigen Gitarre spielte. Auch eine Gitarre mit zwei Gitarrenhälsen, die er gerne mal gleichzeitig bearbeitet nennt er sein eigen, das muss man gesehen haben um es zu glauben!

Aber kommen wir nun zu dem, was eigentlich zählt: Seine Musik. Und da sieht die Sache schon etwas anders aus. Es ist oft genug eine Crux mit technisch sehr versierten Musikern. Meistens erscheinen deren Songs wie eine Zurschaustellung der handwerklichen Künste. So leider oft auch auf diesem Album. Die Songs sind zwar sehr abwechslungsreich, mit vielen Tempo- und Tonartwechseln, zwei Sachen sind es aber, die die Kompositionen eher wie Playbacks auf einem Shredder-Ego-Workshop klingen lassen.
Zunächst einmal der Drumcomputer (ist zwar wirklich gut programmiert, aber da kommt nun wirklich kein Rock n' Roll Feeling auf) und dann das ewige Gedudel von Angelo persönlich. Denn irgendwann kennt man die Licks zur Genüge. Die Sweep-Arpeggios und Skalenläufe hat man irgendwann einfach überhört und auch wenn manches feine Lick dabei ist, im nächsten Moment wird es wieder durch wahnwitziges Geshredde plattgetreten. Dieses ist zwar allerfeinst und klinisch sauber gespielt, aber gerade dadurch kommt die Langeweile auf. Sehr schade, sogar das eigentlich wunderschöne Vibrato klingt irgendwann einfach nur noch kalt kalkuliert ("was habt ihr denn, ich kanns auch mit Gefühl! So und jetzt wieder widdeldiwiddeldi")

Rain Forest und 2x Again sind noch die meiner Meinung nach besten Songs, die mit zauberhaften Momenten überzeugen und wirklich wie Kompositionen rüberkommen. Der Rest klingt leider zu sehr nach Playback für testosterongeschwängerte Ergüsse auf der Gitarre. Sehr schade, vielleicht hätte ein weniger klinischer Sound und etwas weniger Ego eines der besten Gitarrenalben überhaupt geliefert, so sind es schwache drei Sterne. Dennoch sollte jeder der auf Shred steht und mal hören will, wie einer der schnellsten Gitarristen der Welt so abgeht sich dieses Album zulegen und vielleicht nur um es dann in Bezug auf die eigenen Fähigkeiten beruhigt in die Ecke zu legen, mit der Gewissheit, dass es eben nicht nur auf die Technik ankommt. Wer hingegen an echten Songs interessiert ist, sollte zu Leuten wie Buckethead, Michael Lee Firkins, Jason Becker, George Bellas oder Ron Jarzombek (nur eine kleine Auswahl, es gibt natürlich noch viel mehr geniales) greifen.
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am 19. September 2009
Michael Angelo Batio ist einfach ein Gitarrengott was er bei diesem Album wieder beweist!! Er spielt einfach genial!!

Ein Genie an der Gitaare was er einmal mehr mit diesm Album beweist!!

Jedes lied ein Meisterwerk!!
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