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No Blue Peril


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Produktinformation

  • Audio CD (4. September 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Edel Records (Edel)
  • ASIN: B00004U8F0
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 219.672 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Liquefied ( Like A Stone ) 4:04EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Alec's Amused 3:41EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Survive 4:42EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Interlude 1 1:28EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Window 4:06EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Interlude 20:42EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Raid 3:18EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Horizon 4:21EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Speech For The Defense 3:41EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Cocoon 3:52EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Creature Of Masquerade 3:17EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. Ride The Wave 4:13EUR 1,29  Kaufen 
Anhören13. Interlude 3 2:00EUR 1,29  Kaufen 
Anhören14. Two Poems 4:30EUR 1,29  Kaufen 
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Jaw
No Blue Peril

1. Liquefield (Like a Stone)
2. Alec is Amused
3. Survive
4. Interlude 1
5. Window
6. Interlude 2
7. Raid
8. Horizon
9. Speech For The Defence: Our Love Hates Morality
10. Cocoon
11. Creature Of Masquerade
12. Ride The Wave
13. Interlude 3
14. Two Poems
15. Ago
16. Outro

Produced by Peter Hoffmann

Format: CD
Label: Mega/Edel
Firma: edel distribution GmbH
Bestell-Nr.: 0059112ERE
VÖ: 04.09.2000
Interpret: Jaw
Titel: No Blue Peril
EAN/UPC: 4009880591123

Amazon.de

Bands wie diese hat es immer gegeben. Fangen alles ein, was herumfliegt und -flog, geben wider, womit sie aufgewachsen sind und was daraus wurde, mit schön vielen Spielsachen, wie Kinder das halt gern haben. Und jung sind die meisten von ihnen, so auch Jaw.

Anfang 20 sind diese drei Jungs aus Lüneburg und haben offensichtlich den Wave-Pop der 80er mit der Milch ihrer Mütter aufgesogen, während sie in die Entwicklung der neuen Musiktechnologien (bzw. technologischen Musiken) hineinwuchsen. Dass auf dieser Basis etwas wie Prodigy und Underworld als natürliche Grundausführung erlebt wird, liegt praktisch ebenso klar auf der Hand wie die Tatsache, dass einer so jungen Band natürlich die Erfahrung und Ruhe eines guten Songschreibers fehlt.

Statt die daraus entstehenden Mängel aber mit Esprit und Temperament wettzumachen, werden die Stücke der Band -- von wem auch immer, Band und/oder Producer -- bedauerlicherweise behandelt als wären sie erwachsen. Sicher gibt es erwachsene Einflüsse wie Pearl Jam (Sänger/Texter Pascal Finkenauer intoniert nicht selten exakt wie Eddie Vedder) und Radiohead. Aber das Verzweiflungsmoment ist doch viel zu pittoresk und romantisiert, um wirkliche Schwermut erzeugen zu können und hat manchmal etwas mehr Pathos, als die Texte verkraften können. Totaldesign mit viel zu vielen Komponenten, vor dem die Band (jedenfalls auf Platte) ganz erheblich an eigenem Profil und Potenzial verliert -- in diesem Rahmen aber doch noch so gelungen, dass man nicht umhin kommt, das Album zumindest okay zu finden. Nicht mehr, nicht weniger. --Rolf Jäger


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "andy-althuette" am 12. Februar 2006
Format: Audio CD
Wenn sich ein relativ unbekannter, ehemaliger Punkrocker, ein Schlagzeuger und ein Elektroniker zu einem gemeinsamen Projekt entschließen, ahnt man als einfacher Musik- bzw. Rockfan Schlimmes.
Die ersten Töne bestötigen diesen Verdacht dann auch teilweise, aber mit zunehmender Hördauer gewinnt das Album immer mehr an Format. Punkelemente sind zwar erkennbar, aber insgesamt kann man die eindrucksvollen Klänge als Elektronik-Rock bezeichnen. Getragen wird das Ganze von der Stimme des Lyrikers Pascal Finkenauer, der mal im Vordergrund, mal mit Zwischentönen und stellenweise auch fast unbemerkt nur die letzten Akzente setzt. Bei dieser vokalen Beschäftigung variiert sein markantes Organ von einem übergeschnappten Peter Heppner bis hin zu einer Mischung aus Klaus Kinski und Klaus Maria Brandauer. Erfreulich dabei ist, daß die Jungs dem alten Grundsatz von Depeche Mode folgen, daß die Stimme höchstens durch ein übersteuertes Mikro verfremdet werden darf, ansonsten ist so ziemlich alles erlaubt, was Klang erzeugt. Die wilde Mischung aus elektronischen und natürlichen Klängen erinnert zwar immer wieder schemenhaft an Bekanntes, aber spätestens zwei Takte später wird dieser Eindruck jedes mal wieder gnadenlos ausgelöscht.
Wer seinen musikalischen Geschmack nicht unbedingt in Granit gemeißelt hat und auch manchmal etwas kauzigen Klängen nicht gleich den Weg über die Gehörgänge versperrt, sondern erst nach dem 5ten oder 6ten mal Hören zwischen Schrott und Musik unterscheidet, kann an diesem Album durchaus dauerhaft Freude haben.
Mir selbst gings ebenso. Beim ersten Durchgang hätte ich vielleicht noch ein Gnadensternchen vergeben, aber inzwischen gibts (s. oben)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Valeska Gerrets am 17. September 2000
Format: Audio CD
Sicherlich ist diese Musik nicht jedermanns Sache, aber das ist es wohl auch nicht, was die jungen Musiker wollen. Sie leben sich aus, schöpfen aus dem Tiefsten. Wenn der nette Herr, der die Amazon-Rezension verfasst hat, zu stark auf das noch recht frische Alter der Mitglieder von Jaw focussiert ist, dann hat er vielleicht den falschen Blickwinkel gewählt, ist dadurch wohl etwas voreingenommen an die Kritik herange- gangen. Ich für meinen Teil bin zutiefst berührt von dieser Musik und den nicht alltäglichen Texten. Ein Dank an Jaw, die mich an eine völlig "andere" Musik herangeführt haben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christiane Füssel am 16. Januar 2006
Format: Audio CD
Diese Scheibe hats echt in sich. Ich bin Rock/Metal/Punk Fan und die passt genau in mein Repertoir. Mein Lieblingslied: "ride the wave" das geht voll ab. Wenn es wasserfeste MP3 Player geben würde, wäre dieses Lied das Lied was ich mir beim Windsurfen anhören würde. Oder im Auto auf der Autobahn beim Schnell fahren! Schade, das es diese Band so nicht mehr gibt. Wer dennoch nicht genug von Pascals Stimme kriegen kann und es noch nicht hat, sollte sich unbedingt sein Soloalbum (Finkenauer) rein tun! Ein zweites von ihm ist auch schon in Arbeit.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K., Romy am 17. März 2006
Format: Audio CD
Das Album steht schon sehr lange Zeit bei mir und ich höre es mir immer wieder sehr gern an. Es ist etwas zwischen Rock und Synthie, aber lohnenswert mal reinzuhören. Die Musik ist anders als der immer wieder kommerzielle Kram und deshalb macht es die Scheibe so außergewöhnlich zeitlos. Die Texte werden vor allem durch den Frontmann so lebendig und echt. Nichts und alles scheint an diesem Album natürlich. Die Lyrics sind nicht abgegriffen und die Klänge untermalen auf extravaganteste Weise die sinnvollen Zeilen. Endlos und zeitlos. Ein absolutes Muss!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von gnier am 6. Dezember 2005
Format: Audio CD
Seit 5 Jahren ist es still um die Jungs aus Lüneburg aber ihr Debut Album No Blue Peril höre ich nach wie vor noch sehr gern. Besonders die zwei Hits die 2000-2001 auf Viva Plus gelaufen sind (Creatures of Masquerade und Alec is amused) zählen noch immer zu meinen Lieblingsliedern. Der Sänger Pascal besticht durch eine schöne, "einlullernde" Stimme. Viele Fans der Future Pop und EBM Szene werden dieses Album sicher kennen, falls nicht: ANHÖREN LOHNT!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schattenzwilling am 1. Mai 2003
Format: Audio CD
Der Amazonredakteur der die obige Kritik schrieb, hat die Scheibe sicher nicht einmal gehört, sonst wäre ihm sicher aufgefallen dass Jaw, insbesondere angesichts einer sich selbst totlaufenden Szene und ihres jungen Alters (auf das er ja noch explizit hinweist) etwas grandioses schaffen: nämlich frischen, originellen Sound mit tiefen Texten, einer sehr charismatischen Stimme und der Melancholie alter Wavetradition zu verbinden. Auf der vorliegenden Cd befinden sich satte 16 (!) Songs, von denen keiner qualitativ einbricht. Die Hitsingle "Creatures of Masquerade" gehört sicher zu den besten Tracks auf diesem Silberling, aber auch Tracks wie das fetzige "Survive", das klagende "Window" oder eine absolute Perle des Synthiepop "Ago" werdet ihr so schnell nicht mehr vergessen. Besonders gelungen finde ich die tieftraurigen leisen "Interludes" die die Songs miteinander verbinden. Ich habe mich an dieser Scheibe totgehört als sie rauskam weil ich sie für das beste hielt was es damals auf dem Synthiearkt gab. Die Stimme des Sängers allein verdient zehn Sterne.
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