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No Balance Palace


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Musik

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Biografie

Die hohe Kunst, Musik zu kreieren, die gleichwohl betörend als auch abstrakt klingt, beherrschen Kashmir wie nur ganz wenige europäische Bands. Auf ihrem neuen Album "No Balance Palace" verwendet das dänische Quartett zur Erreichung dieses ganz speziellen "Kashmir-Effekts" allerdings zunehmend rockige und finstere Stilelemente - die allerdings wie eh und je ... Lesen Sie mehr im Kashmir-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (24. Mai 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Smi Col (Sony Music)
  • ASIN: B000B7BSU8
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.194 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Kalifornia 5:27EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Jewel Drop 4:20EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. The Cynic 4:22EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Ophelia 3:56EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Diana Ross0:31EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. The Curse Of Being A Girl 3:39EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. She's Made Of Chalk 5:05EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Ether 5:21EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Snowman 3:14EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Black Building 1:58EUR 1,29  Kaufen 
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Produktbeschreibungen

kulturnews.de

Ihr letztes Album ãZitilites" war eine der besten Melancho-Gitarrenplatten der letzten Jahre, sie haben auf den großen Festivals gespielt und waren bei Dave Gahan im Vorgrogramm. Nun gut, wenn alles nicht hilft, müssen beim fünften Versuch eben prominente Paten her: Tony Visconti hat produziert, David Bowie ist als Duettpartner dabei und Lou Reed rezitiert ein Gedicht. Wer dann immer noch nicht glaubt, dass Kashmir die besseren Coldplay sind, lässt sich vielleicht von MTV überzeugen. Nur eine Frage der Zeit, bis die Singleauskopplung ãThe Curse of being a Girl" in Dauerrotation ist. Wenn es für die Dänen trotzdem wieder nichts wird mit dem großen Durchbruch in Deutschland, dann sollten sie beim sechsten Versuch einfach behaupten, sie kämen aus England. (cs)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "mariushoebenstreit" am 1. Januar 2006
Format: Audio CD
1 Kalifornia ***** - ein wirklich gelungener Opener, der zu den besten Liedern auf diesem Album gehört
2 Jewel Drop **** - nur 4 Sterne, da das gewisse Etwas fehlt; Gitarre gefällt mir am besten
3 The Cynic ***** - mit David Bowie; ist nicht der typische Kashmir-Song, gewöhnungsbedürftig, jedoch schlussendlich genial
4 Ophelia ***** - beginnt sehr melancholisch, entwickelt sich aber im Laufe zu einem der besten Songs auf No Balance Palace
5 Diana Ross **** - sehr interessant, da Ophelia, Diana Ross und The Curse Of Being A Girl verbunden werden, lustiger Einschub
6 The Curse Of Being A Girl **** - die erste Single dieses Albums und vielleicht auch deswegen mit Ohrwurmcharakter
7 She's Made Of Chalk *****(*) - eigentlich 6 Sterne für dieses wirklich geniale Stück Musik, wunderbare Gitarre und... "oh, let's go out tonight, you, don't need to be frightened..."
8 Ether ***** - sehr ruhiges Lied, jedoch, bei mehrmaligem Hören: toll
9 Snowman **** - sehr interessant, hat eigentlich keinen echten Refrain, ist aber trotzdem gut und wird mit Black Building verbunden
10 Black Building *** - mit Lou Reed; ich finde es unnötig, manche mögen es...
11 No Balance Palace *****(**) - mein absolutes Lieblingslied, lässt sich von nichts toppen; 3 Teile: jeder einzelne genial - nicht der Text ist der Ohrwurm, sondern die Musik an sich...
das beste Lied von Kashmir...
_________________________________________________________________
5 Sterne, weil einfach alles passt - geniale und einfach schöne Musik
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heiko Rau am 6. Juni 2006
Format: Audio CD
Hinterläßt "No Balance Palace" beim ersten Hören bereits einen guten Ersteindruck, beginnt es spätestens ab dem dritten Durchlauf zu wachsen und setzt sich im Gehör fest; anfangs eher unscheinbare Nummern wie "Jewel Drop", "Ophelia" oder auch der Titelsong gewinnen zusehends an Tiefe und Substanz. Die Platte läßt sich als Gesamtwerk gut hören, ohne an einem einzigen Punkt langweilig zu werden. Prominente Unterstützung durch David Bowie und Lou Reed ist da nur das I-Tüpfelchen und wäre nicht zwingend nötig gewesen.

Highlights sind für mich die beiden aufeinander folgenden Tracks "Ether" und "Snowman", welche in ebendieser Konstellation die ohnehin stets vorhandene melancholische Grundstimmung fast bis zur Unerträglichkeit steigern.

Für alle Freunde athmosphärischer, gitarrenlastiger Musik ohne muckermäßige Rockattitüde und mit Hang zum Introvertierten ein unbedingter Kauftip!!!!!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "emily_iversen" am 14. November 2005
Format: Audio CD
Ich bin mir nicht sicher, ob in Deutschland alle 5 kashmir Alben zu haben sind..aber wenn Jemand alle 5 Alben besitzen sollte, wird dieser Jemand genau verstehen was ich meine wenn ich sage, dass Kashmir sich sehr entwickelt hat seit dem ersten Album "Travelogue"..jedes Album der 4 Dänen ist anders. Deswegen mag es viele Fans überraschen, vielleicht sogar enttäuschen, dass "No Balance Palace" nicht Zitilites 2 ist. Genau das ist es aber, was ich an dieser Band so sehr liebe; die Variation, kein Album ist wie das vorherige.
"No Balance Palace" unterscheidet sich sehr vom Vorgänger "Zitilites", denn es ist dunkler..aggressiver. Schon der erste Song auf dem Album gibt mir Gänsehaut..das Intro zu "Kalifornia" ist der perfekte Anfang, es klingt wie ein Traum. Ich verbleibe in diesem Traum, bis zum letzen Track.
"No Balance Palace" ist so variert, da müsste für jeden was dabei sein. "Jewel Drop" erinnert mich einen klein wenig an Coldplay, wegen der Gitarre. "The Cynic", ein Duett mit David Bowie, wäre für Smashing Pumpkins Fans warscheinlich der Lieblingstrack auf dem Album.
"She's Made of Chalk" baut sich langsam auf, bis er in einem fantastischen Gitarrenriff "explodiert". "No Balance Palace", der Titeltrack des Album, ist ein echtes Meisterwerk - aus 3 verschiedenen Teilen bestehend, einfach toll.
"No Balance Palace" ist zweiffelsfrei nicht was man von Kashmir erwartet hätte, viel rockiger und dunkler als üblich, welches ein kompliment ist. Kashmir hat wie schon beim letzen Album ihre Grenzen überschritten - erfolgreich.
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Von DJ aDobe am 6. September 2007
Format: Audio CD
Ich bin auf die Band erst am diesjährigen Taubertal Open-Air gestoßen (schäm). Dafür gilt hier mal wieder eindeutig besser spät als nie: Bei dem doch mittlerweile sehr poppig-mainstreamigen Festival waren sie qualitativ absolut herausragend. Bezeichnenderweise fanden sie dabei unter den ganzen Radiomusikhörern(?!) auch am wenigsten Interesse. Trotzdem hatte man den Eindruck, dass die Band sich voll ins Zeug legte, um den paar Interessenten vor der Bühne (ca. 100) eine super Show zu bieten. Damit waren sie für mich nicht nur beste, sondern (vor Beatsteaks) auch sympathischte Band des Festivals - eben wahre Meister der Herzen.
Klar hab ich mir die Platten zugelegt und wurde wie erwartet auch hier nicht enttäuscht: No Balance Palace ist wie die anderen Scheiben auch ein kleines Meisterwerk. Insgesamt erinnern mich Kashmir an bestimmte Charakterzüge von Radiohead, ein klassisches Beispiel ist der geniale Opener Kalifornia. Allerdings lassen andere Songs auch andere Assoziationen zu: So könnten Ophelia, Ether und Snowman auch aus der Feder von Interpol stammen. Jewel Drop und The curse of beeing a girl erinnern etwas an die frühen Strokes, bzw. Travis. The cynic wieder ist fast schon ein Gassenhauer, der jede angestachelte Meute in einem Indieschuppen zum Ausflippen bringen würde (wenn denn eine Sau das Lied kennen würde). Das echt geniale No Balance Palace verquickt die verschiedenen Richtungen zum Schluss. Bin beeindruckt.
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