Nix zu verhaften 2010

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Kim Houang und Michel Boudriau sind zwei total durchgeknallte Cops bei der französischen Polizei. Ein zugegebenermaßen ungleiches Paar, aber ein eingeschworenes Team. Zusammen sind sie zwar immer noch keine guten Polizisten, aber sie sind dennoch vielleicht die Einzigen, die eine Welle von Attentaten, die momentan über ihr Heimatland schwappt, stoppen können.

Darsteller:
Kad Merad, Clovis Cornillac
Laufzeit:
1 Stunde 31 Minuten

Verfügbar in HD auf unterstützten Geräten

Nix zu verhaften

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Details zu diesem Titel

Genre Kriminalfilm
Regisseur Eric Lavaine
Darsteller Kad Merad, Clovis Cornillac
Nebendarsteller Carole Bouquet, François Damiens, Jonathan Lambert
Studio Tiberius
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

2.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bluemarlin22 auf 2. Juni 2013
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Ich verstehe nicht die anderen schlechten Bewertungen. Den Negativbewertern dieses Films, welche Til Schweiger-Komödien 5 Sterne geben, sei gesagt: Ja - Ihr habt es wirklich drauf! Mein Gott! - hier handelt es sich doch nur um eine lustige, französische Komödie, die eine tolle Konkurrenz zu den deutschen und amerikanischen Komödien darstellt. Ich konnte mich jedenfalls bei diesem Film toll entspannen und habe herzhaft gelacht. Die Schauspieler fand ich grandios und sie haben ihre Sache wirklich toll gemacht. Dieser Film ist etwas für Menschen, die es noch verstehen, locker und leicht durchs Leben zu gehen und nicht alles (auch Komödien) so verdammt ernst nehmen. Der Film ist echt witzig! Danke an den Regisseur und seinem großartigen Team! P.S.: Die Negativbewertungen sind echt ungerecht - aber Deutschland braucht wohl nur Til Schweiger!!!
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19 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hawkeye auf 8. August 2012
Format: Blu-ray
Nach den Sch'tis:

Dany Boon drehte "Nichts zu verzollen" ohne Kad Merad.
Kad Merad drehte "Nix zu verhaften" ohne Dany Boon.
Beide Filme reichen bei weitem nicht an die Sch'tis heran.

Etliche Sequenzen aus Nix zu verhaften scheinen aus mehr oder weniger aktuellen Streifen plagiiert.
Die anfängliche Selbstmörderszene kennt man in der Art aus Lethal Weapon.
Sister Act muß auch herhalten, natürlich ebenso in leicht abgewandelter Form.
Auch Two and a half Men kam dem Film mit der Folge "Not in my mouth" zuvor - diesmal wird 1:1 kopiert.

Es bleibt ein französischer Klamaukfilm im Polizeimilieu, der offenbar an Filme anknüpfen soll, wie man sie von Pierre Richard kennt.
Letztere waren wesentlich amüsanter und hatten sehr viel mehr Charme.

Hatte man den Witz und die charmante Unverfrorenheit aus "Die Bestechlichen" im Hinterkopf, wirkt dieser Film unterirdisch schlecht.

In sinnfreier Albernheit geht es in Richtung Louis de Funés.
Sinnfrei alberner Klamauk - wer dieses Genre mag, wird von dem Film "Nix zu verhaften" allenfalls mittelprächtig bedient.

"Willkommen bei den Sch'tis" sollte man vor Betrachten dieses Films aus seiner Erinnerung löschen. Die Erwartungshaltung hängt sonst in den Wolken und findet sich sehr schnell unter der Erde wieder.

Die Schauspielerin aus der weiblichen Nebenrolle von Wasabi spielt im Film die intrigante Chefin der französischen Terrorabwehr, die den homosexuellen, französischen Innenminister beseitigen und 15 Mio. Euro Lösegeld einkassieren will.
Drumherum zwei ihr gelegen kommende Volltrottel als Polizisten - natürlich mit Happy End.

Fazit:
Wenn es ein Film mit Kad Merad sein muß, dann lieber einmal mehr "Willkommen bei den Sch'tis" anschauen oder "Fasten auf Italienisch".
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9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Achtung auf 5. Dezember 2012
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Gags die es schon zuhauf wo anders gab und unendlich wiederholt werden im Film, zB.: Kim Houang (Clovis Cornillac), ein verschnorrter Bulle, der laufend seine Kollegen anschnorrt um ein paar Cents zu sparen, Kugelschreiber, usw... mitgehen lässt, Gutscheine sammelt, sich Handys ausleiht, um Gebühren zu sparen..... Diebesgut/gefälschte Markenware aus den Büro mitgehen lässt.... uvm.

Nochdazu darf er dauernd nur hässliche Weiber flachlegen, was zwar anfangs lustig rüber kommt, aber dann schnell langweilig wird....
und als er es mal schafft eine hübsche Frau zu erobern wird ihm sein Geizkragen fast zum Verhängnis!

Das Prinzip beim Film scheint ein sehr einfacher Humor, ala Mario Barth gewesen zu sein, wirklich öde und primitiv! Nicht falsch verstehen, wenn es gut gemachter Humor wäre, sind auch derbe Szenen völlig OK, jedoch fehlen diese fast ganz!

Michel und Kim sind die üblichen Versager im Leben, sie gelten als chaotisches Team und einfach gestrickt. Trotz ihres Rufes werden sie von der Polizeiführung zur Aufklärung einer Terrorserie eingesetzt.

Michel ein Daciafahrer, einfach im Geiste mit gutem Herz schwimmt ohne Ehrgeiz durchs Leben, ist bei der Polizei mit seinem Oberschnorrerkollegen den Terroristen durch Zufall auf der Spur!!

Die Szene mit dem Grasrauchen wäre viel ausbaufähiger gewesen und hätte den Film vielleicht zu einem 3 Sterne Film gemacht, jedoch so ist es billigster Unterschichten Humor ala Cindy aus Marzahn!

Kein Vergleich mit dem Film "Will­kom­men bei den Sch’tis"

Definitiv nicht Kaufen!
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Filmfan82 auf 2. Oktober 2012
Format: DVD
Fran­zö­si­sche Filme bestechen größ­ten­teils durch eine beson­dere Eigen­art, die man mögen muss, um gefal­len an ihnen zu fin­den. Genauso ist es auch bei "Nix zu verhaften".

Wüsste man nicht wo her der Film kommt, würde man es spä­tes­tens nach 2 Minu­ten mer­ken. Denn die Art und Weise des Drehs, die Schau­spie­ler und der Humor sind etwas ganz ande­res als man es von Hol­ly­wood kennt.

"Nix zu verhaften" schafft es sensationell gut zu unter­hal­ten und das nicht zu Letzt durch einen in Frank­reich sehr bekann­ten Schau­spie­ler. Dier Rede ist von Kad Merad, der vor allem durch den Film "Will­kom­men bei den Sch’tis" bekannt gewor­den ist. Seine Leis­tung ist auch dies­mal sehr über­zeu­gend und er spielt den durch­ge­knall­ten Poli­zis­ten, der gar nicht weiß wie Töl­pel­haft er ist äußerst überzeugend. Auch Clo­vis Cor­nil­lac macht seine Sache sehr gut, wenngleich er nicht ganz an Kad Merad heran kommt.

Die Story ist zwar rela­tiv sim­pel und durch­schau­bar gehal­ten, reicht aber den­noch um den Witz Eric Lavaine unter­zu­brin­gen und somit bis zum Ende gut zu unterhalten.

Als Bonusmaterial liegt der DVD u. a. ein umfangreiches Making of sowie eine Bildergalerie bei.

Fazit

Wer fran­zö­si­sche Filme mag, kann bei "Nix zu ver­haf­ten" nichts falsch machen. Empfehlenswert!
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