Produktinformation
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| 1. Loreley | |||
| 2. Daddy Is Back | |||
| 3. Nirgendwo In Afrika I | |||
| 4. Kriegsende | |||
| 5. Reise Durch Kenia | |||
| 6. Afrika - Europa | |||
| 7. Reginas Melodie | |||
| 8. Haensel Und Gretel | |||
| 9. In Afrika | |||
| 10. Abschied Von Regina | |||
| 11. Jettels Melodie | |||
| 12. Toto | |||
| 13. Ritual | |||
| 14. Nirgendwo In Afrika II | |||
| 15. Polen Bedeutet Tod | |||
| 16. Mein Tapferer Engel | |||
| 17. Schlussbild | |||
| 18. Besuch Im Lager | |||
| 19. Reichskristallnacht | |||
| 20. Liebesszene | |||
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Grundlage für den 140-minütigen Streifen bildet Stefanie Zweigs autobiografischer Roman Nirgendwo In Afrika. Er spielt im Jahr 1938 und schildert die Emigration der deutsch-jüdischen Familie Redlich aus Breslau nach Kenia. Die Autorin erzählt von Menschen, die aus behüteten mitteleuropäischen Verhältnissen kommen und an den Herausforderungen wachsen, welche ihnen das Schicksal auferlegt. Über das Liebes-/Familiendrama war Cinema voll des Lobes und urteilte: "Fernab vom Postkarten-Kitsch à la Jenseits von Afrika oder Ich träumte von Afrika entfaltet Link ein ausdruckstarkes, realistisches Bild vom Leben in der Fremde. Ein Heimatfilm, der in zwei Welten spielt, aber nur eine Sehnsucht kennt". Ideale Voraussetzungen für Niki Reiser, der dafür bekannt ist, ebenso sensible wie bewegende Scores zu kreieren.
Er, der am Berklee College Of Music in Boston studiert sowie Kurse bei Ennio Morricone (Spiel mir das Lied vom Tod) und Jerry Goldsmith (Mulan) belegt hat, dürfte dieser Auftrag besonders viel Spaß gemacht haben. Reiser ist nämlich Flötist in der Klezmerformation Kol Simcha, hat also allein schon wegen dieser Beschäftigung ein Gefühl für jüdische Musik. Doch explizit kommt diese während der fast 57 Minuten nicht zum Ausdruck. Es gibt vielmehr genau das zu hören, was das Thema des Drehbuches erfordert: Eine Melange zwischen zwei Musik-Kulturen! Auf der einen Seite die europäische, von dem Sinfonieorchester Basel gespielte; auf der anderen die afrikanische, folkloristische, perkussive, chorale. Vor allem dann, wenn Reiser Elemente beider Stile miteinander verschmilzt, entsteht höchst faszinierende Weltmusik.
Besondere Akzente in dieser Fusion setzen Sängerin Sandra Vontobel, die Perkussionisten Magatte Ndiaye, Luzi Schilling und Andi Pupato, die Harfinisten Jael Bertschinger und Pedro Pedroso sowie der renommierte, klassische Gitarrist Andreas von Wangenheim. Letzterer wirkte ähnlich Jochen Schmidt-Hambrock bereits an der Untermalung von Caroline Links Jenseits der Stille mit. Diesmal steuerte der Exbassist von Klaus Doldingers Passport und Komponist des Scores zu Petterson und Findus zwei Stücke bei.
Mit seiner atmosphärisch-dichten, spannungsreichen Musik zu Nirgendwo in Afrika, die übrigens auch ohne die Bilder ein Erlebnis ist, hat Niki Reiser erneut sein Ziel erfüllt: "Es ist mir ein Anliegen, mich in möglichst vielen Stilen der Weltmusik auszukennen, um jedem Film sein persönliches Gesicht verleihen zu können". --Thomas Hammerl
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Mischung aus Jenseits der Stille und Eingeborenenmusik,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Nirgendwo in Afrika (Audio CD)
Diese CD lädt zum träumen ein. Die Musik ist eine gelungene Mischung aus Jenseits der Stille und der Musik der Eingeborenen. Sie unterstreicht nicht nur die Szenen und Gefühle des Films wunderbar, sie lässt sie auch später zuhause wieder aufleben. Selbst wenn man den Film nicht gesehen hat, fühlt man sich nach Kenia versetzt!!Herrlich zum täumen, um dem Alltag zu entfliehen!!! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Unvergleichliche Klangkulisse,
Von
Rezension bezieht sich auf: Nirgendwo in Afrika (Audio CD)
Die Musik steht dem Film in nichts nach. Selten werden all diese mitreißenden, frohen oder traurigen Bilder / Szenen in einem Soundtrack wiedergespiegelt wie hiermit. Selbst wenn der Hörer den Film (leider) nicht gesehen hat, entführt ihn diese Musik auf eine besondere Art und Weise in eine andere Welt - vielleicht ein Stück weit nach Kenia.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Man hätte es nicht besser machen können!,
Rezension bezieht sich auf: Nirgendwo in Afrika (Audio CD)
Dieser Score ist Reisers Meisterwerk.Glücklicherweise hat man hier auf ein großes Orchester verzichtet, sondern meistens reine Streichersätze verwendet. Einfache sowie eingängige Melodien und Motive bewirken eine Atmosphäre, die perfekt an den Film anlehnt. Auch tragen die afrikanischen Einflüsse sehr eindrucksvoll hierzu bei, jedoch ohne kitschig zu sein.Nur wenige Beispiele für die einfallsreiche Gestaltung sind "Reginas Melodie"(genial!) und "Nirgendwo in Afrika". Dieser Track wird halten, was er verspricht;er ist die Anschaffung auf jedenfall wert. Alle Daumen hoch! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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