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Nirgendwo in Afrika (2 DVDs) [Special Edition] [Special Edition]

Juliane Köhler , Merab Ninidze , Caroline Link    Freigegeben ab 6 Jahren   DVD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,28 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Nirgendwo in Afrika (2 DVDs) [Special Edition] [Special Edition] + Jenseits von Afrika
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Produktinformation

  • Darsteller: Juliane Köhler, Merab Ninidze, Matthias Habich
  • Regisseur(e): Caroline Link
  • Komponist: Niki Reiser
  • Format: Dolby, PAL, Special Edition, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Stereo), Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment GmbH
  • Erscheinungstermin: 7. November 2002
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 136 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000069B7B
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 45.845 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

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Nirgendwo in Afrika, Caroline Links Verfilmung von Stefanie Zweigs gleichnamigem autobiografischen Roman, ist eine Demonstration, der deutschen Filmindustrie genauso wie seiner jungen, vom Erfolg verwöhnten Regisseurin. Beide wollen sie den Beweis erbringen, dass große, epische Filme, in denen sich Abenteuer und Anspruch, Ambition und Exotik nicht widersprechen, auch in Deutschland und nicht nur in Hollywood entstehen können. Und so ist Nirgendwo in Afrika erst einmal ein barocker Entwurf, eine Antwort auf Sydney Pollacks modernen Klassiker Jenseits von Afrika. In beiden Filmen steht eine Frau im Mittelpunkt, die unvorbereitet nach Afrika kommt und dort gezwungen ist, an sich selbst und dem fremden, oft auch abweisenden Land zu wachsen. Nur wird dieser Prozess der langsamen Selbstfindung im Exil hier noch durch den mörderischen Wahnsinn der deutschen Geschichte kompliziert.

Der jüdische Anwalt Walter Redlich (Merab Ninidze) hat es 1937 noch rechtzeitig geschafft, aus Deutschland herauszukommen. Als er ein Jahr später als Verwalter einer Farm in Kenia wieder etwas Fuß gefasst hat, lässt er seine Frau Jettel (Juliane Köhler) und seine fünfjährige Tochter Regina nachkommen. Während das weite neue Land für das Mädchen einfach nur ein zauberhaftes Reich ist, das es zu entdecken gilt, kann ihre Mutter sich nicht damit abfinden, was sie durch das Exil verloren hat. Der schwarze Kontinent stößt sie ab, und ihre ungewohnte Lebenssituation macht sie unzufrieden.

Wie in Stefanie Zweigs Roman ist auch in der Verfilmung Regina die Erzählerin. Caroline Link schaut durch die Augen des Mädchens auf das Land und seine Menschen, deren von Staunen und Neugier geprägter Blick gibt ihre Sicht vor. So sind Gernot Rolls Einstellungen auf eine für das Kino typische Art pittoresk und exotisch, zugleich wirken sie aber auch neu und ungewohnt. Auf der Ebene der Bilder gelingt Caroline Link ein eindrücklicher Balanceakt, den sie auch auf der Ebene der Erzählung zu wahren versucht. Nur verliert sie dort immer wieder das Gleichgewicht. Regina ist zwar ihre Erzählerin, aber das eigentliche Augenmerk der Filmemacherin gilt Jettel, die zunächst nur aus Afrika weg will und schließlich, als es so weit ist, gar nicht mehr fort möchte. Mit dieser doppelten Perspektive, die auch zwei ganz unterschiedliche Reaktionen auf das Exil offenbaren soll, wagt Caroline Link einen packenden Gang auf einem filmischen Drahtseil, dem Nirgendwo in Afrika zweifellos seine gelungensten Momente verdankt. Aber um nicht abzustürzen, muss die Regisseurin und Drehbuchautorin immer wieder auf Vereinfachungen zurückgreifen. Letztlich formt sie weder Jettels noch Reginas Figur ganz aus. So haftet beiden etwas Klischeehaftes an, das auch Juliane Köhler und die beiden Darstellerinnen des Mädchens, Lea Kurka spielt die fünfjährige Regina, Karoline Eckertz später dann die Jugendliche, nicht ausgleichen können. --Sascha Westphal

Produktbeschreibungen

Die jüdische Familie Redlich emigriert 1938 nach Kenia, wo der Anwalt Walter Redlich als Verwalter auf einer Farm arbeitet.
Während Ehefrau Jettel, Tochter aus gutbürgerlichem Hause, sich nur schwer an das neue Leben gewöhnt, blüht ihre einst schüchterne Tochter Regina förmlich auf.
Als der Krieg endlich zu Ende ist, wird Walter eine Anstellung als Richter in Frankfurt angeboten. Aber nach all den Jahren, in denen sie das Leben in Kenia schätzen gelernt haben, ist es fraglich, ob Jettel und Regina ihn zurück nach Deutschland

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungene DVD mit vielen Extras 6. Oktober 2002
Von Kaup,
Format:DVD
Die Geschichte der jüdischen Familie die in den 30er Jahren aus Deutschland nach Kenia emigriert, wird auf dieser DVD sehr gefühlvoll erzählt.
Dabei ist großer Teil des Films in Kiswahili und Englisch mit deutschen Untertiteln. Dies trägt zu der intensiven Stimmung des Filmes bei, und macht ihn authentischer.

Für Cineasten dürfte der Audiokommentar der Regiseurin und Drehbuchautorin Caroline Link (Jenseits der Stille, Pünktchen und Anton), der Schauspielerin Juliane Köhler, des Produzenten und des betreuenden Ethnologen sehr interessant sein.
In einen lockeren Gespräch erfährt man zu jeder Szene interessante Details.

Die zweite DVD enthält noch mal Informationen und Interviews, wenn man den Audiokommentar gehört hat sind zwar einige Infos redundant, aber dennoch würde ich sagen ist diese DVD rund um gelungen.

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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Kai M. TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
In Deutschland steht der Krieg vor der Tür; für die jüdische Familie Redlich bleibt nur die Flucht nach Kenia.

Während der Mann bereits einige Zeit im fernen Afrika lebt und sich mit den Gegebenheiten engagiert hat, fällt es der Frau, Jettel, sehr schwer, sich an das neue Leben in der Fremde zu gewöhnen - zumal zunächst die Einsicht fehlt, warum die Flucht aus Nazideutschland sein musste.

Die kleine Tochter hingegen findet sich in der ungewohnten Umgebung schnell zurecht und legt ihre Scheu ab.

---

Der Film zeigt in beeindruckender Weise, wie sich die Familie mit den Gegebenheiten in Kenia anfreundet (oder auch nicht) und welche Entwicklung im Laufe der Jahre stattfinden.

Wenig sentimental und doch sehr einfühlsam - deutsches Kino, wie wir es nicht kennen.

Das Niveau des Films kann sich mit großen Hollywood Produktionen messen und wurde zu Recht als bester ausländischer Film mit dem Oscar ausgezeichnet.

Meine Vorbehalte, es handle sich um einen reinen Frauenfilm, gab ich bereits nach wenigen Minuten auf, so sehr hat mich der Film und dessen Atmosphäre gefesselt.

Die DVD im Digipack ist sehr liebevoll umgesetzt; schöne Menues und massenhaft Material unterstreichen den Wert dieses Films.

Für Filmliebhaber und Sammler ist diese DVD ein MUST HAVE !

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nach Kenia ins Exil 13. Februar 2006
Von crizzo
Format:DVD
Eine jüdische Familie entflieht dem Holocaust nach Kenia und erlebt dort dramatische Höhen und Tiefen des doch eigentlich geretteten Lebens.

Für einen deutschen Film ist der Streifen ziemlich gelungen. Herrliche Aufnahmen von dem wunderschönen Kenia, verzwickte menschliche Beziehungen, vorurteilsbehaftete Charaktere und widrige Lebensbedingungen formen ein einfühlsames Drama, welches die Judenverfolgung als Aufhänger nimmt, sie aber glücklicherweise nur im Hintergrund behandelt. Zuviele "Schindlers Liste"-Elemente hätten den Film zerstört und dem Exil Afrika seine Intensität genommen.

Die Schauspieler harmonieren zwar nicht immer einwandfrei und zeigen auch nichts unbedingt Herausragendes in ihren Leistungen, geben der Geschichte dennoch zu jeder Zeit den nötigen Halt. Bemerkenswert ist, wie die Familie einerseits die ganzen Probleme bewältigt, die ihnen der fremde Kontinent Afrika in den Weg stellt, und andererseits jene, die in den eigenen vier Wänden stattfinden. Kulturschock trifft Familienprobleme, so lässt sich das komplexe Handlungsgerüst am ehesten beschreiben.

Es scheint eben alles zum Scheitern verurteilt, obwohl man den Nazis entkommen und mit dem Leben davon gekommen ist. Diverse Schicksalsschläge schlagen auf die Protagonisten ein wie die Bomben im Deutschland des Zweiten Weltkriegs. Dass man aber trotzdem weiterhin versucht etwas aufzubauen, trotzdem um die schwindende Liebe kämpft, trotzdem einfach nur weiterleben will, eben trotzdem mit allem weitermacht, was es zum Leben braucht, macht den Film eigentlich aus. Dieses "trotzdem" macht ihn zu etwas Besonderem.

Für geschichtlich Interessierte und leidenschaftliche Afrika-Puristen ist "Nirgendwo in Afrika" ein Pflichtfilm!

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28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine Oscar-Nominiertung hat er ja schon! 14. Februar 2003
Von Klaatu
Format:DVD
Nirgendwo in Afrika (RC2)

Film:
Die erzählte Geschichte basiert auf dem Buch und dieses wiederum auf den tatsächlichen Erlebnissen der Autorin Stefanie Zweig in den Jahren 1938 bis 1947. Hier ist es die Familie Redlich, welche Juden sind. Dieses Judentum wird hier allerdings ganz anders dargestellt als ich es (ein bisschen klischeehaft) erwartet hatte. Ultradeutsch nämlich, keine Spur von Jiddisch! Jedenfalls erkennt der Vater die sich zuspitzende Situation, emigriert nach Kenia und kann auch seine Frau und Tochter nachholen. Das ist so in etwa die Ausgangssituation.
Was dann im Film gezeigt wird ist, neben schöner Landschaft und fremden Menschen und Ritualen, vor allem das jeweilige Kennenlernen und Akzeptieren dieser neuen Welt. Dabei bleibt Vater immer Realist, insbesondere was den Grund seines Aufenthalts dort und seine angestammte Heimatzugehörigkeit anbelangt. Mutter hingegen macht eine Wandlung durch. Sieht sie lange Zeit nur den Verlust von allem „Luxus" und das sich auftürmende „elendige" Leben in Kenia, fängt sie doch an, sich wohl zu fühlen. Vielleicht sogar zu wohl, ich kann der Figur hier (im Gegensatz zum Vater) eine gewisse Kurzsichtigkeit anlasten. Jedenfalls spitzt sich die Geschichte darauf zu, ob's wieder in die alte Heimat geht oder nicht. Es ist ein ruhiger, sehr authentisch wirkender und nicht überintellektueller Film. Er zeigt auch auf, das auch der Verfolgte schnell mit Vorurteilen (OT: „Neger haben Würmer") bei der Hand ist, der Engländer alle in einen Topf wirft (Abholung und Internierung sogar der Flüchtlinge!) und sich die Schotten ebenfalls ungeliebt fühlen....

Menü:
Ganz ganz toll. Zunächst ein tonal untermaltes Standbild der kenianischen Landschaft, welches sich nach Drücken eines Untermenüpunkts in alle Richtungen sanft verschiebt und als 3D-Objekt darstellt. Bei der Kapitelanwahl gibt's die Filmvorschau zu sehen.

Bild:
Scope, also 2,35:1, natürlich anamorph abgespeichert. Total glücklich bin ich allerdings nicht. War ich auch mit z.B. „Pakt der Wölfe" nicht. Die Schärfe hätte schon noch einen Tick besser sein dürfen. Sind die Tagesszenen eigentlich immer recht ansprechend, gibt es doch einige Nachtszenen in denen deutliches Rauschen vorhanden ist. Insbesondere die Szenen, wo Mutter und Tochter ein einheimisches Fest besuchen. Ansonsten ist alles im grünen Bereich.
So ein befriedigend bis gut als summa summarum.

Ton:
Lt. Cover nur deutsch in 5.1 und 2.0. Allerdings ist das nur 1/3 der Wahrheit. Die Einheimischen und die Engländer sprechen ohne Ausnahme nur ihre Sprache und die Deutschen sprechen alles. Es musste also sehr viel untertitelt werden. Ich empfand das als sehr realitätsnah und keinesfalls störend. Ein babylonisches Filmvergnügen. Ach ja, der Ton an sich ist einwandfrei, es gibt allerdings keine Bassattacken oder ähnliches was bei dieser Art von Film auch nicht zu erwarten war.

Extras und sonstiges:
Schon wieder ein deutsch produziertes aufwendiges Doppel-DVD-DigiPak. Auf der Hauptfilm-DVD ist der Audiokommentar mit drauf. Auf der Extras-DVD dann folgendes: 30 minütiges Making of, Premieredoku, Kenya-Beitrag, entfallene Szenen, Interviews (u.a. eine Talkrunde - mal was ganz neues!) und noch zahlreiches mehr. Wie schon erwähnt, kommt das ganze in einem Hochglanz-DigiPak mit 12seitigem Booklet. Preislich unter 20 Euro angesiedet das Ganze.

Fazit:

Es war ein Blindkauf - aber was hat mich dazu bewogen. Die Afrika-Verknüpfung? Der günstige Preis? Weil ich meiner Frau was gutes tun wollte? Keine Ahnung - aber ich hab's nicht bereut, im Gegenteil. Eine zwar ruhige aber durchaus interessante Geschichte, dazu hervorragende Schauspieler und eine wundervolle Musik (Mischung aus Symphonie und Buschtrommeln) machen den Film mehr als sehenswert. Das Bild dieser Constantin-Veröffentlichung hätte ein klein wenig besser sein dürfen, alles andere ist überdurchschnittlich. Lesen Sie weiter... ›

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5.0 von 5 Sternen Afrika pur
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Vor 27 Tagen von Doris Ballmann veröffentlicht
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Vor 4 Monaten von Eine Kundin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Dieser Film ist ein Gesamtkunstwerk !
Erzählt wird hier die Geschichte jüdischer Emigranten, 1938 aus dem Deutschen Reich nach Afrika geflohen - über Nacht die Heimat verlassen, die Familienbande... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Januar 2011 von Stephan Seither
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Veröffentlicht am 19. Oktober 2009 von Audrey
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Warum dieser Film so viele Auszeichnungen bekommen hat, ist mir persönlich unklar.
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Veröffentlicht am 7. Oktober 2009 von Amigo Schreiberling
5.0 von 5 Sternen Sehenswert
Der Film ist absolut sehenswert - ein MUSS für Afrikaliebhaber.
Neben dem hohen Unterhaltungswert bildet er zusätzlich hervorragend deutsche Geschichte und englische... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Februar 2009 von Holger Wilke
5.0 von 5 Sternen Unbekannte Oscarpreisträgerin
Caroline Link hat ein wahres Meisterwerk geschaffen! Die jüdische Kriegsproblematik wird wertfrei "dokumentiert",die Bilder lassen eine tiefe Liebe zu Afrika entstehen und die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Februar 2009 von Nele Bogner
3.0 von 5 Sternen Gutes Fernsehfilmniveau!
Also, warum der Film einen Oscar bekommen hat, bleibt mir schleierhaft. Es hat wohl mit der zugegebenermaßen grandiosen Naturkullise zu tun - die handwerklich hochwertig,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Juli 2007 von Grüner Baum
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Veröffentlicht am 3. Juni 2007 von Christel Walther
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