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Nippon Connection [Gebundene Ausgabe]

Michael Crichton , Jeffery Hudson
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1992
Die Romanvorlage zum international erfolgreichen Film „Die Wiege der Sonne“ mit Sean Connery und Wesley Snipes in den Hauptrollen
Während der japanische Nakamoto-Konzern die Eröffnung seines neuen Geschäftsgebäudes in Los Angeles mit einer rauschenden Party feiert, wird im selben Gebäude die junge Cheryl Lynn Austin ermordet. Doch obwohl das ganze Gebäude mit Kameras gesichert ist, ist gerade die Aufnahme des Mordes verschwunden. Führende Konzernmitglieder scheinen genauso ein Interesse an der Vertuschung der Tat zu haben wie hochgestellte amerikanische Politiker …
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 430 Seiten
  • Verlag: Droemer Knaur (1992)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426193159
  • ISBN-13: 978-3426193150
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,4 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 582.896 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Autos, Videorecorder, Kameras, Computer und neue Produktionsmethoden kommen aus dem Land der aufgehenden Sonne zu uns, doch wer kennt sich schon aus mit den japanischen Lebensgewohnheiten? Vordergründig handelt es sich bei dem Roman Nippon Connection von Michael Crichton um einen rasanten und spannenden Thriller.

Im 45.Stockwerk des neuen Nakomoto-Gebäudes in Los Angeles , wird eine rauschende Eröffnungsparty mit so illustren Gästen wie Madonna gefeiert. Unglücklicherweise befindet sich in der nächsten Etage ein totes, junges Mädchen, das vermutlich ermordet wurde. Der ermittelnde Detective stößt auf eine Menge höflicher und hilfsbereiter Japaner, die seine Nachforschungen jedoch immer ins Leere lenken.

Michael Crichton benutzt den Kriminalroman, um auf unterhaltsame Weise dem Leser Hintergrundinformationen zu japanischen Verhaltensweisen, Denkstrukturen und Geschäftsbräuchen nahezubringen. Immerhin hat es Japan, ein Land von dem man bestenfalls einen bescheidenen Dritte-Welt-Status nach der Verheerung von 1945 erwartet hätte, in kürzester Zeit geschafft, an die Spitze der Industrienationen zu gelangen. Es ist schwer zu sagen, ob der Thriller oder die fundierten Infos über Japan den Leser an die Lektüre fesseln. Beides zusammen ist eine schlafraubende Mixtur. --Manuela Haselberger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Crichton ist es gelungen, mit seiner literarischen Technik die Phantasie der halben Welt zu besetzen." (Frankfurter Allgemeine Zeitung )

"In Crichtons Büchern knistert die Luft." (Für Sie ) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Japanische Kultur - spannend vermittelt 14. April 2003
Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT
Format:Broschiert
Das Buch wurde 1992 geschrieben und das Grundproblem - der stark steigende Einfluss Japans in den USA - ist sicherlich seit der Asienkrise 1997 weniger drängend, aber immer noch existent. Der Leser erhält auf einzigartige Weise einen Einblick in das japanische Denken und Wirtschaftsgebaren - das ganze wird nämlich über die spannenden Ermittlungen zu einem Mord bei einer japanischen Firma in Los Angeles vermittelt. Im Verlauf muss der eigens beorderte Japan-Experte John Connor immer wieder die für die amerikanischen Ermittler unverständlichen japanischen Verhaltensweisen erklären, und nur durch sein geschicktes und auf den ersten Blick manchmal widersprüchliches Taktieren können Fortschritte gemacht werden.
Natürlich schreibt Crichton aus amerikanischer Sicht und wahrscheinlich unterschreibt auch nicht jeder Japaner zu 100% die beschriebenen Vorgänge, dennoch wird man kaum ein Buch finden, das einen spannender an diese völlig andere Kultur heranführt. Ein geniales Buch - nicht umsonst ein absoluter Bestseller und auch heute noch absolut lesenswert!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein spannender Wirtschaftsthriller 21. Januar 2008
Von Silke Schröder, hallo-buch.de TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Michael Chrichtons Roman ist ein spannender Wirtschaftsthriller, der viele Hintergrundinformationen über die japanische Gesellschaft liefert - seien es die verklausulierten Verhaltensmuster im öffentlichen Umgang, das eiskalt-höfliche Geschäftsgebaren oder die sprichwörtliche Emsigkeit der Japaner. Dabei wirft er zugleich einen rabenschwarzen Blick auf die amerikanische Wirtschaft und analysiert die Geschäftsbeziehungen zwischen den USA und Japan Anfang der neunziger Jahre.

Freilich, wer nicht auf Wirtschaftskrimis steht, wird sich manchmal etwas langweilen. Doch ein Tipp hilft: einfach drüber hinweg lesen, denn die Story bietet mit ihrer Komplexität, der Spannung und den überraschenden Wendungen genug Stoff für einen rasanten Thriller.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen So gut wie der Film! 6. September 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Einen sehr spannenden Roman hat Michael Crichton mit „Nippon Connection" zu Papier gebracht. Auf diesem Roman basiert auch der Film „Die Wiege der Sonne" mit Sean Connery und Wesley Snipes. In der fünfundvierzigsten Etage des neuen Nakamoto-Gebäudes in LA findert eine große Eröffnungsparty statt. Darunter befinden sich prominente Gäste, leider aber auch eine Etage darüber die Leiche einer jungen und attraktiven Frau. Die polizeilichen Ermittlungen gestalten sich von Anfang an schwierig. Es prallen zwei verschiedene Mentalitäten aufeinander. Die Japaner sind von der Ermittlungen nicht begeistert und versuchen den Beamten Knüppel zwischen die Beine zu werfen. Die Polizisten dagegen sind gegenüber den Japanern voreingenommen. Bei ihnen brechen versteckte Ressentiments gegenüber der sich immer weiter ausbreitenden Wirtschaftsmacht Japan aus. Immer wird spielt bei den Ermittlungen der amerikanisch-japanische Wirtschaftskrieg mit hinein. Crichton hat in diesem Roman versucht in einen Thriller auch viele Hintergrundinformationen einzubauen. Ob diese allerdings der Wirklichkeit entsprechen kann nur schwer nachgeprüft werden. Auf jedem Fall wird die Angst der Amerikaner vor der wirtschaftlichen Stäke der Japaner deutlich. Ein Aspekt der im Film nur angedeutet wird, im Buch aber eines der bestimmenden Themen ist. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In einem Rutsch durchgelesen! 20. August 2008
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Michael Crichton - der Weltklasse-Autor bürgt eben für Qualität. Während ich mich von seinen neueren Werken nun langsam zu den früheren Romanen durcharbeite wird mir noch klarer als ohnehin schon der Fall, dass Crichton ein absoluter Ausnahmekönner seiner Zunft ist. So zählt für mich auch der Roman "Nippon Connection", in dem Crichton seine große Stärke, das gnadenlose Recherchieren, wieder einmal bestens zur Geltung bringt zu einem Meilenstein der modernen Literatur.
Kurz zur Story: ein Mordfall während einer Einweihungsparty eines großen japanischen Konzerns in Los Angeles könnte verheerende Auswirkungen auf die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Amerika und Japan nach sich ziehen. Die Polizisten Peter Smith und John Connor (ein Japan-Spezialist, der auch schon einige Jahre dort lebte) müssen versuchen, den Fall innerhalb kürzester Zeit zu lösen. Dabei stoßen sie jedoch auf scheinbar unüberwindliche Widerstände von seiten der japanischen Firmenmitglieder. Doch plötzlich wendet sich das Blatt. Die Japaner kooperieren nun über alle Maßen und verhelfen den Cops zur vermeintlichen Lösung des Falls. Doch Connor und Smith trauen dem Braten nicht so recht und steigen tiefer in die Hintergründe des Falls ein. Wieder stoßen sie auf Widerstände und Drohungen, die von höchster Stelle zu kommen scheinen. Wie so oft bei Crichton entpuppt sich das ganze Szenario als politische Verschwörung erster Klasse, die von den tapferen Hauptakteuren letztlich doch erfolgreich aufgelöst werden kann.
Am meisten faszinieren mich bei Crichton die tiefen Einsichten in das jeweilige Thema des Romans die er dem Leser immer wieder bietet.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Sehr guter Thriller
"Geschäft ist Krieg" so sagt ein japanisches Sprichwort.

Vor diesem Hintergrund erzählt uns Michael Crichton einen spannenden Wirtschaftsthriller. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von LiesaB. veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Grauenhafter Stil
Ich reibe mir die Augen. Überwiegend gute Kritiken für dieses Buch ? Selbst der einzig andere 1 Stern Bewerter hält das Buch für gut geschrieben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Juli 2012 von beaver
4.0 von 5 Sternen Mentalitätsunterschiede sehr gut wiedergegeben
Peter James Smith ist der Kontaktmann des Los Angeles Police Departments bei Problemen mit asiatischen Staatsangehörigen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Februar 2010 von Kurt Keller
2.0 von 5 Sternen Amerikanische Sicht der japanischen Dinge ...
"Nippon Connection" wurde bereits Anfang der 90-ziger Jahre veroeffentlicht. In dieser Zeit stand der Nikkei Index bei ueber 40. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Dezember 2009 von faustino888
2.0 von 5 Sternen Ein fast perfekter Mord
Als bei der feierlichen Eröffnung des Nakamoto Towers in Los Angeles die 23jährige Cheryl Lynn Austin ermordet wird, soll Detective Peter Smith die Ermittlungen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Mai 2009 von Mario Pf.
4.0 von 5 Sternen Mitten im Krieg
Japan ist anders. Eine Binsenweisheit. Nicht nur die Sprache ist nur zu erlernen, wenn man im Land lebt, auch die Sitten und Bräuche lassen sich nur verstehen, je tiefer man... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. März 2008 von Polar
3.0 von 5 Sternen Tödliches Wirtschaftsgebaren
Obwohl gut lesbar geschrieben handelt es sich bei diesem Buch doch nur um einen mäßig spannenden Kriminalroman mit einer plumpen und unkreativen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. November 2007 von Krimi-Vielfraß
4.0 von 5 Sternen Spannend und sehr informativ was japanische Kultur angeht!
Eine spannende Krimi-Geschichte, vermischt mit japanisch-amerikanischer Politik und Kultur. Für mich war nach einer gewissen Zeit der Mord, den die Protagonisten versuchen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. August 2004 von "jjgemini3000"
4.0 von 5 Sternen Solider Thriller - besser als der Film
Wer den Roman gelesen hat, und dann die Verfilmung gesehen, wird von dieser etwas enttäuscht sein; wer den Film zuerst gesehen und dann den Roman gelesen hat wird sich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Februar 2003 von robotgeorgie
1.0 von 5 Sternen Ansammlung von Klischees - echtes Japan-Bashing
Zuerst einmal folgendes: Das Buch ist flüssig und gut geschrieben. Die Storyline ist in sich logisch, und man kann Crichton, wie in seinen anderen Werken, die Gabe, den Leser... Lesen Sie weiter...
Am 1. Juli 2001 veröffentlicht
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