Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Sex sells!, 24. November 2007
Nachdem die letzten beiden Staffeln sehr auf Spannung durch den Schlitzer gezielt haben, ist die vierte Staffel wieder um einiges ruhiger geworden. Nichtsdestotrotz besticht sie, wie auch die vorangegangenen Staffeln, durch die Faszination der Operationen und natürlich durch Sex pur.
Sicherlich kann man auch in dieser Staffel die Sex-Szenen nicht wirklich sehen, aber dennoch sind sie sehr erotisch und gekonnt in Szene gesetzt worden. Die Regisseure scheinen keine Tabus zu kennen und trauen sich auch an sehr prikäre Dinge.
Ich möchte die Frau sehen, die Dr. Christian Troy nicht zum Hauptdarsteller ihrer eigenen erotischen Phantasien werden läßt!! :-) Auch wenn er das Ar....... in dieser Serie spielt (was Frauen angeht), so zeigt er uns in dieser Staffel, dass er sogar ein weiches Herz hat. Vorausgesetzt, es handelt sich um die richtige Frau an seiner Seite.
In dieser vierten Staffel spielen sehr viele berühmte Schauspieler mit. Larry Hagman, Alanis Morissette, Kathleen Turner, Richard Chamberlain und Brooke Shields sind nur einige Namen der auftretenden Superstars. Sie spielen Rollen, in denen man sie so gar nicht kennt und sicherlich auch gar nicht vermuten würde. Das gefällt!!
Ich habe die Staffel innerhalb von 3 Abenden komplett geschaut und das, obwohl ich eigentlich eine "Wenig-TV-Guckerin" bin. Und ich weiß genau, dass es bei der nächsten Staffel wieder genauso sein wird! Nip/Tuck ist mittlerweile zum Kult geworden, dem man sich einfach nicht mehr entziehen kann.
Äußerst interessant finde ich auch die Specials. So erfahren wir wieder viel über die Dreharbeiten und vor allem über die Hintergründe der plastischen Chirurgie. Die Operationen sind nicht komplett fiktiv, sondern beruhen alle auf wahren Begebenheiten. Auch wenn man sich manchmal nicht wirklich vorstellen kann, dass es solche Fälle tatsächlich gibt!
Interviews mit den Hauptdarstellern, verpatzte Szenen (Julian McMahon scheint in der Realität ein sehr humorvoller Typ zu sein ;-)) und rausgeschnittene Szenen runden den tollen Gesamteindruck dieser Staffel für mich ab.
Kaufen, gucken, spannen, genießen und sehnsüchtig auf die 5. Staffel warten! That's it!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Es wird wieder geschnitten und getackert!, 11. November 2007
Nach einer sehr nervenaufreibenden dritten "Schlitzer"-Season geht es in Jahr Vier wieder ein wenig ruhiger weiter. Das soll aber nicht heißen, dass die Staffel unspannend ist, ganz im Gegenteil, man bekommt wieder eine interessante Mischung aus menschlichen Beziehungen mit einer gehörigen Portion Crime, welche "Nip/Tuck" schon immer ausgemacht hat.
Die vierte Staffel der Dramaserie "Nip/Tuck - Schönheit hat ihren Preis" ist eine waschechte "Zurück-zu-den-Wurzeln"-Season. Man verbeugt sich sozusagen vor der eigenen Serie, da viele noch nicht vollständig zu Ende geführten Storylines aus früheren Folgen für die vierte Staffel wieder ausgegraben und zu Ende gebracht wurden. So freut man sich geradezu auf ein Wiedersehen mit Mrs. Grubman, Merril Bobollit, Gina oder selbst Escobar Gallardo. Dazu wird diese Staffel mit einer Reihe hochkarätiger Gaststars aufgewertet: Mit von der Partie sind u.a. Larry Hagman (J.R. aus "Dallas"), Kathleen Turner ("Der Rosenkrieg"), Melissa Gilbert (Laura aus "Unsere kleine Farm") und Rockröhre Alanis Morisette! Den wohl interessantesten Neuzugang liefert die wunderschöne Sanaa Lathan, die als Michelle Christian den Kopf verdreht. Sie ist ebenso der diesjährige Geheimnisträger, dessen Geschichte sich durch die gesamte Staffel zieht. Absolutes Highlight ist die Abschlussszene, die eine direkte Anlehnung an das Ende der Pilotfolge darstellt. Aber das ist nur die Spitze des Eisberges... Es geht nicht nur gewohnt schwarzhumorig zur Sache, sondern auch ebenso dramatisch. Unbedingt ansehen und danach fieberhaft auf die fünfte Staffel warten!
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Grandiose Fortsetzung mit kleinen Schönheitsfehlern, 5. September 2007
Nip/Tuck hält auch in Staffel 4 das gewohnt hohe Niveau
der vorherigen drei Staffeln.
Auch wenn es diesmal an einigen kleinen Stellen etwas
harkt wirkt Nip/Tuck im Großen und Ganzen immer noch
genauso dramatisch, spannend und unterhaltsam wie man
es von Regisseur Ryan Murphy gewohnt ist.
Die Storyline scheint nicht mehr so spektakulär zu sein
wie bei den anderen Staffeln, da mehr auf die Details der
einzelnen Figuren eingegangen wird.
Deren Gefühlsleben und Empfindungen werden detaillierter
dargestellt denn je.
Sogar ein Christian Troy scheint diesmal das Wort "Liebe"
kennenzulernen und Sean McNamara räumt endgültig mit seinem
Leben als Familienvater auf.
Es passiert viel in der Staffel doch scheint dies alles nicht
so spektakulär und abgedreht wie bisher.
Alles basiert auf beziehungstechnischen Dingen und bringt
leider teilweise auch einige Folgen mit, die sich etwas in die
Länge ziehen.
Doch diese Kritik kann man unter "Jammern auf hohen Niveau"
einstufen, denn Nip/Tuck ist und bleibt eine der besten
Dramaserien der vergangenen Jahre.
Ebenso die Darsteller scheinen kein bisschen an Motivation
verloren zu haben und spielen auf dem gewohnt hohem Niveau,
dass seit der ersten Staffel vorherrscht.
Auch das Ende lässt einen auf eine komplett neue fünfte Staffel
hoffen, die, so wie es bisher heißt, zum ersten Mal aus über
20 Folgen bestehen soll.
Na dann hoffen wir mal das den Produzenten das Geld nicht ausgeht...
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