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Freshly-Picked Tingle's Rosy Rupeeland
 
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Freshly-Picked Tingle's Rosy Rupeeland

von Nintendo
Nintendo DS  USK ab 6 freigegeben
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Nintendo DS
  • USK-Einstufung: USK ab 6 freigegeben
  • Medium: Videospiel
  • Artikelanzahl: 1
  • Sprache: Deutsch, Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch
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Freshly-Picked Tingle's Rosy Rupeeland + The Legend of Zelda: Spirit Tracks + The Legend of Zelda: Phantom Hourglass
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Produktmerkmale

  • DS, Adventure, USK 6

Produktinformation

  • ASIN: B000U7M4N4
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 12,5 x 2 cm ; 159 g
  • Erscheinungsdatum: 14. September 2007
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.494 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Freshly Picked - Tingle's Rosy Rupeeland ist ein Rollenspiel, bei dem der Spieler in die Haut von Tingle schlüpft. Der ist einen Handel mit dem Geist Rupeeji eingegangen: Wenn Tingle genug Rupien auftreiben kann, gewährt Rupeeji ihm Einlass ins Paradies. Der Weg dorthin führt Tingle über zahlreiche unterschiedliche Inseln auf denen er den unterschiedlichsten Charakteren begegnet. Ihnen muss er Informationen abkaufen, die es dann zu vergolden gilt. Nur durch geschicktes Handeln kann Tingle gute Geschäfte rausschlagen, um genug Rupien zu bekommen, die ihm am Schluss ans Ziel bringen. Außerdem gilt es gigantische Dungeons zu erkunden, knackige Rätsel zu lösen - und mit grantigen Bossgegnern fertig zu werden. Eine Spezialität des Gameplays ist das Item- und Rezept System: Tingle kann unterschiedlichste Items sammeln, mit denen er sein Hais dekorieren, bzw. Spezial-Bonusse freischalten kann. Durch spezielle Zutaten, die Tingle auf seinem Weg findet, kann er Mixturen zusammenbrauen, die er dann gewinnbringend verkaufen kann. In Freshly Picked - Tringle's Rosy Rupeeland kann der Spieler sein Verhandlungsgeschick und seinen scharfen Verstand beweisen und jede Menge schräger Abenteuer in fantastischen Szenarien erleben.

Features:
* Tingle ist ein beliebter Charakter aus der erfolgreichen Legend of Zelda Reihe
* Faszinierendes Gameplay, das auch das Verhandlungsgeschick des Spielers erfordert
* Detailliertes, liebevoll gestaltetes Level-Design.

Produktbeschreibungen

Nintendo Tingles Rosy Rupeeland (fÃr DS), fÃr DS Freigegeben ab 6 Jahren

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ich mag meinen DS gar nicht mehr aus der Hand legen, 31. Januar 2009
Von 
Cheshire Cat - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Freshly-Picked Tingle's Rosy Rupeeland (Videospiel)
Was mich an dem Spiel sofort angesprochen hat, war das Cover-ich dachte mir: "Das sieht bekloppt aus, das ist sicher was für mich!"
Und ich wurde nicht enttäuscht.
Habe mir das Spiel vor kurzem gekauft und finds echt klasse!

*Handlung*

Der Rubinopa erzählt Tingle vom Rubinland-dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten, voller Rubine, Frauen, und allem was das Herz begehrt.
Natürlich möchte Tingle dort hin. Aber dort kommt man nur hin, wenn man jede Menge Rubine sammelt...

*Grafik*

Finde ich gut, süße Figuren. Alles gut zu erkennen.

*Musik*

kommt manchmal etwas zu kurz, aber ist für dieses Spiel nicht unbedingt wichtig, ich komme auch ohne ganz gut aus. Die Hintergrundsounds, z.B. die Schritte von Tingle sind sehr detailgetreu.

*Charaktere*

Total toll! Da hat Nintendo sich echt was einfallen lassen-lustige, bunte Figuren, jeder auf seine Art und Weise nett bzw. seltsam!

*Fazit*

Es ist quasi ähnlich wie Zelda (aber wirklich nur ähnlich), Tingle ist ja auch eine Figur von Zelda ;)
Ein netten Rollenspiel, das aber auch nicht zu schwer ist.
Man muss Rubine sammeln und verdienen, z.B. indem man Sachen verkauft.
Man muss lernen, weder zu knausrig oder zu gierig zu sein, weil man manchmal Geld zahlen/sich wünschen darf und wenn man dann knausert oder gierig ist, dann wirds nix ;)

Letztenendes lernt man sogar noch richtig was, in Bezug auf Geld.
Je mehr man spielt, desto süchtiger wird man und desto schwerer fällt es, den DS aus der Hand zu legen.
Es ist wirklich eins dieser "Aus-den-10-Minuten-die-ich-vor-dem-Schlafengehen-spielen-wollte-werden-schnell-mal-2Stunden" Spiele.

Und typisch Rollenspiele: es gibt mehrere Enden.
Je nach dem, was man macht und wie komplett das Spiel durchgespielt wurde, gibt es ein seltsames Ende oder ein Happy End ;)
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45 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Unsympathisch, Grotesk, Seltsam, ... einfach GENIAL!, 13. September 2007
Von 
A. Roedig - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Freshly-Picked Tingle's Rosy Rupeeland (Videospiel)
Wer kennt ihn nicht, den unförmigen, 35-Jährigen Mann im Ganzkörperkondom? Die Rede ist natürlich von Tingle, eben jenem komischen "Viech" das einen Fetisch für Karten und Rupien hat und aus diversen Zelda-Titeln durch komische Laute und Sprüche wie "Hallo, Herr Fee" bekannt geworden ist.
In "Freshly-Picked Tingle's Rosy Rupeeland" bestreitet dieser eindeutige Antiheld sein erstes Abenteuer in seinem eigenen Universum voller, wir haben es geahnt, Karten und Rupien.

Wer bei diesem game einen Zeldaverschnitt erwartet ist eindeutig weit gefehlt. Ähnlich wie bei Wario Wario werden hier ganz andere Wege bestritten und genau darin liegt der große Coup. Es gilt nicht einfach Dungeons zu durchstreifen und ein astreines "zeldaistisches" Adventure zu bestehen, nein, es geht in erster Linie um geschicktes Anlegen seiner Rupien. Genau hier spührt man wieder die Megie die Nintendo so ausmacht.
Die Story ist zwar in diesem Game auch eher Mittel zum Zweck und erfüllt nicht gerade die Kriterien eines Blockbusters, doch das ganze Drumherum überwiegt durch viel Witz und Charme.

Um das "Königreich der Rupien" zu betreten muss unser kleiner Antiheld "Geld" (Rupien) sammeln und diese in eine Quelle werfen, worauf sich aus dieser Quelle je nach geleisteter Zahlung eine Etage eines Turmes erhebt. Erreicht dieser den Himmel gilt es noch eine Aufgabe um gewisse Artefakte zu lösen und schon hat der kleine geldgierige Grünling sein Ziel erreicht.

Der Witz steckt hier im Detail, denn ehe man sich versieht kann man seine Zahlungsmittel los sein und hat nichts das man in die Quelle werfen kann. So gilt es zum Beispiel Bodyguards anzuheuern denn unser "Held" kann nicht Kämpfen, oder Soldaten zu bezahlen um Städte oder Dungeons zu betreten. Dabei wird nicht (immer) angegeben wie viel diese Personen wollen, es gilt also im EBay-Stil ein Gebot abzugeben. Ist es zu wenig kann man das Vorankommen vergessen, ist es zu viel lacht sich die bezahlte Person ein Haus und man ist schnell pleite. Genau dieses Element bringt unheimlich Spaß und macht den Reiz von diesem Spiel aus.

Um "Geld" zu verdienen sind viele Möglicheiten gegeben. Erstellt Items selbst, verkauft Dinge die ihr findet... hier sind kaum Grenzen gesetzt. Sehr viele der begehrten Rupien könnt ihr aber durch Kämpfe erlangen. Diese kann Tingle natürlich nicht selbst ausführen, denn er ist quasi "Kampfunfähig". Dafür müsst ihr euch also in einer Stadt einen Bodyguard anschaffen, ihn bezahlen und dann zum Kampf oder Lösen von Rätseln zweckentfremden. In Kämpfen verlieren diese Bodyguards Herzen, welche ihr mit eigens gebrauten Mittelchen wieder herstellen könnt.
Im gegensatz dazu hat Tingle selbst keine Herzen, sondern berzieht seine Energie aus eurem Kontostand. In jedem Kampf verliert ihr unausweichlich eure wertvollen Steine, also solltet ihr immer aufpassen wie der momentane Kontostand ist.

Das Kampfsystem ist ebenfalls eine Sache für sich: Trefft ihr auf einen Gegner entsteht eine Rauchwolke, ähnlich wie in einem Cartoon, und diese könnt ihr via Stylus durch den Raum ziehen um mehr Gegner in den Kampf zu verwickelt oder ihr könnt versuchen den Kampf zu schlichten ehe euch das Bankrott segnet. Je mehr Gegner ih ihn den Kampf eibezieht desto mehr verliert ihr auch, aber desto mehr könnt ihr auch nach einem erfolgreichen Kampf, der Leibgarde sei Dank, verdienen.

Wie man sieht ist taktisches Geschickt hier von Vorteil um die 11 Level zu bestreiten, aber es macht einen unglaublichen Spaß und zieht den Spieler wirklich in seinen Bann.

Technisch kann man auch nichts am Titel aussetzten. Wunderschöne Sprites und Comic-Hintergründe die ihren eigenen Stil aufzeigen, klasse Steuerung via Stylus und ein netter Score tragen zum umglaublichen Abenteuer bei.

Fazit des Ganzen: Tingle hat seine komische Fasade abgelegt und wird sich mit diesem Titel in die Herzen der Gamer schleichen. Lasst Euch nicht von der Packung, dem Look oder überhaupt von diesem Charakter abschrecken, das Spiel ist ein wirklicher Leckerbissen und könnte der Beginn einer neuen, sehr genialen Serie werden.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Antipathie macht kein schlechtes Spiel, 29. September 2009
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Freshly-Picked Tingle's Rosy Rupeeland (Videospiel)
Hm... Tingle. Ich muss gestehen, besonderlich sympathisch war er mir nie. Wirklich unausstehlich wurde er mir jedoch erst mit Zelda: Wind Waker. Dort mauserte sich der gnomenhafte Grünling zu einer geldgierigen Bestie und, das schöne an der Sache ist, war es im Spiel selbst dringend notwendig, ihm Rubine in den Rachen zu werfen. Andernfalls hätte man das Spiel nicht durchspielen können. Aber ich schweife ab.

Insofern noch, der Charakter von Tingle ist in Japan überaus beliebt. Welche Gründe es hierfür gibt, sind mir nicht bekannt. Diese Beliebtheit ebnete Tingle erstmal den Weg zu einem eigenen Spiel.
Auf der anderen Seite steht Amerika, dort ist Tingle der vermutlich mit Abstand am wenigsten gemochte Charakter überhaupt. Und wir europäer? Na ja, wir scheinen wohl nicht viel gegen Tingle zu haben, andernfalls wäre das Spiel, mit reichlicher Verspätung, nie hier erschienen. Na ja, so viel dazu.

Das Spiel beginnt mit Tingle in seinem Häuschen, wo er nichts böses ahnend faulenzt. Jedenfalls bis ihn ein guter Geist zu einer Quelle ruft und ihm verspricht, ihn ins Rubinland zu führen. Ein Ort voller hübscher Frauen, Essen, so viel man mag und wo es keine Arbeit oder gar Verpflichtungen gibt.
Die Sache hat natürlich nur einen Haken: Um ins Rubinland zu kommen muss Tingle Rubine scheffeln und sie in eine Quelle werfen. Diese Quelle ist in Wirklichkeit ein Turm, der höher wächst, je mehr Rubine er vertilgt. So gelangt man übrigens auch in allerlei neue Gebiete. Insgesamt gibt es 11 Gebiete, alle unterschiedlich thematisiert, vielleicht mit Ausnahme des Feuchtgebiets und des Dumpfsumpfes.

Das Spielprinzip ist schnell erklärt, es geht darum Geld zu sammeln. Geld, Geld und noch mehr Geld. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zuerst einmal, man hilft allerlei Leuten, die einem aus Dank entweder Geld schenken oder einen Geldbonus mit einem verhandeln. Aber Achtung, seid nicht zu gierig, sonst bekommt ihr am Ende nur einen läppischen Rubin in die Hand gedrückt. Und ehrlich gesagt, ohne eine Preisliste hatte ich mich nicht an das Spiel gesetzt.
Eine zweite Möglichkeit ist die Herstellung von Items. Tingle ist im Besitz eines Kochtopfes und kann damit verschiedene Süppchen brauen. Einige sind sogar geeignet, um im Spiel vorranzukommen, wie Tinkel um Leibwächter zu heilen oder Tingle-Bomben um unerwünschte Felsbrocken zu sprengen.
Fest steht jedoch, man kann alles, was man kocht verkaufen und dafür allerlei Rubine verdienen. Um jedoch erst kochen zu können benötigt man Rezepte, die auf der ganzen Welt verteilt sind und die nötigen Zutaten.

Um an Zutaten zu kommen, muss man sie entweder in der Wildnis finden oder gegen Monster kämpfen. Dazu sind zwei Faktoren wichtig. Erstens: Tingles Geldbörse- Geld ist Tingles Leben, geht er bankrott stirbt Tingle und das Abenteuer ist gelaufen. Und Kämpfe zehren an Tingles Geldbörse.
Zweitens: Die Leibwächter. Damit Tingle überhaupt eine Chance hat, zu überleben muss er Leibwächter angagieren, die für oder mit Tingle kämpfen. Denn, wenn ein Leibwächter mit Tingle kämpft, verringert sich Tingles Geldverlust.
Übrigens, Leibwächter sind nicht unsterblich, nachdem man sie für Geld angeheuert hat wird im oberen Bildschirm seine Lebensanzeige angezeigt. Erreicht diese Null, muss man ihn entweder erneut für teures Geld anheuern oder man gibt ihm einen Heiltrank, ehe die Herzchen Null erreichen.

Wo ich bei den Kämpfen bin, je mehr Monster ihr in einen Kampf verwickelt, umso mehr Gewinn kann für euch herausspringen. Verliert ein einzeln besiegter Gegner nur ein Item, verlieren zwei Gegner schon drei Items. Allerdings lässt sich nicht jeder Feind einfach in einen Kampf verwickeln. so gibt es monster, die vor einem Reißaus nehmen, andere kommen hingegen auf den Spieler zugallopiert. In anderen worten, es ist nicht immer einfach, an begehrte Zutaten zu kommen.

Weiterhin gibt es auch Dungeons, insgesamt auf jeder zweiten Insel befindet sich eines, beginnend mit der ersten Welt. Also insgesamt sieben Dungeons, ausnahme bildet die letzte Welt. Theoretisch. Die Dungeons zeichnen sich dadurch aus, dass es verschiedene Aufgaben zu bewältigen gilt, aber prinzipiell ist jedes Verlies nur ein Durchlauf von Punkt A nach B und nicht unbedingt fordernd. Sie runden das Spiel jedoch deutlich ab und beherbergen ein paar imposante Bosse, die sich alle unterschieldich besiegen lassen. Leider ist ein Boss recycelt.

Was ich auch noch für erwähnenswert halte sind die Figuren. Es gibt allerlei bizarre bis seltsame Geschöpfe, tatsächlich schon so seltsam, dass Tingle ganz normal wirkt. Da hätten wir Chiko und ihre Familie, die mehr tot als lebendig aussehen oder Sjkelettpiraten, die sich als Händler versuchen und eine heidenangst vor Hunden haben.
Um einige dieser Figuren ist sogar eine kleine Handlung aufgebaut, die während des Spielverlaufes absolviert werden kann und das Spiel schafft es immer wieder, mich zu überraschen. Das Finale vom Wachmann und seiner kranken Frau bringt mich immer fast zum weinen, weil es so traurig ist.
außerdem hat das Spiel zwei mögliche Enden.

Ach ja, natürlich gibt es auch zahlreiche anspielungen auf die Zelda-Reihe. Seien es offensichtliche Dinge, wie die Lon-Lon-Savanne (eine Anspielung auf die Lon-Lon-Ranch aus OoT) gibt es auch noch kleinere, versteckte Anspielungen, die ich nicht näher nennen will.

Natürlich gibt es auch Wehrmutstropfen. Zum einen, ohne einen Preisguide habe ich mich nicht an das Spiel gesetzt. Und dieser Guide hat mir das Spiel enorm vereinfacht. Zum anderne musikalische Untermalung ist fast gar nicht existent. In Dungeons spielt Musik, ununterbrochen in der endlosschleife und die Stücke hören sich gut an. Insbesondere das Theme im Deku-Tempel. Auf der Obwelt spielt hingegen bei betreten eines Gebietes für zehn Sekunden ein Jungle, der sich schön anhört und dann plötzlich aufhört. Was bleibt ist Stille, Fußschritte und das Rauschen von Wind. Das hätte wirklich nicht sein müssen.

Mein Fazit
Persönlich hat das Spiel meinen Blickpunkt auf Tingle positiv verändert. Aber das ist nicht der Punkt, was wichtig ist, ist ob das Spiel Spaß macht. Ja, das tut es, es macht wirklichz großen Spaß, die Welt von Tingle zu erforschen und Geld zu scheffeln, bis sich die Balken biegen.
Die Rahmenhandlung ist schön erzählt, wenngleich sie erst gegen Ende wirklich aufdreht und vielleicht etwas vorhersehbar ist. Es gibt wirklich nichts an dem Spiel auszusetzen, Zelda-Fans wie ich sollten von dem Spiel begeistert sein. Denn teilweise erweckt das Spiel wirklich den Eindruck, weniger ein Zelda-Ableger zu sein, als fester Bestandteil der Serie zu sein. Es gibt viele Anspielungen auf Zelda und, na ja, ich bin von diesem spiel begeistert, wie schon lange nicht mehr. Ich könnte es immer wieder durchspielen. :)
Selbst meine Schwestern, die Tingle gar nicht ausstehen können sind von dem Spiel maßlos begeistert - und das will etwas heißen. ;)
Ich kann das Spiel jedem nur wärmstens empfehlen.
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