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Advance Wars
 
 

Advance Wars

von Nintendo
Game Boy Advance  USK ab 6 freigegeben
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)

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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Game Boy Advance
  • USK-Einstufung: USK ab 6 freigegeben
  • Medium: Videospiel
  • Sprache: Deutsch, Deutsch


Produktmerkmale

  • Spieler: 1-4
  • Multiplayer: ein Modul für bis zu 4 Spieler
  • Kompatibel mit: Game Boy Advance
  • Verpackung: deutsch, englisch, französisch, italienisch, spanisch, holländisch

  • Produktinformation

    • ASIN: B00005MDZZ
    • Erscheinungsdatum: 11. Januar 2002
    • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
    • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.308 in Games (Siehe Top 100 in Games)

    Produktbeschreibungen

    Aus der Amazon.de-Redaktion

    Man muss kein militärisches Genie sein, um zu erkennen, dass Advance Wars eines der besten Kriegsstrategiespiele im Konsolenbereich ist. Im Mittelpunkt stehen vier fiktive Stadtstaaten, die sich im Krieg um Land befinden. Ihr Job als kommandierender Offizier ist es, die Feinde im rundenbasierten Kampf zu Land, zu Wasser und in der Luft zu besiegen.

    Die Lernkurve ist zwar relativ steil, aber die interaktiven Tutorials haben noch aus jedem Rekruten einen großen Kommandanten über die Pixelarmeen gemacht. Es stehen auch mehrere Multiplayer-Varianten zur Verfügung, darunter die Möglichkeit, gegen einen Freund anzutreten, wobei der Game Boy Advance immer zwischen den Kontrahenten hin- und hergereicht wird. Man kann sogar selbst neue Schlachtfelder entwerfen und diese mit anderen Spielern austauschen.

    Trotz der niedlichen Grafiken verfügt Advance Wars über eine hohe Spieltiefe, bleibt dabei aber immer leicht zugänglich. Advance Wars ist für alle Freizeitgeneräle, die ihre taktischen Muskeln spielen lassen wollen und für alle, die einfach ein tolles Game-Boy-Advance-Spiel suchen, genau das Richtige. --Mark Brooks

    Produktbeschreibungen

    Mit Advance Wars für den Game Boy Advance können Strategie-Fans beweisen, was sie taktisch draufhaben! In der Rolle verschiedener Kommandanten muss der Spieler seine jeweilige Truppe zum Sieg führen. Für die Missionen stehen unterschiedliche Einheiten zur Verfügung (Infanterie, Luftwaffe, Marine), die mit verschiedenen Eigenschaften wie Beweglichkeit, Angriffsstärke und Reichweite ausgerüstet sind. Auf 114 Schauplätzen werden Konflikte mit feindlichen Truppen, zahlreichen Waffen und diversen Transportmitteln simuliert. Den gefährlichen Kontrahenten können sich bis zu 4 Freunde gleichzeitig mit nur einem Spielmodul im Multiplayer-Modus entgegenstellen, und das sogar mit nur einem Game Boy Advance! Bei der Planung und Durchführung der Strategien ist jede Menge taktischen Geschick gefragt. Denn die Situationen sind immer wieder anders und erstmals können die Eroberungsfans ihre eigenen Landkarten kreieren. Action und Spannung sind also garantiert. Bleibt nur noch eine Frage, wer die besten Eroberungspläne austüftelt!

    FEATURES:

    - Eine Vielzahl von actionreichen Mission
    - Riesige Auswahl an unterschiedlichen Einheiten (Infanterie, Marine, Luftwaffe) für taktischen Freiraum
    - Truppen mit verschiedenen Eigenschaften
    - Karten erstellen mit Karteneditor für individuelle Action
    - Mehr Spannung durch realistisch angelegte Kampfvorausstzungen
    - Einfache Speichermöglichkeit
    - Deutscher Bildschirmtext


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    Kundenrezensionen

    Die hilfreichsten Kundenrezensionen
    13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    Rundenstrategie-Festmahl 9. Dezember 2006
    Spaß:   
    Advance Wars von Nintendo aus dem Jahr 2001: eines der herausragendsten Module für den Gameboy Advance überhaupt. Kein Zweifel, was uns hier für ein Rundenstrategiespiel im Anime-Stil auf Nintendos 32-Bit-Handheld präsentiert wird, gehört zum Edelsten, was ich bislang auf diesem Sektor erblicken durfte. Hier stimmt nahezu alles, bis auf Kleinigkeiten, die erst nach längerer Zeit deutlich werden, spielt sich dieses Modul wie aus einem Guss und es ist wahrlich nicht übertrieben, wenn man von einem ungemein hohen Suchtpotential spricht, welcher diesem Game innewohnt. Nicht zuletzt der extrem hohe Wiederspielwert (zumindest für Genreinteressierte) sorgt dafür, dass dieser GBA-Titel jeden einzelnen Cent wert ist.

    Wer einen ersten zaghaften Blick auf dieses GBA-Modul wirft, mag zunächst gar nicht glauben, dass es sich bei Advance Wars um ein hochklassiges und vor allem sehr anspruchsvolles Strategiespiel handelt. Denn die Fassade ist gewaltig auf Niedlichkeit getrimmt, Anime-Liebhaber oder solche eines knuddligen Comic-Stils kommen hier voll auf ihre Kosten. Ein großer Pluspunkt wird gleich zu Beginn des Spiels mehr als deutlich, denn ganz gleich, ob Ihr Profi, Fortgeschrittener, Gelegenheitszocker oder Neuling auf diesem Terrain seid: es spielt praktisch keine Rolle. Sehr ausführlich und vor allem sehr anschaulich werdet Ihr Schritt für Schritt in die Materie eingeführt, trotz der mit zunehmender Spieldauer immer mehr zunehmenden Komplexität seid Ihr immer voll auf dem Laufenden. Manch einem mag das vorsichtige Heranführen an die einzelnen Funktionen der Einheiten und taktischen Überlegungen in der Tutorialkampagne schon fast zuviel des Guten sein, so sehr wird jeder einzelne Schritt im Detail erläutert. Objektiv gesehen handelt es sich um einen Trainingsmodus der Extraklasse, der nicht nur außerordentlich informativ ist, sondern auch über alle Maßen interessant präsentiert wird und vermuten lässt, was für ein spannendes Strategieabenteuer uns hier erwartet.

    Begleitet werden sowohl der Tutorialmodus als auch die späteren Schlachten und Endbewertungen von zahlreichen Dialogen, welche die Anime-Protagonisten miteinander führen. Dies fördert den Grad der Identifikation mit Storyline und auch den unterschiedlichen Charakteren ungemein und sorgt praktisch vom Start weg für eine erstaunlich dichte Spielatmosphäre. Schon schnell wird deutlich, wie vielseitig dieses Spiel ist und welchen spielerischen Freiraum wir hier genießen dürfen. Nachdem wir die Bekanntschaft mit der jungen Blondine Nell gemacht haben, welche uns durch den umfangreichen Trainingsmodus inklusiver einiger Einzelmissionen führt und auch später sehr oft mit Ratschlägen zur Seite steht, wird es richtig ernst: wir begeben uns auf das Schlachtfeld, welches quasi eine Geländekarte darstellt, die in viele Quadrate unterteilt ist und auf der wir unsere Einheiten entsprechend verschieben können. Das Gelände ist natürlich nicht immer das gleiche, demzufolge wir in Waldgebieten, auf hügeligem Gelände, an Küstengebieten oder auch an Hafengebieten unser Unwesen treiben, nicht selten streifen wir dabei Stadtgebiete, ausgedehnte Industriegebiete oder auch Flughäfen. Dabei variiert auch die Art der verfügbaren Einheiten, sowohl Bodentruppen als auch Marine und Luftwaffe kommen zum Einsatz. Da es sich nicht um ein Echtzeitstrategiespiel handelt, kommt zu keinem Zeitpunkt Hektik auf, was ich angesichts des doch vergleichsweise kleinen Displays und der engen Tastenbelegung auf dem Gameboy Advance auch sehr begrüße, nacheinander bewegt Ihr Eure Truppen und dann der Feind oder auch umgekehrt. Langweilig wird es jedenfalls nie, ganz im Gegenteil, dafür sorgt ein gewaltig hohes Maß an Abwechslung und nicht zuletzt die zahlreichen unterschiedlichen Möglichkeiten, welche sich Euch in der Schlacht bieten.

    Sind wir am Zug, so liegt es an uns, möglichst sinnvolle Kommandos zu geben bzw. an die entsprechenden Einheiten kluge Befehle zu erteilen. Ob Panzer, Flugabwehr, Geschütztürme, Bodentruppen, Raketenwerfer, Kriegsschiffe, Kampfhubschrauber, Bomber, Düsenjäger oder U-Boot: einzig und allein an Euch liegt es, die Einheiten (dem Schachspiel nicht ganz unähnlich) zu positionieren. Die einzelnen Einheiten verfügen über eine unterschiedliche Reichweite, Durchschlagskraft und Mobilität, versteht sich, und manche Einheiten sind nur für bestimmte Dinge zu gebrauchen: Düsenjäger können zum Beispiel keine Bodentruppen des Feindes attackieren und U-Boote keine Kreuzer attackieren. Das jeweilige Schlachtfeld ist regelmäßig genauestens zu inspizieren: analysiert die Begebenheiten des Geländes, die Reichweite gegnerischer Truppen, Eure eigene Verteidigungsstärke bzw. die Anordnung Eurer Defensiveinheiten und vor allem: greift niemals überstürzt an, denn in der Regel werdet Ihr dafür gnadenlos abgestraft. Das Resultat Eures Zuges wird spätestens dann sichtbar, wenn der CPU an die Reihe kommt: dessen Truppen agieren zwar nicht immer auf geniale Art und Weise, doch ziemlich oft werdet Ihr Euer blaues Wunder erleben und besonders im späteren Verlauf des Spiels aller Voraussicht nach nicht gerade selten die gesamte Kampagne neu starten müssen, schätze ich.

    Damit bin ich auch beim einzigen unübersehbaren Negativpunkt: oft existiert auf dem Schlachtfeld dichter Nebel, was grundsätzlich bedeutet, dass Ihr einen Großteil des Geländes (noch) nicht einsehen könnt. Fast immer ist der CPU dadurch im Vorteil, wenn praktisch aus dem Nichts seine Truppen auftauchen und uns attackieren. Im umgekehrten Falle würden wir meistens hart bestraft, wagten wir uns in unsichtbares Terrain, die Folge wäre oft, dass kurz darauf sich mehrere Einheiten auf unsere tapfere Einheit stürzen und diese letztlich vernichten würden. Ich halte dies für unausgewogen und auf lange Sicht hin ärgerlich, denn nicht gerade selten muss so eine Mission von vorne begonnen werden, die schätzungsweise schon zehn oder fünfzehn Minuten andauerte. Dies artet oft in eine Art Try-and-Error aus, was zur Folge hat, dass wir erst dann (nach dem Misserfolg) wissen, wo spezielle Gefahren auf uns lauern und das kann eigentlich nicht Sinn der Sache sein. Nein, ganz sicher nicht.

    Doch nun schnell wieder zurück zu den zahlreichen positiven Gesichtspunkten. Dass die unzählig vorhandenen Missionen bzw. Kampagnen niemals langweilig werden, liegt des Weiteren daran, dass nicht nur durch Geländeart und verfügbaren Truppen ordentlich Abwechslung hineingebracht wird, sondern auch durch die einzelnen Gebäudekomplexe. An diesen orientiert sich dann unser Missionsziel, gilt es doch schließlich, eine vorgegebene Mindestanzahl an Städten vom Feind zu erobern. Jede frisch eroberte Stadt sorgt zudem für mehr Geldeingang, welches wir dringend für die Produktion neuer Einheiten, sprich den Nachschub benötigen. Im weiteren Verlauf des Spiels kontrolliert Ihr bis zu drei unterschiedliche Produktionsstätten: Fabrik, Flughafen und Wert, so dass Ihr nicht selten die Qual der Wahl habt: die taktischen Möglichkeiten sind jedenfalls sehr vielfältig. Oft lässt sich so noch in letzter Minute eine schon verloren geglaubte Schlacht drehen, wenn zum Beispiel in letzter Minute Panzer in die Schlacht geworfen werden können, um die aggressiven feindliche Bodentruppen zu überfahren oder auch in Grund und Boden zu schießen. Besonders besorgt sein müssen wir aber in erster Linie um unser HQ, also unsere Hauptbasis: diese darf auf keinen Fall vom Feind besetzt werden, ansonsten erscheint das ungeliebte Game Over. Andererseits kann uns ein überraschender Sieg gelingen, sollten wir jenes erfolgreich angreifen, was oft den letzten Ausweg in einer nahezu hoffnungslos aussehenden Lage bildet.

    Vor dem Starten einer neuen Mission entscheidet Ihr Euch für einen Charakter im Hinblick auf seine Funktion als Oberbefehlshaber. Die unterschiedlichen Spielfiguren verfügen nicht nur über eine individuelle Aura, welche sehr schnell durch mehr oder weniger markige Sprüche erkennbar wird, sondern auch über ureigene Spezialfähigkeiten, welche sich ab und an einsetzen lassen. Und dies natürlich auf möglichst schlaue Art und Weise. Dies im Detail zu erläutern würde jetzt zu weit führen, auf jeden Fall hat jede Hauptfigur derartige Talente, die uns im Einzelfall (eine spezielle Leiste muss dafür allerdings im Kampf vollständig gefüllt sein) einen kleinen Vorteil verschaffen: entweder sind unsere Truppen dann besonders schnell unterwegs, werden zu einem gewissen Prozentsatz repariert oder verfügen zum Beispiel über eine wesentlich höhere Durchschlagskraft. Auch hier haben wir wieder einmal die Qual der Wahl, was erneut für einen angenehm großen spielerischen Freiraum spricht. Mehrere Wege führen somit zum Ziel, wobei allerdings nicht vergessen werden darf, dass auch der Computergegner über solche Talente verfügt. Der Schwierigkeitsgrad dürfte nicht zuletzt aufgrund des schon erwähnten genialen Trainingsmodus eine relativ große Zielgruppe anlocken, trotzdem dürften sich gerade Neulinge oder Gelegenheitszocker sehr schnell eine blutige Nase abholen. Lesen Sie weiter... ›
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    11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    SUPER ! 27. April 2003
    Von Amazon bestätigter Kauf
    Es wie ein deja vu ! Man hat den Eindruck in die alten Battle Isle oder History Line Zeiten zurückversetzt worden zu sein. Wer erinnert sich nicht an die ewigen Stunden, die man(n) damit zubrachte in "Runden" mit viel Blut und Schweiß den Gegner zu plätten ! Ich denke heute an den lahmen Balken auf dem Bildschrim, wenn der PC seine Züge plante..
    Kommen wir mal zum Spiel:

    Allein schon die "ins Spiel Einführmissionen" machen Laune und nach gut zwei Tagen ist man fit und mit den Grundlagen mehr als vertraut. Es steht alles zur Verfügung, was man so braucht, um als erfolgreicher Feldherr in den Kampf zu ziehen. Selbst die Heli-Truppen-Transporter fehlen nicht und es macht einfach Spaß die Teile quer über die Karte brummen zu lassen, wohlwissend das sie abgefangen werden..
    Auch die Fabriken und Flughäfen sind einfach klasse und wenn man mit einer Übermacht Panzer und Kampfhelis auf den Gegner zurollt fühlt man sich auch in Command'n Conquer Zeiten zurückversetzt, d.h. das rundenbasierte fällt gar nicht mehr auf.
    Die anfängliche Begeisterung über die Animation, wenn die "putzigen Heere" aufeinander zurennen, kann man abstellen--sehr schön und auch der dann doch nervende Sound ist mit einem "AUS"-Knopf vergessen.
    Man kämpft gegen mehrere Generäle, die man sich wenn man genug Kohle hat (also eifrig kämpfen, auch nach der Kampagne ) kaufen kann.
    Was man gesehen haben MUSS ist der Einschlag des Meteoriten beim Endgegner am Ende der Kampagne !!!! Absolut sehenswert, was da aus dem GB rausgekitztelt wurde.
    Auch das Abspeichern kann jederzeit erfolgen--sehr gut !!!

    Negative Dingelchen:
    Man kann die Truppen nicht in Depots zwischenlagern, wo sie quasi aus dem aktiven Kampfgeschehen raus sind----schade.

    Ich war BEGEISTERT von den Wehrmachtssoldaten ! Bitte nicht falsch verstehen, die EAGLE-TRuppen sehen einfach geil aus ABER man kann außer seinen eigenen Roten-Truppen im Einzelspieler Modus(auch wenn man außerhalb der Kampagne steht) die Truppen-Art nicht wechseln ----schade.

    FAZIT: Wer BAttle Isle, History Line und C&C mochte und einen GBA oder GBA-SP besitzt wird Advance Wars lieben ! Das ist so das typische Spiel, das man immer wieder gerne zockt !!!

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    19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    Von Ein Kunde
    Liebe Leser :) ...ich spiele seit vielen Jahren mit vielen Videospielkonsolen viele Videospiele... die meisten halten nicht länger als ein paar Stunden durch, zu schwierig, zu leicht, zu langweilig, nicht ansprechend, die Liste ließe sich noch lange fortführen...

    Bei Advance Wars, welches ich in der US-Version schon besitze, stimmt einfach alles! Nicht nur das Graphik und das rundenbasierte Prinzip dem GBA auf den Leib geschneidert sind, auch die KI des Computergegners steigert sich mit jeder Mission so motivierend, das man ab der 5. Mission schwer ins grübeln kommt. Ein dicker Haufen Missionen, Multiplayer, toller Sound, hohes Suchtpotential, alles hier wurde von Nintendos Top-Team richtig gemacht. Hut ab. Jedem, aber auch jedem GBA-Kunden zu empfehlen. Ein erwähnenswertes Manko konnte ich wirklich nicht finden.

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    Die neuesten Kundenrezensionen
    Schließe mich gerne an^^
    Ich möchte mich in aller kürze so ziemlich jeder Positiven Rezession anschließen! Es wäre ja Sinnlos selbst nochmal alles zu wiederholen :)

    Grafik... Lesen Sie weiter...
    Veröffentlicht am 10. September 2008 von H., Christopher
    Nintendo hat keine Ahnung vom echten Krieg
    An diesem Spiel merkt man, wie wenig Ahnung die Firma Nintendo vom Krieg hat...

    Die geringste Reichtweite in diesem Spiel hat die Haubitze (? Lesen Sie weiter...
    Veröffentlicht am 2. August 2006 von _?_
    Genial und durchdacht
    Dieses Spiel ist eines meiner ersten für den neuen Game Boy gewesen und ich spiele es jetzt noch mit Begeisterung. Lesen Sie weiter...
    Am 14. Juli 2003 veröffentlicht
    Bestes Strategiepiel für den GBA
    Dies ist das beste Strategiespiel für den GBA. Normalerweise ist dieses Genre nur auf dem PC vertreten, aber mit diesem Modul bekommt man es auch für die Hosentasche. Lesen Sie weiter...
    Am 31. Mai 2003 veröffentlicht
    top
    eines der besten advance spiele aller zeiten :mit mehreren hundert maps 11 kommandanten zum freispielen sowie einer guten grafik und süchtigmachenden spielprinzip:denn bevor... Lesen Sie weiter...
    Veröffentlicht am 31. Januar 2003 von E. Schatz
    Geniales Strategie-Spiel für einen Handheld
    Ich kann mich noch gut erinnern, als ich stundelang Battle Isle von Bluebyte auf meinem 386er gespielt habe. Damals begann für mich eine Zeit der Strategie-Spiele. Lesen Sie weiter...
    Veröffentlicht am 28. Januar 2003 von Marc Ruef
    Der Strategie Hammer !!!
    Advance Wars ist DER Strategiehammer auf dem GBA. Ich habe das Spiel nun seit über einem halben Jahr und muss sagen genial ! Lesen Sie weiter...
    Veröffentlicht am 22. November 2002 von F. Wendel
    Advance Wars
    Advance Wars ist echt der Hammer!!! Die Grafik ist klasse, die Missionen sind anspruchsvoll und man ist Stunden vor den GBA. Dieses Game muss man einfach haben. Lesen Sie weiter...
    Am 20. Juli 2002 veröffentlicht
    Nicht so ganz das Überspiel
    Oha, da wagt es einer, dem hochgelobten Spiel nur 3 Sterne zu geben. Warum bloß? Nun, hier die Erklärung:


    1. Lesen Sie weiter...

    Veröffentlicht am 17. März 2002 von Kai Wommelsdorf
    Pflichtkauf für Strategiefans
    Advance Wars ist eine eigentliche Killerapplikation. Als Genrefan habe ich mir extra einen GBA gekauft, nur damit ich dieses Spiel zocken kann. Lesen Sie weiter...
    Am 11. März 2002 veröffentlicht
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