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Das intensivste, anspruchsvollste, actionreichste Ninja-Abenteuer ist zurück: Ninja Gaiden Sigma 2 |
Bist du dem Kampf gewachsen?
Das neue Schwertkampfabenteuer von Team Ninja fängt da an, wo Ninja Gaiden Sigma endete. Ein Jahr nach den Ereignissen in Tokio deckt Ryu einen Plan der Black-Spider-Ninjas auf, demzufolge das Dorf seiner Familie angegriffen und die Dämonenstatue gestohlen werden soll. Genau wie Ninja Gaiden Sigma profitiert die Fortsetzung von zahlreichen Verbesserungen.
Scharfe Klingen
Für Ninja Gaiden Sigma 2 entwarfen die Entwickler nicht nur ein optimiertes Kamerasystem, sondern überarbeiteten auch die Grafik und schufen eine Reihe neuer exklusiver Figuren, die im Verlauf des Games gespielt werden können. Mit dabei sind Ayane, Momiji und die bereits aus Ninja Gaiden Sigma bekannte Rachel.
Ninja Gaiden Sigma 2 stellt dich als Ryu vor die Aufgabe, die Dämonenstatue zurückzuholen und dabei alle auszuschalten, die dich daran hindern wollen. Jeder deiner Widersacher beeinflusst dabei die Handlung. Ähnlich wie Ryu kämpft auch Ayane mit Doppelklingen und denselben Techniken, mit denen Ryu sein Drachenschwert schwingt. Sie bewegt sich allerdings ganz anders und wesentlich schneller als der Drachen-Ninja.
Unverändert: der anspruchsvolle Schwierigkeitsgrad der Ninja Gaiden-Reihe |
Wenn du bereits mit Ryus Kampfstil aus Ninja Gaiden Sigma vertraut bist, dauert es nicht lange, bis du auch in Gestalt von Ayane Gegner blitzschnell ausschalten kannst. Momiji kombiniert sowohl Techniken von Rachel als auch von Ryu und setzt ihren Kampfstab ein, um Kontrahenten schnell und effizient zu dezimieren.
Kampf der Freunde
In Ninja Gaiden Sigma 2 erwartet dich ein Ninja-Spektakel mit verbesserter Grafik, zusätzlichen Figuren, Endgegnern und Leveln sowie kooperativem Gameplay - eine Neuheit in der Reihe. Team Ninja ermöglicht nun zum ersten Mal Kämpfe zwischen zwei Spielern. Bist du dieser Herausforderung gewachsen? Actionliebhaber und Ninja Gaiden-Fans werden die einmaligen, packenden Herausforderungen lieben, die dieses Game zu bieten hat.
Mit dabei: Ayane aus Dead or Alive, Momiji aus Ninja Gaiden Dragon Sword und Rachel aus Ninja Gaiden Sigma |
gameswelt.de
„Neben dem vermummten Serienhelden geben sich drei weibliche Charaktere die Ehre. Das Trio besteht aus Ayane, Momiji, bekannt aus dem NDS-Ableger Ninja Gaiden: Dragon Sword, sowie Rachel, die erstmals in Ninja Gaiden Sigma zu sehen war. Jede Dame greift auf einen eigenen Kampfstil und ein eigenes Waffenarsenal zurück. Beispielsweise ist Ayane mit zwei Kodachi (japanischen Schwertern) ausgestattet, während sich Momiji im Fernkampf mit Pfeil und Bogen zu wehren weiß. Außerdem könnt ihr für das feminine Dreiergespann neue Kostüme freischalten.
Die drei Grazien lassen nicht nur in einigen zusätzlichen Spielabschnitten im Story-Modus ihre Hüften kreisen, sondern stehen auch im neuen Koop-Modus zur Auswahl, der übrigens Premiere in der Ninja-Gaiden-Reihe feiert. Zum ersten Mal bekommen Hobby-Schnetzler hiermit eine Spielvariante spendiert, in der zwei Spieler gleichzeitig auf Dämonenjagd gehen dürfen. In der Praxis sieht das wie folgt aus: Ihr wählt aus 30 Missionen, in denen das Ziel entweder das Bewältigen einer Stage oder das Niederstrecken eines Endbosses ist. …
Das Gameplay ändert sich mit jedem Level und deine Gegner passen ihre Handlungen an dein Können an |
Die Koop-Variante kann sowohl über das PlayStation Network als auch mit einem Freund im Split-Screen-Modus gespielt werden. Wer spontan keinen Kumpel zur Hand hat und online niemanden findet, heuert einfach einen computergesteuerten Mitstreiter an. Wollt ihr euch allerdings auf den höheren Schwierigkeitsgraden als wahrer Ninja-Meister beweisen, seid ihr mit einem solchen Recken eher schlecht beraten. Dieser segnet quasi am laufenden Band das Zeitliche. Ein Mitspieler aus Fleisch und Blut ist hier definitiv von Vorteil.
Euer Mitstreiter teilt nicht nur mächtig aus, sondern spielt im Fall eures Ablebens auch Samariter. Das System ähnelt dem aus Army of Two oder dem in Deutschland indizierten Epic-Shooter Gears of War. Stirbt euer Kollege, bleibt euch eine gewisse Zeit für die Wiederbelebung. Dazu müsst ihr euch dem toten Ninja nähern und ihm per Knopfdruck neues Leben einflößen. Um ständig über dessen aktuellen Status informiert zu sein, genügt ein Blick auf den oberen Rand des Bildschirms. Dort werden jederzeit beide Lebensbalken angezeigt.“
Online Koop-Modus: Zwei Spieler erleben gemeinsam spezielle Missionen |
exp.de
„Die Playstation 3-Fassung bringt nicht nur Ryu Hayabusa als spielbaren Charakter mit, sondern auch drei weibliche Figuren: Ayane, Momiji und Rachel. Momiji wurde uns in der Präsentation vorgestellt. Der wichtigste Aspekt für Fans dürfte aber der Umstand sein, dass alle vier Charaktere einen eigenen Startpunkt in der Geschichte haben, was im Klartext bedeutet, dass die drei Frauen das Spiel mit neuen Levels starten, welche allesamt gut 20 Minuten umfassen. …
Noch immer ist das Spiel richtig schwer. Wer auf Zuckerwatte steht, der ist hier fehl am Platz. Obwohl es auf den ersten Blick mit seiner simplen Steuerung und dem ewigen Hau-Drauf-Prinzip einfach wirkt, gehört einiges an Übung dazu, gegen die zahlreichen Feindschaften zu bestehen. Und gegen die Endgegner bedarf es dann auch noch einer gehörigen Portion Geschick.
Inklusive neuem „Damage“ und „Elimination“ System für Finishing-Moves |
Im Mehrspielermodus wird der Titel dann schon wesentlich einfacher. Richtig gelesen: Ninja Gaiden Sigma 2 bietet einen Mehrspielermodus. Und zwar einen kooperativen, der auch im Internet spielbar ist. Dort sogar mit Voice-Chat. Geht ein Kamerad zu Boden, so kann man ihn wiederbeleben. Alternativ gibt es auch noch weitere Spielmodi, die nach dem Storymodus warten, wo man sich einer Übermacht entgegenstellen darf. Dann gilt es, so lange wie irgend möglich, durchzuhalten.
Und was hat sich sonst noch so getan? Einiges! In Sachen Grafik wirkt das Spiel natürlich noch genauso wie Ninja Gaiden 2, doch ist die Framerate deutlich erhöht worden. Zudem wurde hier und da ein wenig am Leveldesign herumgebastelt, sodass Fans, welche beide Konsolen besitzen, auch hier kleinere Unterschiede feststellen können. Insgesamt wirkt die Optik auch recht schick, selbst wenn sie keine Kinnladen klappen lässt. Beim Sound verhält es sich derweil ähnlich.
Wirklich gelungen ist übrigens die Steuerung. Die geht kinderleicht von der Hand und bringt hier und da auch einige Verbesserungen mit sich. So kann man zum Beispiel, sofern man einen Bogen einsetzt, jetzt beim Zielen hin und herlaufen, um gegnerischen Pfeilen oder Ninjasternen auszuweichen. Gelungen ist auch die Integration des SIXAXIS. Spielt man einen der weiblichen Charaktere, so reicht ein schütteln des Controllers und schon wippt die Oberweite, dass es kracht.“
Features:
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