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Nimmermehr

Mono Inc.
9. August 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 9. August 2013
  • Label: NoCut
  • Copyright: 2013 NoCut/SPV
  • Gesamtlänge: 47:30
  • Genres:
  • ASIN: B00DZ393JI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (73 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.120 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Britta Kretschmann am 29. November 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Einfach nur genial was Mono Inc da wieder rausgebracht hat. Bin einfach nur begeistert. Natürlich musste ich mir die Deluxe Box bestellen und sie ist jeden Cent wert. :)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus aus Wiesbaden am 23. Oktober 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ein absolutes Muss für alle Mono Inc Fans wobei der Song "Nimmermehr" einen vermuteten sehr traurigen Hintergrund hat, also Taschentücher bereit halten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Hegering am 29. November 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das Nimmermehr-Album mit fünf zusätzlichen Songs, bei denen sich Mono Inc. befreundete Künstler mit an Bord holen.
Zu den eigentlichen Titeln des Albums brauche ich nichts zu sagen, die sind bekannt. Daher ein paar Worte zu den Duetten:
In meinen Augen sind die Songs einfach klasse, denn Unzucht, A Life Divided, The Beauty Of Gemina, Lord Of The Lost und vor allem Saltatio Mortis drücken jedem einzelnen Stück sanft ihren eigenen Stempel auf, ohne dass es großartig „verfremdet“ wirken würde (wie einige Fans befürchten könnten). Das Ganze harmoniert wunderbar.
Am besten gefällt mir die Version von „Seligkeit“ mit Saltatio Mortis. Das mag daran liegen, dass ich auch ein großer SaMo-Fan bin, aber es hebt sich für mich einfach deutlich von den anderen ab. Offen gesagt: diese Version finde ich sogar besser als das Original und ist der absolute Oberhammer! Allein deswegen hat sich der Kauf für mich schon gelohnt. Von den anderen bin ich auch sehr angetan.

Kleine Anmerkung:
Entgegen dem Aufdruck auf der Rückseite befindet sich „Seligkeit“ mit Saltatio Mortis auf der CD an Stelle Nr. 14 nach „Viva Hades“ mit Unzucht als 13. Song (also einmal die Plätze getauscht), aber das ist kein Beinbruch.

Wer nicht auf Duette steht und mit den anderen Bands nichts anfangen kann, für den lohnt sich der Kauf dieser CD eher nicht.
Wer Duette mag oder auch nur eine von den anderen Bands, dem sei diese Nimmermehr-Version wärmstens empfohlen.

Die Duette sind super, höre ich gerne, tolle Idee.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cornelia Bock am 15. Oktober 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich habe inzwischen alle Alben der Band und bin begeistert von der Musik, die neben lauten Tönen viel Tiefe ausstrahlt. Der Sänger mit seiner markanten Stimme und die Band haben einen hohen Wiedererkennungswert. Die Musik kann man immer wieder hören, sie wird sogar von Mal zu Mal immer besser. Es gibt zwar nicht so viel Neuartiges auf dem Album, trotzdem ist es den Kauf auf jeden Fall wert.
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Simon Leon am 11. August 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Eines muss man der Band bescheinigen: Es ist eine Weiterentwicklung zu verzeichnen. Ähnelten sich „Viva Hades“ und „After The War“ doch sehr, geht „Nimmermehr“ neue Wege. Das Album ist abwechslungs- und facettenreicher geworden. Die Frage ist nur, ob die angebotene Musik meinem Geschmack entspricht.

Das Überspringen des vertonten Kinderliedes „Heile, heile Segen“ ist bei mir Pflicht. Nach wie vor kann ich mich mit dieser Art des Kleinmädchengothic nicht anfreuden und es stellt sich ein Gefühl des Fremdschämens ein. (Peinlich vor allem live) Ein erstes Highlight winkt mit „Seligkeit“. Ein rockiges Stück zu dem auch der deutsche Text gut passt. Nach Aussage der Band selbst auch ein absoluter Favorit. Nach dem bereits bekannten „My Deal With God“ folgt die Zusammenarbeit mit Witt „Kein Weg Zu Weit“. Das Stück allein weiß durchaus zu gefallen. Da BMG seine Finger im Spiel hatte, ist es massenkompatibel ausgefallen. Dazu passt auch die starke öffentliche Bewerbung inklusive Berichterstattung in BILD. Und ja, es gibt auch wieder den obligatorischen Kinderchor. Trotzdem würde ich nicht soweit gehen, es deshalb in die Unheilig-Schublade zu stecken. „Euthanasia“ wurde seit „Head Under Water“ modernisiert und ist jetzt mit Martins Stimme zu haben. „Alles was bleibt“ ist eine schöne Piano-Ballade. Endlich geht es mit „The Clock Ticks On“ wieder rockig zur Sache. „A Better Way To Die“ ist die B-Seite von „My Deal..“. Mit leicht schnulzigem Text folgt „Herzschlag“ mit Anleihen bei Rammstein. Da gefällt mir „Days Like This“ doch wesentlich besser. Was kommt jetzt? Keine Ahnung. „Ich Teile Dich Nicht“ kann doch nicht von Mono Inc. stammen. Ein nettes Liedchen zum Schunkeln. Zum Abschluss wird man mit „Nimmermehr“ zugeschleimt.
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Phil am 13. August 2013
Format: Audio CD
Rezension "Nimmermehr"

Eigentlich wollte ich mir zur Vermeidung von Enttäuschung und dem in meinen Augen eher schwächeren Vorgängeralbum "After the war" die neue Mono Inc. Platte nicht zulegen. Zu homogen und monoton empfand ich das letzte Album. Stücke wie "Wave no flag" und "In The End" haben mich dann aber doch dazu bewogen, die CD zu erstehen. Einen guten Teil dazu hat auch die Premiere von "Kein Weg zu Weit" zusammen mit Joachim Witt auf dem Blackfield Festival beigetragen.

Gehen wir das Album zunächst Schritt für Schritt durch:

Heile, Heile Segen:
Für mich ist dieses Lied - immerhin die erste deutsche Single! - der mit Abstand schlechteste Opener, den Mono Inc. hätten wählen konnten. Die Kinderstimme geht einem spätestens beim zweiten Hören so sehr auf die Nerven, dass man den Wunsch verspürt, sein Geld zurückzuverlangen. Musikalisch sagt mir das Lied zwar extrem zu, aber der Refrain ist ganz einfach ein Ausschlusskriterium. Ich hoffe, das Lied nicht nochmals live ertragen zu müssen.
2/10 Sternen

Seligkeit:
Mit Seligkeit folgt nun ein Song, der mich sehr stark an "Seenot" von Unheilig erinnert. Die Strophen sind mit viel E-Gitarre eher hart gehalten und der Refrain weist eine Melodie auf, die zumindest mir unglaublich bekannt vorkommt. Auch der Übergang von Refrain zu Strophe gleicht "Seenot" doch sehr. Dennoch gefällt mir der Song sehr gut, da ich diese Art von Song sehr gerne mag, mir die Melodie gefällt und die monomanischen E-Gitarren sowieso. Da der Songtext jedoch nicht sehr aussagekräftig ist, ist es doch eher ein durchschnittlicher Song.
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