Kurzbeschreibung
Galsan Tschinags Liebesgedichte – das sind die unverbrauchten Bilder des Nomaden, das ist der Wind des Graslandes, das ist die Sonne über dem Leben, das sind die totale Sympathie und die Gewitter zwischen den Menschen.
Autorenporträt
Galsan Tschinag ist Stammesoberhaupt der Tuwa und lebt, nach vielen Jahren in Deutschland, wieder in der Mongolei. Seine Romane und Erzählungen schreibt er meist auf Deutsch (u.a. "Der blaue Himmel", "Die graue Erde", "Wolkenhunde", "Die Karawane"). 1995 hat er seinen Stamm, der unter Zwang umgesiedelt worden war, 2000 Kilometer durch die Steppe ins Stammland der Tuwa zurückgeführt. 1992 erhielt er den Adelbert-von-Chamisso-Preis, 1995 den Puchheimer Leserpreis.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.