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Nils Holgerssons wunderbare Reise, Teil 1-4 [3 DVDs]
 
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Nils Holgerssons wunderbare Reise, Teil 1-4 [3 DVDs]

Justus Kammerer , Pauline Rénevier , Dirk Regel    Freigegeben ab 6 Jahren   DVD
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 18,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Justus Kammerer, Pauline Rénevier, Stephanie Japp
  • Regisseur(e): Dirk Regel
  • Komponist: Stefan Hansen, Detlef Petersen
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Stereo), Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 3
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 5. Januar 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 231 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B005Z9M0W2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.787 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Liebevolle Verfilmung des Kinderbuchs, die vor allem durch ihre bemerkenswerten Tierszenen imponiert.

Kurzbeschreibung

Der schwedische Romanklassiker von Selma Lagerlöf erscheint in einer traumhaften Realverfilmung, mit eigens dafür ausgebildeten Tieren, aufwändigen Animationen und visuellen Effekten. Die vierteilige Serie läuft zu Weihnachten in der ARD und erscheint danach direkt als Sonderedition auf DVD! Mit deutschen Stars als Sprecher der Tiere: Bastian Pastewka, Jan Josef Liefers, Ralf Schmitz, Yvonne Catterfeld oder Ben Becker.

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33 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Matti
Was gab es 1981 schöneres, als jeden Samstagabend mit dem Großvater im kuschlig warmen Sessel eine Folge der herrlichen Zeichentrickserie zu schauen? Ich war damals sechs Jahre alt und als ich älter wurde, musste natürlich auch das Buch, das 1907 von Selma Lagerlöf für den schwedischen Schuldienst verfasste Werk her. Aus alten, wunderschönen Erinnerungen an eine glücklich verlebte Kindheit heraus freute ich mich nun auf diese neue Realverfilmung, die an Weihnachten in zwei Teilen ausgestrahlt wurde.

Der Auftakt ist sogar noch ziemlich werkgetreu: Nils Holgersson ist der einzige Sohn einer armen Bauernfamilie aus Schonen in Südschweden. Anstatt seine Eltern bei der Arbeit zu unterstützen, quält er die Hoftiere und legt sich mit den Kindern des Dorfes an. Eines Tages fängt er einen Kobold mit dem Fischernetz. Als Nils ihn nicht wieder freilässt, verwandelt ihn der Kobold in einen Däumling und es beginnt eine Reise mit einer Schar Wildgänse, die gerade über den Hof zieht und die Hausgans Martin zum Spaß mit sich lockt. Nils will die Gans aufhalten, krallt sich in deren Gefieder fest und hinauf geht die Reise nach Lappland und zurück.

Durch seine Verwandlung bedingt kann Nils nun mit den Tieren sprechen. Während der Dialoge werden die realen Tiere teilweise durch mechanische Modellgänse ersetzt. Man merkts am überdeutlichen Ruckeln der Hälse - In Zeiten von Computeranimationen, bei denen man gar nicht mehr sieht, dass es überhaupt welche sind, erscheint diese Art der Präsentation befremdlich und alles andere als zeitgemäß.

Apropos zeitgemäß: Ein wesentlicher Aspekt ist, dass die Geschichte modernisiert wurde. Prinzipiell hätte sie darunter noch nicht einmal leiden müssen: Dass Nils das Gatter der Hausgänse versehentlich mit einem Traktor einfährt und der Fuchs Smirre dadurch eine der Gänse rauben kann, habe ich mir also zunächst noch so halbwegs gefallen lassen. Doch schon bald darauf geht der Ärger richtig los:

Der Kobold, welcher Nils in einen Däumling verwandelt, erkennt seinen Entschluss sofort als zu hart und versucht, Nils mit den Worten 'Pippi-Pippi-Lindgren' wieder zurückzuverwandeln. Da der Kobold aber nur auf dem Hof zaubern kann, hat er Pech gehabt: Nils, festgeklammert am Gänserich Martin, hat die Hofgrenzen schon verlassen. Der Zauber bleibt also unbeabsichtigterweise von Dauer und dem Kobold droht Ärger von Seiten der KI - der Koboldinnung. Nils müsste also schleunigst wieder zurück auf den Hof und so gerät das weitere Handeln des Kobolds zu einer Handlung aus rein egoistischen Motiven. Er wird nun vordergründig nicht mehr den beabsichtigten Hauptbeitrag für Nils' Adoleszenz leisten, sondern handelt lediglich für die Wiederherstellung seiner eigenen Reputation - und hierzu wird ihm jedes Mittel recht sein. Zum Schluss gelingt das leider auch: 'Ich liebe Happy Ends' wird er direkt in die Kamera sagen.

Und mehr noch: Es wird nun nicht mehr die traurige Geschichte der beiden Nachbarskinder Asa und Klein-Mats erzählt, die durch den plötzlichen Tuberkulosetod der Mutter aus Verzweiflung und nur mit einem Funken Hoffnung ausgerüstet gemeinsam ihren verschwundenen Vater in Lappland zu Fuss zu erreichen versuchen. In dieser Verfilmung hier wird aus Asa eine verwöhnte Apothekerstochter, die ihrem 'Vierzehn Jahre und ein paar Monate alten' Nilsibubi aus ergebener Liebe - sie ist die Einzige, die das Gute in ihm sieht - durch Schweden mit dem Bus hinterherfährt. Derart einfach gestrickt mag vielleicht Bella Swan aus Stephanie Meyers "Twilight"-Büchern gewesen sein, die Asa aus dem Werk der schwedischen Literaturnobelpreisträgerin war es jedenfalls nicht. Über Asas Handeln lässt sich nicht hinwegsehen, zumal ihr unterwürfiger Part hier zu einem elementaren Bestandteil der Story aufgebauscht wird. Konsequenterweise hätte sie und der egoistische Kobold die Adoleszenzreise also wesentlich nötiger als der hier recht harmlos wirkende Nils. Ich frage mich allen Ernstes, von welchen positiven Wertevermittlungen die 5-Sterne-Rezensenten eigentlich sprechen?

Hätte man Nils doch gleich mit einem Handy ausgestattet! Asa hätte sich das Busgeld gespart und Nils könnte ihr allabendlich erzählen, wie es ihm bei den Wildgänsen den Tag über so ergangen ist. Und falls Sie das jetzt für polemisch halten: Schließlich gibt es hier ja schon das 'Unternet', durch das Maulwürfe als Botschafter fungieren sowie das Handyähnliche Piepsen der Notizbücher der Koboldinnung - es wäre also nur noch ein kleiner Schritt.

So aber wird Asa auf dem Weg zu ihrem Nils gelegentlich von zwei Ganoven angesprochen, die jedoch über deutlich weniger Grips verfügen als Fuchs und Kater aus der Pinocchio-Zeichentrickserie und als Figuren lediglich dazu herhalten, dass dieses bis hierhin schon schwer erträgliche Machwerk noch länger wird.

Dass der Film doch tatsächlich und durchaus in Schweden spielen soll, merkt man eigentlich nur an den seltenen Stellen, wo in bekannter Indiana-Jones-Manier eine Karte eingeblendet wird, auf der mit einer Linie die Flugroute der Wildgänse sowie der nächste Halt von Asas Bus markiert ist - an den rätselhafterweise in Deutsch verfassten Zeitungsartikeln und Hinweisschildern merkt man's jedenfalls nicht. Hätte man die nicht wenigstens auf Schwedisch drucken und mit Untertiteln versehen können? Selbst der Zeichentricknils aus Fernost wußte die Botschaft "En Tornetagg i hoven" ("Etwas spitzes steckt im Huf") auf Schwedisch in ein kleines Holzstück einzuritzen - eine unglaubliche Liebe also für jedes noch so winzige Detail, der Film jedoch versagt auch in diesem Punkt schon an der Oberfläche auf ganzer Linie.

Die Sprecherriege ist mit Bastian Pastewka, Ralf Schmitz, Ben Becker und zahlreichen anderen Synchronsprechern zwar professionell besetzt, aber wenn man die Wildgänse 'Landeklappen ausfahren!' rufen lässt und das Ganze noch mit den Geräuschen von Düsenjets unterlegt wird, dann mögen zwar die Synchronsprecher per se immer noch einen guten Job verrichten, aber ich hoffe, dass die Dialogschreiber zum nächsten Ersten ohne Abfindung entlassen werden.

Bemerkenswert mögen die Landschaftsaufnahmen ja sein, aber um die zu sehen, muss ich mich durch diesen Storywust mit all seinen Plattitüden kämpfen und das möchte ich ganz sicher nicht noch einmal.

Und ist denn wirklich alles schlecht? Die Idee, "Selma Lagerlöf" selbst die Geschichte aufschreiben zu sehen, ist tatsächlich ein Geistesblitz im Drehbuch, wie ich zähneknirschend einräumen muss. So sehen wir sie in einer Kutsche zu ihrem Landgut fahren, wo sie "die wunderbare Reise des kleinen Nils Holgersson mit den Wildgänsen" aufzuschreiben beginnt. Im weiteren Verlauf wird man sie bei dieser Arbeit noch öfter zu sehen bekommen.
Gegen Ende des Films wird Nils persönlich auf sie treffen. Sie fragt ihn, ob sie seine Geschichte, die er ihr in einer langen Nacht erzählt hat, aufschreiben darf, begleitet die Gänse am nächsten Morgen noch ein Stück des Wegs und reitet dann alleine mit der Kutsche zum Landhaus zurück. Woraus sich wieder die Szenerie vom Anfang ergibt: Einmal kurz vermag auch das blindeste Huhn ein Körnchen zu finden.

Aber suchen Sie auch nur irgendeine der zahllosen schwedischen Fabeln und Sagen, die Selma Lagerlöf so wundervoll in ihre Geschichte einzubinden verstand, dass sie dafür 1909 den Literaturnobelpreis erhielt?
Suchen Sie nach der Darstellung so geschichtsträchtiger Orte wie Schloss Glimminge, der Studentenstadt Uppsala oder der Grubenstadt Falun, die sogar die Zeichentrickserie zu vermitteln imstande war? Tja, dann suchen Sie mal schön.

Denn all die Liebe und das Herzblut, aller Zauber und somit das Titelgebende 'Wunderbare', welches Selma Lagerlöf für ihre Schüler und für uns alle bis heute spürbar in die ursprüngliche Geschichte geschrieben hatte und viele Generationen beim Lesen staunen ließ, wurde mit brutaler Gewalt herausgerissen und an die nächstbeste Wand geklatscht. Es gibt im Buch und auch in der Zeichentrickserie zahlreiche Stellen, an denen ich als Kind ergriffen geheult habe. Das habe ich an Weihnachten auch. Diesmal allerdings aus purer Verzweiflung.
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12 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Tolle Neuverfilmung! 4. Januar 2012
Ich teile die Meinung vieler Vor-Rezensoren hier überhaupt nicht. Obwohl selber längst erwachsen habe ich jede Minute dieser wunderbaren Neuverfilmung genossen! Wer die dreiteilige Making-of-Doku, die kurz zuvor ausgestrahlt wurde, gesehen hat, weiß, wieviel Liebe, Mühen und Arbeit die Produzenten und Beteiligten des Films hinein gesteckt haben. Wenn ich daher einige hiesige Kommentare lese denke ich, mein Gott, sind die Menschen heutzutage doch kritisch und offenbar durch das Überangebot im Fernsehen verwöhnt!
Man sollte niemals den Fehler begehen, ein Buch mit einer Verfilmung zu verwechseln und zu vergleichen! Eine 100% exakte Adaption ist weder möglich noch sinnvoll, da beide Typen völlig verschiedene Medien sind. Zum Vergleich: Um es der großen Harry Potter-Fangemeinde recht zu machen wird hier versucht, möglichst alles aus der Buchvorlage in die Filme zu "pressen". Das Ergebnis sind mal mehr, mal weniger überfrachtete, verwirrende Filme.
Der junge, talentierte Hauptdarsteller Justus Kammerer war ein toller "Nils Holgersson"! Die Tiertrainer haben ganze Arbeit geleistet; auch Musik, Ausstattung, die schwedische Landschaft: einfach perfekt!
Was mich auch von einigen Vorrednern hier unterscheidet: Ich war als Kind nie besonders angetan von der Zeichentrickserie. Ich hab'zwar kaum eine Folge verpasst - aber in einem bestimmten Alter schaut man oft fast alles, wenn man gelassen wird... Im Gegensatz zu anderen damaligen Kinderserien, sei es nun die Lindgren-Filme oder die Augsburger Puppenkiste, Daktari etc etc, hat mich die N.H. Zeichentrickserie relativ kalt gelassen.
Die neue Realverfilmung hat mich jedenfalls nun im Erwachsenenalter mit dem Lagerlöf-Buch versöhnt und ich kann sie daher nur jedem wärmstens empfehlen und wünsche allen, die die Schönheit und Liebe, mit der der Film gemacht wurde, erkennen können, viel Spaß beim zusehen und träumen!
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8 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von André TOP 500 REZENSENT
Bei TV-Realfilm-Fassungen von Stoffen, die Spezialeffekte benötigen, wird man oft enttäuscht.
Bei Nils Holgersson ist es gelungen, trotz technischer Grenzen in der Umsetzung für das TV, die Geschichte liebevoll zu erzählen. Schöne Bilder, schöne Filmmusik und sehr viel Gefühl. Natürlich darf man auch bei dieser schönen TV-Fassung tricktechnisch nicht zu viel erwarten. Wenn die Gänse sprechen, sieht man unecht aussehende Nachahmungen. Technisch erinnert die Umsetzung bei den sprechenden Gänsen an das klassische Stop-Motion-Verfahren. Vielleicht ist es sogar so gemacht worden, da es nicht nach Computer-Effekten aussieht. Die anderen Tiere (Fuchs, Adler oder Hund) wirken in den Sprechszenen noch immer angenehm real. Wenn die Tiere nicht sprechen, werden meistens echte Tiere gezeigt!
Das unechte Aussehen der Gänse in den Sprechszenen tut dem Film keinen Abbruch. Die Geschichte wird einfach zu gut erzählt. Und genau darauf kommt es bei diesem Stoff an! Im Gegensatz zu der beliebten und guten Zeichentrickserie der frühen 80er Jahre wird Nils zu Beginn nicht ganz so einseitig frech dargestellt. Sicher macht er ein paar freche Dinge, aber man stellt Nils differenzierter dar. Er bekommt sogar ein Mädchen zur Seite gestellt, die seine gute Seite schon vor seiner Verkleinerung in ihm sieht. Nachdem Nils, welcher das Mädchen mag, verwandelt und verschwunden ist, folgt sie den Gänsen nach, um ihn zu finden.
Alle Handlungsstränge sind gelungen miteinander verbunden.
Nils trifft sogar auf Selma, welche seine Geschichte in diesem Film erzählt und aufschreibt.
Der Film besticht nebenbei sogar mit schönen Natur- und Landschaftsaufnahmen.
Es gibt nur eine Sache, die etwas albern ist: Der Wichtel, der Nils verzaubert hat, tat dies illegal. Er bekommt Besuch von einer Art Aufseher-Wichtel. Dieser hat ein Buch dabei, welches Meldungen empfängt. Immer wenn dies passiert, hört man das Geräusch eines summenden Handys. Ich bin der Meinung, dass man hierfür eine fantasievollere und zeitlosere Variante hätte finden können. Die Analogie zum Handy ist einfach zu offensichtlich und somit störend. Die Maulwürfe im Untergrundnetzwerk wirken in diesen Zusammenhang als "Netzwerk" ebenfalls unpassend.
Aber mehr kann man an dieser sonst rundum gelungnen TV-Version nicht meckern.
Eine im Ganzen sehr empfehlenswerte, liebevoll gemachte Fassung, welche die Geschichte herzerwärmend schön erzählt.
Volle 4 Sterne!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Eine wunderbare Reise wurde zu einem wunderbaren Film
Zum Glück habe ich vor diesem Film nie etwas von Nils Holgersson gesehen oder gelesen, kann also nicht vergleichen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Bettina Lubaczowski veröffentlicht
schöne Verfilmung
Meines Erachtens ist die Neuverfilmung gelungen. Ich bin schon ein älterer Jahrgang (1958), kenne die 1962 Fassung und auch die Zeichentrickserie aus den achtzigern. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Brigitte veröffentlicht
Warmherzige und originelle Neuverfilmung
Ehrlich gesagt kann ich die vielen Negativbewertungen hier überhaupt nicht nachvollziehen. Auch ich habe als Kind die Zeichentrickserie, die erst kürzlich wieder im... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von WDD veröffentlicht
Der beste verfilmung von Nils Holgerson !
Diese Verfilmung ist echt gelungen und verdient wirklich 5* Spannung bis zum Schluss echt super gemacht . Dieser Film ist nur zu empfehlen !!!
Vor 3 Monaten von Lars Drehkopf veröffentlicht
Flimmerstunde
Es ist ein wunderbarer, pädagogischer Film. Selma Lagerlöf hat ja die Geschichte per Auftrag für die schwedischen Schulkinder geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Friedhild Thomas veröffentlicht
Sehr gut
Wir haben den Film im TV gesehen und waren begeistert. Mein Sohn fieberte richtig mit. Gleich danach mussten wir Nils als Buch nochmal lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von butterfly10 veröffentlicht
super Kinderfilm
Ich persönlich finde den Film super.
Er mag sich sicherlich vom Original sehr stark unterscheiden (ein Stern Abzug), doch es geht hier um die Bewertung eines Kinderfilms. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Sonja veröffentlicht
Schade um die schöne Geschichte...
Ich hatte die Doku zu den Dreharbeiten gesehen und war nun gespannt auf die Umsetzung. Leider hat sich die aufwändige, geduldige Arbeit der Tiertrainer nicht gelohnt! Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von wr veröffentlicht
Guter Flim
Super Film

Mehr kann nicht sagen

Ich stimme den 4-5 Sterne Schreibern völlig zu

Ich kann nur sagen Kaufen kaufen kaufen
Vor 4 Monaten von Simpsons - Fan ( Christian S. ) veröffentlicht
Schöne TV Verfilmung
Ich habe das Buch nie gelesen, sämtliche Kenntnisse des Werks habe ich aus der Anime Serie. Diese hat mir als Kind sehr gefallen und auch heute noch sehe ich mir gerne eine... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Christian Lass veröffentlicht
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