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Nikotin [Taschenbuch]

Agatha Christie , Otto Alfred von Bebber
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

8. Juni 2011
Ein Hercule-Poirot-Roman von der Queen of Crime Agatha Christie. Dreizehn Gäste sind zum Dinner geladen, doch besonders unglücklich endet der Abend für Pfarrer Babbington: Er nippt an seinem Cocktail, bricht zusammen und stirbt. Doch wer hätte ein Motiv, den sanften und zurückhaltenden Geistlichen zu ermorden? Hercule Poirot ermittelt …

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 3 (8. Juni 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596166551
  • ISBN-13: 978-3596166558
  • Originaltitel: Three Act Tragedy
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 227.763 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Beim Namen Agatha Christie denkt man sofort an die vielen Kriminalromane, in denen der belgische Meisterdetektiv Hercule Poirot oder die Amateurkriminalistin Miss Marple die Verbrecher mit Witz und Verstand zur Strecke bringen. Viele Verfilmungen haben zu ihrer Popularität beigetragen, etwa von "Tod auf dem Nil", "Mord im Orientexpress" oder "16 Uhr 50 ab Paddington". Ein sensationeller Dauererfolg ist auch ihr Bühnenstück "Die Mausefalle", das seit 1952 im Londoner Westend auf dem Spielplan steht - ununterbrochen! Ein weiteres Highlight ihres Werks ist das Drama "Zeugin der Anklage", auch dank der Verfilmung mit Marlene Dietrich. Agatha Christie wurde am 15.9.1890 im heutigen Torbay geboren. Sie heiratete in zweiter Ehe den Archäologen M.E.L. Mallowan und starb am 12.1.1976 in Wallingford.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Agatha Christie schuf den modernen britischen Kriminalroman. Sie schrieb 68 Krimis, zahlreiche Kurzgeschichten, zwanzig Theaterstücke, eine Autobiographie, einen Gedichtband und – unter ihrem Pseudonym Mary Westmacott – sechs Romanzen. Sie gilt als die meistgelesene Schriftstellerin überhaupt. Die »Queen of Crime« verband ihre Lebenserfahrungen mit Phantasie, psychologischem Feinsinn, skurrilem Humor und Ironie. 1971 in den Adelsstand erhoben, starb sie im Alter von 85 Jahren am 12. Januar 1976.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Krimi 19. Oktober 2005
Von Merlin
Format:Taschenbuch
Dieser Krimi scheint nach den meisten Meinungen hier ein schwächerer von Agatha Christie zu sein. Diese Meinung teile ich nicht. Ein Pfarrer stirbt bei einem Gastmahl an purem Nikotin, das in sein Getränk gemixt wurde. Kurze Zeit später stirbt ein bekannter Arzt, genau wie der Pfarrer. Nur bestehen zwischen den Morden kein Zusammenhang, ein Motiv für den Pfarrer-Mord ist nicht vorhanden und es scheint auch unmöglich zu sein, wie der Pfarrer zu Tode kam... Daraus zaubert Agatha Christie einen tollen Plot, den man nicht erahnen kann, er ist einfach zu genial. Ich habe viele Auflösungen von ihr gelesen, und dieser ist wohl eine der besten. Die Tatsache, dass Poirot erst gegen Ende wirklich in Aktion tritt, ist nicht störend, da Christie somit andere Charaktere, gewohnt überzogen, auftreten lässt. Und nun zu dem Kritikpunkt, der Fall sei unrealistisch: Jeder Krimi von Agaha Christie ist unrealistisch. Realistische Krimis sind zumeist zäh, da bedarf es eines großen Talentes, um realistische Krimis auch spannend zu erzählen. Nein, die Auflösung macht bei Christie wie immer alles wieder gut, auch die vielleicht eher unrealistischen Parts wie zum Beispiel die Personen.
Absolut lesenswert!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht überragend, aber guter Durschnitt! 24. Juni 2007
Von Grüner Baum TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Das Buch ist guter Christie-Durchschnitt und weil bei ihr alles auf gehobenen Niveau anzusiedeln ist, sind auch Durchschnitt 4 Sterne.

Negativ anzumerken ist, dass es zwar ein Poirot-Roman ist, er aber weniger in Aktion tritt als sonst. Die Ermittlungen werden zu weiten Teilen von anderen Personen bestritten, m.E. etwas zu ausufernd, wenn auch unterhaltsam.

Interessant und spannend sind dafür der gesamte Plot: Zwei Morde, die längere Zeit auseinander liegen und doch zusammenhängen, wenn auch auf eine sehr überraschende Art und Weise. Die Art des Zusammenhangs ist geistreich und überraschend und kommt glücklicherweise ohne den Griff in die Trickkiste ("Was niemand weiß, ist dass XY vor 50 Jahren...") aus. Schade ist allerdings, dass der klassische Monolog von Poirot, in der er vor versammelter Mannschaft den Täter entlarvt, keine Spannung aufbaut, weil er den Täter viel zu früh nennt. Man wudert sich, dass einer Expertin wie Christie so etwas unterläuft.

Im ganzen für alle Fans klassischer englischer Kriminalroman kein herausragendes Werk, aber eine unterhaltsame Lektüre.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Weswegen wurde Pfarrer Babbington getötet? 8. Januar 2010
Von Josephine Sterner TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Der Mörder, wer er auch immer sein mag, hat keinen Grund dem armen Pfarrer Babbington etwas anzutun. Doch trotzdem wird er getötet. Das ganze Buch ist eine Täuschung, die man nur von Schauspielern auf der Bühne im Theater kennt. Der Leser wird hinters Licht geführt und erkennt anfangs genauso wie Poirot keinen triftigen Grund dafür weshalb ein armer Landpfarrer getötet werden soll. Das Buch ist eine Generalprobe, mehr bleibt mir dazu nicht zu sagen. Vier Sterne vergebe ich für die zu oft ausbleibende Rolle Poirots. Ansonsten ist es einer meiner Lieblingswerke der Queen of Crime.

~Bücher-Liebhaberin~
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lesenswert, aber nicht gut! 10. Juli 2005
Format:Taschenbuch
Meiner Meinung nach hatte die Queen of Crime hier ihren schlechten Tag:
Im "Krähennest" veranstaltet Sir Charles eine Party, mit einer illustren Gästeliste, unter diesen auch Hercule Poirot. Plötzlich stirbt der alte Pfarrer, der Fall wird als Herzanfall zu den Akten gelegt. Dennoch vermuten einige der Gäste als auch Hercule Poirot Mord! Als wenig später der reiche Arzt das Zeitliche segnet, der ebenfalls Gast war, scheint der Fall klar:
Ein wahnsinniger Giftmörder geht um! Tod durch reines Nikotin!
Sir Charles und 2 seiner Gäste machen sich auf die spannende Jagd nach einem (fast) unfassbaren Mörder.
Agathe Christie lief mit diesem Roman auf einem schmalen Grat und ist leider ein wenig abgestürzt. Dies liegt meiner Meinung nach zum einen daran, daß Hercule Poirot lediglich zum Schluß seinen glanzvollen Auftritt hat. Zum anderen werden diesmal nicht - wie man es aus anderen Christie-Romanen gewohnt ist - durch das Buch hinweg Hinweise gegeben, die dem Leser wenigstens bei der Aufklärung des Falles das Gefühl geben: "Stimmt, genauso war es!" Es scheint, als ob Poirot hellsehen kann, denn manche Informationen kann er nur so erhalten haben.
Dennoch ist die Jagd auf den Mörder, das Verwirrspiel der einzelnen Figuren gut beschrieben. Außerdem ist die Todesursache und die Tatsache, daß man nicht erklären kann, wie der Mord denn nun wirklich passiert ist, sehr interessant!!!
Zum Schluß ist die Auflösung, die natürlich Hercule Poirot obliegt, sehr überraschend. Glauben Sie mir, Sie werden nicht darauf kommen!!! Dennoch ist sie unglaubwürdig, da nicht genug Hinweise und Erklärungen geliefert werden.
Mein Tipp: Sollten Sie Einsteiger in die Welt der Agatha Christie
sein, lassen Sie dieses Buch, wo es ist, und vergnügen
sich lieber mit "Das fehlende Glied in der Kette",
Christies erstem Poirot-Roman!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Weswegen wurde Pfarrer Babbington getötet? 24. April 2013
Von Josephine Sterner TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert
Der Mörder, wer er auch immer sein mag, hat keinen Grund dem armen Pfarrer Babbington etwas anzutun. Doch trotzdem wird er getötet. Das ganze Buch ist eine Täuschung, die man nur von Schauspielern auf der Bühne im Theater kennt. Der Leser wird hinters Licht geführt und erkennt anfangs genauso wie Poirot keinen triftigen Grund dafür weshalb ein armer Landpfarrer getötet werden soll. Das Buch ist eine Generalprobe, mehr bleibt mir dazu nicht zu sagen. Vier Sterne vergebe ich für die zu oft ausbleibende Rolle Poirots. Ansonsten ist es einer meiner Lieblingswerke der Queen of Crime.

~Bücher-Liebhaberin~
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ich mag Poirot
Für jeden Fan von Agatha Christie ein perfektes Buch zum einsteigen. Die Geschichte ist spannend und gut geschrieben und vor allem weiß man nie wer der Mörder ist.
Vor 1 Monat von Sabrina veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannender Krimi mit Überraschung
Vom Konzept her ist der Krimi gestrickt, wie andere Agatha Christie Krimis auch. Das erste Opfer ist hier ein Pfarrer, der während einer privaten Feier mit 13 Teilnehmern... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Leserin veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ein Hercule Piorot-Krimi ohne Hercule Poirot...
Eine sehr interessante Ausgangslage für den belgischen Meisterdetektiven: 2 Morde, von dem der erste überhaupt keinen Sinn macht. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von brigerbaerger veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Im Grunde ist man überall allein.
"Das die Ereignisse zu den Leuten kommen und nicht die Leute zu den Ereignissen. Weshalb verläuft das Leben des einen stumpfsinnig und träge? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Januar 2012 von Steffen Rutter
5.0 von 5 Sternen Das Beste von allen!!!!!!!!!!
Ich liebe Agatha Christie Ihre Krimis und habe schon fast alle verschlungen. Jedoch unangefochten meine Nummer eins ist dieses hier. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Oktober 2011 von Flockie
3.0 von 5 Sternen Macht Spaß zu lesen, Mörder leider offensichtlich.
Irgendwie wußte ich auch hier schon nach einer Weile, wer der Mörder ist, da sich nach dem Lesen mehrerer Agatha Christie Romane ein gewisses Muster erkennen lässt,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juni 2011 von derbone
5.0 von 5 Sternen Nikotin als Mordwaffe
Hallo Whodunit-Fans! ;-)

Lange schlummerte dieses Buch in meinem Regal, bis ich es dann doch herauszog. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. April 2011 von Flanigan
4.0 von 5 Sternen durchschnittlich
Hercule Poirot spielt in der Geschichte zwar eine Rolle, aber man kann wohl nicht sagen, dass es die zentrale ist. Auch wenn er am Ende den Mord, d.h. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Januar 2009 von Klabaaz
4.0 von 5 Sternen Poirot und die Nikotin-Morde
Als bei zwei Dinnerempfängen jeweils ein Gast vergiftet wird beginnt der Gastgeber einer der Parties, Sir Charles Cartwright, mit der Aufklärung der Tathintergründe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Mai 2007 von Krimi-Vielfraß
2.0 von 5 Sternen Zäh-fader Krimibrei ohne Spannung oder Höhepunkt
Auf einem Empfang bricht Pfarrer Babbington tot zusammen. Erst als ein Jahr später ein weiterer Gast jenes Empfangs auf ähnliche Weise ums Leben kommt, macht man sich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. April 2007 von Tobias Zeitler
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