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Nikon D-70 Kit digitale Spiegelreflexkamera (6,1 Megapixel) inkl. DX Nikkor 18-70
 
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Nikon D-70 Kit digitale Spiegelreflexkamera (6,1 Megapixel) inkl. DX Nikkor 18-70

von Nikon
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Hinweise und Aktionen


Produktmerkmale

  • Neuer Bildsensor mit 6.1 Megapixel effektiver Auflösung
  • Blitzsynchronzeiten bis 1/500s, kompatibel zu allen AF-, AF-S und DX-Nikkoren
  • i-TTL – Blitzsteuerung, kabellose Blitzsteuerung für Nikon Blitzgeräte
  • inkl. 6 spezieller Motivprogramme und eingebautem Blitzgerät
  Weitere technische Details

Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 7,8 x 14 x 11,1 cm ; 599 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 2,4 Kg
  • Modellnummer: D70-Kit1
  • ASIN: B0001ME26A
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 3. März 2004
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die Entwicklung analoger Spiegelreflexkameras geht maßgeblich auf die japanische Firma Nikon zurück. Gewohnt einfache Handhabung, sinnvoller Einsatz von Technik und hochwertige Verarbeitung kennzeichnen auch die neuen digitalen Spiegelreflexkameras, wie das 6-Megapixel-Modell Nikon D-70.

Rein äußerlich kommt die Nikon D-70 traditionsbewusst daher: Ihr Gehäuse ist kaum von einem Body der analogen Serien zu unterscheiden. Wer mit diesen vertraut ist, weiß wie ausgewogen diese Kameras in der Hand liegen und wie intuitiv sie sich bedienen lassen. Kennt man eine, kennt man alle; darin bildet auch die Nikon D-70 keine Ausnahme. Ihr Gehäuse ist leicht und mit den Maßen von 111 x 140 x 78 mm sehr griffig. Die mit Daumen und Zeigefinger bedienbaren Einstellräder ermöglichen die Auswahl von Kameraeinstellungen mit der einen Hand, während die andere sicher das Gehäuse führt. Der Blick durch den optischen Sucher überzeugt ebenfalls in allen Punkten. Ein helles Sucherbild samt deutlicher Einblendung aller Kameraeinstellungen und Gitterlinien erleichtert die Konzentration auf die Ausrichtung des Motivs. Brillenträger freuen sich über den Dioptrienausgleich. Auch die gute alte Abblendtaste aus analogen Fototagen wurde übernommen und ermöglicht auf unkomplizierte Weise die Kontrolle der Tiefenschärfe.

Ein großer, kontrastreicher 1,8" TFT- Farbmonitor mit schützender Plexiglasabdeckung zeigt neben dem Bildausschnitt in übersichtlichen Symbolen die Elemente der Menüsteuerung. Neben den üblichen Optionen kann man sich auch die Lichter eines Motivs hervorgehoben anzeigen lassen, um danach die Bildkomposition auszurichten. Ein Blick auf ein zweites separates LCD-Display an der Gehäuseoberseite informiert über aktuelle Einstellungen und Status der Kamera, ohne dass man dafür extra die Kamera hochheben muss.

Die Nikon D-70 ist nach dem Einschalten eher schussbereit, als der eigene Finger den Auslöser drücken könnte. Sie besitzt eine extrem geringe Auslöseverzögerung, die selbst eingefleischte Benutzer herkömmlicher SLR-Kameras überzeugen dürfte, ebenso wie der Verschlusszeitenbereich von 30 Sekunden bis 1/8000 Sekunde. Der Autofokus bezieht blitzschnell die bildrelevanten Daten über fünf Messfelder, bei schlechten Lichtbedingungen mit einem Hilfslicht. Die Nikon D-70 lädt dazu ein, sich ausführlicher mit der Blitzlichtfotografie zu beschäftigen. Sie besitzt eine sehr kurze Blitzsynchronzeit von bis zu 1/500 Sekunde, was bewegungsscharfe Tageslichtaufnahmen oder dezente Aufhellungseffekte ermöglicht, ebenso wie die Wahl einer großen Blende für den kreativen Einsatz von Tiefenschärfe. Es lassen sich externe Blitzgeräte an der Nikon D-70 betreiben, auf Wunsch gleich zwei gleichzeitig und noch dazu drahtlos. Kleines Manko: der eingebaute Blitz ist im ausgeklappten Zustand sehr niedrig positioniert, so dass bei Verwendung groß dimensionierter Objektive unerwünschte Schattenbildungen entstehen können. Allerdings kommt es bei Einsatz von Original-Nikkoren zu keinen Problemen. Die Kamera ist zu allen AF-, AF-S und DX-Nikkoren kompatibel.

Auch in punkto Ausstattung lässt die Nikon D-70 für den ambitionierten Fotoamateur keinerlei Wünsche offen. Neue Aufnahmefunktionen für automatischen oder manuellen Betrieb repräsentieren den derzeitigen technischen Höchststand und machen das Fotografieren besonders für Einsteiger und unter schwierigsten Bedingungen attraktiv. Natürlich kann man mit der Nikon D-70 auch rein manuell fotografieren. Der neue 6,1-Megapixel-Bildsensor garantiert in jedem Falle allerbeste Bildqualität. Bilder lassen sich im JPEG- und Nikon-Electronic-Format (NEF) speichern, auf Wunsch auch simultan. Besondere Erwähnung verdient auch der Hochleistungsakku, der eine Kapazität von 2000 Bildern liefert! Die Kamera bietet Steckplätze für CompactFlash-Karten (Typ I & II), sowie Microdrive. USB 2.0 Schnittstelle und PictBridge-Option für Direktdruck an kompatiblen Druckern ohne Umweg über den PC sind ebenfalls vorhanden.

Als mitgeliefertes Zubehör hat die Nikon D-70 folgende Teile an Bord: Trageriemen, Gehäusedeckel, Okularabdeckung, Monitorschutz, USB-/ Videokabel, Lithium-Ionen-Akku, Schnellladegerät, Batteriehalter für eine Lithium-Batterie (Typ CR2), sowie eine Software CD mit der Testversion von Nikon Capture. Die Version Nikon Capture 4.1 muss optional erworben werden. Von diesem Wermutstropfen abgesehen ist das Zubehörpaket reich ausgestattet. Speichermedien in ausreichender Größe, z.B. von 512 MB, kauft man am Besten gleich mit, denn eines ist garantiert : Wer die Nikon D-70 erst einmal in den Händen hält, kann mit dem Fotografieren so schnell nicht wieder aufhören. --Andreas Schultz

Pro:

  • Hervorragend in Verarbeitung, Bedienung und Bildqualität.
  • Für Einsteiger wie Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet.
  • Nikon F-Bajonett.
  • Intelligenter Lithium-Ionen-Akku ohne Memory Effekt.

Kontra:

  • Pop-up Blitzlicht könnte höher sein.
  • Vollversion der Bildbearbeitungssoftware Nikon Capture 4.1 muss optional erworben werden.

Produktbeschreibungen

Digitale Spiegelreflex-Kamera mit 6,1 Megapixel Bildsensor im DX-Format, präziser Weißabgleich, exakte Belich- tungsmessung und Bildoptimierung, hohe Reaktionsschnelligkeit, USB-Schnitt- stelle, separates Objektiv

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73 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Beste ihrer Preisklasse 2. Februar 2005
Von abeiting
Was zuerst auffällt, ist die enorme Schnelligkeit, die in den meisten Situationen einer Analog-SLR nicht mehr nachsteht. Die Kamera ist ohne Verzögerung aufnahmebereit, und sie läßt dank Pufferspeicher eine bestimmte Anzahl Aufnahmen in schneller Folge zu (4 im RAW-Format, 19 in JPEG-Basic); erst danach wird sie, je nach Qualität der verwendeten Speicherkarte, etwas langsamer. Schnell ist sie auch beim Anzeigen der aufgenommenen Bilder. Lediglich die Datenübertragung mit USB „Full Speed" (nicht zu verwechseln mit „High Speed") ist zu langsam. Zum Auslesen empfiehlt sich die Benutzung eines Kartenlesegerätes.

Der Sucher ist auch mit Brille einigermaßen überschaubar, ist aber (wie derzeit bei allen Kameras mit Verlängerungsfaktor) ziemlich klein; offenbar wird aus Kostengründen die Sucheroptik einer KB-Spiegelreflex eingebaut. Die manuelle Scharfstellung ist noch hinreichend präzise möglich, erfordert aber viel Aufmerksamkeit. Die Benutzung einer gut angepaßten Brille oder die korrekte Einstellung der eingebauten Dioptrienkorrektur ist besonders wichtig.

Das Gehäuse liegt gut in der Hand. Die lederartig strukturierte Oberfläche der Kamera faßt sich angenehm an. Details wie das beleuchtbare Display zeigen die praxisnahe Konstruktion der D70. Die meisten Grundfunktionen sind ohne Bedienungsanleitung zu finden und lassen sich ohne Menü aufrufen: Einfach Taste gedrückt halten und eines der Einstellräder drehen. Lediglich zum Umschalten von AF-Single auf AF-Continuous muß das Menü herhalten.

Die Einstellmöglichkeiten für Bildabstimmung und -qualität sind sehr umfangreich. Es bedarf vieler Versuche, um den optimalen Workflow herauszufinden. Der Königsweg ist die Benutzung des RAW-/NEF-Formats, weil damit sämtliche Parameter noch nachträglich festgelegt werden können. Hierzu ist die Software „Nikon Capture" notwendig, die sich Nikon zusätzlich bezahlen läßt (oder eine Bildbearbeitung, die D70-NEF öffnen kann). Wer auf RAW verzichtet und in JPEG aufnimmt, muß die Kameraeinstellungen umso präziser wählen. Im Lieferzustand macht die Kamera Schärfe und Kontrastumfang automatisch, was zwar gute, aber nicht reproduzierbare Ergebnisse liefert. Vor der ersten ernsthaften Fotosession sollten also alternative Einstellungen gefunden und ausgetestet werden.

Viele D70-Besitzer klagen über zu dunkle Aufnahmen. Neben einer eher konservativen (d. h. lichter-bewahrenden) Abstimmung der Matrixmessung ist dafür die Justage des Belichtungsmessers verantwortlich, der auf Norm-Graukarte grundsätzlich 1/3 Blende unterbelichtet. Wer die Kunst der Belichtungsmessung mit Diafilmen gelernt hat und mit mittenbetonter oder Spotmessung umgehen kann, sollte die Belichtungskorrektur auf +1/3 stellen, um gewohnte Ergebnisse zu erhalten. Eine Alternative ist das Hochladen der korrigierten Tonwertkurve „Fuji Reala", die man im Internet findet. (Dazu ist Nikon Capture notwendig.)

Ein kleines Ärgernis verbindet sich mit dem Selbstauslöser: Wurde er benutzt, kehrt die Kamera automatisch zum zuletzt gewählten Auslösemodus (Einzel- oder Serienaufnahme) zurück. Macht man mehrere Selbstauslöser-Aufnahmen hintereinander, muß man den Selbstauslöser jedes Mal erneut anwählen, was sehr umständlich ist. Abhilfe schafft nur die Auslösung mit der IR-Fernbedienung ML-L3, die somit für Stativfotografen ein notwendiges Zubehör darstellt.
Den Anschluß für Kabelauslöser hat Nikon leider weggelassen, ebenso die Anschlußmöglichkeit für einen Hochformat-Handgriff. Desweiteren fehlt eine Spiegelvorauslösung, die für einige Fotografen sicher nützlich wäre. Die Anschlußbuchse für Studioblitzanlagen kann man hingegen über einen Blitzschuh-Adapter nachrüsten. Die Blitz-Steuerspannung darf bis zu 200 Volt betragen; daher lassen sich auch ältere Blitzanlagen problemlos verwenden.

Hervorragend gelöst sind Fokus- und Belichtungsspeicher. Die AE-L/AF-L Taste läßt sich verschieden programmieren, so daß je nach fotografischer Gewohnheit unterschiedliche Modi vorgegeben werden können. Ich bevorzuge den AE-Hold-Modus (bei dem die Belichtung bis zum erneuten Drücken der Taste gespeichert bleibt, auch nach der Aufnahme).
Überhaupt lassen sich viele Details an die eigenen Bedürfnisse angleichen, z. B. die Einschaltzeit des Belichtungsmessers oder sogar die Größe des Mittelfeldes bei mittenbetonter Belichtungsmessung.

Ebenso erfreulich funktioniert der Programmshift: Er bleibt nach dem Auslösen bestehen, so daß man nicht vor jeder Aufnahme erneut shiften muß. Damit wird häufig die Benutzung der Programme „S" und „A" überflüssig. In Verbindung mit dem Belichtungsspeicher kann man oft sogar auf „M" verzichten, was Zeit spart, ohne den Einfluß des Fotografen aufs Ergebnis zu schmälern.

Eingebaute Blitzgeräte sind für die meisten fortgeschrittenen Amateure ziemlich unnütz. Der Blitz der D70 macht eine Ausnahme, denn er läßt sich zum drahtlosen Steuern eines Systemblitzes SB600 oder SB800 (oder Sigma 500 DG Super II) einsetzen, wodurch sich unzählige kreative Anwendungsmöglichkeiten ergeben. Dafür kann die D70 nicht mehr mit älteren Nikon-TTL-Blitzen arbeiten. Es muß also ein neuer Blitz mit „iTTL" Technologie angeschafft werden.
Apropos Systemkompatibilität: Nikon MF-Objektive und adaptierte MF-Fremdobjektive lassen sich zwar nutzen, aber nur ohne Belichtungsmessung. Man muß also die Belichtung austesten oder mit Handbelichtungsmesser arbeiten.

Nun zur Bildqualität der D70 (unabhängig vom Objektiv): Wer ohne Fachkenntnis mit Vollautomatik drauflosfotografiert, wird gute Ergebnisse bekommen, die denen einer guten Kompakten nicht nachstehen. Wer sich jedoch eingehend mit der Kamera beschäftigt und unter Beachtung der o. g. Vorkehrungen ihr Potential auszunutzen weiß, wird mit einer exzellenten Qualität belohnt, die in der 6-Megapixel-Klasse unübertroffen ist. Der Dynamikumfang, der sich aber erst mit RAW-Format voll ausschöpfen läßt, liegt deutlich über dem von Diafilm. Dadurch lassen sich, ausgehend vom RAW-File, auch Überbelichtungen bis 1 Blende oder Unterbelichtungen bis 2 Blenden noch ohne sichtbare Qualitätsverschlechterung ausbügeln.
Bis ISO 500 bleibt die Qualität hervorragend; bis ISO 800 ist das Rauschen unauffällig; bei ISO 1600 wird das Rauschen in der 100-Prozent-Ansicht deutlich, fällt aber auf kleineren Abzügen wegen der hohen Gesamtauflösung nicht auf. Die D70 ist bei ISO 1600 noch um Längen besser als die meisten Kompakten bei ISO 400.

Im Set ist das Standardobjektiv 3.5-4.5/18-70 enthalten: Es ist von tadelloser mechanischer Qualität. Zoom- und Fokusring sind vorbildlich zu bedienen, laufen also nicht zu fest und nicht zu leicht. Der Ultraschall-Autofokus ist leise und schnell, und man kann per Rutschkupplung jederzeit in die Fokussierung eingreifen. Die optische Qualität ist überwiegend okay; allerdings stören bei 18 mm die starke tonnenförmige Verzeichnung und bei offener Blende eine sichtbare Vignettierung. Im Notfall muß das Bild mit einem Tool wie „PT Lens" (kostenlos im Internet) korrigiert werden.

Zur mitgelieferten Software: Das Programm „Picture Project" ist eine Bildverwaltung auf Einsteigerniveau. Ich empfehle stattdessen das Vorgängerprogramm „Nikon View". Man kann es von der Nikon-Homepage kostenlos herunterladen.

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29 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Kamera mit Langzeitqualität 14. Dezember 2004
Von Ein Kunde
Nach ca. 6 Monaten Gebrauch steht für mich fest: mit dieser Kamera erhält die Freude am Fotografieren wieder einen starken Anschub!

Die D70 hat einen vorzüglichen Sensor, der eine hohe Auflösung mit hoher Rauschfreiheit kombiniert und somit auch bei schlechten Lichtverhältnissen für available light Aufnahmen geeignet ist. Die Belichtung erfolgt elektronisch und ist damit weitgehend von der Verschlußgeschwindigkeit unabhängig, was verläßliche Belichtungen bis 1/8000s und eine sehr kurze Blitzsynchronisationszeit erlaubt. Der Spiegel klappt seidenweich hoch, so dass bei ruhiger Hand auch noch eine 1/8s ohne Stativ möglich ist.
Zudem hat die Kamera praktisch keine Auslösungsverzögerung, was Analogfans spätestens jetzt nachdenklich werden läßt, wenn sie die D70 probeweise in der Hand halten. Da die Bilder zunächst in einen schnellen Pufferspeicher geschrieben werden, ist die Kamera nach jeder Aufnahme sofort wieder betriebsbereit (bis der Puffer voll ist, dann wird die Geschwindigkeit der CF-Karte maßgeblich).

Neben Programm-, Zeit- und Blendenautomtik lässt sich auch manuell fotografieren; Chrakteristik der Belichtungsmessung und Weißabgleich sind frei wählbar, der Fotograf behält die volle Kontrolle der Kamera. Die festeingestellten Motivprogramme bieten diese Flexibilität nicht, aber die Voreinstellungen für Sport-, Landschafts- und Nachtaufnahmen empfinde ich als gut gelungen.

Das mitgelieferte Objektiv (18-70 mm, entspricht 27-105 mm Kleinbild) deckt >90% aller Aufnahmesituationen ab, steht qualitativ dem Sensor nicht im Wege und ist damit eine gute Kombination, insbesondere für Nikon-Neueinsteiger.

Die Bedienungselemente sind da, wo sie hingehören (das ist nicht immer so) und häufig benötigte Einstellungen lassen sich vornehmen, ohne das Menü verwenden zu müssen.

Das Kunststoffgehäuse erreicht nicht die wertige Anmutung eines stabilen Metallgehäuses, macht aber dennoch einen stabilen Eindruck; zudem ist ein guter Kunststoff kein minderwertiges Produkt. Das Gehäuse hat sich bisher als schlag- und kratzfest, sowie spritzwasserdicht erwiesen.

Empfehlenswert für die Datenspeicherung ist eine schnelle CF-Karte mit 1 GB. Die reicht bei größter Auflösung und normaler jpeg-Kompression (schon die ist sehr gut!) für ca. 600 Aufnahmen. Wenn man den Kontrollmonitor nur selten verwendet, reicht auch eine Akkuladung dafür.

Auch die PC-Anbindung (hier: Mac OS X) erfolgt einwandfrei: die Kamera meldet sich als externe Festplatte an. Wer nicht im RAW-Modus speichert (meiner Erfahrung und Anspruch nach unnötig) kann auf die separat zu erwerbende Nikon-Software verzichten. Besitzer von z.B. Photoshop mit D70-Plug-In ebenfalls.

Fazit: Wer keine schnellen und umfangreichen Belichtungsserien oder extreme Vergrößerungen braucht, findet mit der D70 eine Kamera, die in vieler Hinsicht professionellen Ansprüchen genügt und dem engagierten Hobby-Fotografen viel Freude bereitet. Aufgrund ihrer Bildqualität wird ein Ersatz so schnell nicht nötig sein; sie bietet somit auch im schnelllebigen Digitalkameramarkt ein hohes Maß an Investitionssicherheit.

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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von John Ryder TOP 1000 REZENSENT
Vor einem Monat hatte ich mir eine Coolpix8800 gekauft, die Argumentation: Die D70 ist ja schon ein paar Jahre alt, die Coolpix neu. Und die 8 Mpix.....
Fehlanzeige, die Coolpix ist nun weg und ich halte seit dieser Woche eine D70 in den Händen. Die D70 ist die Kamera für alle die vorher eine F70/F90/F801 in den Händen hielten. Sie werden sich sofort zurechtfinden. Alle meine alten Nikon und Sigma Objektive funktionieren, auch mein SB25 Blitz im A-Modus. Im Gegensatz zur Coolpix hat die D70 einen schnellen Autofokus und ist links nicht abgehackt, so dass man sie besser greifen kann.
Während ich die Coolpix eher als den Mercedes des Hobbyknipsers bezeichne, ist die D70 der Volkswagen des Profis. Aber warum auch nicht. Hier stimmt einfach alles (außer dem Objektiv in diesem Angebot), die Kamera ist vielseitig einzustellen und solide und die Bilder hervorragend.
Nur das 18-70 er Nikkor ist eher von der billigen Sorte, meines macht doch Reibungsgeräusche, und die Lichtstärke ist auch für ein billig Objektiv nicht besonders.
FAZIT: Wer etwas mehr als Schnappschüsse machen will, bis hin zum Profi, der auch digital sein möchte ist die D70 ideal. Der Preis dürfte außerdem auch noch erheblich purzeln. In gängigen Foren munkelt man übrigens auch, die D70 sei besser als die D100, da 2 Jahre jünger. Ich bin sehr zufrieden, nein ich bin begeistert.
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