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Kundenrezensionen

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am 15. Mai 2013
Ich habe mir den Funkadapter für meine D7100 gekauft. Das Zusammenspiel mit einem Galaxy S3 funktioniert einwandfrei. Die Kamerasteuerung sowie das Übertragen der Bilder. Dank einer anderen Rezension habe ich nur die WLAN Verbindung zwischen Smwartphone und Kamera aufgebaut und konnte sofort genutzt werden.
Das Auslösen der Kamera, das Scharfstellen bzw. den Fokuspunkt einstellen geht intuitiv und problemlos. Eine Supersache.
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TOP 500 REZENSENTam 23. August 2012
Vorweg, eigentlich wollte ich eine Video über das Gerät machen... aber die sehr negative und in meinen Augen ungerechtfertigte Bewertung bewegt mich dazu schon eher eine Bewertung abzugeben.
Getreu meinem Motto, Ehre dem, dem Ehre gebührt Dem Vorstoß von Nikon in die "Mobile " Welt gebührt auf jeden Fall Ehre.

Zum Gerät im Kurzen:
Mit diesen kleinen Winzling (hat extra Befestigungsmaterialdabei damit er nicht versehentlich verloren geht) kann man durch einfaches anstecken die Kamera mit einem Smartphone oder Tablet mit dem Betriebssystem Android verbinden.
Sind Kamera und Funkadapter verbunden (dazu gleich mehr), kann man die Fotos die gemacht werden sofort auf dem Gerät sehen.
Auch sieht man in echtzeit den Sucher der Kamera.
Ist alles wie gewünscht im Motiv, kann man über Handy oder Tablet die Kamera auslösen. Dank W-Lan bieten einem dabei ganz andere Möglichkeiten, es muss KEIN sichtkontakt wie bei Infrarot bestehen, also auch durch Wände hindurch kann die Kamera ausgelöst werden.

Zum Verbinden der Geräte kann man im Market (Playstore) Negitives lesen, weil viele NICHT nachdenken.
Es muss einem jeden klar sein das man eine W-LAN Verbindung herstellt, keine Bluetooth o.ä.
Wenn man dann noch weiß, dass man immer nur nur eine W-Lan Verbindung GLEICHZEITIG haben kann sind meist alle Kritikpunkte unnütz. Da kann Nikon nichts für das dies technisch der Fall ist.

Also kurz, bestehende W-Lan Verbindung beenden (anklicken der selbigen und "Verbindung trennen" bestätigen).
Nun einfach den Nikon Funkadaper auswählen der einem bereits angezeigt wird und schon
besteht die Verbindung.

Die passenden Applikation (App) findet man leicht im Play-Store unter Stichwort "wmau" oder Nikon und ist kostenfrei.
Die App ist leicht zu verstehen und die Verbindung geht ohne Umstände (sofern oben beachtet) von statten.

Die Übertragung des fertigen Bildes könnte etwas zügiger gehen, aber in Anbetracht das ein RAW Bild fast 25 MB hat ok. JPG Dateien gehen sicher schneller auf das Mobile Gerät.

Auch werden alle Bilder auf das Mobile Gerät übertragen, ein auslesen der SD-Karte oder das suchen das Kabels entfällt.

In meinen Augen eine tolle neue Möglichkeit Bilder zu machen (Überprüfung das Bildes auf einem Tablet geht besser da mehr Details sichtbar) und zu Händeln.

Negative Bewertung weil man die Beschreibung nicht korrekt gelesen hat (anderer Beitrag) ist NICHT aussagekräfig.

Wieso es die Software nicht für APPLE/ iPhone gibt, darüber lässt sich streiten und Spekulieren.
Es kann mit der Zensur bei Apple Geräten zusammen hängen, oder damit das Android einfach verbreiteter ist, man sich mehr Kunden erhofftdie das Gerät nutzen können.
Das ist in anbetracht der Tatsache das Nikon bereits an der ersten Kamera mit Android Software arbeitet gar nicht mehr so abwegig.

Bei Fragen stehe ich gern zur Verfügung. Beste Grüße aus dem sonnigen Ägypten.
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am 9. August 2013
Ich bin ganz erstaunt über die Winzigkeit und die Leistung. Funkadapter in die Kamera (bei mir die Nikon D7100) Kamera einschalten, I-Pad Mini (oder auch I-Phone möglich) - WLAN einschalten, sucht sich selbst die Verbindung und dann kann die Kamera über das I-Pad ausgelöst werden. Direkt danach wird das Bild auf das I-Pad übertragen und begutachtet werden.

Tolle Technik für wenig Geld!
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am 4. August 2013
Insgesamt finde ich den Funkadapter sehr gut, vorallem auch die Aufbewahrungsmöglichkeit.
Schade finde ich allerdings, dass man sich keine Bilder auf der Kamera anschauen kann, solange der Adapter angeschlossen ist. Aber damit kann man ja gut leben.
Den Adapter benutze ich meist aber nicht mit der Nikon-App, sondern mit "DSLR-Dashboard". Die App hat dann noch zusätzliche Möglichkeiten wie zum Beispiel die Belichtungszeit zu verändern oder direkt Geotags hinzuzufügen.
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am 2. Januar 2013
das produkt macht genau das, was in der beschreibung steht.

grund für meine rezession ist euch mitzuteilen, dass dieser funkadapter auch bei ios funktioniert (ab ios 6.0).

bin absolut zufrieden.
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am 18. Januar 2013
Dieser Funkadaper ist ein gutes Zubehör, die dazugehörige App ist aber noch Verbesserungswürdig.
Die Übertragung zum Smartphone läuft reibungslos, sofern die Bilder in JPEG konvertiert oder aufgenommen wurden.
RAW-Formate machen auf Smartphones und Tablets auch wenig Sinn...
Eine weitere bedeutsame Funktion, ist der Fernauslöser. Ist der Adapter angeschlossen und übertragungsbereit, so kann über die App, das Bild bzw. was die Kamera einfängt in Echtzeit und in relativ guter Qualität auf dem Smartphone wiedergegeben werden. Ein Gruppenfoto lässt sich so einacher machen da man selber nicht hinter der Kamera stehen muss, um zu sehen wer eine schlechte Position eingenommen hat.
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TOP 1000 REZENSENTam 26. August 2012
Hallo Liebe Leser,

ich habe mir die Nikon D3200 eigentlich nur aufgrund dieses Features gekauft. Bilder direkt auf dem Display des Smartphones oder Tablets anschauen. Die Idee ist gut die Umsetzung schlecht. Vor allem große Bilder RAW (NEF Dateien), sollte man ganz deaktivieren. Die Bilder im Bildschirm Display ruckeln leicht weshalb man das ganze am besten nur mit Stativ nutzt. Die Bilder werden mit Wlan übertragen, leider nur mit 54 MBit/s, was bei größeren Bildern einfach einen Flaschenhals darstellt. Ich hatte mir den Adapter gekauft ohne mir dem Problem vorher bewusst zu sein. Trotzdem wird er zum Einsatz kommen, vor allem in Innenräumen für UWW Aufnahmen wo es auf jeden cm ankommt, sehe ich noch potential. Hier kann man die Kamera direkt an die Wand platzieren und bekommt nochmal 20-25cm Platz. Dort wo kein Platz ist, kann man mit dem passenden Objektiv und dem Adapter Bilder machen. Eine Kabelgebundene Lösung wäre wünschenswert. Vor allem für normale Aufnahmen oder eben schnelleres Lan. Für Schnappschüsse ist es momentan unbrauchbar.

Was hätte man noch besser machen können? Vieles! und zwar hätte man verschiedene Belichtungen einbauen können, für HDR Aufnahmen oder Langzeitbelichtungen. Ich hatte mir Szenarien ausgemalt die Kamera am Okular eines Teleskops zu montieren. Macht so im leider wenig Sinn. Der Adapter bietet noch mehr Features, z.b. kann man die Bilder auch veröffentlichen oder hochladen. Das geschieht dann über die Android App. Ganz nützlich im Hotel oder unterwegs, genau das wollte ich haben. Bin beruflich viel Unterwegs und mache daher ab und an auch tolle Fotos. Diese kann ich dann übers Handy verbreiten.

Pro:
====
+Sehr kompakt
+Schöne aufbewahrung für den Kameragurt

Negativ:
=========
-nur 54 MBit/s, das ist zu langsam für Schnappschüsse
-Im Bildschirm sehen wir nichts in Echtzeit wegen stockender Übertragung
-zuwenig Möglichkeiten, wo bleibt HDR oder Langzeitbelichtung

Fazit:
=======
Mehr Spielerei, es fehlen einfach Bedienmöglichkeiten. Insgesamt nur wenig Anwendungsmöglichkeiten da zu langsam. Besser wäre der Adapter mit USB Anschluss damit man Smartphone oder Tablet direkt an die Kamera per Kabel anschließen kann. Momentan nur für Landschaft oder Innenaufnahmen geeignet, praktisch für Weitwinkel wo kein Platz vorhanden ist. Hier muss Nikon noch einiges Nachbessern, nicht nur am Adapter auch der App fehlen viele wichtige realisierbare Funktionen. Die App registriert sich im Autostart des Smartphones, lässt sich in den Einstellungen des App deaktivieren. Sollten weitere Verbesserungen folgen, so folgen auch meinerseits weitere Sterne.

Getestet mit dem Samsung Galaxy S3.

Nachtrag:
==========
So ich hab hier mal unzufrieden geschrieben, mittlerweile bin ich sehr zufrieden. Ich nutze die App "DSLR Dashboard", diese unterstützt mittlerweile auch den Adapter. Die Nikon Software ist immer noch unbrauchbar. Die Dashboard Software bietet alles was man braucht selbst die Bildübertragung klappt wunderbar, die Bilder werden vorher komprimiert. Jetzt gibt es wieder 5 Punkte.
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am 25. Februar 2016
In der Hoffnung nicht laufend mit dem USB Kabel herum tüddeln bzw. die SD Karte ständig entnehmen und im Kartenleser auslesen zu müssen habe ich einen Versuch mit dem WU-1a gestartet. Viele negative Berichte ließen ja von vornherein nicht viel gutes hoffen. Von der grottenschlechten Nikon eigenen APP einmal abgesehen leistet der WiFi Adapter aber auch sonst nicht viel. Versuche mit Fremdhersteller App`s wie qDSLRDashboard in den Varianten für Android, IOs, Mac OS x, und Windows, sowie der Mac OS X App "Shuttersnitch" scheiterten weil der Funkadapter in den ersten 15 Minuten laufend im 1-2 Minutentakt die Verbindung beendete. Wenn die Verbindung irgendwann einmal stabil erschien dauerte die Datenübertragung pro Foto im JPEG Format annähernd 10 Minuten.....also viel zu langsam.
Ob ich einen Defekt des Adapters oder eine unausgreifte Konstruktion vermuten soll weiß ich nicht. Jedenfalls geht das Teil zurück.
Mit freundlichen Grüßen
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am 9. März 2016
Vorab: Ich bewerte hier ausdrücklich nicht nur den WU-1a als Hardware an sich, sondern vor allem die Funktionalität mit der App "WMU" für iOS Geräte.

Ich verwende diesen Adapter zusammen mit einer D7100 und einem iPhone 6S und einem iPad 3 Retina.

Zum Adapter selbst lässt sich sagen, dass er schön klein ist und auch nicht beim Hantieren mit der Kamera stört. An dieser muss man zunächst das Modul aktivieren. Netzwerkeinstellungen selbst lassen sich an der Kamera nicht einstellen (sind ausgegraut). Leider unterstützt das Modul nur einen sehr alten WLAN-Standard. Erfreulich wäre doch auch der 802.11a Standard, denn gerade im 5 Ghz-Bereich lassen sich schnellere Übertragungsraten abbilden, was beim Bilderaustausch doch sehr von Vorteil wäre.

Out-of-the-box funkt das Modul mit einer eigenen SSID auf 2,4Ghz (802.11g), die unverschlüsselt ist. Die Reichweite des Moduls ist jedoch stark eingeschränkt, keinesfalls so, wie man es von WLAN-Routern kennt. Verstärken lässt sich die Reichweite jedoch z.B. mit einem OpenWRT-Router, der als Bridge spielt. Das mag auch funktionieren, jedoch macht dies den Einsatz nicht gerade mobiler. Ohne Verstärkung erreicht man eine Reichweite von maximal 20 Metern auf freier Fläche. Kann man mit Leben. Wenn man jedoch extrem scheue Tiere fotografieren will, reicht die Reichweite des Moduls beim besten Willen nicht aus. Eine Einstellung des Moduls als Client ist nicht möglich. Ebenso kann der DHCP-Server nicht abgeschaltet werden. Eine Integration in ein bestehendes Netz ist also nicht möglich.

Nun kommen wir zur Bewertung der Software. Wie bereits erläutert, bewerte ich hier ausschließlich das Zusammenspiel mit iOS Geräten. Im Handbuch wird nicht von einer App für iOS gesprochen, sondern lediglich für Android. Die Kompatibilität für iOS Besitzer scheint also im Vorhinein schon nicht gegeben. Warum wird dies nicht in der Amazon Produktbeschreibung mit angegeben?!
Sucht man nun im App Store nach "Nikon", wird als erstes eine "Wireless Mobile Utility" App angezeigt. Dies ist leider auch die einzige App von Nikon, die im App Store angeboten wird.

Nachdem man sich diese also installiert hat, verbindet man sich nun mit dem WLAN des WU-1a und startet die App „WMU“.
Hier würde ich zunächst empfehlen, die SSID und die Verschlüsselung mit einem eigenen Kennwort zu ändern.
Anschließend kann man noch einige Einstellungen vornehmen, z.B. wie groß die übertragenen Bilder sein sollen. Nicht die Bilder aus dem Live-View, nein, sondern die bereits geschossenen Bilder. Man hat hier die Wahl zwischen „automatisch“ und „VGA“. Letzteres entspricht einer Auflösung von 640x480. „Automatisch“ soll sich der Auflösung des mobilen Gerätes anpassen. Hier werden dann aus den ursprünglichen 24 Megapixel (6000x4000) der D7100 unglaubliche 1 Megapixel (1280x853).
Das ist für mich auch schon der Casus knacksus. Mir ging es persönlich darum, dass ich direkt beim Fotografieren vor Ort sehen kann, ob ein soeben geschossenes Foto auch richtig fokussiert und scharf ist. Was man leider nicht immer auf den kleinen Displays der Kameras erkennt. Das gelingt hiermit aber definitiv nicht. Hinzu kommt, dass die Übertragung des 200kb großen Bilds immer noch ~20 Sekunden dauert.
Ich müsste also wieder die Kamera an dem PC anschließen und überprüfen, ob meine eingenommenen Einstellungen richtig waren. Damit bin ich kein Schritt weiter also zuvor.

Weiterer Kritikpunkt ist der durchaus schwammige Touch-to-Focus-Punkt, welcher viel zu grob und nicht so genau ist, wie man es von einer Smartphonekamera kennt. Hinzu kommt, dass auch immer Belichtung und Fokus gleichzeitig gesetzt werden.

Das letzte NoGo ist, dass keinerlei, wirklich keinerlei Einstellung der Kamera (wie z.B. ISO, Blende, Belichtungszeit, Weißabgleich, HDR) über die App vorgenommen werden können.

Also, wenn ihr iOS User seid und ein zahmes Rotkehlchen aus 20 Metern Entfernung fotografieren wollt, zuvor sämtlich Einstellungen an der Kamera getroffen habt, die Fotos nicht direkt live überprüfen wollt, sondern es euch reicht, euch sie später auf der SD Karte anzugucken, dann reicht dieses Modul aus. Für alles andere ist die aktuelle Lösung für iOS Geräte schrott! Wobei sich mit dem Modul bestimmt was anstellen lassen würde, wenn denn nur die Software passen würde!

Von Kommentaren wie „dann kauf dir ein halt Android“ bitte ich euch, liebe Hater, abzusehen.

Ich hoffe euch mit meiner Rezension geholfen haben zu können.
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am 8. September 2015
Ich kaufte mir diesen Adapter als Erweiterung für meine Nikon D3300 um Fotos gleich direkt aufs Smartphoen zu bekommen.
Genau für diesen Zweck ist der Adapter echt praktisch und macht seine Sache ordentlich. Die App funktioniert sauber, die Übertragung funktioniert flüssig und ohne Macken. Weiters fand ich es auch toll von der App direkt Fotos fernauzulösen und danach eine Vorschau aufs Handy zu bekommen, sehr praktisch! :)

Der Adapter ist klein und stört kaum. Es ist eine kleines Etui für den Adapter beigelegt, welches man direkt an den Kameragurt befestigen kann. Weiters ist er mit einer kleinen Schnur am Kameragurt gesichert. So brauch ich den Adapter nicht mal in der Tasche zu suchen, sondern kann ihn direkt vom Kameragurt aus anstecken. (siehe Foto)
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