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Nikon D700 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live View, Vollformatsensor) Gehäuse

von Nikon
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


  • 12,1 Megapixel, CMOS-Sensor
  • 7,6 cm (3 Zoll), Niedertemperatur-Polysilizium-TFT-LCD-Display mit ca. 920.000 Bildpunkten (VGA), CompactFlash
  • Systemblitz, USB 2.0 High Speed, HDMI, externe Stromversorgung, Video out, AV out und 10-Pol Zubehöranschluss, ISO-Blitzanschluss
  • Motiverkennungssystem, Picture Controls, Live-View-Modi, HDMI-Videoausgang, Serienaufnahmen, DX-Format-Automatik, Active D-Lighting, Unterstützung von Wireless-LAN und Ethernet
  • Lieferumfang: Digitalkamera, Akku, Schnellladegerät, USB-Kabel, Videokabel, Trageriemen, Gehäusedeckel, Zubehörschuhabdeckung, Monitorabdeckung, CD-ROM mit Software Suite
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Nikon D800 SLR-Digitalkamera (36 Megapixel, 8 cm (3,2 Zoll) Monitor, LiveView, Full-HD-Video) Gehäuse schwarz Nikon D800 SLR-Digitalkamera (36 Megapixel, 8 cm (3,2 Zoll) Monitor, LiveView, Full-HD-Video) Gehäuse schwarz 4.2 von 5 Sternen (77)
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Produktinformation

  • Artikelgewicht: 993 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 2,3 Kg
  • Batterien 1 Lithium ion Batterien erforderlich (enthalten).
  • Modellnummer: VBA220AE
  • ASIN: B001BYMC5K
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 1. Juli 2008
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.188 in Kamera & Foto (Siehe Top 100 in Kamera & Foto)

Auszeichnungen

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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung

D700 Die D700 erweitert Nikons Klasse von FX-Format-Spiegelreflexkameras und vereint bahnbrechende Technologien und hervorragende Leistung in einem kompakten Gehäuse. Der hoch empfindliche CMOS-Sensor mit 12,1 Megapixeln weist einen erweiterbaren ISO-Empfindlichkeitsbereich von 200 bis 6400 sowie ein Sensorreinigungssystem zur Staubentfernung auf. Der EXPEED Bildprozessor ermöglicht die Aufnahme von besonders detailreichen Bildern mit feinen Tonwertabstufungen bei bis zu 5 Bildern/s (8 Bilder/s mit dem optionalen Multifunktionshandgriff MB-D10 und einem Akku des Typs EN-EL4a).

Das fortschrittliche Motiverkennungssystem sorgt für eine perfekte Belichtung und wird durch Nikons anerkannt gutes AF-System mit 51 Messfeldern mit einer perfekten Schärfenachführung selbst bei schwachem Licht ergänzt. Die Bildverarbeitung in der Kamera wird durch auswählbare Picture Controls rationalisiert. Dies führt zu Zeiteinsparungen bei der Nachbearbeitung. Der hochauflösende 3-Zoll-LCD-Bildschirm unterstützt zwei Live-View-Modi sowie einen HDMI-Videoausgang. Geschützt durch ihr robustes, gegen Umwelteinflüsse abgedichtetes Magnesiumgehäuse, ist die D700 eine perfekt ausgewogene digitale Spiegelreflexkamera.

- Immer bereit für das Unerwartete.-

Umfassend gegen Staub und Feuchtigkeit versiegelt
Die D700 bietet erweiterten Schutz vor dem Eindringen von Feuchtigkeit, Staub und selbst elektromagnetischen Störungen. Dank eines minuziösen Systems von O-Ringen und anderen speziellen Dichtungen sowie zusätzlicher technischer Entwicklungen Nikons zum Schutze der Kamerakomponenten können Sie mit der D700 auch dann noch fotografieren, wenn andere Kameras längst versagt haben.
Auslöseverzögerung von 40 ms
Die D700 reagiert ebenso schnell wie Sie. Dadurch können Sie exakt den Moment einfangen, den Sie auch festhalten möchten. So wurde die Auslöseverzögerung auf branchenführende 40 ms (CIPAStandard) verkürzt. Wählen Sie einfach einen Bildausschnitt, die Kamera nimmt jede Bewegung des Motivs auf. Bei Aufnahmen von schnell bewegten Motiven ist dies unerlässlich.


Haltbarer Verschlussmechanismus mit hoher Präzision
Der Verschlussmechanismus der D700 wurde in vollständig zusammengebauten Kameras mit 150.000 Durchläufen unter den schwierigsten Bedingungen getestet. Nikons exklusiver Verschluss mit Selbstdiagnose überwacht ständig die Verschlussauslösung und stellt sicher, dass die exakt vorgeschriebene Verschlusszeit eingehalten wird. Abweichungen werden automatisch korrigiert, sodass eine präzise Verschlusszeit eine stets korrekte Belichtung gewährleistet.
Präzisionsgussgehäuse aus Magnesiumlegierung
Das Gehäuse, die äußere Abdeckung, das Gestell und der Spiegelkasten der D700 sind aus einer stabilen, haltbaren und leichten Magnesiumlegierung gefertigt, die die modernen Technologien im Inneren schützt und deren Funktionstüchtigkeit auch unter den schwierigsten Aufnahmebedingungen aufrechterhält. Nikon führt außerdem strenge Erschütterungstests durch, um die Zuverlässigkeit und Stabilität im Einsatz zu gewährleisten. Auch bei der Fertigung des Multifunktionshandgriffs MB-D10 wird die Magnesiumlegierung verwendet.

Einschaltzeit von 0,12 Sekunden
Wie bei allen anderen digitalen Spiegelreflexkameras von Nikon ist der Ein-/Ausschalter der D700 bequem erreichbar vor dem Auslöser angebracht, sodass Einschalten und Auslösen beinahe eins sind. Da die Einschaltzeit auf 0,12 Sekunden verringert werden konnte, sind Sie nun für jede Aufnahmegelegenheit gewappnet.

Massenausgleich des Spiegels für kürzere Sucherabdunklung
Beim Auslösen des Verschlusses bewegt sich der Spiegel mit hoher Geschwindigkeit auf- und abwärts. Nikons einzigartiger Spiegelmechanismus fängt durch einen sofortigen Massenausgleich den Spiegelschlag ab und reduziert Erschütterungen. Dadurch werden die Sucherabdunklung und das Geräusch der Spiegelbewegung minimiert.

Funktionstaste für sofortige Aufnahmen im NEF-Format
Die D700 verfügt über eine Funktionstaste, die für Aufnahmen im NEF-Format konfiguriert werden kann. Wenn Sie im JPEG-Format aufnehmen und beschließen, die nächste Aufnahme im NEF-Format zu speichern, ermöglicht Ihnen dies ein Tastendruck, sodass Sie nicht auf das Menü zugreifen müssen.
Übersichtliche Anzeige der Kameraeinstellungen
Alle Einstellungen können auf dem großen Display in hoher Auflösung und mit klaren, lesbaren Schriftarten einfach überprüft werden. Sie können zwischen der Anzeige in schwarzer Schrift auf weißem Grund oder umgekehrt wählen. Die Kamera kann auch so eingestellt werden, dass je nach Umgebungslicht verschiedene Anzeigevarianten verwendet werden, sodass in jeder Situation die Anzeigen optimal lesbar sind.

Info-Taste
Durch zweimaliges Drücken der Info-Taste gelangen Sie direkt zu nützlichen Funktionen wie der Bildoptimierung (Picture Control), dem aktiven D-Lighting und der Rauschreduzierung.
3-Zoll-LCD-Monitor mit 920.000 Bildpunkten
Der große hochauflösende Farb-LCD-Monitor bietet eine helle und scharfe Bildwiedergabe mit bis zu 27-facher Vergrößerung (bei Bildern mit maximaler Bildgröße im FX-Format), sodass die Aufnahmen schnell und genau überprüft werden können. Jeder Monitor einer D700 wird individuell feinabgestimmt, um eine konsistente, herausragende Anzeige zu liefern.


Akku mit hoher Ladekapazität
Mit dem EN-EL3e, der auch in der D300 verwendet wird, können mit der D700 bis zu 1.000 Bilder pro Ladung aufgenommen werden (CIPA-Standard). Dies ist dank eines intelligenten Energie-Managements möglich. Und bei Verwendung des EN-EL4a im optionalen Multifunktionshandgriff MB-D10 können sogar bis zu 2.900 Aufnahmen belichtet werden. Die den Akku betreffenden Kameraoptionen erlauben Ihnen die genaue Überprüfung des Akkuladestands und der verbleibenden Aufnahmen, die mit der aktuellen Ladung noch möglich sind.
Ergonomische und intelligente Anordnung der Bedienelemente
Die zahlreichen Tasten der D700 ermöglichen Ihnen einen schnellen und unkomplizierten Zugriff auf häufig verwendete Aufnahmefunktionen, so dass Sie sich das zeitraubende Scrollen in den Menüs sparen können. Größe und Anordnung aller Tasten und Einstellräder wurden optimiert, um das Fehlerrisiko gering zu halten. Sie entsprechen außerdem den Bedienelementen anderer professioneller digitaler Spiegelreflexkameras von Nikon, sodass die Verwendung mehrerer verschiedener Kameras stark vereinfacht wird. Der große hochauflösende Farb-LCD-Monitor bietet eine helle und scharfe Bildwiedergabe mit bis zu 27-facher Vergrößerung (bei Bildern mit maximaler Bildgröße im FX-Format), sodass die Aufnahmen schnell und genau überprüft werden können. Jeder Monitor einer D700 wird individuell feinabgestimmt, um eine konsistente, herausragende Anzeige zu liefern.
Großer, heller Sucher
Blicken Sie durch das große, runde Okular der D700 und erkennen Sie, dass ein klares und helles Sucherbild durch nichts zu ersetzen ist. Ein Blick durch eine D700 bestätigt, dass eine überlegene Sucherkonstruktion entscheidend für das Fotografieren mit einer Spiegelreflexkamera ist. Nikons FX-Format sowie ein großes fünfeckiges Prisma sorgen für ein großes, helles Sucherbild und erleichtern eine präzise Bildkomposition unter verschiedensten Aufnahmebedingungen. Darüber hinaus erlaubt dieser meisterhaft konstruierte Sucher dem Fotografen eine rein visuelle Kontrolle der Bildschärfe sowohl bei automatischer als auch manueller Scharfeinstellung.


Hoher Tonwertreichtum, großer Dynamikumfang: 14-bit-A/D-Wandlung, gefolgt von 16-bit-Bildverarbeitung
Ein Hauptfaktor für die herausragende Bildqualität der D700 ist Nikons leistungsfähige, hochmoderne EXPEED-Bildverarbeitung, die auch in der D3 verwendet wird. Die mit dem Nikon-CMOS-Sensor im FX-Format mit 12,1 Megapixeln erfassten detailreichen Bilddaten behalten während der 14-Bit-A/D-Wandlung und den zahlreichen Phasen der 16-Bit-Verarbeitung einen extrem hohen Signal-Rausch-Abstand bei. Dies stellt weiche Farbabstufungen, feinste Details in den Tiefen und gleichmäßige Übergänge selbst in Lichtern sicher. So werden auch bei den unterschiedlichsten Lichtsituationen erstaunliche Ergebnisse erzielt, egal ob bei ausreichendem Licht, Gegenlicht oder schwachem Licht. Die Farben werden selbst in den Übergängen gesättigt und präzise wiedergegeben, sodass ein Detailreichtum entsteht, der mit weniger leistungsstarken Kameras einfach nicht möglich ist. Diese Technologie betrifft nicht nur Nikons NEF- (RAW)-Dateien, sondern auch JPEG-Dateien, bei denen häufig keinerlei Nachbearbeitung notwendig ist, sodass sie sofort gedruckt werden können. Mit Nikons exklusiver EXPEED-Technologie werden detailreiche Bilddaten mit rasender Geschwindigkeit verarbeitet. Im Gegensatz zu vielen Digitalkameras wird die gesamte Datenverarbeitung von einem einzigen Prozessor bewältigt. Dies bedeutet eine hohe Ersparnis an Akkuleistung. Dadurch erhalten Sie, auch in Kombination mit dem großen Pufferspeicher, in schwierigen Aufnahmesituationen mehr Spielraum, beispielsweise bei ausgedehnten Serienaufnahmen von sich schnell bewegenden Motiven wie beim Sport oder bei Tieren in der freien Wildbahn.

Produktbeschreibungen

Nikon D700 Body - D-SLR-Kamera - Vollformat - CMOS-Sensor mit 12,2 Megapixeln - neuer EXPEED-Bildprozessor - Nikon-F-Bajonett mit AF-Kupplung und AF-Kontakten - kein Brennweitenfaktor - 3D-Color-Matrixmessung - Spotmessung im aktiven Fokusfeld - Mittenbetonte Integralmessung - ISO 200-6.400 (autom.) / 100-25.600 (manuell) - Belichtungszeiten: 1/8.000 bis 30 Sekunden - 3,0 - LCD-Monitor mit 920.000 Pixel - Live View - CF-Karte Typ II - Schnittstellen: USB 2.0 Hi-Speed, HDMI - Stromversorgung: Li- Ion Akku EN-EL3e - Abmessungen: 147 mm x 123 mm x 77 mm (B H T) - Gewicht: ca. 1.055 g (betriebsbereit) Lieferumfang: EN-EL3e-Akku Schnellladegerät MH-18a USB-Kabel UC-E4 Audio-Videokabel EG-D100 LCD-Monitorabdeckung BM-9 Gehäusedeckel BF-1A Gummi-Augenmuschel Blitzschuhabdeckung BS-2 Trageriemen AN-D700Bildbearbeitungssoftware Nikon Picture Project Bildverwaltungssoftware Nikon View Pro Bildbearbeitungssoftware Nikon Capture NX Testversion

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
102 von 105 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitze Kamera für alle Zwecke 22. Juli 2010
Von H. Sieger
Als ich die D700 vor etwas mehr als einem Jahr kaufte, war ich hin- und hergerissen zwischen der Nikon und der Canon 5D Mark II. Beides sind Vollformatkameras, und die Canon liefert sogar 21 Megapixel (wer sich davon beeindrucken lässt). Insgesamt wäre die Canon sogar etwas günstiger gewesen, wenn man die Objektive mit einrechnet. Dennoch habe ich mich für die Nikon D700 entschieden, und das aus folgenden Gründen:

* Guter und schneller Autofokus auch bei schlechtem Licht
* Auto-ISO funktioniert so, wie es sein soll (man stellt die längste Verschlusszeit und den maximalen ISO-Wert ein)
* Qualität bei hohem ISO-Wert - man muss es einfach gesehen haben, die D700 ist einfach Spitze in der Hinsicht (heute nur durch die D3s übertroffen)
* Eingebauter Blitz - nein, das ist kein Witz. Ich kann den eingebauten Blitz als Auslöser für einen externen Blitz nehmen - funktioniert absolut spitze.
* Schnelle Verschlussfolge - 5 Bilder die Sekunde (manchmal braucht mans eben)
* Ergonomie - alle wichtigen Sachen sind direkt und bequem erreichbar. Die Kamera liegt perfekt in meiner Hand (individuell - sollte jeder selbst probieren)
* Individuelle Einstellmöglichkeiten - habe beispielsweise Spot Metering UND Bracketing auf den FN-Knopf gelegt, wenn ich den jetzt drücke, habe ich sofort Spot Metering, wenn ich an den vorderen bzw. hinteren Einstellrädchen drehe, kann ich blitzschnell alle Bracketing-Einstellungen vornehmen bzw. aktivieren.
* Robuste Konstruktion
* Vorhandene Investition in Objektiven - dies war das letzte Kriterium, da ich die Objektive auch verkaufen konnte.

All die oben genannten Punkte haben sich in der Praxis bestätigt. Manche wurden bei weitem übertroffen, z.B. die Aufnahmequalität bei hohem ISO-Wert. Viele schauen auf das Rauschen, aber das ist noch das geringste Problem. Die D700 schafft es, auch bei ISO 3200 hoch auflösende Bilder (= geringe Rauschunterdrückung = hohe Schärfe) zu produzieren, und dabei auch noch tolle Farben abzuliefern. Hinweis: bei ISO-Vergleichen keinesfalls Herstellerangaben heranziehen - hier scheint leider in letzter Zeit immer mehr geschummelt zu werden. Auch viele Webseiten und Fotozeitschriften beachten dies zu wenig. Um es kurz zu machen - ISO 6400 bei Nikon sind nicht ISO 6400 bei Canon oder einem anderen Hersteller. Wer vergleichen will, sollte alle Kameras auf M stellen und dann das gleiche Motiv mit jeweils denselben Belichtungs- und ISO-Einstellungen ablichten. Manche Kameras werden da ganz schön dunkle Bilder produzieren, mal ganz von den anderen Qualitäten abgesehen.
Zurück zur Praxis. Vor kurzem habe ich meine Tochter bei einer Aufführung fotografiert (Ballett und Jazzdance). Es waren mehrere Gruppen und jedes Stück wurde mit anderen Kostümen und anderer Bühnenbeleuchtung aufgeführt. Blitzen war natürlich untersagt und um eine einigermassen vernünftige Schärfentiefe zu bekommen, musste ich eine kleinere Blende nehmen. Wegen der schnellen Bewegungen brauchte ich eine kurze Verschlusszeit. Also Kamera auf M und Auto-ISO, hier und da Belichtungskorrektur - mehr als 90% der Bilder waren technisch gut (Belichtung, Fokus, Schärfe, Schärfentiefe, usw.), und das mit einem 80-200/2.8 Objektiv (ich war relativ weit weg von der Bühne), das designmässig schon etwas betagt ist und keinen internen Motor noch VR bietet. Ich war beim Durchsehen der ca. 500 Bilder völlig vom Sockel gerissen, da ich schon viel erwartet habe, aber keine so hohe Ausbeute.

Die Kamera sollte mit guten Objektiven gepart werden. Aber, wer die Musse hat, sollte mal ein paar alte manuell fokusierende Nikkor-Objektive "ausgraben". Vor Jahren hatte ich das 50/f1.4 AI-S aus 2er Hand ersteigert, aber mit meiner D700 gleich ein neues 50/f1.4 AF-D dazugekauft. Heute verwende ich lieber das alte AI-S, das übrigens von der D700 voll unterstützt wird (also nicht nur M, sondern auch A und P) - Schärfe, Mikrokontrast und Bokeh sind einfach hervorragend. Wobei ich gleich beim Punkt angekommen wäre: die D700 produziert enorm viel Detail (mit den richtigen Optiken), weit mehr als man von einer "schnöden" 12 Megapixel Kamera erwarten sollte.

Ein weiteres Lob an die D700 geht für den Tonwertumfang (besonders auch bei höheren ISO-Werten, da wo andere einfach nicht mehr mithalten) sowie die Dynamik. Highlights kann ich noch bis +1EV, teilweise sogar bis +1,5EV retten (mit Capture NX2), umgekehrt kann man aus den Schatten noch sehr viele Details herausholen.

Für mich als Brillenträger ist der grosse, helle Sucher ein enormes Plus. Hier bin ich jetzt so verwöhnt, dass ein Downgrade (z.B. eine kleine DSLR für Unterwegs, die meist auch einen kleinen Sucher mitbringt) einfach nicht mehr in Frage kommt. Da schlepp ich lieber die D700 (ja, sie ist schwer). Weiteres Plus: ich kann den Sucher zumachen, wenn ich mit dem Stativ arbeite (dann kommt kein Streulicht durch den Sucher).

Das Fokustracking habe ich schon in verschiedenen Situationen testen können, auch mit dynamischem Autofokus usw.. Besonders dynamisches Fokustracking bedarf einiger Erläuterungen, um die verschiedenen Optionen zu verstehen und auch richtig einzusetzen, aber das Resultat lohnt sich. Hier ist auch einer der wenigen Schwachpunkte der D700: die 51 Fokussensoren sind nicht über den ganzen Bildbereich verteilt, sondern nur im DX (im Englischen "Crop Mode") Bereich. D.h. die Aussenseiten werden von den Sensoren nicht erfasst, was manchmal bedeuten kann, dass man den Fokus auf ein Objekt verliert.

Weiterer Mangel: das Speicherkartenfach geht zu leicht auf. Wurde auch von anderen bereits bemerkt. Der Multifunktionsselektor (Wippknopf oder wie man das nennt) ist auch nicht so präzise, wurde auch schon erwähnt. Schade auch, dass keine 2. Speicherkarte unterstützt wird (da muss man halt die D3 kaufen).

Mein Fazit nach 14 Monaten Nikon D700: Eine sensationell gute Allround-Kamera, die weit mehr liefert, als das Datenblatt hergibt. Am besten selber ausprobieren.

Nachwort (29.10.2010): Verwende in letzter Zeit oft das AF-S 16-35/F4 - ist ein Spitzen-Objektiv. Das 180mm/F2.8 AF-D gehört auch zu den bevorzugten Objektiven, weil es neben seiner optischen Qualitäten auch lichtstark und dennoch kompakt ist und daher einen festen Platz in meiner Reisetasche hat. Aber mein Lieblingsobjektiv ist das bereits erwähnte 50mm F1.4 AI-S. Habe kürzlich damit die Golden Gate Brücke fotografiert und bin begeistert. Wenn man Zeit und Muse für manuellen Fokus hat, sollte man sich dieses kleine Juwel genauer ansehen.
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95 von 100 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles, was man für gute Fotos braucht, und mehr 6. Juni 2010
Die Nikon D700 ist eine großartige Kamera. Die Papierform ist bestechend: Dank Vollformatsensor sei sie bei 12 MP unglaublich lichtstark, bis 3200 ISO könnte man sie fast blind verwenden, darüber hinaus müsse man aufpassen. Dann kann man seine alten Objektive wieder wie gewohnt verwenden. Robust sei sie, extrem flexibel und konfigurierbar, also praktisch eine D3 im kleineren Gehäuse....

Sie ist leider auch eine teure Kamera.

Deshalb dauerte der Entscheidungsprozess bei mir fast zwei Jahre, bis ich mich endlich entscheiden konnte, sie zu kaufen. Als D200 Besitzer und Available Light Fan fand ich die Aussagen zur High ISO Performance elektrisierend. Auf der anderen Seite fotografiere ich dann doch nicht so viel mit hohen ISO Werten. Dann hatte ich mir zu allem Überfluss noch die Panasonic GF1 angeschafft, die mich mit Ihrer Kompaktheit und ihrer super Bildqualität beeindruckte.

Anfang des Jahres (Weihnachtsgeld...) schlug ich dann im Impulskauf zu... Anschliessend fragte ich mich, ob das jetzt wirklich notwendig war, nachdem ich ja schon zwei wirklich sehr gute Kameras hatte...

Die Antwort gab der Frühjahrsurlaub, mit 50/1,8, 28-105/3.5-4,5, 70-300 VR und Tokina 12-24 ATX (oh ja, ein DX Objektiv) im Gepäck.

Bei normalen Motive mit normaler Beleuchtung bringt die D700 natürlich keinen wesentlichen Vorteil gegenüber D300, D200 oder D90.

Wo die D700 jedoch brillierte, waren Motive mit sehr hohem Kontrast, wo die Lichter auf den ersten Blick total weg waren, oder andererseits, die Schatten. Die Details die man aus den Lichtern in den RAWs noch herausholen konnte, waren schlicht und ergreifend umwerfend.

Die High Iso Qualitäten in der Nacht waren wie erhofft. Mit dem 50/1,8er war die Kamera souverän im Bereich zwischen ISO 200 und 3200 unterwegs und die Bilder sahen blitzsauber aus. Wenn ich mich da an meine alten Film-Zeiten zurückerinnere, wo ISO 400 Filme schon ziemlich Korn zeigten und Filme ab ISO 800 (Damals DIN 30) Filme echte Spezialitäten waren, dann ist das im wahrsten Sinne ein Unterschied wie Tag und Nacht,

Die eigentliche Offenbarung kam aber mit einem Tagesausflug, bei dem es etwas dunkler war als erwartet, und wo ich noch dazu ziemlich viel im Wald unterwegs war. Ich hatte während der Aufnahmen nur auf Blende und Verschlusszeit geachtet und sah alles im grünen Bereich. Abends erst stellte ich fest, das es tatsächlich so schummrig war, dass die Kamera die Empfindlichkeit über Auto ISO teilweise auf ISO 5000 hochgezogen hatte. Und den Aufnahmen sah man das wirklich nicht an. Scharf, klar, kein Rauschen, dass einem ins Auge fallen würde. Was ich hierbei mit dem Holzhammer lernte, war das diese Kamera einem Aufnahmen in Situationen ermöglicht, die vorher schlicht und ergreifend unmöglich waren.

Eine weitere Erfahrung war, dass nicht nur die neuen, sondern auch die "alten" Objektive aus den 80er und 90er in der Tat einwandfrei funktionieren. Das 28-105/3,5-4,5: Scharf, kontrastreich und gut zu handhaben. Das 70-300 VR (dies natürlich ein neues Design) : Wie zu erwarten sehr gut.
Das Tokina 12-24 (für DX) war ein Experiment auf Basis einiger Statements in Foren. Es kann in der Tat im Bereich zwischen 20 und 24 mm ohne Vignettierung am FX Format genutzt werden, und die Bildqualität ist dafür dass das Objektiv nur DX scharfzeichnen soll, auch an den Rändern okay. Nicht Brillant, aber okay.

Das 50/1,8er hat meine Liebe zu den Festbrennweiten wieder entflammt. Mit ihm ist die D700 recht kompakt und "leicht" (dazu gleich mehr), und gut zu handhaben. Im Vergleich zum 50er wird einem auch schmerzhaft bewusst, wie schwer man so an seinem typischen Fuhrpark aus Zooms (Weitwinkel, Normal, Tele) zu tragen hat. Deshalb war eine meiner Entscheidungen nach dem Urlaub, mir ein 24/2,8er zuzulegen und dieses in der Kombo mit dem 50er und dem 70-300er zu verwenden. Vielleicht kehre ich irgendwann zum Klassischen Trio aus Weitwinkel, Normal und Tele Festbrennweite zurück. Die D700 legt das nahe.

Das Handling der D700 ist gut. Persönlich finde ich die Möglichkeit, einen künstlichen Horizont im Sucher anzeigen zu lassen, sehr praktisch, da ich Kameras auf Teufel komm raus nicht gerade halten kann.
Die Anpassbarkeit an eigene Vorlieben ist ausgezeichnet. Man kann wirklich alles und jedes irgendwie konfigurieren.
Das Gewicht der Kamera in Verbindung mit den Proportionen ist aus meiner Sicht jedoch zu hoch. Während die D200 in dem Bereich perfekt ist (liegt genau richtig in der Hand, fühlt sich gewichtsmäßig genau richtig an), ist die D700 einen kleinen Tick zu schwer und ist durch ihre etwas weniger ausmodellierte Form nicht ganz so gut zu halten. Klingt harmlos, ist im täglichen Leben aber doch störend.

Trotzdem habe ich meine D700 liebgewonnen. Sie ist robust, die Bildqualität ist auch in Extremsituationen wirklich gut. 12 MP ist aus meiner Sicht der "Sweet Spot" bezüglich der Kameraauflösung: Ich habe Aufnahmen meiner alten D200 auf 50*70 ausbelichten lassen, und schon diese sehen fantastisch aus. Ob einen 18 oder 24 MP als Hobbyfotograf wirklch weiterbringen, muss jeder für sich entscheiden. Für mich sind 12 MP genau richtig.

Zusammengefasst ist die Nikon D700 eine wirklich tolle Kamera aufgrund ihrer High ISO Fähigkeiten und der Möglichkeit viele "unrettbare" Aufnahmen doch noch zu retten. Sie ist aber auch sehr teuer. Deshalb würde ich jedem Interessenten raten, die bisherigen Aufnahmen und die Motive, die er photographieren will, dahingehend zu analysieren, ob es die D700 dafür wirklich braucht, oder ob die D300s oder D90 (das wäre meine Wahl im DX Bereich gewesen) zur Erreichung der Ziele auch ausreicht.
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163 von 174 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Begeisternd! 4. September 2008
Seit August 2008 hat die neue Nikon D700 meine bisherige Nikon D100 abgelöst. Das Fazit zuerst: ich bin einfach nur begeistert!

Die Verarbeitung ist - wie bei allen Nikon - sehr hochwertig, alle Bedienelemente sind da, wo sie sein müssen, die Kamera ist sehr griffig und liegt - auch mit dem schweren AF VR 80-400 - sicher in der Hand.

Hier merkt man, daß Nikon seit vielen Jahren Profikameras baut und eben genau weiß, worauf es in punkto Handlichkeit ankommt.

Über die vielfältigen Einstellmöglichkeiten für Programm, Aufnahmemodus, Autofokus-Modus, Belichtung etc. sei nur soviel gesagt: es bleibt kein Wunsch unerfüllt. Besonders schön: alle Einstellungen lassen sich individuell konfigurieren und für den raschen Zugriff in 4 Programmplätzen abspeichern, die sich sogar via Speicherkarte auf andere D700 übertragen lassen. Abblendtaste, Funktionstaste und die beiden Einstellräder lassen sich frei belegen, so kann jeder Fotograf "seine" D700 den eigenen Bedürfnissen leicht anpassen.

Einfach nur geil: die Bildqualität des Sensors. Die Farben sind echt, tendenziell eher satt als matt. Sehr schöne Detailschärfe, sehr schöne Durchzeichnung. Das Teil arbeitet zudem enorm rauscharm, selbst bei sehr hohen ISO-Äquivalenzen. Erst oberhalb von ISO 6400 wird das Rauschen deutlich merkbar. Wer also available light liebt, der wird die D 700 heiraten wollen. Durch den Sensor im 24x36 mm Format (Nikon nennt das FX-Format) haben die Brennweiten keinen Umrechnungsfaktor mehr (wie das bei den D60, D80, D100, D200 und D300 ja der Fall ist). Der Telebereich wird also im Vergleich wieder kürzer, dafür bleibt Weitwinkel jetzt aber Weitwinkel.

Ebenfalls sehr hilfreich: die Live-View-Funktion, der künstliche Horizont und die Sensorreinigung und der eingebaute Blitz.

Die Nikon D700 besitzt denselben Expeed-Bildprozessor, der auch in der Nikon D3 zum Einsatz kommt. Dessen hohe Geschwindigkeit erlaubt Serienaufnahmen bis 5/sek, mit dem Zubehörhandgriff sogar 8/sek. Um diese Geschwindigkeit nicht auszubremsen, sollte eine schnelle CF Karte eingesetzt werden, z.B. SanDisk CF Extreme IV.

Zu meckern gibt es nur wenig: der beigelegte Tragegurt ist billig und nicht sonderlich bequem - schließlich ist die D700 mit 1200g kein Leichtgewicht. Außerdem nervt mich, daß die Abdeckklappe des Speicherkartenfachs immer mal wieder unbeabsichtigt aufspringt weil eine Verriegelung fehlt.

Diese Malaisen reichen jedoch nicht für einen Punktabzug, daher von mir:

5 Sterne für die D700
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5.0 von 5 Sternen Spitzenkamera für schwache Lichtverhältnisse
Bin ehrgeiziger Amateur. 2 Jahre Fujifilm s6500fd (Bridge), 2 Jahre Olympus E520 (Four-Thirds DSLR) und seit einem Jahr Nikon D700. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von DJ Butsy veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spitzenkamera abseits vom Pixelwahn
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Vor 3 Monaten von NIKON USER veröffentlicht
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Vor 5 Monaten von Manuela T. veröffentlicht
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Ich habe die D700 mehrere Jahre lang besessen und fast täglich benutzt. Über 40.000 Bilder habe ich mit ihr gemacht. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Christian Platz veröffentlicht
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