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TOP 1000 REZENSENTam 6. April 2014
Farbe: weiß|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Um meine Rezension besser einordnen zu können, schildere ich kurz meine Anforderungen, bzw. Schwerpunkte. Ich bin so eher der Gelegenheitsfotograf, mal auf Partys oder Unterwegs. Auf Wanderungen jedoch habe ich immer eine Kamera dabei. Und da sind mir ein ordentlicher Weitwinkel, ein ordentlicher Zoom natürlich die Bildschärfe, eine gute Farbsättigung und schließlich auch kompakte Maße wichtig.

Die Coolpix S9700 kommt, wie die meisten Digitalkameras, in Ihrer Verpackung recht aufgeräumt daher. Eine Schnellstartanleitung liegt bei. Ein ausführliches Handbuch kann von der Nikon-Webseite geladen werden.

Die Kamera bietet einige Motivprogramme aber auch Programmautomatik an. Fortgeschrittene können aber auch manuelle Einstellungen, wie zum Beispiel bei der Belichtungssteuerung, vornehmen.
Die große Stärke der Coolpix S9700 ist der Zoom. Ein 30-fach optischer Zoom sucht in dieser Kamerakategorie ihres gleichen. Der Bildstabilisator sorgt erstaunlich gut für scharfe Aufnahmen, selbst bei hohem Zoom. Die Gefahr von verwackelten Bildern bei großem Zoom gibt es somit nicht mehr.
Praktisch ist auch das integrierte GPS-Modul. Gerade auf langen Wanderungen war eine Kategorisierung und Beschriftung der Aufnahmen wichtig, um diese später genau zuordnen zu können. Mit dem GPS-Modul werden die genauen Standortdaten ermittelt. So kann man zum Beispiel auch eine Route nachverfolgen. Späteres Rätselraten, was auf dem Bild zu sehen ist, gibt es nicht mehr. Denn der integrierte Kompass speichert auch die Himmelsrichtung.

Wer seine Bilder sofort an Freunde weitergeben möchte, kann dies mit der Wifi-Funktion tun. Die Übertragung an Smartphones oder Tablets ist Kinderleicht und schnell erledigt.
Trotz der vielen guten Dinge, vergebe ich dennoch lediglich 4 Punkte. Schade ist, dass die Schnellanleitung keine Angaben für die manuellen Kameraeinstellungen enthält. Hier muss man sich die pdf-Datei des Handbuches von der Website laden. Hat man mal manuelle Einstellungen vorgenommen, werden diese mit dem Bild nicht gespeichert. Das bedeutet, dass man anhand des Bildes später nicht mehr erkennen kann, welche Einstellungen man gewählt hatte. Schade. Denn Einsteiger könnten so wesentlich schneller lernen mit Blenden- und ISO-Werten umzugehen.

Ein bisschen nervig ist auch der ständige Hinweis auf die Bildbearbeitungsmöglichkeiten in der Kamera. Auch wenn diese sicherlich praktisch sind, muss nicht ständig darauf hingewiesen werden.

Fazit: Wer mit den letztgenannten Leben kann, hat hier eine sehr gute Kamera. Welche sich Aufgrund des großen Zoombereichs, der Bildstabilisation und der kompakten Maße hervorragend für Unterwegs, auf Reisen und auf langen Touren eignet.
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TOP 1000 REZENSENTam 18. März 2014
Farbe: weiß|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Nikon Coolpix S9700

Seit Jahren bin ich ein Fan von kleinen Kompaktkameras mit großem Zoombereich, und inzwischen besitze ich mehrere davon. Unter diesen hat die Nikon S9700 das stärkste Superzoom-Objektiv.

1. Lieferumfang (Was ist dabei, was fehlt?)
Das Nötigste ist dabei: Lithium-Akku und Ladegerät (nur für kamerainternes Akkuladen über den USB-Anschluss), Datenkabel und Handschlaufe. Eine Schnellstart-Anleitung liegt bei, eine ausführliche Bedienungsanleitung ("Referenz-Handbuch") kann als PDF von der Nikon-Webseite geladen werden. Was man auf jeden Fall noch braucht, ist eine schnelle SD-Karte (oder SDHC-Karte / SDXC-Karte). Obwohl ich eine Class10 SDHC-Karte verwende, ist das Bild nach der Aufnahme nicht immer sofort zum Betrachten bereit.
Ein Reserveakku ist nicht dringend nötig, aber bei langen Fototouren ist man damit auf der sicheren Seite. Außerdem ist während des internen Aufladens des Akkus die Kamera nicht benutzbar. Schon deshalb verwende ich einen Zweitakku zum Wechseln. Damit die Kamera während des Akkuladens benutzbar bleibt, habe ich mir ein preisgünstiges externes Patona-Ladegerät angeschafft.

2. Für wen eignet sich die Kamera?
Die Kamera spricht Benutzer an, die eine leistungsfähige Kamera suchen, sich aber nicht mit viel Aufwand belasten wollen. Sogar fotografische Anfänger können damit zurechtkommen.
Wer sich aber mit Fotografieren auskennt, dem stehen viele Funktionen für erfahrene Benutzer zur Verfügung.
Wegen ihrer Vielseitigkeit und des relativ kleinen, leichten Gehäuses (239 Gramm mit Akku und Speicherkarte) eignet sie sich als Reisekamera.

3. Besonderes Merkmal: Das Superzoom-Objektiv
Das herausragende Merkmal, mit dem sie von Nikon beworben wird, ist ihr riesiger Zoombereich: 30-faches optisches Zoom (25 - 750 mm Brennweite äquivalent zu Kleinbildformat). Das Zoom ist so ausgelegt, dass man mit dem Wählhebel sehr rasch zwischen Weitwinkel und extremem Tele hin- und herfahren kann.
Die Bildqualität ist absolut fantastisch. Es ist unglaublich, welche Details man aus weiter Ferne ohne Stativ heranzoomen kann. Dabei hilft die raffinierte Bildstabilisierung, die in der Praxis tatsächlich gut funktioniert.
(Vgl. zur Zoomfunktion auch die Fotos, die ich als Kundenbilder oben in der Bildergalerie eingestellt habe.)

4. Gesamteindruck
Das Gehäuse der Kamera ist aus Kunststoff. Wenn man sie in der Hand hält, macht sie einen wertigen, stabilen Eindruck. Die Bedienungselemente sind übersichtlich platziert, der Zugriff auf die einzelnen Funktionen ist einfach, es gibt kein endloses Scrollen durch Menüs wie bei den frühen Nikon-Digitalkameras.
Besonders häufig gebrauchte Funktionen sind mit einem einzigen Knopfdruck zu erreichen, z. B. Belichtungskorrektur, Blitz, Nahaufnahme. Das ist erfreulich praktisch gelöst.
Am Blitz wird in anderen Rezensionen viel Kritik geübt, weil er bei Bedarf links oben aus dem Gehäuse herausfährt. Aber bei einem Superzoomobjektiv muss der Blitz ausgefahren werden, weil der lange Objektivtubus ihn sonst abschatten würde. Und an anderer Stelle des Gehäuses ist kein Platz dafür.

5. Weitere Ausstattung
(Programme, Kompass, GPS, WIFI, HD-Video-Funktion mit Stereoton u. a.)

Wer die Kamera ohne fotografische Kenntnisse benutzen will, kann die Vollautomatik-Einstellung oder die SCENE-Einstellung (= Motiv-Automatik) wählen, oder auch die Programmautomatik (P). Damit wird zwar nicht jedes Bild gelingen, aber im Wesentlichen kann man damit der Kamera die Arbeit überlassen.

Für erfahrene Fotografen bietet die Kamera auch Zeitautomatik und Blendenautomatik an, außerdem voll manuelle Belichtungseinstellung, unterstützt durch eine Belichtungswaage, die am Rand eingeblendet wird.

Meine persönliche Standard-Einstellung ist die Programmautomatik P mit Messfeld-Einstellung "Mitte". Davon ausgehend ist es leicht, mit raschen Korrekturen ein optimales Bild zu erzielen. Zum Beispiel ist der Zugriff auf die Belichtungskorrektur, die ISO-Einstellung und den Weißabgleich oder Programm-Verschiebung mühelos möglich.

Die Kamera ist reichhaltig ausgestattet, z. B. verfügt sie über einen elektronischen Kompass. Damit kann man die Himmelsrichtung, aus der das Objekt fotografiert wurde, speichern. Oder mit dem GPS-Modul die geografischen Koordinaten. Nach dem Aktivieren dieser Option wird im Freien die aktuelle Position fast augenblicklich gefunden, in Innenräumen kann es jedoch schwierig bis unmöglich sein. Der jeweilige Status ist auf dem Display zu sehen. Im Gegensatz zu anderen Metadaten wird beim Blättern durch die gespeicherten Bilder die Kompassrichtung angezeigt und mit den GPS-Koordinaten kann der Aufnahmeort jedes Bildes auf einer kamerainternen Landkarte lokalisiert werden. Diese interne Karte kann auch "Points of Interest" anzeigen, so dass man damit wie bei einem Smartphone z. B. in der Nähe befindliche Sehenswürdigkeiten, Museen oder andere beworbene Lokalitäten finden kann.

Das Display ist sehr gut und kontrastreich und lässt sich auch im Freien befriedigend ablesen, sogar noch bei strahlender Sonne.

Ein Feature, das ich oft benutze, ist die WiFi-Verbindung. Mit dem WiFi-Modul lassen sich die aufgenommenen Bilder auf anderen Geräten wie Smartphone oder Tablet anzeigen oder dorthin kopieren und dann bei Bedarf sofort ins Netz übertragen, oder die Kamera selbst kann darüber ferngesteuert werden (Zoomfunktion und Auslöser).

Videos lassen sich in HD-Qualität mit Stereoton aufnehmen. Während der Video-Aufnahme kann man mit dem Auslöser auch noch Einzelbilder schießen.

Die Kamera verfügt über eine Reihe interner Bildbearbeitungsprogramme, die sich zum Teil schon bei der Aufnahme vorwählen lassen oder die nachträglich auf die gespeicherten Bilder angewendet werden können. Am häufigsten verwende ich davon die D-Lighting-Funktion, mit der man in kontrastreichen Aufnahmen dunkle Partien aufhellen kann.

6. Mängel
Leider fehlt die Kontrolle der Aufnahmedaten. Das stört mich an der Kamera-Programmierung am meisten, dass man keine Möglichkeit hat, die wichtigsten Aufnahmedaten bei der Bildkontrolle zu überprüfen. Das Allermindeste, was ich bei einem gespeicherten Bild erwarte, ist die Angabe, mit welcher Zeit, Blende und ISO-Zahl es aufgenommen wurde.
Während des Aufnehmens wird der verwendete Zeit- und Blendenwert angezeigt, aber der ISO-Wert auch nicht.
Das alles können andere Kameras besser.

Fehlender manueller Fokus: Bei dieser Kamera lässt sich der Fokus nicht manuell einstellen. Beispielsweise beim Fotografieren durch eine Fensterscheibe, auf der Regentropfen sitzen, wird die Kamera immer auf die Scheibe scharfstellen, nie auf die Landschaft dahinter. Ohne manuelle Fokuseinstellung hat der Fotograf keine Möglichkeit, das zu beeinflussen.

Unpräziser Fokus bei Messfeld "Mitte": Wird "Mitte" als Messfeld vorgewählt, trifft der Autofokus bei langen Brennweiten nicht immer präzise das eingezeichnete Messfeld. Die Schärfe liegt dann vielleicht bei einem Gegenstand weiter vorn oder hinten, in der Nähe des Mittelmessfelds. Bei kurzen Brennweiten fällt das wegen der größeren Tiefenschärfe nicht auf.

Fehler bei ISO-Einstellung "Automatik": Die ISO-Automatik hat einen Fehler im Programm. Sie nutzt nicht den vollen Umfang der Möglichkeiten, sondern ist begrenzt auf maximal 800 ISO. Wer höhere ISO-Werte benutzen will, muss sie manuell auswählen. (Die ISO-Kontrolle ist erschwert, weil bei Einstellung "Automatik" der aktuelle Wert nicht auf dem Display angezeigt wird.)

Spontan auftretende Hänger: Nicht häufig, aber ärgerlich, wenn es gute Schnappschussgelegenheiten verdirbt. Ab und zu kommt es vor, dass die Kamera das Einschalten oder das Umschalten vom Betrachtungsmodus zum Aufnahmemodus verweigert, vor allem wenn sie unmittelbar davor größere Datenmengen zu verarbeiten hatte. Dann hilft nur Warten, bis sie sich ausschalten lässt beziehungsweise noch mal Warten, bis sie sich wieder einschalten lässt. Überhaupt habe ich den Eindruck, dass der Prozessor nicht der schnellste ist.

(Anfangs hatte meine Kamera auch einen mechanischen Fehler an der Blitzarretierung, der Blitz sprang immer wieder unnötig und unkontrollierbar heraus. Das wurde vom Reparaturservice behoben und ist jetzt in Ordnung.)

7. Zusammenfassung
Die Nikon Coolpix S9700 ist eine leistungsfähige Allround-Kamera im Taschenformat, die zwischen Einsteiger-Cam und Bridge-Kamera angesiedelt ist.
Der riesige Zoombereich erlaubt zusammen mit der wirkungsvollen Bildstabilisierung, weit entfernte Motive gut zu erfassen. Weil sie klein und relativ leicht ist, eignet sie sich gut als Reisekamera.
Die Bildqualität ist sehr gut. Die eingebauten Bildbearbeitungsmöglichkeiten sind nur teilweise nützlich, schieben sich aber recht aufdringlich in den Blick.
Dafür fehlt dann aber ausgerechnet die Anzeige grundlegender Aufnahmedaten bei den gespeicherten Bildern.
Gesamturteil: eine qualitätvolle, empfehlenswerte Kamera.
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am 10. April 2015
Wir haben die Nikon Coolpix S9700 im Dezember 2014 gekauft, weil wir beim Test mehrerer Digicam-Marken (Canon, Sony, Casio, Nikon) in den letzten Jahren gelernt haben, dass Nikon bei der Fotoqualität die schönsten Farben liefert und die Kameras mit guten Spezialprogrammen für bestimmte Lichtverhältnisse ausgestattet sind. Wir verwenden ausschließlich Digicams im Taschenformat und sind keine Fotoexperten, sondern benutzen stattdessen die erwähnten Spezialprogramme der Software. Die Videofunktion benutzen wir kaum und erwähnen sie darum hier nicht.

Unsere Coolpix S9700 ist nun 4 Monate im Einsatz, und so langsam haben wir keine Lust mehr auf das Gerät. Das beginnt mit dem unsäglichen Ein-/Aus-Schalter. Auf dem Markt gibt es tausende von Digicams mit reibungslos funktionierendem, länglichem Ein-/Aus-Schalter. Die Coolpix S9700 dagegen wurde mit einem winzigen, runden Schalterknöpfchen ausgestattet, das auf die erste und zweite Betätigung oftmals nicht reagiert. Danach ist ein spontan wahrgenommenes Motiv, das man gern zügig fotografiert hätte, meistens weg. Selbiges gilt fürs Ausschalten der Kamera. Zur Kompensierung dieses Verhaltens löst der Ein-/Aus-Schalter in der letzten Zeit gern mal selbstständig in der Tasche aus und quält mangels Platz die Objektivmechanik, bis sich die Firmware aufhängt, was sie ohnehin gern mal tut. Dann muss man mehrfach den Akku herausnehmen, bis sich das Gerät wieder gefangen hat.

Die Farbqualität der Fotos ist grundsätzlich so schön, wie wir es erwartet haben. Das Programm für Dämmerungs-Lichtverhältnisse funktioniert gut und ermöglicht gute Fotos bei schwachen Lichtverhältnissen. Doch von Anfang an lieferte unsere Coolpix S9700 bei normalen Taglichtverhältnissen unerklärlich viele unscharfe Fotos, auch wenn sie nicht in der Bewegung aufgenommen wurden. Inzwischen fotografieren wir die meisten Motive zwei- oder dreimal, um sicherzustellen, dass ein brauchbares Bild dabei herauskommt.

Gigantisch ist der Zoom der Digicam. Erst mit diesem Gerät holen wir aus unseren Fotos ungeahnte und teils verblüffende Motivdetails heraus. Klasse! Natürlich ist es bei voller Zoomstärke kaum möglich, das Motiv freihändig zu treffen. Dann legt man die Kamera halt irgendwo auf oder benutzt ein Stativ.

Die Akkukapazität ist super - vielleicht die beste, die wir bei unseren Digicams je hatten. Wir haben es auch an Tagen mit mehreren hundert Fotos nicht geschafft, den Akku nur ansatzweise an die Grenze seiner Kapazität zu bekommen.

Ziemlich fragwürdig ist dagegen die Kastenteufel-ähnliche Mechanik des ausklappbaren Blitzlichts - hier zeichnet sich eine Sollbruchstelle ab. Von Anfang an lieferte der Blitz unserer S9700 teils überbelichtete Fotos. Fotografiert man das selbe Motiv anschließend noch einmal mit Blitz, stimmt die Belichtung plötzlich. Mit der Rote-Augen-Funktion ist es wie bei allen anderen Digicams: Mal funktioniert sie, mal nicht.

Generell hat die Coolpix S9700 ein Belichtungproblem mit großen hellen Flächen bei intensiven Lichtverhältnissen (weiße Kleidung, Wände, Schnee, milchig-gleißende Wolkenfelder). Hier ist Überbelichtung vorprogrammiert. Die Flächen werden dann konturlos reinweiß abgebildet, das Foto ist futsch. Zumindest bei Schnee hat das Spezialprogramm nicht geholfen. Hier scheint uns entweder die Software unausgereift auf den Markt gekommen zu sein, oder unser Gerät hat ein individuelles Problem.

Nach den 4 Monaten im Einsatz beginnt sich die Beschichtung des Monitors dort aufzulösen, wo sie beim Fotografieren/Festhalten mit dem Daumen in Kontakt kommt. Das ist im Vergleich zu anderen Digicams rekordverdächtig früh.

Fazit: Nach 4 Monaten mit der Nikon Coolpix S9700 schauen wir trotz guter Grundfunktionalität auf übermäßig viele verhunzte Fotos zurück, sind von der Qualität des Geräts entsprechend enttäuscht und würden diese Digicam so nicht wieder kaufen. Wegen der vielen Probleme vergeben wir trotz grundsätzlich schöner Farben und des tollen Zooms nur zwei von fünf Sternen. Ein Markenhersteller wie Nikon MUSS bessere Qualität liefern können. Wir überlegen, uns zwecks Ersatzgerät an den Kundendienst zu wenden.
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am 2. April 2014
also die Camera ist für meine Frau gedacht, die mit der Fuji F800EXR nicht klarkommt.
ausgepackt, akku geladen, die wichtigsten einstellungen vorgenommen, GPS aktiviert und sie tut das was man von ihr erwartet.
man kann schnelle spontane bilder schiessen, die belichtung stimmt immer, und das zoomen geht leicht von der hand. man hat schnell die richtige bildeinstellung gefunden! frau muss sich um nix kümmern, nur um den bildausschnitt! perfekt, für jeden der spontane bilder im urlaub, zu hause oder sonst wo machen will. der akku hält ca 300 bilder lang incl. aktiviertem GPS. alle daten sind dann mit den bildern auf der speicherkarte gespeichert, nicht wie bei der fuji, wo ich per mobiltelefon umständlich den standort einspielen muss. wer will kann schnelle bilderfolgen schiessen, mit zeit-oder blendenautomatik arbeiten, dem creativen urlaubsfotografen sind keine grenzen gesetzt.
wir hatten auch die PANASONIC Z61 getestet, sie war in der "endauswahl" verlor aber dann im handling, und gewicht gegen die NIKON.
PANASONIC und NIKON haben eine sehr übersichtliche menuestruktur, und auch das verbinden mit WIFI war bei beiden cameras sehr einfach, wenn man ein bisschen ahnung von netzwerken hat.
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am 31. März 2014
Farbe: weiß|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
...Bestenliste der Kamerahersteller schickte uns Nikon im letzten Monat seine beiden Modelle S9700 und S9600 nach Deutschland. Beide Modelle unterscheiden sich hauptsächlich durch den optischen Zoom und richten sich in erster Linie an Einsteiger und Hobbyfotografen. Wer allerdings lieber selbst gelegentlich ein paar Einstellungen manuell vornehmen möchte, der sollte definitiv zur S9700 greifen, da diese gegenüber dem kleineren Schwestermodell ein Szeneprogramm, Motivautomatik, Programmautomatik, Zeit- und Blendenvorwahl, sowie einen manuellen Modus bereitstellt. Die S9600 regelt diese Einstellungen selbst. Doch genug der Vergleiche und hin zum ersten Eindruck. Eine glänzende weiße Oberfläche an der Vorderseite beherbergt das große 30fache Zoomobjektiv, welches eine Brennweitenbereich von 25 bis 750 erreicht, sowie das Mikrofon (Stereo) und die Selbstauslöser-Kontrollleuchte. An der rechten Seite befinden sich Anschlüsse für HDMI, USB, oben erwartet einen das Funktionswahlrad, der Auslöser, Zoomschalter, Ein-/Ausschalter, die Navigationsantenne und der Blitz, an der Unterseite das Stativgewinde, der Lautsprecher und der Deckel für Akku und Speicherkarte.

Handhabung & Menü:
Schade ist noch, dass die S9700 von Nikon aus (beinahe) 100% Plastik besteht. Das hat man von anderen Herstellern schon besser erleben dürfen. Es wertet natürlich die inneren Werte in keinster Weise ab - lediglich in Bezug auf die Handhabung und Wertigkeit macht es eben (so sehe ich es) einen deutlich spürbaren Unterschied. Aber sei es dahingestellt. Der eingebaute Klappblitz ist derweil auch so eine Sache. Weniger eine sinnvolle Lösung gegenüber den bekannten Ausführungen, als mehr der Optik geschuldet. Großer Nachteil auch für geübte Finger: Meist liegt unmittelbar vor der Aufnahme der linke Zeigefinger direkt auf dem Deckel des Klappblitzes - was mitunter die Funktionalität auf Dauer beschränken kann. Hier herrscht deutliches Konfliktpotential zwischen Gerät und Mensch. Vorteil: für platzsparende Denker kann es mitunter eine kaufargumentierende Lösung sein. Ansonsten bittet die angeraute Oberfläche für den Daumen bewährtes und auch die aus der vorderen Gehäuseseite herausragende Leiste sorgt für einen verbesserten Halt.

Wenn man sich daraufhin das Menü näher ansieht erblickt man eine übersichtliche Anordnung, das navigieren durch die jeweils fünf Oberpunkte dürfte jedem leicht fallen und einzig was Nikon eventuell noch hätte beifügen können, wäre eine Kurzhilfe zu den jeweiligen Auswahlmöglichkeiten gewesen. So hat es Sony, aber auch Samsung - letztlich erspart es einem oftmals den Blick in das dicke Handbuch, welches dem Gerät nicht beiliegt und nur online zum Abruf bereit steht. Es ist gängige Praxis und aus ökologischer Sicht absolut vertretbar, doch könnten sich die Hersteller einmal überlegen, ob es nicht sinnvoll wäre dieses PDF Dokument direkt vor Auslieferung in den internen Speicher abzulegen. Übrigens beträgt der interne Speicher ca. 330 MB. Das schnelle Teilen von Bildern gehört heutzutage beinahe zur Grundausstattung und so bietet auch die S9700 dieses Feature an. So lässt sie sich mit einem anderen mobilen Gerät verbinden (Voraussetzung ist die Software "Wireless Mobile Utility"), um so die Aufnahmen via Smartphone zu steuern und auch dort abzuspeichern.

Jedoch stehen dieser Fernsteuerung selbst keine weiteren Funktionen zur Verfügung. Da hat die "Smart Remote Control" APP von Sony doch einiges mehr zu bieten. Letztlich bleibt es aber Spielerei und sollte wohl für niemanden ein zwingendes Kaufargument darstellen. Falls doch - dann lieber der Griff zur Sony DSC-QX SmartShot Digitalkamera. Für ferngesteuerte Aufnahmen eine ideale und die wohl derzeit beste Smartphone-Lösung.

GPS:
Die S9700 kann Signale von Navigationssatelliten empfangen und ermittelt daraus die eigene Position, sowie die aktuelle Uhrzeit. Dazu muss die Positionsdatenfunktion im Menü aktiviert werden, um so im Besten Fall den eigenen Aufnahmen detaillierte Standortinformationen hinzuzufügen. Die Praxis zeigt da allerdings jede Menge Schwächen auf, bedingt durch unzählige äußerliche Einflüsse wie Ort der Aufnahme, permanente Änderung der Navigationssatelliten, Wetterlage, Signalempfang, Störung durch andere Funkgeräte etc. Sollte jedoch alles ausbleiben, dann erscheint am oberen Bildschirmrand die Positionsbezeichnung (POI-Daten) für Gebäude. Diese können dann allerdings auch einige 100 Meter entfernt liegen.

Nach einigen Tagen des ausprobierens kann man es ebenfalls nur als nettes Gimmick sehen, ebenso die kamerainterne Karte, die einem die aktuelle Position anzeigt - sofern zuvor aktuelle Positionsdaten erfasst wurden - was letztlich wieder Standort/Umgebungs-abhängig ist. Ein erfolgreich aufgenommenes Bild lässt sich dann im Wiedergabemodus auswählen und über die "Welt-Taste" aufrufen. So zeigt es einem den Standpunkt inklusive Blickrichtung zum Zeitpunkt der Aufnahme an. Sony bietet mit der HX60V ähnliches für den Endkunden an, ebenso Panasonic mit der Lumix TZ41.

Bildqualität:
Die S9700 setzt auf einen 1/2,3 Zoll kleinen rückwärtig belichteten CMOS-Sensor mit 16 Megapixeln, einen 5-Achsen-Hybrid-Bildstabilisator und Digital-VR. Deutlich spürbar wird das im Zoombereich und sorgte in den letzten Wochen zu jederzeit für verwacklungsfreie Bilder - selbst bei vollem 30fach optischen Zoom - und während Filmaufnahmen. Serienaufnahmen werden von der S9700 mit bis zu 6,9 Bildern pro Sekunde für fünf Bilder in Folge gespeichert, bis zu 60 Bilder pro Sekunde sind möglich wenn die Auflösung veringert wurde. Hinzu gesellt sich ein Lächel-Auslöser, eine Blinzelwarnung und eine Rote-Augen-Korrektur. Im Makromodus lässt sich mit der Kamera bis auf knapp einen Zentimeter an das Objekt herangehen.

Aufnahmen sind letztlich aufgrund des eher kleinen Sensors bis maximal ISO 400 brauchbar, danach rauscht es deutlich. Im Zuge dessen ist die Lichtstärke mit f3,7 bis f6,4 der S9700 eher schwach und könnte evtl. durch eine höhere Lichtempfindlichkeit (ISO-Wert) wieder ausgeglichen werden - aber spätestens da dreht man sich im Kreis. Wer normale Bilder satt hat, für den wartet der Effektfilter. Mit dabei sind unter anderem ein Panoramamodus, eine Gesichtsverschönerung, eine Dynamikerweiterung und noch so einiges mehr.

Fazit:
Die Nikon S9700 bietet gute Technik für den Einsteiger, der mehr Komfort schätzt, auch während einer Full HD Videoaufnahme diverse Einstellungen manuell verändern möchte und eine kompakte Reisekamera sucht, die mit einfacher Bedienung, einem umfassenden Zoom und nett gemeinten Spielzeug wie GPS und Wi-Fi ein gelungenes Gesamtpaket würdevoll abrundet.
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am 19. März 2015
Gekauft habe ich diese vor ca. einem Monat.
Die Cam macht sehr gute Fotos bei Tag, sehr scharf, Zoom alles prima.. Die Nachtaufnahmen sind nicht so gut, der Blitz ist gegenüber meiner alten Canon etwas zu schwach, es wird gerade so der Bereich ausgeleuchtet, welcher ca. ein Meter vor einem ist. Handling und Farbe, meine war weiß, ist alles sehr schön.
Leider ging die cam nun an Amazon zurück, da diese für mich drei erhebliche Nachteile hatte:
Eines waren schwarze Bilder, diese waren (keine ahnung durch wem) angelegt. Weder war der Auslöser mal betätigt worden (da müsste die Cam ja das Objektiv ausfahren) noch wurden solche Bilder im Dunkeln gemacht. Auf 600 Bilder kamen so gut 5-6 Bilder zusammen.
Weiteres ist der Löschvorgang und des Speichern eines Bildes meines Erachtens extrem lange. Ein Bild wird gemacht, die Cam braucht gut 3-4 Sek. bis ein erneutes Bild erzeugt werden kann. Mit meiner extra schnellen Speicherkarte wundert mich das schon. Das Löschen dauert genauso lange, obwohl eine geringe MB Zahl gewählt wurde (jedes Bild ca. 3 MB groß).
Der dritte Punkt war, dass ein Hochkant Bild nicht in der Cam gedreht werden konnte. Später konnte ich die Cam ab diesem Bild (beim durchsehen aller Bilder) gar nicht mehr benutzen, nichts funktionierte-also nur ausschalten und erneut einschalten. Letztendlich konnte ich das Bild auf der Cam ansehen, nicht jedoch auf dem PC übertragen. Das Bild ist somit hinfällig.
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am 22. September 2014
Wir, meine Frau und ich haben diese Kamera auf unserer letzten Kreuzfahrt ausgiebig getestet. Parallel dazu habe ich meine Nikon 3100 benutzt. Die Videoaufnahmen sind von hervorragender Qualität auch bei Nacht, zum Beispiel Hafenausfahrten. Bei großem Zoom empfiehlt sich allerdings ein Stativ, wie bei allen anderen Kameras auch. Sternenhimmel, Feuerwerk und statische Nachtaufnahmen sind allerdings mehr Glückssache, als beeinflussbar! Liegt wohl an der schwierigen Focusierung fester Punkte in der Aufnahme. Bei ausreichenden Lichtverhältnissen ist auf dem TV-Bildschirm 40" kein Unterschied zwischen beiden Kameras in Farbtreue und Schärfe festzustellen! Ich kann diese Kamera für den normalen Anwender nur empfehlen!
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Farbe: weiß|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich bin wahrlich kein Experte was Fotografieren und das dazu gehörige Equipment betrifft. Ein Kamera muss für mich 1. Einfach zu bedienen und 2. tolle Fotos machen. Beide Voraussetzungen erfüllt dieses Modell. Das übliche Zubehör (Handschlaufe, Kabel, Akku und Ladegerät) ist vorhanden, lediglich eine SD-Karte und eine Tasche muss angeschafft werden. Bei der Auswahl der Tasche war ich in sofern überrascht, dass unsere alte Tasche für die Panasonic DMC Lumix nicht ausreichte. Eine neue größere musste her. Überhaupt überrascht das Gewicht und die Größe der Kamera. Dies aber positiv. Trotzdem ist die Verarbeitung der Materialien hochwertig. Die notwendigen Einstellungen an der Kamera sind verständlich und lassen sich schnell vornehmen. Das Handling ist ebenso einfach und die Fotos klasse. Wenn es überhaupt einen Kritikpunkt gibt, dann den, dass der Blitz manuell wieder in seine ursprüngliche Position gedrückt werden muss. Aber auch dies ist schnell erledigt. Fazit: Tolle Kamera, tolle Qualität.
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am 11. Februar 2015
Die Kamera liegt gut in der Hand, hat ein sehr übersichtliches Menü, leichte Bedienbarkeit, viele Funktionen für Art des Fotos und sogar etliche Bearbeitungsmöglichkeiten des Fotos schon in der Kamera möglich. Wifi und GPS klasse.

Vorsicht beim Blitzlicht links oben, kommt automatisch raus gefahren, also nicht blockieren.
Tolle Bildqualität. Fpür mich war wichtig : großes (3 Zoll) Display und der gute Bildstabilisator, da ich einen Händetremor habe (Zittern)....sichert gute Fotos. Videofunktion super.

Würde die Kamera jedem empfehlen, der gern und viel fotografiert.
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TOP 500 REZENSENTam 11. März 2014
Farbe: weiß|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Geliefert wird die Kamera, ein Akku, eine Trageschlaufe, ein USB Ladekabel, Netzteil und eine Kurzanleitung. Ein vollständiges Handbuch im pdf Format (280 Seiten) bekommt man im Internet.

Bekommen habe ich eine weiße Kamera. Sie sieht in weiß richtig schick aus, ist super verarbeitet und hat auch, im Vergleich zu den anderen Kompaktkameras die ich bisher hatte, ein ordentliches Gewicht. Der 3 Zoll Bildschirm ist schön groß, zeigt satte und klare Farben und auch bei Sonnenschein kann man noch alles erkennen.

Die Bedienung ist sehr einfach und auch das Menü ist sehr übersichtlich gestaltet. Der interne Speicher hat eine Größe von ca 329 MB und ist mit einer SD/SDHC/SDXC Speicherkarte erweiterbar bis zu 64 GB. Die Fotos werden im jpeg Format gespeichert und die Videos im mov. Format. Die Kamera ist Eye-Fi Karten fähig.

Die Kamera ist ausgestattet mit einem NIKKOR-Objektiv mit 30-fachem optischen Zoom. Sie hat ein ausklappbares Blitzlicht, einen Mikro USB Anschluss und einen HDMI Mikro Anschluss. Fotos macht sie in maximal 16 MP mit einer Größe von 4608x3456 Pixel. Eingebaut ist ein elektronischer Kompass, ein GPS Empfänger und ein WiFi Modul. Über den Akku kann ich noch nicht allzu viel sagen, er scheint aber recht lange zu halten, denn ich bin schon seit ein paar Tagen dabei Fotos zu machen, zu Filmen und bin ständig mit dem Menü beschäftigt und die Akkuanzeige zeigt immer noch fast voll an.

Meine bisherigen Kameras hatten alle Probleme, wenn die Lichtverhältnisse nicht stimmten. Sie zeigten dann Bildrauschen deswegen war ich sehr neugierig, wie sich diese Kamera bei schlechten Lichtverhältnissen macht. Ich muss sagen... ich bin echt erstaunt. Egal, wie schlecht die Lichtverhältnisse sind, die Kamera macht perfekte Fotos. Ich habe die Kamera sogar in einen total abgedunkelten Raum gehalten. Auf dem Monitor sah ich nichts. Alles schwarz. Nach dem drücken des Auslösers war ich begeistert. Ein super Foto. Hier erkennt man nur nach starker Vergrößerung des Fotos ein ganz leichtes rauschen.

Auch vom Zoom bin ich begeistert. Man kann das Motiv ganz dicht ran zoomen und bekommt gestochen scharfe Fotos. Selbst ohne Stativ (einigermaßen ruhige Hand vorausgesetzt). Sollte sich das Motiv aber bewegen, dann verwischt das Foto bei einem sehr hohen Zoomfaktor.

Bei dieser Kamera funktioniert vieles auf Automatik. Man kann auch selbst ein paar manuelle Einstellungen vornehmen aber eben nur im geringeren Umfang. Es gibt hier auch wieder die Szenen Auswahl, die ich aber nur selten nutze, da die Automatik ihre Arbeit recht gut macht. Man kann auch einige sehr schöne Effekte nutzen und das Foto an der Kamera bearbeiten, beschneiden oder drehen. Haut-Weichzeichner, Gesichtserkennung, Lächeln-Auslöser, Blinzelprüfung u.a. ist auch dabei.

HD Filme werden im mov. Format aufgenommen und haben eine außerordentlich gute Qualität. Man hat hier sogar die Möglichkeit Filme in Slow Motion aufzunehmen (eine nette Spielerei) und kann die Filme im Kamera Menü beschneiden.

Total begeistert bin ich davon, dass man die Fotos per WiFi auf das Ipad, Iphone oder auf ein Smartphone übertragen kann. Dafür muss man einfach nur eine kleine App installieren. Die Bedienung der App ist einfach und es funktioniert einwandfrei. Allerdings kann man das nicht am PC nutzen. Hierfür müsste man dann eine Eye-Fi SD Karte in die Kamera tun. Filme lassen sich auch nicht über die App übertragen, nur Fotos.

Was mich ein klein wenig stört ist der versenkbare Blitz. Zum einen bekomme ich immer einen Schreck, wenn er mit einmal automatisch ausklappt und zum anderen muss man sich erst daran gewönnen, dass man den Finger da nicht ruhen lassen kann. Aber das ist durchaus verschmerzbar ;-)

Wer nicht viel Wert auf Einstellungen legt und einfach nur Fotos machen möchte, ohne sich großartig einen Kopf darum zu machen, über den Belichtungswert und anderes, der ist mit dieser Kamera gut bedient. Sie macht wirklich in jeder nur erdenkbaren Situation super Bilder und super Filme. Bildrauschen gibt es nur, wenn man sehr dicht ranzoomt oder in einem vollkommen abgedunkelten Raum fotografiert und das erkennt man dann auch nur, wenn man diese Fotos stark vergrößert. In normaler Größe sehen die Fotos einfach nur super aus. Für mich persönlich ist das die bisher beste Kamera, die ich je hatte. Volle 5 Sterne und auf jedem Fall eine Empfehlung wert.
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