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Nikon Coolpix P7100 Digitalkamera (10 Megapixel, 7-fach Weitwinkelzoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert) schwarz

von Nikon
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (111 Kundenrezensionen)
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Lieferung bis Mittwoch, 22. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
  • 10,1 Megapixel mit großem CCD-Sensor
  • 7,1-faches Weitwinkelzoom mit optischem Bildstabilisator (28-200 mm Kleinbildäquivalent)
  • 7,5-cm-Monitor (3,0 Zoll), horizontal drehbar, mit ca. 921.000 Bildpunkten
  • HD-Movie (720p) mit Stereton und HDMI-Ausgang, externes Stereo-Mikrofon anschließbar, Gegenlicht HDR
  • Lieferumfang: Kamera, Lithium-Ionen-Akku, Akku-Ladegerät, Audio/Video-Kabel, USB-Datenkabel, Kameragurt, Software-Komplettpaket
Weitere Produktdetails
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Nikon Coolpix P7700 Kompaktkamera (12 Megapixel, 7-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display) Nikon Coolpix P7700 Kompaktkamera (12 Megapixel, 7-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display) 4.1 von 5 Sternen (54)
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Hinweise und Aktionen



Produktinformation

Technische Daten [0,37 MB PDF]
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 4,8 x 7,7 cm ; 395 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 1,1 Kg
  • Versand: Dieser Artikel wird, wenn er von Amazon verkauft und versandt wird, nur in folgende Länder versandt: Deutschland
  • Modellnummer: P7100
  • ASIN: B005IFWZSW
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 24. August 2011
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (111 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 119 in Kamera & Foto (Siehe Top 100 in Kamera & Foto)

Auszeichnungen

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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung



Nikon P7100
Nikon P7100

Ich bin die Nikon COOLPIX P7100.
Der Profi unter den Kompaktkameras.

  • Semi-professionelle Kompaktdigitalkamera mit hohem Ausstattungsumfang
  • 7,1-fach-Weitwinkelzoom mit optischem Bildstabilisator (28–200 mm*)
  • Hochauflösender 7,5-cm-Clear-Color-Monitor (3,0 Zoll) mit ca. 921.000 Bildpunkten und horizontaler Schwenkachse
  • HD-Filmaufnahme (720p) mit Stereoton und HDMI-Anschluss sowie externem Mikrofonanschluss
  • Sehr großer 10-Megapixel-CCD-Bildsensor (1/1,7 Zoll) für erstklassige Aufnahmequalität
Nikon P7100


Semi-professionelle Kompaktdigitalkamera mit hohem Ausstattungsumfang

Die Nikon COOLPIX P7100 steht einer Spiegelreflexkamera praktisch in nichts nach – weder in der Menüführung noch im Funktionsumfang. Die sofortige Aufnahmebereitschaft und der schnelle Autofokus sorgen für eine Optimierung aller Systemfunktionen. Das macht sie zum idealen Begleiter für alle, die beeindruckende Fotos aufnehmen und trotzdem keine schwere Fotoausrüstung tragen wollen.

Nikon P7100

Hochauflösender 7,5-cm-Clear-Color-Monitor (3,0 Zoll) mit ca. 921.000 Bildpunkten und horizontaler Schwenkachse

Flexible Aufnahmen in jeder Situation: Der 7,5 cm große Clear-Color-Monitor ist neigbar. Über Einstellräder auf Vorder- und Rückseite können Sie außerdem problemlos Einstellungen vornehmen, ohne die Hände von der Kamera nehmen zu müssen.

Nikon P7100


7,1-fach-Weitwinkelzoom mit optischem Bildstabilisator (28–200 mm*)

Herausragende Bildqualität: Das NIKKOR-Weitwinkelobjektiv mit 7,1-fach-Zoom und einem Brennweitenbereich von 28 bis 200 mm bietet herausragende Präzision und sorgt für unglaublich scharfe Bilder.
* entsprechend Kleinbild

Nikon P7100


HD-Filmaufnahme (720p) mit Stereoton und HDMI-Anschluss sowie externem Mikrofonanschluss

Beeindruckende Filmaufnahmen: Sowohl der optische Zoom als auch der Autofokus stehen während der Aufnahme zur Verfügung. Der Weißabgleich kann vor dem Start der Aufnahme fest eingestellt werden. Die Speicherung des Belichtungswerts ist zu jedem beliebigen Zeitpunkt – auch während der Filmaufnahme – möglich. Neben dem integrierten Stereomikrofon besteht darüber hinaus auch die Option, ein externes Mikrofon anzuschließen.

Nikon P7100


Sehr großer 10-Megapixel-CCD-Bildsensor (1/1,7 Zoll) für erstklassige Aufnahmequalität

Der große 10-Megapixel-Sensor liefert in Kombination mit dem schnellen Bildprozessor außergewöhnlich rauscharme und detailreiche Bilder.



Entdecken Sie außerdem viele weitere außergewöhnliche Details der Nikon COOLPIX P7100:
  • Funktionsumfang wie eine moderne digitale Spiegelreflexkamera
  • Optischer Sucher mit Dioptrieneinstellung
  • Manuelle Steuerung: Wahlräder für direkten Zugriff auf die wichtigsten Einstellungen
  • Automatische, teil- oder vollmanuelle Belichtungssteuerung (P,S,A,M)
  • Großer 10,1 Megapixel CCD-Bildsensor für beeindruckende Detailschärfe und gestochen scharfe Vergrößerungen
  • Bildaufzeichnung im COOLPIX RAW Format NRW+
  • Hohe Empfindlichkeitsreserven bis ISO 6400
  • Rauscharmer Nachtmodus - für Aufnahmen im Hochempfindlichkeitsbereich
  • EXPEED C2 Bildverarbeitungssystem für besserer Filmaufnahmen und Bildqualität
  • Kamera kompatibel mit Weitwinkelkonverter, IR-Fernauslöser, zahlreichen Blitzgeräten und Mikrofonen
  • Zoomspeicher ermöglicht Speichern und schnelles Abrufen von 7 verschiedenen Brennweiteneinstellungen
  • Der Bildstabilisator (VR) mit beweglicher Linsengruppe reduziert Auswirkungen einer unruhigen Kamerahaltung
  • Spezialeffektmodus zum einfachen Aufnehmen kreativer Bilder oder Filme
  • Umfassende Nachbearbeitungsfunktionen (inkl. Spezial- und Kreativeffekte, ohne Computer)

Produktbeschreibungen

Coolpix P7100 - Digitalkamera - Prosumer

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1.034 von 1.048 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die fast perfekte Edelkompakte 18. November 2011
Von Bazi TOP 100 REZENSENT
Von Amazon bestätigter Kauf
Vorbemerkung:
***********
Ursprünglich hatte ich mir die Vorgängerin P7000 als Zweitkamera zu meiner D-SLR gekauft, nachdem ich sie ausgiebig mit der Canon G12 verglichen hatte. Damals kam ich zu der Erkenntnis, dass die Canon G12 bei nahezu identischer Bildqualität definitiv das ausgereiftere Produkt im Vergleich zur P7000 darstellt. Aufgrund der besseren Ausstattung und des sympathischeren Bedienkonzepts hatte ich mich trotz unzuverlässiger Gerätesoftware (Abstürze und Einfrieren) sowie des öfter versagenden Autofokus mit einigem Bauchweh für die Nikon entschieden. Nach einen Vierteljahr Nutzung fiel der Sensor aus und nun bin ich im Besitz des Nachfolgemodells P7100.

Gehäusequalität und Haptik:
*********************
Die P7100 macht mit ihrem Mix aus einer Magnesiumlegierung und hochwertigem Kunststoff einen wertigen, gediegenen Eindruck. Dennoch empfand ich die P7000 irgendwie harmonischer, sie war wie aus einem Guss. Bedingt durch zusätzliche Bedienelemente und den Klappbildschirm wirkt die P7100 nicht ganz so smart und trotz nahezu identischer Abmessungen etwas klobiger. Doch das ist Jammern auf höchstem Niveau. Durch den veränderten Handgriff gelingt es wesentlich besser, die Kamera mit nur einer Hand sicher zu halten. Dazu trägt auch die an griffwichtigen Stellen angebrachte Gummierung bei.

Die Drehräder auf der Gehäuseoberseite sind aus Metall gefertigt. Ein versehentliches Verstellen ist nahezu ausgeschlossen, denn sie laufen sehr straff, fast schon ein wenig schwergängig. Alle sonstigen Schalter und Knöpfe haben gut definierte Druckpunkte. Der Objektiv-Adapterring sitzt schön fest, bei der P7000 hatte er ziemlich viel Spiel. Der Blitz sitzt im ausgeklappten Zustand etwas wackelig im ansonsten ausgezeichnet verarbeiteten Gehäuse.

Die Ösen für den Trageriemen sind jetzt drehbar. Ich bin mir nicht sicher, ob das ein Vorteil ist. Denn nun verdreht sich der Riemen ständig, das war bei der starren Befestigung des Vorgängermodells nicht so.

Bedienung und Menüführung:
*********************
Kommen wir zur ganz großen Stärke der Kamera, dem überaus gelungenen Bedienkonzept! Die Kameramenüs empfinde ich als logisch strukturiert, intuitiv bedienbar und durchaus auch schick, jedoch ohne überladen oder verspielt zu wirken. Die überaus reichhaltig verteilten Bedienelemente mögen für manch einen abschreckend wirken, doch für ambitionierte Fotografen ist es einfach toll, so ziemlich alles direkt und ohne Umweg über das Kameramenü einstellen zu können. Etwas enttäuschend empfinde ich, dass das neu hinzugekommene vordere Einstellrad relativ selten zur Nutzung kommt.

Der Klappbildschirm gefällt mit einer exzellenten Auflösung und guter Wiedergabe von Farben und Tonwertabstufungen. Es ist die gleiche Bildschirmtechnologie, wie bei den höherwertigeren D-SLRs aus dem Hause Nikon. Hier gibt es meines Wissens derzeit nichts Besseres. Der Klappmechanismus der P7100 ist meiner Meinung nach zum Fotografieren praktischer und mechanisch stabiler als eine Schwenklösung, wie sie die Canon G12 anbietet. Dafür muß man aber auf einen Bildschirmschutz während des Transportes verzichten. Aus diesem Grund haben beide Lösungen ihre Vor- und Nachteile.

So sehr ich den Sucher an meiner SLR schätze, das Exemplar der P7100 empfinde ich als absolute Notlösung. Ich denke, dafür ist er auch gedacht.

Technik, Bildqualität und Funktionen:
***************************
Die P7100 wird u.a. wegen ihres "besonders großen" Sensors beworben. Es ist sicher richtig, dass der 1/1,7 Zoll CCD Sensor für die heutige Zeit relativ groß ist, doch es gab und gibt Kompaktkameras mit noch größeren Sensoren, wie z.B. die neue Fujifilm X10, die einen 2/3 Zoll Sensor besitzt. Ein solcher hätte auch der P7100 gut gestanden, Platz dafür sollte im nicht mehr hosentaschentauglichen Gehäuse vorhanden sein. Die Limitierung auf "nur" 10 Megapixel ist jedenfalls ein konsequenter und richtiger Schritt. Durch die Kombination aus etwas größerem Sensor und maßvoller Auflösung ist die P7100 anderen Kompaktkameras mit kleineren Sensoren und bis zu 16 Megapixeln natürlich hinsichtlich Rauschverhalten haushoch überlegen. Im Vergleich zu anderen Kompaktkameras ist die Bildqualität deutlich besser. An das Niveau von guten D-SLRs kommt die P7100 jedoch nicht heran, aber das habe ich auch nicht erwartet. Eine Steigerung zur P7000 fand nicht statt, aber auch das war angesichts nahezu identischer Technik nicht zu erwarten. So liegt sie gemeinsam mit der Canon G12 an der Spitze der aktuellen Edel-Kompaktkameras.

Das nicht sonderlich lichtstarke Objektiv deckt mit einer Brennweite von 28-200 mm einen sehr sinnvollen Bereich ab. Obwohl die Lichtstärke mit einer Anfangsöffnung von 2,8 oft kritisiert wird, sind meine Erfahrungen bei wenig Licht dennoch sehr gut. Allerdings ist die Tiefenschärfe hier bereits sehr ausgeprägt, sodass Freistellen von Objekten gegen den Hintergrund fast unmöglich ist. Aber dafür habe ich ja noch meine SLR. Seitens Bildschärfe und Auflösung habe ich nur wenig auszusetzen, man darf die kleine Nikon einfach nicht mit Spiegelreflexkameras vergleichen. Das Zoomen geht recht gleichmäßig und ziemlich sanft vonstatten. Dass der Objektivschutz durch eine Lamellenkonstruktion gelöst wurde finde ich gut, an Kompaktkameras finde ich separate Objektivdeckel sehr lästig.

Die primären Probleme der P7000, unzuverlässiger Autofokus und teils träge Menüführung wurden tatsächlich ausgemerzt. Es ist wirklich unverständlich, warum das nicht schon bei der P7000 möglich war. Softwareabstürze und Einfrieren konnte ich im Gegensatz zum alten Gerät bei der P7100 nicht mehr feststellen, ich denke das ist Geschichte.

Dennoch gibt es eine eklatante Schwachstelle bei der P7100, der teilweise katastrophale automatische Weißabgleich. Insbesondere bei Kunst- und Mischlichtsituationen liegt die Automatik oft deutlich daneben und produziert stark gelbstichige, ja fast schon orange Bildergebnisse. Es ist teilweise so, dass die Kamera sogar bei unverändertem Motiv und gleichen Parametern völlig unterschiedliche Ergebnisse produziert. Da war die Vorgängerin um einiges besser. Da ich überwiegend im RAW-Modus fotografiere, kann ich das nachträglich korrigieren, dennoch sollte Nikon hier schnellstens mit einem Firmwareupdate nachbessern.

Wie schon die Vorgängerin und aktuelle SLRs von Nikon neigt auch die P7100 zur Überbelichtung. Deshalb verwende ich die Kamera mehr oder weniger standardmäßig mit einer Belichtungskorrektur von -0,7.

Die kamerainterne Bildaufbereitung geht sehr vorsichtig und unspektakulär zu Werke. Das mag der Grund dafür sein, dass einige Nutzer nicht sonderlich zufrieden mit den Bildergebnissen sind. Doch diese Vorgehensweise ist typisch für Nikon und bedient professionellere Ansprüche. So sind die Bildergebnisse besser nachbearbeitbar. Wer direkt aus der Kamera "spektakuläre" Ergebnisse wünscht, kann dies durch eine Anpassung der Picture Control Konfiguration erreichen. Das ist neben der automatischen Verzeichnungskorrektur einer der großen Vorteile bei der Nikon Coolpix P7100 gegenüber dem Konkurrenzmodell G12 von Canon.

Verbessert hat Nikon die Anzeige der Tonwertverteilung. Die gefällt jetzt besser, obwohl ich mich frage, warum man das nicht genau so gelöst hat, wie bei den SLRs. Besonders auskunftsfreudig ist die P7100 hier leider nicht und einige Parameter werden leider nicht angezeigt, obwohl das große Display genug Platz dafür bieten würde.

Außerdem vermisse ich die Möglichkeit, in gezoomten Bildern blättern zu können, z.B. um einen Schärfevergleich durchführen zu können. Auch dies ist bei den Nikon SLRs problemlos möglich. Dafür hat Nikon der P7100 einen Lagesensor spendiert, der die Bilder im Wiedergabemodus bei Drehung der Kamera automatisch mitdreht (Funktioniert jedoch nicht bei RAW-Bildern). Auch gibt es jetzt eine permanente Kontrollanzeige für den Akkuladestand. Die Optik der elektronischen Wasserwaage wurde angepaßt, darüber hinaus kann man sie nun auch als Balken, statt in Fliegeroptik anzeigen lassen. Auffällig sind viele neu hinzugekommene Menüpunkte. Damit ist eine individuelle Anpassung noch besser möglich, als bisher. Vorsichtig sollte man mit der Funktion "Active D-Lighting" umgehen. Bei meiner SLR (D7000) liebe ich diese Funktion und habe sie dauerhaft in Stufe "Automatisch" aktiviert. Doch bei der P7100 sollte man die Verwendung abwägen, da sie zu teils matschigen und stark farbverfälschten Ergebnissen führen kann.

Energiemanagement
***************
Mit der Energie ihres Lithium-Ionen-Akkus geht die P7100 sehr sparsam um. Normalerweise sollte eine Akkuladung locker für einen kompletten Tag mit vielen hundert Fotos reichen. Dennoch wird man in der Regel auf das Mitführen eines Reserveakkus ungern verzichten wollen. Und hier habe ich mich etwas geärgert, dass die P7100 im Gegensatz zur P7000 keine Fremdakkus akzeptiert. Schließlich hatte ich noch einen solchen Akku von der Vorgängerin übrig, und bei dieser hatte er genauso gut funktioniert wie der Originalakku, und das bei einem Fünftel des Originalpreises. Lesen Sie weiter... ›
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170 von 180 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Intelligentes Spielzeug für Semiprofis 27. September 2011
Von Bookworm 1955 TOP 1000 REZENSENT
Diese Kamera kann so viel, dass ich mich nur auf die wichtigsten Dinge beschränken möchte:

POSITIV:
+ Frei belegbare Funktionstasten und Wahlräder. Wer blitzschnell auf bestimmte Funktionen im Menü zurückgreifen will, kann nicht nur die Belichtungskorrektur direkt über das rechte Wählrad vornehmen, sondern hat über das linke Rad auch schnell Zugang u.a. auf die ISO-Einstellung oder den Weißabgleich. Das schafft Tempo beim Fotografieren. Über die Einstellräder (vorn und hinten) kann man sich durch die Menüs hangeln, ohne den Finger von der Kamera zu nehmen. Auch das schafft Tempo. Über U1, U2 und U3 am Funktionswählrad sowie über die Einstellung »My« am Schnellmenü-Wählrad kann man bestimmte Grundeinstellungen vordefinieren (z.B. Fotografieren bei schwachem Licht oder bei Gegenlicht).
+ Blitz. Die Idee ist so simpel wie genial: Erst wenn man den Blitz wirklich benötigt, muss man eine Taste drücken, durch die er aufklappt. In allen anderen Situationen (und das ist der Regelfall) bleibt der Blitz eben aus. Ein echter Hammer ist die Möglichkeit, den Vollblitz in Stufen von 1/2, 1/4, ... bis 1/32 und 1/64 einstellen zu können. Damit gehören Überbelichtungen in bestimmten Partien ab sofort der Vergangenheit an. Der Bereich des integrierten Blitzes liegt bei 0,3 bis 9 (!) m für Weitwinkelpositionen und bei 0,3 bis 4,5 m für Telezoompositionen, wenn die ISO-Empfindlichkeit auf Automatik gestellt ist. (Dies funktioniert jedoch nicht mit einem externen Blitz.)
+ Autofocus: Er ist schnell und funktioniert endlich auch in lichtschwachen Umgebungen (selbst bei hohen Brennweiten). Hier hat Nikon aus der Vergangenheit gelernt. Zur Vorsicht hat man noch eine manuelle (!) Fokussierung eingebaut. Die funktioniert zwar etwas umständlich, indem sie das Motiv wie in einer Lupe in der Bildmitte des Displays anzeigt. Doch zoomt man den Balken am rechten Bildrand rauf oder runter, stellt sich das Lupenbild scharf. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Autofocus über die AF-L-Taste auf der Kamerarückseite zu speichern.
+ Haptik und Ergonomie: Für den rechten Daumen und Handballen ist bei einer mittelgroßen Hand trotz der vielen Knöpfe und Drehräder genug Raum, um die Kamera gut halten zu können. Der Zeigefinger der linken Hand findet am besten Halt auf der Oberseite des Klappmonitors. Nach wie vor stören jedoch die Ösen für den Tragriemen (sie sind einfach zu groß, auch wenn sie drehbar und damit leicht wegzuschieben sind). Insgesamt macht die Oberfläche der Kamera einen wertigen Eindruck. Alles ist sehr griffig und die Kamera rutscht bei verschwitzten Fingern nicht aus der Hand.
+ Virtueller Horizont. Über eine der frei wählbaren Funktionstasten lässt sich ein virtueller Horizont einblenden, der bei Architekturaufnahmen oder am Meer/am See sehr hilfreich ist. Alternativ kann man die Funktionstaste auch mit einem Gitterraster belegen.
+ Die Dioptrien-Einstellung reicht von -3 bis +3.
+ Fotos: Knackig scharf und kontrastreich. Im Weitwinkelbereich gibt es ganz leichte Verzeichnungen, aber hier kann man per »Verzeichniskorrektur« deutliche Verbesserungen erzielen. Beste Ergebnisse habe ich mit AUTO gemacht (reicht von 100 bis 800 ISO). Bei schwachem Licht gefällt die Einstellung HiISO/Hochempfindlichkeitsautomatik (sie reicht von 100 bis 1600 ISO). Direkt einstellen kann man von 100 bis ISO 3200, danach nur noch Hi1 (6400 ISO). Auch wenn die Kamera im Low-Light-Bereich sehr gute Ergebnisse vorweist, rauschen die Bilder ab ISO 800 (je nach Umgebungslicht mehr oder weniger). Dies tun aber alle Modelle dieser Preisklasse, weil der Chip eben nicht mit einer DSL vergleichbar ist.
+ Effekte: Viele schöne Spielereien, vor allem dort, wo man nur eine einzige Farbe (!) betonen kann, während alles andere schwarzweiß ist. Die Kamera erkennt selbst Hunde und Katzen ...

NEGATIV
- Rauschreduzierter Nachtmodus. Die ISO-Empfindlichkeit reicht hier von 400 bis 12800. Allerdings nimmt die Kamera Bilder auch nur mit 2048x1536 auf. Ambitionierte Fotografen mögen darüber schmunzeln. Außerdem ist die Bildqualität in diesem Modus sehr schlecht!
- Klappmonitor. Der Klappmechanismus ist solide verarbeitet, hält bei öfterem Gebrauch sicher lange, aber man kann den Monitor eben nur auf etwa 80° senken und auf etwa 105° anheben. Ihn drehen zu können (z.B. für Selbstporträts) wäre perfekt gewesen.
- Hardware: Vor dem Objektiv sitzt zwar ein Lamellenvorhang, aber keine Schutzscheibe, sodass links und rechts ein Spalt sichtbar wird, durch den man zwei silberne Federn (?) sehen kann. Ob das von Nikon so gewollt ist, weiß ich nicht, jedenfalls liegt die Linse dadurch ungeschützt frei. Bei meinem Modell (und bei 3 inzwischen anderen getesteten P7100 »knarzt« außerdem der Zoom in allen Zoomstufen, auch wenn man ihn im Menü auf auto, normal oder leise stellt. Er schnurrt/surrt nicht durch, wie ich das von anderen Kameras kenne. Für Filmaufnahmen kann man den Zoom auf »leise« stellen, aber dann reagiert er sehr langsam. Tadellos reagiert der Zoom, wenn man ihn über F1 und »vordefinierte Zoomstufen« bedient.
- Selbstauslöser: Hier kann man nur noch zwischen 2 sec und 10 sec einstellen. 2 sec sind jedoch zu kurz! Da wären mir 3 sec (wie bislang) lieber gewesen.

Ein Tipp zum Schluss (weil das intuitiv nicht leicht zu finden ist): Wer nicht im HDMI-Modus, sondern im VGA-Modus filmen möchte, muss zunächst das Funktionswählrad auf das Kamerasymbol stellen, dann das Schnellmenü-Wählrad auf »QUAL« drehen und die Menütaste drücken. Dann erscheinen auf dem Display die Optionen, VGA (640x480) oder QVGA (320 x 240) zu wählen.
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120 von 127 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das geht gut und es geht noch was 23. Januar 2012
Von rudimedo
Von Amazon bestätigter Kauf
Achtung: es erfolgt ein bewusster Äpfel- und Birnenvergleich, auch um die Grenzen der Technik aus professioneller Sicht darzustellen.

Neben der berufsmäßigen Fotografie bin ich auch privat gerne mal mit einer handlicheren Knipse unterwegs und genau die hat mir gefehlt(meine olle Ixus 65 mal ausgenommen). Abgeschreckt haben mich in den letzten Jahren die kleinen Sensoren und die hohen Pixelmengen auf eben diesen.

Nachdem Canon aufgewacht (weniger MP-Wahn) und Nikon nachgezogen ist war ich schon fast glücklich.Und als die Fuji X 10 mit größerem Chip angekündigt wurde, bekam ich die ersten, wirklichen Kaufgelüste. Leider hat diese Kamera in den Tests enttäuscht, ich möchte keine ellipsoiden Flecken auf meinen Bildern sehen.

Die Nikon war also der beste Kompromiss, systembedingt fiel mir der Umgang mit dieser Kamera von Anfang an leicht und der dicke Blitz passt auch drauf.

Nach 2000 Bildern von Kind über Tier, von Nacht zu Tag, von Frankfurt bis Venedig 4 Punkte dafür:

Man kann immer und überall fotografieren, die Einstellmöglichkeiten sind logisch und schnell zu vollziehen, die Bedienelemente da wo sie hingehören und wunderbar zu bedienen.
Kein Gefuzzel durch irgendwelche Menüs, ASA,WB,Programmfunktionen, persönliche Vorlieben, alles schnell da und auch wieder weg.

Der Klappmonitor ist einfach zu bedienen, sicherlich geht noch mehr, aber das Display ist so gut, daß man ihn nicht oft braucht, eine gute und stabile Lösung.

Zum Thema Bildqualität zitiere ich mal meine Berufsschullehrerin: "Zoom ist immer ein Kompromiss".
28-200mm (umgerechnet auf Kleinbild) sind ein fauler. Je mehr Tele desto weicher, so wie immer. Das gilt auch für alle sogenannten "Reisezooms" im SLR-Sektor und daran wird sich nichts ändern, jedenfalls nicht bezüglich der optischen Gesetze.
Man sollte also nicht zuviel erwarten, im Telebereich wirds eben matschiger, brauchbar zwar, aber matschig.

Meine Empfehlung an Nikon wäre, bei 105mm Schluss zu machen. Dann hätten mal die Linsenbauer und nicht die Marketingheinis gewonnen. Das ist seriöser als den Brennweitenbereich beim Fotografieren nicht zu nutzen, weil einen die Bilder sonst später ärgern.

Zweites Manko: Die Naheinstellgrenze sobald man brennweitenmäßig etwas länger wird. Die Kamera flippt lange hin und her, bis sie es hat, manchmal bekommt sie die Schärfe überhaupt nicht hin, obwohl man offiziell weit genug weg ist und die Kontraste stimmen. Diese Eigenschaft ist zugegebenermaßen ärgerlich und nicht abzusehen gewesen, es riecht nach einer Macke im System, auch wenn ich das nicht beweisen kann.

Dafür gibts auch Sternabzug (nicht für die weichen Telebilder, die waren zu erwarten).

Nun noch zum Sucher, dem berüchtigten: Es gibt durch ihn die Möglichkeit, die Kamera an den Körper zu nehmen, was Verwacklungen reduzieren kann, also ist es gut ihn zu haben. Aber die optische Parallaxe (du bekommst nicht was du siehst)macht aus ihm das, was hier schon so schön beschrieben wurde: "Nicht Leica sondern Agfa Clack".

Deswegen trotzdem kein Punktabzug; ich hab mal einen ausgebauten Leica M-Sucher gesehen...ich wusste auch hier, was ich bekomme.

Im direkten Vergleich der gemachten Fotos mit beispielsweise einer Nikon D300 (hallo Äpfel hallo Birnen!)muss ich sagen: Danke! Die Dicke ist besser, natürlich, aber die Kleine macht ihren Job gut, egal ob Rauschen, Farben, Kontraste...die interne Bildbearbeitung ist recht dezent, in sehr dunklen Bereich etwas künstlich aufgehellt aber nur durch den Kennerblick zu sehen. Und Photoshoppen geht auch, die Bilder kommen nicht "versaut" aus der Kamera.

Alles in allem aber eine Allrounderin für fast alle Fälle, es macht Spaß sie zu benutzen und sich die besseren Bilder "ranzudrehen"/mit ihr zu spielen und freut sich über Fotos, die man mangels Kamera für Unterwegs nicht gemacht hätte.

Wunschliste:Für die nächste Kleene hätte ich gerne einen größeren Sensor und eine vernünftigere Optik mit weniger Brennweitenspreizung, dafür würde ich auch einen Hunderter mehr zahlen.
(Und dem Nikonmarketing wünsche ich eine lange Nase für den Brennweitenspagat und ihre Lobhudelei auf den Sucher.)
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5.0 von 5 Sternen Nikon Collpix P7100 Digitalkamera
für den durchschnittlichen Gebrauch ist diese Kamera bestens geeignet - einfache Bedienung, macht hervorragende Fotos und die Filmqualität ist ausgezeichnet
Vor 2 Monaten von Günther Albegger veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen naja
ich habe die P7100 gegen die P7700 getauscht.
Die P7100 hatte mich nicht restlos begeistert, und kann jedem nur den nachfolger empfehlen
Vor 2 Monaten von Traumbengel veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen langsam
die kamera fokussiert viel zu langsam. da schlafen die hühner ein. viel zu schwer und zu globig.
menüführung seltsam. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von haesele veröffentlicht
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