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Nikon Coolpix P310 Digitalkamera (16 Megapixel, 4-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll Display), bildstabilisiert) weiß
 
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Nikon Coolpix P310 Digitalkamera (16 Megapixel, 4-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll Display), bildstabilisiert) weiß

von Nikon
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)


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Nikon Coolpix P310 Digitalkamera (16 Megapixel, 4-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll Display), bildstabilisiert) weiß + Ersatzakku für Nikon EN-EL 12 | VFB10403 + LADEGERÄT LADEKABEL NETZTEIL + KFZ-LADER für NIKON AKKU EN-EL12 für Nikon CoolPix S8000
Preis für alle drei: EUR 293,80

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Produktmerkmale

  • 16,1 Megapixel CMOS-Sensor (effektiv) mit rückwärtiger Belichtung
  • 4,2-faches-Weitwinkelzoom mit optischem Bildstablisator (24-100 mm Kleinbildäquivalent), extrem Lichtstark (1:1.8 bei 24mm)
  • 7,5-cm-(3,0 Zoll) TFT-LCD-Monitor mit ca. 921.000 Bildpunkten, Clear-Color-Technologie
  • Full-HD-Movie-Funktion (1080p), Stereoton, HDMI-Ausgang, CEC Unterstützung, Zoomfunktion während der Aufnahme
  • Lieferumfang: Kamera, Lithium-Ionen-Akku EN-EL12, Netzladegerät EH-69P, Audio/Video-Kabel EG-CP16, USB-Datenkabel UC-E6, Handschlaufe AN-CP21, Software-Komplettpaket ViewNX2
  Weitere technische Details

Produktinformation

Technische Details [292 KB PDF]
  • Größe und/oder Gewicht: 3,2 x 10,3 x 5,8 cm ; 195 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 662 g
  • Modellnummer: P310
  • ASIN: B0071L3LSO
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 1. Februar 2012
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 261 in Kamera & Foto (Siehe Top 100 in Kamera & Foto)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung






Ich bin die Nikon COOLPIX P310. Die vielseitige Kompaktkamera mit hohem Bedienkomfort.


  • 4,2-fach-Ultraweitwinkelzoom mit hoher Lichtstärke (1:1,8) und optischem Bildstabilisator
  • Belichtungssteuerungsmodi (P, S, A, M)
  • Rauscharmer 16 MP CMOS-Bildsensor mit hoher Empfindlichkeit
  • Brillanter, hochauflösender 7,5 cm Monitor mit 921.000 Pixel
  • Full-HD-Filmaufnahme (1080p) mit Stereoton




Lichtstarker Weitwinkelzoom

Eindrucksvolle, lebensechte Bilder mit herausragender Auflösung und Detailzeichnung: Das unglaublich lichtstarke Weitwinkel-Objektiv mit 4,2-fach Zoom macht es möglich. Das neu entwickelte NIKKOR-Objektiv bietet eine maximale Lichtstärke von 1:1,8 und beginnt mit einem Ultraweitwinkel von 24 mm*. Der integrierte VR-II-Bildstabilisator mit beweglicher Linsengruppe erlaubt Aufnahmen, die sonst nur mit einer um vier Lichtwertstufen kürzeren Belichtungszeit zu realisieren wären. Darüber hinaus kommt eine Linse aus Nikon HRI-Glas (High Refractive Index; hohe Brechzahl) zum Einsatz und sorgt für gestochen scharfe Bilder mit hohem Kontrast.

*entsprechend Kleinbild





Kreative Belichtungssteuerung

Für eine kreativere Bildgestaltung sorgen die vier Modi für die Belichtungssteuerung: Programmautomatik (P), Blendenautomatik (S), Zeitautomatik (A) und manuelle Belichtungssteuerung (M). Auf einer zusätzlichen Funktionstaste können zusätzlich Einstellungen, die Sie besonders gerne verwenden, gespeichert werden. Das macht die COOLPIX P310 noch individueller und bedienungsfreundlicher.





CMOS-Bildsensor für hohe Bildqualität

Mit einer effektiven Bildauflösung von 16,1 Megapixel gelingen scharfe, detailreiche Bilder mit hoher Auflösung. Die Serienaufnahmeoptionen des rückwärtig belichteten CMOS-Bildsensors sorgen für hervorragende Ergebnisse und ermöglichen außergewöhnlich detailreiche Nachtaufnahmen.





Großer LCD Monitor

Damit Ihnen kein Detail entgeht: auf dem 7,5 cm (3 Zoll) großen Monitor mit 921.000 Bildpunkten ist alles perfekt zu erkennen. Die Clear-Color-Display-Technologie reduziert unerwünschte Spiegelungen und verbessert die Sichtbarkeit auch bei direkter Sonneneinstrahlung.





Full-HD Filme (1080p) mit Stereoton auf Knopfdruck

Unkomplizierte Filmaufnahmen in bester Qualität: Mit nur einem Tastendruck können Sie sofort Full-HD-Filme mit Stereoton aufzeichnen. Während der Aufnahme können Sie sowohl den Zoom als auch den Autofokus nutzen und jederzeit ein Foto speichern. Dank HDMI-Anschluss können Sie anschließend Ihre Filme auf dem HD-Fernseher genießen.



Produktbeschreibungen

Coolpix P310 - Digitalkamera - 3D

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
119 von 124 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Überraschung 16. April 2012
Von Eno
Farbe:schwarz|Von Amazon bestätigter Kauf
Zuerst: Diese Rezension wird länger und umfangreich, da man die P310 und ihre Möglichkeiten nicht in kurzen Sätzen abhandeln kann.

Ich muß zugeben, daß ich ein Pixelpeeper bin. Also jemand, der einer Digitalkamera auf den Pixel fühlt und sich die Bilder zur technischen Beurteilung in 1:1-Größe anguckt. Und ich bin jemand, der mit Kompaktkameras ablichtet, weil er nach der DSLR keinen Bock mehr hatte, der Packesel der eigenen Ausrüstung zu sein.

Da entdeckte ich die P310, die vielversprechend aussah. Zeitautomatik, Blendenautomatik, Manuell, Programmautomatik, User-Preset und die Parameter lassen sich schön ergonomisch über drei Drehräder einstellen. Und das Ding ist kompakt und hat eine Fn-Taste (mit einer Funktion frei belegbare Taste), alles sah nach einem runden Gesamtpaket aus. Und ich war trotzdem erschrocken. 16 Megapixel auf einem 1/2,33"-Sensor? Da kann ja nur Matsch und Spinat anstelle Gras und Laub rauskommen. Nikon, wie könnt Ihr bloß? Sollen die Bilder so übel wie z. B. bei der Sony DSC-HX9V aussehen?

Ich ging trotzdem auf die Pirsch, um mir die P310 anzugucken und zu probieren.

- Gehäuse
Die P310 macht einen wertigen Eindruck, das Gehäuse ist größtenteils aus Metall (nur der obere Teil, wo sich der Nikon-Schriftzug befindet, ist aus Kunststoff). Die Bedienung erfolgt über drei sauber rastende Drehräder, womit sich das Programm und ggf. die manuellen Parameter einstellen lassen und durch das übersichtliche Menü gescrollt wird. Das ist wie bei der DSLR und sehr gut gelöst. Die Fn-Taste sitzt auf der Vorderseite, was zuerst bekloppt erscheinen mag. Ist es aber nicht, da man diese Taste ohne hinzugucken leicht mit dem Finger erreicht und automatisch findet. Ich lichte meist mit Zeitautomatik ab und habe den Weißabgleich auf dieser Funktionstaste.

- Ergonomie
Die Tasten und Drehräder liegen gut plaziert, für Video gibt es einen extra Auslöser. Die bereits erwähnte Fn-Taste ist an der Vorderseite, aber ohne hinzugucken und automatisch zu finden. Das Menü ist Nikon-typisch. Wer Nikon kennt, kennt sich mit der P310 sofort aus. Ich finde es durchdachter als bei Canon. Die Drehräder rasten sauber, sodaß ein versehentliches Verstellen nur schwer möglich ist. Man kann sich ein Programm zusammenstellen und auf U legen. U steht für User und liegt auf dem Programmwahlrad. Überhaupt läßt sich die Kamera enorm vielfältig konfigurieren und den eigenen Vorlieben anpassen. Hier paßt sich die Kamera dem Nutzer an und nicht umgekehrt.

- Bildqualität
Das ist natürlich einer der wichtigsten Punkte. Kurz: Der Hammer. Was Nikon da gezaubert hat, ist wirklich nicht von Pappe. Da kann man ruhig Pixelpeepen. Und das will bei 16 MP auf einem 1/2,33" Sensor was heißen. Gras bleibt Gras, Laub auf Bäumen wird einwandfrei abgebildet. Um diese Jahreszeit (Mitte April 2012) muß trockenes Laub an einigen Rotbuchen als Testobjekt herhalten, wobei sich hier und da schon die ersten grünen Blätter entfalten. Man darf das natürlich nicht mit einer DSLR vergleichen, aber die P310 sticht im Lager der Kompakten äußerst positiv hervor.

Ein Wermutstropfen sind CAs (chromatische Aberrationen) und PF (Purple fringing). Dazu neigt das Objektiv der P310 am Rand doch ordentlich und die Kamera macht sich wenig Mühe, das rauszurechnen. Die Ecken sind leicht unschärfer, was aber bei einem Weitwinkel von 24 mm bei einer Lichtstärke von f/1,8 durchaus ok ist.

Folgende Bildformate können eingestellt werden: 4:3, 3:2, 16:9 und 1:1. Ich lichte in 3:2 ab, Schwarzweiß-Aufnahmen meist in 1:1.

Die Kamera rauscht erstaunlich wenig. Sogar ISO 1600 sind sehr brauchbar, darüber fällt die Leistung dann stark ab.

Der sehr gute optische Bildstabilisator erlaubt bei ruhiger Hand Aufnahmen bis 1/4 Sekunde ohne Stativ.

- Konfigurationsmöglichkeit
Die P310 läßt sich umfangreich konfigurieren. So läßt sich einstellen, welche Brennweite das Objektiv beim Einschalten anfahren soll. Man kann angeben, ob das Zoom nahezu stufenlos oder in bestimmten Stufen, die dann angezeigt werden, funktionieren soll. Es können auch einige Brennweiten ausgelassen werden, sodaß das Objektiv z. B. von 24 mm sofort auf 85 mm fährt.

Weiter können die Bildparameter extrem umfangreich justiert und sogar per Diagramm angezeigt und vergleichen werden. Diese Funktion sollte man nutzen, da die P310 werksseitig sehr verhalten eingestellt ist. Sogar die Rauschunterdrückung kann man einstellen.

Es kann angegeben werden, wie sich die Kamera in Sachen ISO verhalten soll. So stellt man eine maximale Belichtungszeit ein und die Kamera hält diese und erhöht anstelle der Belichtungszeit den ISO-Wert. Wenn man hier nichts einstellt, versucht die Kamera bei maximal ISO 800 zu bleiben und verlängert die Belichtungszeit und geht nur selten bis ISO 1600 (Automatik-Grenze). Die ISO-Automatik kann auch auf 400 oder 200 begrenzt werden.

Und man kann die Skalen konfigurieren.

Weiterhin kann man angeben, welche Dinge auf dem Kamerabildschirm eingeblendet werden sollen. Ich habe die Einblendung auf Dauer (wird also nicht wieder ausgeblendet) eingestellt. Das wären natürlich die Belichtungswerte, die Einstellungen und das Histogramm. Leider wird auch eingeblendet, welche Videoauflösung eingestellt ist und wie lange man filmen kann. Das stört mich, Video nutze ich beim Fotoapparat nicht. Das läßt sich leider nicht getrennt von den Fotoparametern ausblenden.

- Video
Das habe ich nicht getestet, weil ich zum Filmen einen richtigen Camcorder habe. Hier bitte die anderen Rezensionen lesen, falls Video im Fokus steht.

- Sonstiges
Leider wird kein extra Ladegerät mitgeliefert. Und der USB- und Ladeanschluß befindet sich an der Unterseite der Kamera. Das ist ungünstig und die Ladezeit ewig lang. Die Batterielaufzeit ist dafür um so knapper (etwa 150 bis 200 Fotos), eine zweite originale Batterie (um die sowieso kurze Laufzeit nicht noch weiter zu verkürzen) und ein externes Ladegerät sollte man mit einkalkulieren. Ein vielseitig auf verschiedene Li-Ion Batterien einstellbares Ladegerät hatte ich bereits vor dem Kauf der P310 und kann es nun auch für die Kamerabatterien verwenden.

Die Kamera unterstützt Eye-Fi-Karten, kann damit also um WLAN erweitert werden.

Es gibt zwei Funktionen, um HDR-Aufnahmen zu machen. Die Intensität ist in drei Stufen einstellbar. Weiter gibt es zwei Panorama-Assistenten (Einfach-Panorama mit 180 Grad und für ein 360 Grad-Panorama). Das funktioniert sehr gut. Daneben findet man natürlich die übrigen vielzähligen Programme, die ich aber nicht nutze und nicht getestet habe.

Der sehr hochauflösende Kamerabildschirm ist zu hell, hier sollte man auf die dunkelste Stufe einstellen (spart auch noch Batteriestrom). Die Farben werden zwar neutral (im Sinne von Farbtemperatur, Weißabgleich), aber zu kräftig dargestellt. Davon darf man sich nicht täuschen lassen.

- Tip
Die Rauschunterdrückung sollte man auf Schwach stellen. Bei sehr wenig Kompaktkameras kann man die Rauschunterdrückung einstellen. Da wird meist einfach glattgebügelt, fertig. Nur die ganz wenigen sehr hochwertigen Kompakten lassen sich hier justieren.

Es gibt drei voreingestellte Bildparameter (Picture Control), welche man verändern kann. Für die eigenen Werte stehen zwei extra Speicherplätze zur Verfügung. Wichtig zu wissen ist, daß die drei voreingestellten Werte eine jeweils andere Berechnungsgrundlage haben. Stellt man also die drei Bildparameter gleich ein, haben die Bilder trotzdem eine andere Wirkung. Kontrast, Schärfe und Sättigung sind daher trotz gleicher Einstellung unterschiedlich.

Die Bildparameter habe ich, ausgehend von "Standard", so eingestellt:

Schärfe -1
Kontrast +1
Sättigung +1
Rauschunterdrückung Schwach

Das habe ich auf C1 gespeichert. Man kann zwei Bildeinstellungen speichern, auf C1 und C2. Diese Einstellung gibt gute Bilder direkt aus der Kamera. Dies nur als grobe Richtung sehen, jeder mag das anders. Die P310 neigt zum starken Nachschärfen, daher habe ich die Schärfe zurückgenommen.

- Fazit
Die Überraschung schlechthin. Es geht also doch, 16 MP auf 1/2,33" zu quetschen und dennoch saubere Bilder ohne Matsch und Spinat zu bekommen. Wer also eine kleine Kamera mit großer Bildqualität möchte und auch gerne manuelle Einstellungen vornimmt, ist hier richtig. Automatik-Fotografen können auch zugreifen, da die Automatik zuverlässig ist. Allerdings verschenkt man dann Potential.

Nikon: Bitte keine weitere Erhöhung der Pixelmenge bei Kompaktkameras, eher das Gegenteil. Mit der P310 habt Ihr einen großen Wurf gemacht, diesen bitte nicht mit noch mehr Pixel zerstören.

- Hinweis
Wenn jemand diese Rezension mit "nicht hilfreich" bewertet, wäre ein kurzer Kommentar mit dem Grund nicht verkehrt. Ansonsten kann man das getrost als Fanboy-Handlung eines Anhängers einer anderen Kameramarke abtun.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von phoenix567 TOP 50 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Farbe:weiß|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich hatte mir erst im August 2011 eine P300 gekauft und dann war diese schon wenige Monate später "veraltet", da Nikon die P310 auf den Markt brachte (März 2012).
Eigentlich war ich mit der P300 sehr zufrieden, aber einige Neuerungen bei der P310 reizten mich doch, vor allem die neue Fn-Taste und mein geliebtes 3:2-Format welches ich bei der P300 schmerzlich vermisste. Also habe ich die P310 vor 4 Wochen gekauft, und nach ca. 500 gemachten Bildern kann ich diese mit meiner "alten" P300 vergleichen.

Zunächst die wichtigsten Unterschiede zwischen P310 und P300:
- Sensor mit 16 MP statt 12 MP, beide CMOS mit rückwärtiger Beleuchtung (BSI).
- 3:2 Format bei der P310 möglich.
- Belegbare Fn-Taste bei der P310 hinzugekommen.
- NR Rauschreduktion: 3 verschiedene Stufen (stark-normal-leicht) bei der P310, bei der P300 nicht änderbar.
- Iso 100 - 6400 (P310) gegenüber 160 - 3200 bei der P300.
- Picture Control bei der P310. Hierbei können Schärfe, Kontrast und Sättigung in jedem Bildmodus (Standard, Neutral, Brilliant, Monochrom) manuell angepasst werden.
- Bei der P310 lässt sich einstellen, ab welcher Belichtungszeit der Iso-Wert bereits erhöht werden soll.
- Live-Histogramm kann auf Dauereinblendung geschaltet werden.
- Die P310 verfügt über einen Modus für manuelle Fokussierung. (Über die Pfeiltasten des Wahlrades).
- Beim Auto-Weißabgleich kann zwischen Auto-1 "normal" und Auto-2 "warmes Licht" gewählt werden.
- User-Modus welcher über das Funktionswahlrad (U) auswählbar ist.
- Trotz Erhöhung der Megapixel auf 16 sind Bildqualität und Rauschen nicht schlechter geworden, sogar eher ein bisschen besser geworden, selbst bei 1:1 Vergrösserung auf dem PC-Display.

Die grösste Überraschung ist der letzte Punkt: Die Bildqualität hat gegenüber der P300 noch ein wenig dazugelegt, das hatte ich bei 16 MP nun wirklich nicht erwartet.
In keinem Punkt ist die P310 schlechter als die P300, es hat keine Rückschritte in der Entwicklung gegeben. Alle Punkte sprechen für die P310. (Dies ist nich selbstverständlich in einer Zeit, in der Nachfolgemodelle oft Verschlechterungen und Einbußen gegenüber den Vormodellen aufweisen).

Dennoch habe ich Kritik an der P310 anzubringen:
- Es fehlt immer noch eine RAW-Funktion! Hier hat Nikon eine grosse Chance verpasst. Dies war schon bei der P300 ein grosses Manko.
- Hinsichtlich des von mir heiss erwarteten 3:2-Formates habe ich eine herbe Enttäuschung hinnehmen müssen: Dieses Format ist zwar vorhanden und funktioniert einwandfrei, aaaber: die Bildbearbeitungsfunktionen (in-camera) funktionieren alle nicht wenn man dieses Format benutzt (Bildverbesserung, Kontrast, Dynamik, Filteranwendungen, cropping, Farbenoptimierung, etc.)
Also fotografiere ich doch wieder mit 4:3-Format und mein geliebtes 3:2-Format bleibt meiner DSLR vorbehalten (eine D90).
Nachträglich möchte ich noch einmal etwas detaillierter auf das Thema Bildqualität bei der P310 eingehen: Die P310 kann auf eine Rauschreduktions-Stufe "niedrig" eingestellt werden, das führt dann dazu, dass (bei höheren ISO-Werten) bei weitem nicht so viele Details glattgebügelt werden wie bei der P300. Gras bleibt Gras, und Laub auf den Bäumen bleibt Laub, selbst im Schatten. Bei der P300 ist es so, dass Grassflächen u.ä. doch ein wenig vermatschen wenn sie im Schatten sind oder bei bewölktem Himmel. Bei der P300 schlägt die Rauschreduktion zu aggressiv zu, und sie lässt sich nicht ändern wie bei der P310.
Es ist hauptsächlich die bessere Detailtreue (weniger Texturverlust) der bei der P310 den Eindruck einer etwas besseren Bildqualität vermittelt.

Tja, und nun zu der schwierigen Frage: Sollen P300-Besitzer alle auf die P310 umsteigen? Trotz der vielen Pluspunkte, die ich oben für die P310 erwähnt habe, nicht unbedingt.
Es ist so, dass ich in meinem Vergleich sehr ins Detail gegangen bin und versucht habe, die Unterschiede herauszuarbeiten. Ich habe auf hohem Niveau gejammert. In einem Gesamtfazit ist es aber so, dass die Unterschiede doch nicht sooo spektakulär sind und eine erneute Geldausgabe nicht unbedingt rechtfertigen. Die P300 ist und bleibt eine sehr gute Kompakte, und die P310 bringt ein paar Verbesserungen, stellt aber keinen Quantensprung im Vergleich zur P300 dar.
Meine Empfehlung:
Wer bislang mit seiner P300 zufrieden war, sollte diese behalten.
Wer ein Pixelpeeper ist so wie ich, unbedingt alle Neuerungen haben will, und/oder gerne möglichst viele Einstellungen manuell vornimmt, der soll zur P310 greifen.
Der wichtigste Unterschied zwischen der P300 und der P310 ist, dass die P310 mehr manuelle Einstellungen bietet. Eindeutig die P300 übertrumpfen kann die P310 aber insgesamt nicht.

Funktionen und Features, auf die ich hier nicht eingegangen bin, wie z.B. die Videofunktion, die sind bei der P310 und der P300 absolut identisch (Videofunktion bei beiden *sehr gut* mit Stereo und Full-HD). Die Videofunktion ist bei beiden Modellen ein Highlight. Ebenso das Objektiv mit sehr guten physikalisch-optischen Eigenschaften und grosser Lichtstärke f/1.8. 4,2-fach Zoom 24-100mm bei beiden gleich.

Fazit: 4 Sterne. 1 Stern Abzug wegen der fehlenden RAW-Funktion und weil beim 3:2-Format die kamera-interne Bildbearbeitung nicht funktioniert.

P.S. wenn Sie diese Bewertung als hilfreich empfunden haben: ich freue mich sehr über jeden Klick auf den "ja"-button - es ist schön wenn man merkt, daß es nützlich ist, hier eine Rezension zu erstellen.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Farbe:schwarz|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich habe mich über 2 Wochen mit verschiedenen Kompakten beschäftigt, die anständige Bildqualität versprechen. Am Ende standen die Canon S100 und die Nikon P310 im Duell. Aufgrund des größeren Sensors und der RAW-Fähigkeit kaufte ich die S100 bei einem lokalen Händler in Berlin (bei Amazon war sie nicht lieferbar). Nach Laden des Akkus folgten erste Tests, allerdings nur 1.5 Stunden, denn dann war der Akku auch schon leer. Außerdem hatte ich gleich einen schönen Pixelfehler auf dem Display. Nicht schön. Ich beschloß die S100 zurückzugeben, da ich doch für einen Preis von 420 EURO mehr erwartet hatte. Testbilder waren jedoch schon gut, allerdings stehe ich so auf Farbtreue und fand nach meiner vorherigen Lumix GH1 auch die Farben bei der S100 nicht optimal für mich. Schließlich kaufte ich bei Amazon die Nikon P310. Ich bin begeistert! Die Bilder sind superscharf und knackig. Die Farben absolut natürlich. Endlich sieht alles wieder so aus wie es soll! Habe die Fotos später sowohl auf meinem Mac als auch auf dem iPad betrachtet und war nochmals mehr begeistert, da die Aufnahmen in groß noch viel besser aussehen. Vom Gehäuse her finde ich die P310 auch ansprechender als die S100. Sie ist zwar etwas größer, liegt dafür aber besser in meiner Hand (Habe große Hände). Und der Blitz ist intelligenter angebracht. Während der Blitz bei der Canon immer automatisch plötzlich aufklappt und man sich regelrecht erschreckt, weil man immer da genau den Finger draufhat, klappt man bei der Nikon den Blitz manuell raus und hat dann auch noch Platz für seinen Finger!
Bislang habe ich nur ein Manko (liegt vielleicht aber auch an Unwissen:-). Die Kamera wird via USB an mein MacBook angeschlossen nicht erkannt. Aich über das Programm ViewNX2 habe ich keine Verbindung herstellen können geschweige denn Bilder transferien. Nutze Mac OSX Lion. Bin vorerst bei einem Kartenleser gelandet. Komisch finde ich das allerdings schon. Meine bisherigen Kameras wurden immer sofort als USB Datenträger erkannt.
Trotzdem 5/5!
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Aus der Sicht eines Laien und Konzertbesuchers ... Schlechte Fotos?...
Vorweg möchte ich sagen, dass ich von professioneller Fotografie und somit auch von Spiegelreflexkameras NULL Ahnung habe!!! Lesen Sie weiter...
Vor 8 Stunden von maetilfreak veröffentlicht
nicht empfehlenswert
Die P310 ist gewissermaßen eine Minikamera. Sie ist klein und leicht und läßt sich bequem in der Hosen-oder Jackentasche mitnehmen, was ein großer Vorteil... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Stunden von H.Eilmes veröffentlicht
Nikon P310 3D Funktion
Nachdem hier schon viel über Bildqualität usw. geschrieben wurde,
habe ich mich einmal mit der 3 D Option befasst. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Tagen von Lutz W. veröffentlicht
Nicht übertreiben
Nikon Coolpix P310 ist keine schlechte Kamera-aber auch nicht viel mehr als eine leicht gehobene kompakte. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von Barabata veröffentlicht
Überraschung die 2.
Habe die Kamera jetzt 2 Wochen und 500 Bilder und bin mehr als angenehm überrascht.
Benutzte bisher eine Nikon Spiegelreflexkamera, da ich jedoch jetzt mit einer Hand... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Tagen von Thomas Schwerdtfeger veröffentlicht
Nikon P310 verliert gegen Canon S100
Zu den technischen Details wurde schon ettliches geschrieben.
Habe auch unzählige Testberichte gelesen, u.a.
photograpyhblog usw. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Tagen von Markus Beuschel veröffentlicht
Kompaktkamera mit DSLR-Ambitionen!
Endlich!
Nach langer Suche habe ich DIE Kompaktkamera gefunden!

Ich kann den bisherigen Rezensionen völlig zustimmen.
Die Nikon P310 ist absolut Top! Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von bodenseefisch veröffentlicht
Gute Kompakte
Ich habe die Kamera jetzt schon einige Wochen und ich muss sagen, dass sie mich angenehm überrascht hat. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von P. Melzer veröffentlicht
Kompakte Digitalkamera mit guter Bildqualität
Ich bin schon seit langem auf der Suche nach einer kompakten Digitalkamera mit guter Bildqualität. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von Plelvis veröffentlicht
Nikon Coolpix Kamera
Die Kamera ist echt der Knaller.Macht super Bilder auch wenn man angerempelt wird oder auch wackelt.Ich habe lange gesucht,aber es hat sich gelohnt.
Vor 11 Tagen von Kerstin Bruhn veröffentlicht
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