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Nikon Coolpix P310 Digitalkamera (16 Megapixel, 4-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll Display), bildstabilisiert) weiß

von Nikon
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (68 Kundenrezensionen)


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  • 16,1 Megapixel CMOS-Sensor (effektiv) mit rückwärtiger Belichtung
  • 4,2-faches-Weitwinkelzoom mit optischem Bildstablisator (24-100 mm Kleinbildäquivalent), extrem Lichtstark (1:1.8 bei 24mm)
  • 7,5-cm-(3,0 Zoll) TFT-LCD-Monitor mit ca. 921.000 Bildpunkten, Clear-Color-Technologie
  • Full-HD-Movie-Funktion (1080p), Stereoton, HDMI-Ausgang, CEC Unterstützung, Zoomfunktion während der Aufnahme
  • Lieferumfang: Kamera, Lithium-Ionen-Akku EN-EL12, Netzladegerät EH-69P, Audio/Video-Kabel EG-CP16, USB-Datenkabel UC-E6, Handschlaufe AN-CP21, Software-Komplettpaket ViewNX2
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Nikon Coolpix P330 Digitalkamera (12 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Dispaly, bildstabilisiert) artic weiß Nikon Coolpix P330 Digitalkamera (12 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Dispaly, bildstabilisiert) artic weiß 4.5 von 5 Sternen (14)
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Nikon Coolpix P310 Digitalkamera (16 Megapixel, 4-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll Display), bildstabilisiert) weiß + Nikon EN-EL12 Lithium-Ionen-Akku für Nikon Coolpix
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Produktinformation

Technische Details [292 KB PDF]
  • Größe und/oder Gewicht: 3,2 x 10,3 x 5,8 cm ; 195 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 662 g
  • Versand: Dieser Artikel wird, wenn er von Amazon verkauft und versandt wird, nur in folgende Länder versandt: Deutschland
  • Modellnummer: P310
  • ASIN: B0071L3LSO
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 1. Februar 2012
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (68 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.667 in Kamera & Foto (Siehe Top 100 in Kamera & Foto)

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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung






Ich bin die Nikon COOLPIX P310. Die vielseitige Kompaktkamera mit hohem Bedienkomfort.


  • 4,2-fach-Ultraweitwinkelzoom mit hoher Lichtstärke (1:1,8) und optischem Bildstabilisator
  • Belichtungssteuerungsmodi (P, S, A, M)
  • Rauscharmer 16 MP CMOS-Bildsensor mit hoher Empfindlichkeit
  • Brillanter, hochauflösender 7,5 cm Monitor mit 921.000 Pixel
  • Full-HD-Filmaufnahme (1080p) mit Stereoton




Lichtstarker Weitwinkelzoom

Eindrucksvolle, lebensechte Bilder mit herausragender Auflösung und Detailzeichnung: Das unglaublich lichtstarke Weitwinkel-Objektiv mit 4,2-fach Zoom macht es möglich. Das neu entwickelte NIKKOR-Objektiv bietet eine maximale Lichtstärke von 1:1,8 und beginnt mit einem Ultraweitwinkel von 24 mm*. Der integrierte VR-II-Bildstabilisator mit beweglicher Linsengruppe erlaubt Aufnahmen, die sonst nur mit einer um vier Lichtwertstufen kürzeren Belichtungszeit zu realisieren wären. Darüber hinaus kommt eine Linse aus Nikon HRI-Glas (High Refractive Index; hohe Brechzahl) zum Einsatz und sorgt für gestochen scharfe Bilder mit hohem Kontrast.

*entsprechend Kleinbild





Kreative Belichtungssteuerung

Für eine kreativere Bildgestaltung sorgen die vier Modi für die Belichtungssteuerung: Programmautomatik (P), Blendenautomatik (S), Zeitautomatik (A) und manuelle Belichtungssteuerung (M). Auf einer zusätzlichen Funktionstaste können zusätzlich Einstellungen, die Sie besonders gerne verwenden, gespeichert werden. Das macht die COOLPIX P310 noch individueller und bedienungsfreundlicher.





CMOS-Bildsensor für hohe Bildqualität

Mit einer effektiven Bildauflösung von 16,1 Megapixel gelingen scharfe, detailreiche Bilder mit hoher Auflösung. Die Serienaufnahmeoptionen des rückwärtig belichteten CMOS-Bildsensors sorgen für hervorragende Ergebnisse und ermöglichen außergewöhnlich detailreiche Nachtaufnahmen.





Großer LCD Monitor

Damit Ihnen kein Detail entgeht: auf dem 7,5 cm (3 Zoll) großen Monitor mit 921.000 Bildpunkten ist alles perfekt zu erkennen. Die Clear-Color-Display-Technologie reduziert unerwünschte Spiegelungen und verbessert die Sichtbarkeit auch bei direkter Sonneneinstrahlung.





Full-HD Filme (1080p) mit Stereoton auf Knopfdruck

Unkomplizierte Filmaufnahmen in bester Qualität: Mit nur einem Tastendruck können Sie sofort Full-HD-Filme mit Stereoton aufzeichnen. Während der Aufnahme können Sie sowohl den Zoom als auch den Autofokus nutzen und jederzeit ein Foto speichern. Dank HDMI-Anschluss können Sie anschließend Ihre Filme auf dem HD-Fernseher genießen.



Produktbeschreibungen

Coolpix P310 - Digitalkamera - 3D

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
414 von 430 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für P300 Besitzer: Lohnt sich der Umstieg? 26. Mai 2012
Von phoenix567 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Farbe:weiß|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich hatte mir erst im August 2011 eine P300 gekauft und dann war diese schon wenige Monate später "veraltet", da Nikon die P310 auf den Markt brachte (März 2012).
Eigentlich war ich mit der P300 ganz zufrieden, aber einige Neuerungen bei der P310 reizten mich doch, vor allem die neue Fn-Taste und mein geliebtes 3:2-Format welches ich bei der P300 schmerzlich vermisste. Also habe ich die P310 vor 4 Wochen gekauft, und nach ca. 800 gemachten Bildern kann ich diese mit meiner "alten" P300 vergleichen.

Vorzüge der Nikon P310:

++ Gute Bildqualität und schöne Farben bei guten Lichtverhältnissen.
++ Autofocus ist sehr gut. Schnell und präzise. Der beste Autofocus den ich je bei einer Kompakten erlebt habe.
++ Automatische Funktionen (Szenenwahl, Modi, etc.) funktionieren sehr gut und liefern gute Bildqualität, gut für Anfänger.
++ Im Fotobereich viele manuelle Einstellungen für die Belichtung möglich.
++ Farben und Farbsättigung. Schöne, "knackige" und dennoch natürliche Farben bereits im Automatikmodus und/oder Standardkonfiguration.
++ Ungewöhnlich grosse Lichtstärke f/1.8 für eine Kompakte, und die Offenblende 1.8 ist tatsächlich brauchbar (damit meine ich, die Bildqualität wird nicht zu schlecht).
++ 24mm-Weitwinkel (die 24mm sind echt, habe ich geprüft, mit meinem Nikkor 10-24 (15-36) mm verglichen).
++ Gute Akkuleistung bei mir, habe schon 300 Fotos plus 10 Minuten Video mit einer Akkuladung geschafft.
++ Das Objektiv ist von allererster Güte: Verzeichnung, Vignettierung und Randunschärfen möchte ich ab Blende 2.8 aufwärts fast als Null oder "nicht vorhanden" bewerten, ganz erstaunlich. Bei Offenblende 1.8 lässt die Schärfe insgesamt (Mitte und Rand) nach, aber für eine Offenblende immer noch gut. Bei WW 24mm und Offenblende ist ein wenig Tonnenverzeichnung zu sehen, aber minimal.

VIDEO: Die Videofunktion ist ein Highlight. Full-HD, 1080p, 30 fps, Stereoton, die Videos sind schön geschmeidig und flüssig mit kräftigen Farben. Tonqualität auch sehr gut. Zoom bringt nur ganz geringfügig Geräusche auf die Tonspur, die mich nicht stören.

Nun zu den wichtigsten Unterschieden zwischen P310 und P300:

++ Sensor mit 16 MP statt 12 MP, beide CMOS mit rückwärtiger Beleuchtung (BSI).
++ 3:2 Format bei der P310 möglich.
++ Belegbare Fn-Taste bei der P310 hinzugekommen.
++ NR Rauschreduktion: 3 verschiedene Stufen (stark-normal-leicht) bei der P310, bei der P300 nicht änderbar.
++ Iso 100 - 6400 (P310) gegenüber 160 - 3200 bei der P300.
++ Picture Control bei der P310. Hierbei können Schärfe, Kontrast und Sättigung in jedem Bildmodus (Standard, Neutral, Brilliant, Monochrom) manuell angepasst werden.
++ Bei der P310 lässt sich einstellen, ab welcher Belichtungszeit der Iso-Wert bereits erhöht werden soll.
++ Live-Histogramm kann auf Dauereinblendung geschaltet werden.
++ Die P310 verfügt über einen Modus für manuelle Fokussierung. (Über die Pfeiltasten des Wahlrades).
++ Beim Auto-Weißabgleich kann zwischen Auto-1 "normal" und Auto-2 "warmes Licht" gewählt werden.
++ User-Modus welcher über das Funktionswahlrad (U) auswählbar ist.
++ Trotz Erhöhung der Megapixel auf 16 sind Bildqualität und Rauschen nicht schlechter geworden, sogar eher ein bisschen besser geworden, selbst bei 1:1 Vergrösserung auf dem PC-Display.

Die grösste Überraschung ist der letzte Punkt: Die Bildqualität hat gegenüber der P300 sogar ein wenig dazugelegt, das hatte ich bei 16 MP nun wirklich nicht erwartet.
In keinem Punkt ist die P310 schlechter als die P300, es hat keine Rückschritte in der Entwicklung gegeben. Alle Punkte sprechen für die P310. (Dies ist nich selbstverständlich in einer Zeit, in der Nachfolgemodelle oft Verschlechterungen und Einbußen gegenüber den Vormodellen aufweisen).

Dennoch habe ich Kritik an der P310 anzubringen:
- Es fehlt immer noch eine RAW-Funktion! Hier hat Nikon eine grosse Chance verpasst. Dies war schon bei der P300 ein grosses Manko.
- Hinsichtlich des von mir heiss erwarteten 3:2-Formates habe ich eine herbe Enttäuschung hinnehmen müssen: Dieses Format ist zwar vorhanden und funktioniert einwandfrei, aber: die *nachträglichen*, kamera-internen, Bildbearbeitungsfunktionen funktionieren alle nicht wenn man dieses Format benutzt (Bildverbesserung, Kontrast, D-Lighting, Filteranwendungen, Cropping, Farbenoptimierung, etc.)
Also fotografiere ich doch wieder mit 4:3-Format und mein geliebtes 3:2-Format bleibt meinen DSLR's vorbehalten (u.a. eine D90).

Tja, und nun zu der schwierigen Frage: Sollen P300-Besitzer alle auf die P310 umsteigen? Trotz der vielen Pluspunkte, die ich oben für die P310 erwähnt habe, nicht unbedingt.
Es ist so, dass ich in meinem Vergleich sehr ins Detail gegangen bin und versucht habe, die Unterschiede herauszuarbeiten. Ich habe auf hohem Niveau gejammert. In einem Gesamtfazit ist es aber so, dass die Unterschiede doch nicht sooo spektakulär sind und eine erneute Geldausgabe nicht unbedingt rechtfertigen. Die P300 ist und bleibt eine sehr gute Kompakte, und die P310 bringt ein paar Verbesserungen, stellt aber keinen Quantensprung im Vergleich zur P300 dar.
Meine Empfehlung:
Wer bislang mit seiner P300 zufrieden war, sollte diese behalten.
Wer ein Pixelpeeper ist so wie ich, unbedingt alle Neuerungen haben will, und/oder gerne möglichst viele Einstellungen manuell vornimmt, der soll zur P310 greifen.
Der wichtigste Unterschied zwischen der P300 und der P310 ist, dass die P310 mehr manuelle Einstellungen bietet. Eindeutig die P300 übertrumpfen kann die P310 aber insgesamt nicht.

Fazit: 4 Sterne. 1 Stern Abzug wegen der fehlenden RAW-Funktion und weil beim 3:2-Format die kamera-interne Bildbearbeitung nicht funktioniert ( -> Vielleicht bringt ein Firmware-Update demnächst diesbezüglich Besserung?).
- und wenn Sie diese Bewertung als hilfreich empfunden haben: ich freue mich sehr über jeden Klick auf den "ja"-button - es ist ein schönes Feedback und es ermutigt, weitere Rezensionen zu schreiben -
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262 von 273 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Überraschung 16. April 2012
Von Eno
Farbe:schwarz|Von Amazon bestätigter Kauf
Zuerst: Diese Rezension wird länger und umfangreich, da man die P310 und ihre Möglichkeiten nicht in kurzen Sätzen abhandeln kann.

Ich muß zugeben, daß ich ein Pixelpeeper bin. Also jemand, der einer Digitalkamera auf den Pixel fühlt und sich die Bilder zur technischen Beurteilung in 1:1-Größe anguckt. Und ich bin jemand, der mit Kompaktkameras ablichtet, weil er nach der DSLR keinen Bock mehr hatte, der Packesel der eigenen Ausrüstung zu sein.

Da entdeckte ich die P310, die vielversprechend aussah. Zeitautomatik, Blendenautomatik, Manuell, Programmautomatik, User-Preset und die Parameter lassen sich schön ergonomisch über drei Drehräder einstellen. Und das Ding ist kompakt und hat eine Fn-Taste (mit einer Funktion frei belegbare Taste), alles sah nach einem runden Gesamtpaket aus. Und ich war trotzdem erschrocken. 16 Megapixel auf einem 1/2,33"-Sensor? Da kann ja nur Matsch und Spinat anstelle Gras und Laub rauskommen. Nikon, wie könnt Ihr bloß? Sollen die Bilder so übel wie z. B. bei der Sony DSC-HX9V aussehen?

Ich ging trotzdem auf die Pirsch, um mir die P310 anzugucken und zu probieren.

- Gehäuse
Die P310 macht einen wertigen Eindruck, das Gehäuse ist größtenteils aus Metall (nur der obere Teil, wo sich der Nikon-Schriftzug befindet, ist aus Kunststoff). Die Bedienung erfolgt über drei sauber rastende Drehräder, womit sich das Programm und ggf. die manuellen Parameter einstellen lassen und durch das übersichtliche Menü gescrollt wird. Das ist wie bei der DSLR und sehr gut gelöst. Die Fn-Taste sitzt auf der Vorderseite, was zuerst bekloppt erscheinen mag. Ist es aber nicht, da man diese Taste ohne hinzugucken leicht mit dem Finger erreicht und automatisch findet. Ich lichte meist mit Zeitautomatik ab und habe den Weißabgleich auf dieser Funktionstaste.

- Ergonomie
Die Tasten und Drehräder liegen gut plaziert, für Video gibt es einen extra Auslöser. Die bereits erwähnte Fn-Taste ist an der Vorderseite, aber ohne hinzugucken und automatisch zu finden. Das Menü ist Nikon-typisch. Wer Nikon kennt, kennt sich mit der P310 sofort aus. Ich finde es durchdachter als bei Canon. Die Drehräder rasten sauber, sodaß ein versehentliches Verstellen nur schwer möglich ist. Man kann sich ein Programm zusammenstellen und auf U legen. U steht für User und liegt auf dem Programmwahlrad. Überhaupt läßt sich die Kamera enorm vielfältig konfigurieren und den eigenen Vorlieben anpassen. Hier paßt sich die Kamera dem Nutzer an und nicht umgekehrt.

- Bildqualität
Das ist natürlich einer der wichtigsten Punkte. Kurz: Der Hammer. Was Nikon da gezaubert hat, ist wirklich nicht von Pappe. Da kann man ruhig Pixelpeepen. Und das will bei 16 MP auf einem 1/2,33" Sensor was heißen. Gras bleibt Gras, Laub auf Bäumen wird einwandfrei abgebildet. Um diese Jahreszeit (Mitte April 2012) muß trockenes Laub an einigen Rotbuchen als Testobjekt herhalten, wobei sich hier und da schon die ersten grünen Blätter entfalten. Man darf das natürlich nicht mit einer DSLR vergleichen, aber die P310 sticht im Lager der Kompakten äußerst positiv hervor.

Ein Wermutstropfen sind CAs (chromatische Aberrationen) und PF (Purple fringing). Dazu neigt das Objektiv der P310 am Rand doch ordentlich und die Kamera macht sich wenig Mühe, das rauszurechnen. Die Ecken sind leicht unschärfer, was aber bei einem Weitwinkel von 24 mm bei einer Lichtstärke von f/1,8 durchaus ok ist.

Folgende Bildformate können eingestellt werden: 4:3, 3:2, 16:9 und 1:1. Ich lichte in 3:2 ab, Schwarzweiß-Aufnahmen meist in 1:1.

Die Kamera rauscht erstaunlich wenig. Sogar ISO 1600 sind sehr brauchbar, darüber fällt die Leistung dann stark ab.

Der sehr gute optische Bildstabilisator erlaubt bei ruhiger Hand Aufnahmen bis 1/4 Sekunde ohne Stativ.

- Konfigurationsmöglichkeit
Die P310 läßt sich umfangreich konfigurieren. So läßt sich einstellen, welche Brennweite das Objektiv beim Einschalten anfahren soll. Man kann angeben, ob das Zoom nahezu stufenlos oder in bestimmten Stufen, die dann angezeigt werden, funktionieren soll. Es können auch einige Brennweiten ausgelassen werden, sodaß das Objektiv z. B. von 24 mm sofort auf 85 mm fährt.

Weiter können die Bildparameter extrem umfangreich justiert und sogar per Diagramm angezeigt und vergleichen werden. Diese Funktion sollte man nutzen, da die P310 werksseitig sehr verhalten eingestellt ist. Sogar die Rauschunterdrückung kann man einstellen.

Es kann angegeben werden, wie sich die Kamera in Sachen ISO verhalten soll. So stellt man eine maximale Belichtungszeit ein und die Kamera hält diese und erhöht anstelle der Belichtungszeit den ISO-Wert. Wenn man hier nichts einstellt, versucht die Kamera bei maximal ISO 800 zu bleiben und verlängert die Belichtungszeit und geht nur selten bis ISO 1600 (Automatik-Grenze). Die ISO-Automatik kann auch auf 400 oder 200 begrenzt werden.

Und man kann die Skalen konfigurieren.

Weiterhin kann man angeben, welche Dinge auf dem Kamerabildschirm eingeblendet werden sollen. Ich habe die Einblendung auf Dauer (wird also nicht wieder ausgeblendet) eingestellt. Das wären natürlich die Belichtungswerte, die Einstellungen und das Histogramm. Leider wird auch eingeblendet, welche Videoauflösung eingestellt ist und wie lange man filmen kann. Das stört mich, Video nutze ich beim Fotoapparat nicht. Das läßt sich leider nicht getrennt von den Fotoparametern ausblenden.

- Video
Das habe ich nicht getestet, weil ich zum Filmen einen richtigen Camcorder habe. Hier bitte die anderen Rezensionen lesen, falls Video im Fokus steht.

- Sonstiges
Leider wird kein extra Ladegerät mitgeliefert. Und der USB- und Ladeanschluß befindet sich an der Unterseite der Kamera. Das ist ungünstig und die Ladezeit ewig lang. Die Batterielaufzeit ist dafür um so knapper (etwa 150 bis 200 Fotos), eine zweite originale Batterie (um die sowieso kurze Laufzeit nicht noch weiter zu verkürzen) und ein externes Ladegerät sollte man mit einkalkulieren. Ein vielseitig auf verschiedene Li-Ion Batterien einstellbares Ladegerät hatte ich bereits vor dem Kauf der P310 und kann es nun auch für die Kamerabatterien verwenden.

Die Kamera unterstützt Eye-Fi-Karten, kann damit also um WLAN erweitert werden.

Es gibt zwei Funktionen, um HDR-Aufnahmen zu machen. Die Intensität ist in drei Stufen einstellbar. Weiter gibt es zwei Panorama-Assistenten (Einfach-Panorama mit 180 Grad und für ein 360 Grad-Panorama). Das funktioniert sehr gut. Daneben findet man natürlich die übrigen vielzähligen Programme, die ich aber nicht nutze und nicht getestet habe.

Der sehr hochauflösende Kamerabildschirm ist zu hell, hier sollte man auf die dunkelste Stufe einstellen (spart auch noch Batteriestrom). Die Farben werden zwar neutral (im Sinne von Farbtemperatur, Weißabgleich), aber zu kräftig dargestellt. Davon darf man sich nicht täuschen lassen.

- Tip
Die Rauschunterdrückung sollte man auf Schwach stellen. Bei sehr wenig Kompaktkameras kann man die Rauschunterdrückung einstellen. Da wird meist einfach glattgebügelt, fertig. Nur die ganz wenigen sehr hochwertigen Kompakten lassen sich hier justieren.

Es gibt drei voreingestellte Bildparameter (Picture Control), welche man verändern kann. Für die eigenen Werte stehen zwei extra Speicherplätze zur Verfügung. Wichtig zu wissen ist, daß die drei voreingestellten Werte eine jeweils andere Berechnungsgrundlage haben. Stellt man also die drei Bildparameter gleich ein, haben die Bilder trotzdem eine andere Wirkung. Kontrast, Schärfe und Sättigung sind daher trotz gleicher Einstellung unterschiedlich.

Die Bildparameter habe ich, ausgehend von "Standard", so eingestellt:

Schärfe -1
Kontrast +1
Sättigung +1
Rauschunterdrückung Schwach

Das habe ich auf C1 gespeichert. Man kann zwei Bildeinstellungen speichern, auf C1 und C2. Diese Einstellung gibt gute Bilder direkt aus der Kamera. Dies nur als grobe Richtung sehen, jeder mag das anders. Die P310 neigt zum starken Nachschärfen, daher habe ich die Schärfe zurückgenommen.

- Fazit
Die Überraschung schlechthin. Es geht also doch, 16 MP auf 1/2,33" zu quetschen und dennoch saubere Bilder ohne Matsch und Spinat zu bekommen. Wer also eine kleine Kamera mit großer Bildqualität möchte und auch gerne manuelle Einstellungen vornimmt, ist hier richtig. Automatik-Fotografen können auch zugreifen, da die Automatik zuverlässig ist. Allerdings verschenkt man dann Potential.

Nikon: Bitte keine weitere Erhöhung der Pixelmenge bei Kompaktkameras, eher das Gegenteil. Mit der P310 habt Ihr einen großen Wurf gemacht, diesen bitte nicht mit noch mehr Pixel zerstören.

- Nachtrag
(17.7.) Nach drei Monaten Nutzung hat sich hinterm (!) Glas des Bildschirms so einiges an Staub gesammelt (linke obere Ecke). Das ist ein Fall für die Garantie. Mal sehen, wie gut und schnell das abgewickelt wird (und ob das dann noch für fünf Sterne reicht). Ich bringe die Kamera direkt zu einem Nikon-Point.

(20.7.) Ich habe die Kamera abgeholt, das Problem wurde auf Garantie behoben (neuer Bildschirm, neues Bildschirmglas). Lesen Sie weiter... ›
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131 von 136 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Frank.B
Farbe:schwarz
Hallo,

als ambitionierter Hobbyfotograf und Familienvater der viel mit Kleinkindern draußen unterwegs ist, war ich auf der Suche nach einer möglichst kompakten Kamera mit guter Bild- und Videoqualität. Diese sollte zudem gut für Innenaufnahmen geeignet sein, also Lichtstark sein.

Da man bei Ausflügen mit Kleinkindern eh schon genug Zeugs dabei hat, wollte ich keine Kameratasche mehr mit mir rumschleppen. Daher suchte ich eine Kamera, welche in meine Jacken- und im Sommer auch in meine Hosentasche passt. Natürlich im Bewusstsein Abstriche bei der Bildqualität machen zu müssen.

Nach Recherchen im Internet habe mich zunächst für die Nikon P300 entschieden. Nachdem mich die Kamera zuhause von ihren Stärken und Schwächen überzeugen konnte, habe ich diese wegen ihrer Schwächen gegen den Nachfolger P310 eingetauscht.

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Vorteile der P310 gegenüber der P300:

- Ein wertigeres Gehäuse. Da die Kamera eine rauhe Oberfläche aufweist und nicht glatt ist, liegt die P310 spürbar sicherer in der Hand.

- Rauschminderung einstellbar in wenig, normal, stark. Hierdurch werden die Fotos weit weniger vermatscht als bei der P300.

- Picture Control vorhanden. Hierbei können Schärfe, Kontrast und Sättigung in jedem Bildmodus (Standard, Neutral, Brilliant, Monochrom) manuell angepasst werden. Durch die Schärferegulierung werden die Fotos nicht mehr so überschärft wie bei der P300. Zudem hat man hierdurch noch Reserven für die Nachbearbeitung.

- Seitenverhältnis 3:2 bei der P310 einstellbar.

- Auf der Vorderseite der Kamera gibt es eine FN-Taste. Diese kann z.B. mit der Iso-Funktion belegt werde, so dass der Iso-Wert schneller als bei der P300 angepasst werden kann. Der gewählte Iso-Wert wird zudem auf dem Display angezeigt (außer bei Auto-Iso, da weiß man erst hinterher welchen Iso-Wert die Kamera gewählt hat).

- Bei der P310 lässt sich zudem einstellen, ab welcher Belichtungszeit der Iso-Wert bereits erhöht werden soll. Bei z.B. einer 1/30s im Modus Zeitautomatik wird diese Zeit dann gehalten anstatt diese weiter zu verlängern. Stattdessen geht der Iso-Wert hoch. Sehr praktisch für z.B. Innenaufnahmen von Personen um Bewegungsunschärfe zu vermeiden.

- Im Gegensatz zur P300 wird bei der P310 das Live-Histogramm immer eingeblendet.

- Spot Belichtungsmessung ist bei der P310 ebenfalls möglich.

- Die P310 verfügt über einen Modus für manuelles Fokussieren. Hierbei kann man über die Pfeiltasten den Fokus verschieben. Hilfreich bei Motiven mit schlechtem Kontrast. Zudem gibt es einen Modus für Fokus auf unendlich und Makro. Die P300 kennt nur AF und Makro.

- Beim Auto-Weißabgleich kann zwischen Auto1 normal und Auto2 warmes Licht gewählt werden.

- Bei der P310 können Zoomstufen (24, 28, 35, 50, 70, 85, 100mm) sowie die Zoomposition beim Einschalten der Kamera eingestellt werden.

- Die P310 hat einen User-Modus welcher über das Funktionswahlrad (U) auswählbar ist.

- Bei der Zeitautomatik (A) kann die Blende auch über das obige Daumenrad eingestellt werden (muss im Menü aktiviert werden). Bei der P300 kann man dieses nur für die Zeitverstellung bei der Blendenautomatik (S) und im Manuellen Modus (M) nutzen.

- Video: Das Zoom Geräusch während des Filmens ist deutlich leiser als bei der P300. Zudem können die Videos bereits in der Kamera geschnitten werden. Der Modus manuelles Fokussieren kann auch beim Filmen genutzt werden.

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Weitere Eigenschaften der P310:

- Die Kamera lässt sich bei der Größe und dem Design sehr gut halten und bedienen. Zudem bekomme ich sie noch in meine Jeans Hosentasche. Perfekt.

- Der Knopf zum Einschalten muss hineingedrückt und nicht wie z.B. bei Panasonic zur Seite geschoben werden. Hierdurch wird die Kamera beim Hineinschieben in die (Hosen)Tasche nicht versehentlich eingeschaltet. An den Druckpunkt der Taste muss man sich jedoch erst gewöhnen.

- Der Bildstabilisator der P310 ist großartig. Im Weitwinkel bekomme ich bei Offenblende und einer 1/4s sehr brauchbare Ergebnisse hin. Hierdurch brauche ich selten die höheren Iso-Werte.

- Super Display. Wenn auch von Werk aus zu hell eingestellt (Achtung: auf das Histogramm achten).

- Die Blitzleistung kann angepasst werden.

- Die Kamera ist für Schnappschüsse von Kindern geeignet. Im Weitwinkelbereich ist sie am schnellsten.

- Schöne Effekt-Filter vorhanden. Insbesondere Monochrom mit hohem Kontrast gefällt mir gut. Auch der Filter Selektive Farbe ist klasse, über diesen verfügt die P300 übrigens nicht.

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Was mir weniger gut an der P310 gefällt:

- Die Warnanzeige für den Akku ist ein Scherz. Nur wenige Aufnahmen nachdem ein nicht mehr voller Balken angezeigt wird, geht die Kamera auch schon aus.

- Akku geht schnell in die Knie. Aber das ist bei den meisten Kompakten heute so. Ein 2. Akku ist sehr zu empfehlen.

- Es liegt kein vernünftiges Akku-Ladegerät bei. Stattdessen muss ein Ladekabel direkt an die Kamera angeschlossen werden. Mit zwei Akkus gleichzeitig fotografieren und laden geht also nicht. Zum Glück gibt es günstige Nachbauten des original Nikon Ladegeräts.

- Im Wiedergabemodus dauert es einen Moment bis die Fotos richtig angezeigt werden.

- Es dauert ca. zwei Sekunden bis die Videoaufnahme startet (ist bei der P300 auch so).

- Kein RAW-Format. Wäre für Korrekturen hilfreich. Habe ich aber noch nicht wirklich vermisst.

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Zur Bildqualität:

Ich lasse viele meiner Fotos ausbelichten. Dies zu 95% im Format 10x15. Hierbei waren auch Aufnahmen mit Iso 1600. Bei Fotos dieser Größe sehen die Aufnahmen klasse aus. Bei Vollansicht auf dem Monitor sieht man natürlich das man es mit einer Kompaktkamera mit kleinem Sensor zu tun hat. Wer nur wegen Vollansichten fotografiert, dürfte mit Iso 800 noch zufrieden sein. Mehr kann man von einer Kompaktkamera in dieser Sensorklasse nicht erwarten. Wer eine bessere Bildqualität benötigt, muss sich nach einer Kamera mit größerem Sensor umschauen. Diese haben dann wieder andere Nachteile (z.B. Geschwindigkeit und Video der Canon S100).

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Fazit:

Ich habe eine Kamera gefunden, welche mich bei Familienausflügen nicht stört, Lichtstark genug für Innenaufnahmen ist und mich in Sachen Bedienung sowie Bild- und Videoqualität zufrieden stellt. Ich nehme die Kamera gerne und oft mit und es macht Spaß mit ihr zu fotografieren. Also beste Voraussetzungen für gute Fotos.

Ich hoffe ich konnte Ihnen behilflich sein. Viel Spaß beim Fotografieren.
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nicht nur dass die Kamera stylisch ist, sie macht auch noch gute Fotos (Nikon halt :-) ). Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Konstantin veröffentlicht
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Da ich selbst nebenbei mit einer EOS 50D fotografiere, möchte ich die P310 sicherlich nicht mit einer DSLR vergleichen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von B.Nutzerin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nikon Coolpix P310
Ein super Produkt! Was mich zum Kauf bewogen hat, war zum einen meine etwas in die Jahre gekommene Knipse von 2005 und dass diese Kamera so lichtstark ist. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von J. Emrich veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nikon Coolpix P310 Digitalkamera
Bin eigentlich sehr zufrieden mit meinem Digitalkamera
er macht was ich sage Fotografiert schnell und jut
sieht auch jut aus ne
Vor 2 Monaten von Fürkan Ayral veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Genau das was ich gesucht habe
Eine kleine Laienrezension meinerseits.

Ich habe eine kleine handliche Cam gesucht, die halbwegs gute Bilder macht (nagut - okay - an die Bilder stelle ich schon... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von einfach ich veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Modell ist Spitze
Zwar habe ich bisher nur ein paar Aufnahmen gemacht, aber ich bin sehr zufrieden. Es ist doch ein Unterschied zu meiner vorherigen Kamera, aber in ca. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Wolfgang Meyer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Cool Pix zu Cool Preis
Nikon P310 keiner Wunderwuzi

Alles in Allem bin ich sehr zufrieden mit der kleinen Nikon.

Wo viel Licht ist, ist meist auch viel Schatten. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von kerky veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Diese Nikon...ist für diesen Preis absolut in Ordnung
Wir haben nach einer Digitalkamera gesucht um im Nahbereich Aufnahmen (Makroaufnahmen) von kleinen, glänzenden Gegenständen zu machen und wollten in einem Preissegment... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Rene Garcia Florez veröffentlicht
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