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Kundenrezensionen

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am 2. Juli 2014
Bisher hatte ich das 18-200 VRII und ein 70-300 (FX) 0n Nikon. Beides gute und zuverlässige Objektive. Nur hatte ich das 70-300 sehr selten benutzt, weil es mir einfach zu schwer war, es immer mitzuschleppen. Also habe ich immer mit dem 200er Tele fotografiert und ggf. per Photoshop Ausschnitt-Vergrößerungen gemacht. Ebensowenig hat mich das ältere 18-300 interessiert, da es ein ganz schwerer Bocken ist. Daher habe ich mein 18-200 und das 70-300 verkauft und mir das 18-300 6,3 gekauft. Und ich muss sagen, ich bin hochzufrieden. Die Schärfe ist in allen Bereichen gut bis sehr gut und, was auch sehr wichtig ist, es gibt keine Flares, bzw. Einstrahlungen bei Gegenlicht. Nun die Frage, warum nicht dann gleich das 16-300 von Tamron? Hierzu 2 Bemerkungen: 1) Die Schärfe ist zwar vergleichbar, aber die Gegenlichteinstrahlungen sind erheblich, was sehr störend ist. 2) Die automatische Verzeichnungskorrektur in den modernen Nikon SLRS funktioniert halt nur mit Nikon-Objektive und das ist ein m.E. unschätzbarer Vorteil. Allerdings kommt diese für das 18-300 erst mit dem nächsten Firmware-Update in Herbst. Einziger Wehmutstropfen ist die nicht mitgelieferte Gegenlichtblende HB-39 (übriges dieselbe wie beim 16-85VR), die man aber (als Nachbau) bei viel Lieferzeit-Geduld für ca 3€ bei Ebay in China bestellen kann. Auch die (knappe) 1/3-Blende weniger (6,3 statt5,6) kann man im Hinblick auf das geringere Gewicht vernachlässigen. Mittlerweile habe ich meine ersten 100 Bilder it dem Objektiv gemacht und muss sagen, meinen 2-zu-1 Tausch bereue in keiner Minute. Daher 5 Sterne
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am 5. Mai 2014
Erst einmal zu den Äußerlichkeiten. Als Vergleichsobjektiv habe ich ein Nikon 18 - 200 mm, 2. Generation im Besitz. Das 18 - 300 mm, um das es hier geht, ist genauso groß und schwer wie das Objektiv mit der kürzerer Endbrennweite. Also kompakt. Der Frontlinsendurchmesser ist mit 67 mm sogar 5 mm geringer als beim 18 - 200 mm. Das wird allerdings mit einer recht schwachen Lichtstärke von 6,3 bei 300 mm erkauft. Das Objektiv selbst ist eine Metall-Kunststoff-Kunstruktion, wobei der Fronttubus aus schlecht verarbeiteten - 2 Gusswülste(!) besteht und der nachfolgende Tubus wohl aus Alu. Sehr gut hingegen die leuchtend gelb markierte Verriegelung gegen das Durchrutschen des Zooms bei 18 mm, die auch gut einrastet.

Gespart wurde bei den Blendenlamellen - 7 an der Zahl im Vergleich zu 9 beim 18 - 200 mm und beim alten und schwereren 18 - 300 mm 1:3,5 - 5,6, bei der fehlenden Entfernungskala - im 'Makrobereich' sehr lästig und der VR-Einstellung. Hier gibt es nur ob oder off und nicht noch 'active' und 'normal' wie bei anderen Objektiven. Die VR-Leistung ist dennoch sehr gut. Deutlichstes Indiz ist jedoch der Herstellungsort, 'Made in China' kann man da lesen wo man als Nikon-Käufer gerne 'Made in Japan' lesen würde. Diesbezüglich wurde man bei Nikon allerdings vorher schon nicht verwöhnt, mein 18 - 200 mm kommt aus dem dschungelgrünen Thailand. Der oft verschmähte Fremdhersteller Sigma hingegen hat sein Hauptwerk in Japan. In der Präfektur Fukushima zwar, aber das ist ein anderes Thema.

300 gr leichter als das als groß und unhandlich kritisierte 'alte' 18 - 300 mm ist es auch. Das Objektiv wirkt noch einigermaßen solide ohne allerhöchsten Qualitätsansprüchen in Sachen Mechanik gerecht zu werden. Das Bajonett zum Anschluss an die Camera besitzt eine Gummilippe zum besseren Schutz vor Wasser oder Staub, ist jedoch sehr schwergängig und läuft für Nikon untypisch rauh. Mein Nikon 18 - 200 mm und meine Sigma-Objektive können das besser. Update Herbst 2015: Die anfängliche Rauheit wurde nach vielen Wechselvorgängen besser.

Beim Zubehör hat Nikon auch geknausert, es gibt nicht einmal eine Sonnenblende und Tasche oder einen Beutel dazu. Die Produktabbildungen bei Amazon suggerieren derzeit noch, dass es diese beiden Teile dazu gibt und Amazon geht bei diesbezüglichen Anfragen auf Tauchstation und verweist über meinen Verkäufer Allmedia auf die Katalogabteilung. Aha. Hier muss Nikon dringend nachbessern.

Das wichtigste ist aber die optische Leistung. Es ist bei keiner Brennweite besser als das auch nicht überragende 18 - 200 mm und immer etwas weicher und kontrastärmer. Brauchbare Bilder ohne professionellen Anspruch bekommt man mit diesem Objektiv allerdings hin. Es muss jedem klar sein, dass ein derartiges Objektiv eine Kompromisslösung ist. Lieber ein nicht ganz so scharfes Bild als gar keines. Es ist also eine Abwägungssache.

Für das 18 - 200 mm spricht die etwas bessere Bildqualität, der um ca. 100 € niedrigere Preis und die bessere mechanische Qualität nebst dem vollständigen Zubehör. Das alte Nikon 18 - 300 mm wird optisch nicht schlechter sein als das hier besprochene Objektiv, ist aber viel größer und 300 gr schwerer. Der Preis ist inzwischen ähnlich wie bei diesem hier. Vom Tamron gibt's das 16 - 300 mm, sicherlich auch ein interessanter Deal mit etwas größerem Bildwinkel im Weitwinkelbereich. Der Anteil an Kunststoffen wird bei diesem Objektiv größer sein als bei diesem hier. Aber auch Tamron kann gute Objektive bauen!

Ich werde diese Besprechung aktualisieren, wenn ich richtige Vergleichsaufnahmen gemacht habe.

Etwa 1.000 Aufnahmen später. Bis etwa 200 mm ist das Objektiv spürbar hinter dem 18-200 mm hinsichtlich Schärfe und Kontrast. Bis 300 mm bricht die Leistung für sich bezogen noch einmal ein. Sichtbare chromatische Aberrationen und ein insgesamt weicher Bildeindruck. Nicht dass die Bilder deswegen unbrauchbar wären, man sollte nur bei gutem Licht unterwegs sein, z.B. bei 3200 oder 6400 ISO leidet der Bildeindruck dann schon deutlicher. Interessant die Verzeichnung des Objektivs. Ganz zu Beginn bei 18 mm verzeichnet es wie erwartet leicht tonnenförmig, um aber schon recht kurz danach ab etwa 24 mm ins Kissenförmige umzuschwenken. Dieses Verhalten wird bis zur Endbrennweite von 300 mm dann durchgehalten. Meine Nikon D7100 hat eine Verzeichniskorrektur, die solche Verzeichnungen zum Teil ausgleichen kann und in der aktuellen Verzeichniskorrekturdatei 2.009 (Stand: Herbst 2015) ist dieses Objektiv auch enthalten. Erstes Fazit: Für Amateuraufnehmen sicherlich gut geeignet, wenn man nicht gerade Poster oder gar Bildbände produzieren möchte.

Für den Telebereich habe ich auch noch ein anderes Immerdrauf, das gewaltige 50 - 500 mm von Sigma. Ich habe mal das Nikon 18 - 300 und 18 -200 ab jeweils 50 mm und bei Blende 8 im Unendlichbereich verglichen. Ab etwa 70 mm schlägt das allerdings fast 2 kg schwere und über 20 cm lange Sigma die Nikons sehr deutlich. Das ist zwar Äpfel mit Birnen vergleichen,aber wenn ich die besseren Teleaufnahmen machen will, nehme ich das große und unhandliche Sigma, weil es z.B. bei 300 mm gegenüber dem hier bewerteten Objektiv signifikant besser ist. Ein Profiobjektiv ist auch dieses Sigma nicht.

Amazon hat übrigens in meinem Fall die damals mit angebotenen Sonnenblende und Objektivbeutel erstattet. Prima wäre es noch, wenn sich der Produktmanager von Nikon davon überzeugen lässt, dass solches Zubehör zum Standard bei Objektiven gehört. Bei Tamron ist nach meiner Erfahrung immer eine Sonnenblende dabei, bei Sigma in den meisten Fälle eine solide Tasche für's Objektiv und eine Sonnenblende. Ich kaufe auch deswegen Originalobjektive, weil ich mir besser Bau-, Bild-, und Zubehörqualität erhoffe.

14 Monate nach dem Kauf verwende ich das Objektiv immer noch oft: Recht gerne im Pseudomakrobereich, wo es recht gute Ergebnisse zeigt. Gut geeignet ist auch für Cityreisen, wo man selten richtig in Unendlicheinstellungen fotografieren muss. Im mittleren Entfernungsbereich ist es noch leidlich gut. Schwach ist es für meine Begriffe bei den langen Brennweiten im Unendlichbereich.

18 Monate nach dem Kauf habe ich beschlossen, das Objektiv durch ein Sigma 18-300 mm zu ersetzen und besitze dieses schon; vergl. meine Rezension zu diesem Objektiv.

Gegenüber dem Sigma hat das Nikon folgende Vorteile:
- Originalobjektiv
- und deshalb Verzeichniskorrektur in der Kamera möglich (die Kamera sollte dazu auf die jeweils aktuellste Firmware und Verzeichniskorrektur aktualisiert werden
- etwas schnellerer und treffsicherer Autofokus
- etwas besser im Nahbereich
- kleinere Filtergröße, 67 mm statt 72 mm
- Gummilippe am Bajonett zur besseren Abdichtung
- Entfernungsring hinten am Objektiv
- minimal (2 mm) kürzer und etwas leichter
...und folgende Nachteile:
- schlechtere Bauqualität
- keine Sonnenblende
- Made in China
- schlechtere Bildqualität im Telebereich
- stärkere Verzeichnungen im Weitwinkelbereich
- Firmware des Objektivs kann nicht aktualisiert werden.

Nachdem ich das Sigma 18-300 mm bekommen habe, habe ich das hier besprochene Objektiv verkauft, da das Sigma insbesondere in Sachen Bildqualität besser als das Nikon ist und ich nicht zwei 18-300 mm Objektive benötige.
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am 18. Januar 2016
...aber ich habe das 18-300 oft im Gebrauch (ist auch mein einziges Zoomobjektiv). Vorallem im Urlaub oder wenn man Unterwegs ist und es im vorraus nicht ganz klar ist was man fotografieren will, ist dieses Objektiv Gold wert. Die 300mm Brennweite sind schon recht ordentlich um den Mond abzulichten oder wilde Tiere zu fotografieren. Das Bokeh geht für mich in ordnung, da gibt es sicherlich schlimmeres. Über die Schärfe kann ich mich auch nicht beschweren, wer über hier mangelnde Schärfe klagt kann entweder keine Kamera bedienen oder hat abgehobene Ansprüche.
Der Bildstabilisator funktioniert einwandfrei, sobald man fokussiert friert förmlich das Bild ein. Habe bislang nichts vergleichbares gesehen. Warum einen Stern abzug? Der Fokusring ist meiner Meinung nach sehr schlecht zu bedienen. Den Fokus manuell richtig einzutellen ist ein Geduldsspiel. Die Übersetzung ist so grob das man im millimeterbreich drehen muss. Die Tatsache das der Fokusring einen guten Zentimeter breit ist macht es nicht einfacher. Desweiteren fehlt eine Fokusskala, vor allem bei Nachtaufnahmen störend, da man nicht direkt manuell auf Unendlich fokussieren kann. Mag für viele keine Rolle spielen, aber ich empfand es doch als das störendste bei der Nutzung.
Wünschenswert wäre auch noch ein Lock-Mechanismus der bei jeder Brennweite (und nicht nur bei 18mm) funktioniert. So muss man das Objektiv immer am Zoom-Ring festhalten wenn man nach unten fotografiert.
Bilder sagen ja mehr als Worte, deshalb sind einige meiner Lieblingsbilder die ich mit dem Objektiv geschossen habe mit zu sehen.
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am 17. Juni 2014
Natürlich ist dieses Superzoom in der optischen Qualität nicht mit entsprechenden Festbrennweiten oder einem dreimal so teuren Profizoom zu vergleichen. Aber der gelungene Kompromiss zwischen guten optischen Abbildungseigenschaften, einem für den ambitionierten Amateur akzeptablen Preis, kompakten Ausmaßen und geringem Gewicht macht es zum ultimativen Reisezoom. Einzig die recht deutlichen Reflexionen bei Gegenlichtaufnahmen stören bisweilen. Daher einen Punkt Abzug. Das Tamron 16-300 bietet im Weitwinkelbereich etwas mehr, konnte mich aber in der Verarbeitungsqualität nicht überzeugen, der Objektivtubus hatte zu viel transversales Spiel. Das Nikon ist diesbezüglich (in China) vorbildlich gefertigt. Allen Nikon-Fotografen, die sich eine große Flexibilität in der Brennweite wünschen und dabei nicht kiloweise Objektive schleppen möchten, kann dieses Zoomobjektiv empfohlen werden.
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am 20. Dezember 2014
gesucht wurde ein neues reiseobjektiv nachdem mein altes 18-200 tragisch verunglückte (dem besitzer ist nichts passiert). das einzige was diese linse nicht kann ist low light, da muss man dann doch das 35/1.8 mitnehmen. sicherlich könnte man über das ein oder andere jammern aber nichts hat einen vergleichbaren zoom bereich, relativ niedriges gewicht und erlaubt den ganzen tag aufnahmen zu machen ohne zu ermüden oder das objektiv zu wechseln. vor allem das identische gewicht zu meinem alten 18-200 hat mich erstaunt. leider erkennt meine 5100 das objektiv nicht und kann deswegen keine linsen korrektur machen... wer nicht gerade eine linse für studio, stadion oder foto safari aus dem auto sucht sondern den ganzen tag damit rumläuft wie ich oder sogar in die berge geht wird dieses objektiv mögen. für alle anderen die gern 10kg foto equipment rumschleppen gibt es alternativen.
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am 16. August 2015
Dieses Objektiv ist genial durchdacht. Es wiegt kaum mehr als das 18-105 VR und macht genauso gute Bilder.
Der Filterdurchmesser von 67 mm ist auch genial, da diese Filter preislich gut erschwinglich sind.

Auch der Preis stimmt. Das Gewicht ist angenehm.

Wer viel mit Tele fotografiert kann sich das 18-300 VR II überlegen. Dieses wiegt 300 g mehr.

Dieses Objektiv sollte bei jeder Kamera dabei sein, weil es vieles richtig macht. Durchgängige Brennweite von 18-300 mm (ca. 28-450mm an Kleinbild).
Wer gerne vereist und nicht viel mitnehmen will wird dieses Objektiv schnell schätzen. Und ohne zu wechseln kann man jederzeit gute Bilder von nah und fern damit machen.
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am 10. Oktober 2014
This is an expensive zoom lens from Nikon but in my opinion is well worth it compared to the lower cost Tamron and Sigma alternatives. It operates very smoothly and quietly and has a fantastic range. If you want to pack just one lens for your holiday, then this is the one to take with you.

Highly recommended.
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am 10. Dezember 2015
Ich benötige keine Ausdrucke in Scheunenwand-Größe, und Testtafeln fotografiere ich auch nicht. Also habe ich mir dieses Objektiv - trotz eher lauwarmer Testberichte - bestellt. Ergebnis: Für mich ist es prima. Der Augenschein hat mich überzeugt. Größtes Plus: Bei Veranstaltungen, wenn ich schnell von der Totale zur Großaufnahme wechseln möchte und keine Zeit habe, um Objektive umzustöpseln, bin ich jederzeit "schussbereit". Kein "billiges" Glas, zugegeben - aber auf jeden Fall "preis-wert".
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am 3. September 2014
Das Objektiv ist natürlich nicht mit einer High-End Linse vergleichbar. Ich habe mit ihm ein Tamron AF 18-200mm Nikon /3,5-6,3 XR Di II asph. IF Macro und ein Nikon AF-S DX Nikkor 55-300 mm 1:4,5-5,6G ED VR ersetzt. Die Abbildungsleistung ist sowohl am unteren als auch am oberen Ende besser als die beiden genannten Objektive. Daher ist dieses Teil als "Immerdrauf" im Fotorucksack ideal. Für Weitwinkel nutze ich ein Sigma 10-20, für Available Light ein Nikon 50mm 1:1.4 und für obenraus warte ich auf das Tamron 150-600. Aber das bedingt halt immer einen Glaswechsel und man braucht etwas Vorlauf. Für den schnellen Schuss ist dieses Objektiv eine sehr gute Wahl.
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am 22. Juni 2016
Vorweg, die Qualität für ein Objektiv dieser Art ist sehr gut. Wenn man es darauf anlegt, wird man Abbildungsfehler sehen. Naturaufnahmen sehen aber sehr gut aus.
Leider ist mir im Urlaub die vordere Linse etwas zerkratzt. Es ist leider so stark, dass man bei Gegenlicht, oder hellen Himmel, Flecken auf dem Bild sehen kann. Bilder mit vernünftiger Qualität kann man damit nicht mehr erzeugen - also ab zur Reparatur.
Die Supportseiten von Nikon vermitteln einen guten Eindruck.
Bevor ich Ihnen die Kamera zugesendet habe, habe ich mich bei der Service-Hotline informiert. Dabei erhielt ich die Auskunft, dass beim Wechsel der vorderen Linse Kosten von ca. 100 Euro für die Linse und zusätzlich 80 Euro Arbeitsleistung entstehen werden - es könnten auch insgesamt 200 Euro werden. Auch ein Fachbetrieb hat Reparaturkosten auf unter 200 Euro angegeben.
Also habe ich beim Reparaturservice im Internet die Option gewählt, dass die Kamera bis zu den Kosten von 250 Euro repariert wird und sonst ohne zusätzliche Kosten zurück gesendet wird.
Ergebnis: Ich bekomme einen Kostenvoranschlag von 642,60 Euro, oder das Zurücksenden des defekten Objektivs für 29 Euro!
Auch Diskussionen brachten kein besseres Ergebnis. Nikon wechselt nur alle Linsen auf einmal.
Liebe Nikon, ein Objektiv dieser Preisklasse ist kein Wegwerfprodukt! Dazu erwartet man von einem Markenunternehmen eine echte Kundenbetreuung. Ich bekomme teilweise besseren Support bei China-Noname-Unternehmen.
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