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Nikon 24mm / 3,5D PC-E NIKKOR ED Objektiv (77mm Filtergewinde) für Nikon inkl. HB-41

von Nikon
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


  • 24-mm-Weitwinkel-NIKKOR mit +/¿ 11,5 mm Verschiebung (Shift) und +/¿ 8,5º Neigung (Tilt)..
  • Nanokristall-Vergütung zur Verringerung von Geisterbildern und Streulicht.
  • Blendenumfang von 1:3,5 bis 1:32
  • Abblendtaste mit elektronisch voreingestellter Blende.
  • Lieferumfang: Objektiv, Gegenlichtblende HB-41, Objektivbeutel CL-1120, vorderer und hinterer Objektikvdeckel
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Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 8,1 x 8,1 x 10,9 cm ; 730 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 1,1 Kg
  • Modellnummer: 2168
  • ASIN: B0013BEEUW
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 1. Juli 2007
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung

Nikon 24mm / 3,5D PC-E NIKKOR ED Objektiv
PC-E-Weitwinkel-NIKKOR mit Perspektivkorrektur für die Architektur- und Landschaftsfotografie mit Tilt- und Shift-Verstellmöglichkeiten, die in ihrer Klasse einzigartig sind. Augestattet mit Nanokristall-vergüteten- und ED-Glaslinsen (Extra-low Dispersion) für überragende optische Leistung im Zusammenspiel mit den heutigen hochauflösenden digitalen Spiegelreflexkameras. Für den Einsatz an Kameras mit elektronischen Einstellhilfen verfügt das Objektiv mit manuellem Fokus über eine elektronische Blendensteuerung.
  • Aufbau des Objektivs: 13 Linsen in 10 Gruppen
  • Kürzeste Aufnahmedistanz: 0.21 m
  • Bildwinkel mit Bildsensor im Nikon DXFormat: Entspricht bis 36 mm bei Kleinbild
  • Filterdurchmesser: 77 mm
  • Gegenlichtblende: HB-41
  • Abmessungen: ca. 82,5 x 108 mm
  • Gewicht: ca. 730 g


Korrektur der perspektivischen Verzerrung
(Shift-Funktion)

Herausnahme von unerwünschten Reflektionen
(Shift-Funktion)

Verlagerung der Schärfeebene
(Tilt-Funktion)

ED-Glas - wesentliches Element für Nikkor-Teleobjektive
Nikon hat ED-Glas (Extralow Dispersion) mit dem Ziel entwickelt, die Produktion von Objektiven mit erstklassiger Schärfe und Farbkorrektur durch Minimierung der chromatischen Aberration zu ermöglichen. Einfach ausgedrückt handelt es sich bei der chromatischen Aberration um eine Art von Bild- und Farbstreuung, die entsteht, wenn sich Lichtstrahlen unterschiedlicher Wellenlänge durch optisches Glas bewegen. In der Vergangenheit waren zur Korrektur dieses Problems für Teleobjektive spezielle optische Elemente erforderlich, die anomale Dispersionseigenschaften aufwiesen, insbesondere Kalziumfluoridkristalle. Fluorit ist jedoch relativ instabil und reagiert auf Temperaturschwankungen, was sich durch Änderung des Brechungsindexes des Objektivs negativ auf die Fokussierung auswirken kann. Daher haben Entwickler und Ingenieure bei Nikon in gemeinsamen Anstrengungen das ED-Glas entwickelt, das alle Vorteile, jedoch keinen der Nachteile von kalziumfluoritbasiertem Glas aufweist. Infolge dieser Innovation hat Nikon mehrere Arten von ED-Glas für unterschiedliche Objektive entwickelt. Sie zeichnen sich selbst bei größten Blendeneinstellungen durch eine erstaunliche Schärfe und einen hervorragenden Kontrast aus. Somit stellen Nikkor-Objektive der EDSerie einen Beleg für die überragende Bedeutung von Nikon bei der Innovation und Leistungssteigerung von Objektiven dar.

Asphärische Linsen
Nikon hat das erste Foto-Objektiv mit asphärischen Linsen 1968 eingeführt. Aber wodurch zeichnen sie sich aus? Asphärische Linsen beseitigen praktisch das Problem von Asymmetrie- und anderen Linsenfehlern selbst bei größten Blendeneinstellungen. Sie sind insbesondere zur Verzerrungskorrektur bei Weitwinkelobjektiven nützlich. Darüber hinaus ermöglicht die Verwendung von asphärischen Linsen einen leichteren und kleineren Objektivaufbau. Bei Nikon finden drei Arten von asphärischen Linsen Anwendung. Präzisionsgeschliffene asphärische Linsen sind der feinste Ausdruck der hohen Kunst der Linsenfertigung und stellen besonders hohe Anforderungen an die Produktion. Glas-Kunststoff-Linsen werden aus speziellem, auf optisches Glas gegossenen Kunststoff hergestellt. Gegossene asphärische Glaslinsen werden durch Gießen einer besonderen Art von optischem Glas anhand eines speziellen Metallspritzgussverfahrens hergestellt.

Interne Fokussierung
Stellen Sie sich vor, Sie könnten ein Objektiv scharfstellen, ohne dass es seine Größe ändert. Genau dies ermöglicht die IF-Technologie von Nikon. Alle internen optischen Bewegungen werden auf das Innere der nicht ausfahrbaren Objektivfassung beschränkt. Dies ermöglicht einen kompakteren und leichteren Aufbau sowie eine geringere Naheinstellgrenze. Darüber hinaus wird auch eine kleinere und leichtere Linsengruppe zur Fokussierung für schnelleres Scharfstellen verwendet. Das IF-System findet in den meisten Nikkor-Teleobjektiven und einigen Nikkor-Zoomobjektiven Anwendung.

Abstandsinformationen
Nikkor-Objektive vom Typ D und G übermitteln die zwischen Kamera und Motiv gemessene Entfernung an die AF-Nikon-Kameragehäuse. Dies wiederum ermöglicht den Einsatz erweiterter Funktionen wie 3D-Matrixmessung und 3D-Multisensor- Aufhellblitz.

Nikon Super Integrated Coating für außergewöhnliche Leistungen
Zur Verbesserung der Leistung seiner optischen Objektivelemente wendet Nikon eine spezielle Objektivmehrfachbeschichtung zur Reduzierung von Phantombildern und Gegenlichtreflexen auf vernachlässigbare Ausmaße an. Mit der SIC-Vergütung (Super Integrated Coating) von Nikon kann eine ganze Reihe von Zielen realisiert werden, darunter geringere Reflexion in einem größeren Wellenlängenbereich, hervorragender Farbabgleich sowie eine hochwertige Farbwiedergabe sogar bei Zoom-Nikkor-Objektiven mit vielen Linsen. Dank dieser Vergütung werden auch Streulicht und Gegenlichtreflexe minimiert, die durch interne Reflexionen von den Bildsensoren digitaler Nikon-Spiegelreflexkameras verursacht werden. Darüber hinaus ist das Mehrfachbeschichtungsverfahren von Nikon speziell auf das Design jedes einzelnen Objektivs abgestimmt. Die Anzahl der auf ein Objektivelement aufzutragenden Schichten wird in Abhängigkeit von der Objektivart und dem verwendeten Glas und zur Sicherstellung eines für Nikkor-Objektive charakteristischen, gleichmäßigen Farbabgleichs sorgfältig berechnet. Das Ergebnis sind Objektive, deren Qualität in der Branche ihresgleichen sucht.

Nanokristall- Vergütung
Bei der Nanokristall-Vergütung handelt es sich um eine Antireflexbeschichtung, die im Zuge der Entwicklung der NSR-Halbleiter-Fertigungsgeräteserie (Nikon Step and Repeat) entstand. Sie beseitigt interne Reflexionen bei Objektivelementen über einen großen Wellenlängenbereich hinweg praktisch völlig und ist besonders zur Reduzierung von mitunter bei Superweitwinkelobjektiven auftretenden Phantombildern und Gegenlichtreflexen geeignet. Bei der Nanokristall-Vergütung finden mehrere Schichten der herausragenden Beschichtungsmaterialien mit besonders niedrigem Brechungsindex von Nikon Anwendung, die äußerst feine Kristallpartikel im Nanobereich (ein Nanometer entspricht dem millionsten Teil eines Millimeters) enthalten. Nikon wendet diese Beschichtungstechnologie nun als Weltneuheit auf eine breite Palette von Objektiven für optische Verbraucherprodukte an.

Produktbeschreibungen

Nikon PE-C 24/3,5 D ED Nikkor - Objektiv, PE-C 24/3,5 D ED Nikkor - Objektiv - Tilt-Shift Weitwinkelobjektiv - 24-mm-Weitwinkel-NIKKOR mit +/â€" 11,5 mm Verschiebung (Shift) und +/â€" 8,5º Neigung (Tilt) -Nanokristall-VergÃtung zur Verringerung von Geisterbildern und Streulicht - ED-Glaslinsen (Extra-low Dispersion) und asphÃrische Linsen fÃr hohes Auflösungsvermögen und sehr guten Kontrast bei gleichzeitigerMinimierung sphÃrischer Aberrationen, des Astigmatismus und andererAbbildungsfehler - Abblendtaste mit elektronisch voreingestellter Blende

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das an sich mittelmässige 24er Shift liefert am 36 MP Sensor der Nikon D800 unbrauchbare Ergebnisse. Auch im ungeshifteten Zustand bleiben die Randbereiche unscharf.
Selbst bei Blende 8 auf eine Distanz von 25 Meter fokussiert lässt sich keine einheitliche Schärfeebene erzeugen. Unendlich bleibt z.B. unscharf genauso wie die schon erwähnten Randbereiche.

Ich habe drei Linsen dieses Typs an der D800 getestet und musste sie alle zurückgehen lassen.
Laut Calumet ein inzwischen bekanntes Phänomen.

Bleibt zu hoffen, dass Nikon irgenwann einen besseren Nachfolger auf den Markt bringt.
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochwertiges Spezialobjektiv mit kleinen Makeln 23. November 2011
Von H.P. TOP 1000 REZENSENT
Ich nutze das Nikkor PC-E 24/3,5 Tilt/Shift vorwiegend beruflich und hauptsächlich für Architekturaufnahmen. Angaben zu den technischen Daten, bzw. Lieferumfang sind in der derzeitigen Fassung der Artikelbeschreibung vollständig aufgelistet, werden von mir daher nicht erneut angeführt.

In der Fotografie spricht man oft von "stürzenden Linien". Wer diesen Begriff noch nicht kennt, kann sich das praktisch anhand des folgenden Beispiels so vorstellen: Man möchte ein Gebäude aus der Nähe fotografieren, bekommt das ganze Gebäude aber nicht aufs Bild, ohne die Kamera schräg nach oben ausrichten zu müssen. Dadurch kommt es beim Bild zu diesen sog. "stürzenden Linien", da senkrechte Geraden nicht länger paralell zum Bildrand verlaufen, sondern sich nach oben hin aufeinander zu bewegen. Das Gebäude wird gegen das Dach hin scheinbar schmäler.

Mit einem Shift-Objektiv kann man den Bildausschnitt gewissermaßen "verschieben" und damit perspektivisch korrekte Aufnahmen erzielen. Man mag nun einwenden, dass man Aufnahmen mit stürzenden Linien anschließend am PC per Software entzerren kann, was auch zutrifft. Allerdings sind auf diese Art und Weise nicht immer zufriedenstellende Ergebnisse erzielbar, bzw. kommt es zu einer verzerrten Wiedergabe der Proportionen des Aufnahmeobjekts. Die Aufnahme eines Hauses weist zwar keine stürzenden Linien mehr auf, dafür wirkt das Haus selbst "gestaucht", zu niedrig. Abgesehen davon, dass die Bildqualität beim Pixeldehnen nicht besser wird.

Nikon hat mit dem 24er-Tilt-Shift ein Objektiv im Sortiment, mit dem sich bereits recht "anständige" Architekturfotos machen lassen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
EDIT: Bezieht sich auf den Einsatz an meiner D700: Kann nur alles bestätigen, was H.P. bereits in seiner vorbildlichen und gründlichen Rezension geschrieben hat. Gebe hier nur ein eigenes Statement ab, damit es nicht bei nur einer Rezension für diesen Traumscherben bleibt - das hätte das PC-E nicht verdient.

Für den Fotografen, der weiß, wofür er es braucht, ist dieses Spezialobjektiv "alternativlos". Einfach und logisch in der Funktion, greift man intuitiv an die richtigen Punkte für die Einstellungen. Eine Bedienungsanleitung erübrigt sich daher im Grunde genommen.

Da in der Beschreibung von H.P. zum Scherben selbst eigentlich alles gesagt ist, möchte ich auf einen anderen Aspekt hinweisen. Wie H.P. schon ganz richtig gesagt hat, ist das PC-E natürlich sehr gut bei Fotografen aufgehoben, die vorher mit einer vollverstellbaren Fachkamera gearbeitet haben. Nun könnte man ja bei dem Preis von rund 1.750 € und der Eventualität, dass sich der Preis irgendwann durch die Anschaffung eines weiteren PC-E verdoppeln könnte, auf den Gedanken kommen, über die Anschaffung einer digitalen Fachkamera nachzudenken. Ich zumindest habe das getan, habe mich dann aber am Ende doch für das PC-E entschieden. Die Gründe dafür will ich gerne nennen - vielleicht hilft es ja dem Einen oder Anderen bei der Entscheidungsfindung.

Zum ersten ist ja Fachkamera heute nicht mehr gleichbedeutend mit Großbild: An allen digitalen Fachkameras wie Sinar, Linhof oder Arca hängen heute kleine Mittelformat-Sensoren wie z.B. Phase One Databacks. Und die kosten. Mit 25.000 € ist man da locker dabei. Ein MP 65er kostet sogar erheblich mehr! Dazu kommen dann die Kamera selbst mit rund 5.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Spezialobjektiv 6. August 2013
Von Softproof
Ich nutze das Objektiv vor allen mit seiner Shift-Funktion für die Beseitigung von stürzenden Linien.
Kritiker mögen einwenden, dass dies in Photoshop auch möglich sei. Jedoch steige ich mit einem fast perfektem Bildmaterial in die Bearbeitung ein. Sozusagen hat mein RAW-Material bereits perspektivisch den Zustand, den andere nur mit einer umfangreichen Bearbeitung durch normale Linsen letztendlich als Endergebnis erhalten.

Die Tilt-Funktion bietet mir optimale Möglichkeiten den Schärfeverlauf zu steuern.
Verkrümmungen oder sog. Miniatureffekte stehen mir hiermit zur Verfügung. Das Objektiv ist top verarbeitet. Die Scharfstellung erfolgt mittels eines sehr breitem Drehrings. Dieser weist absolut kein Spiel auf und lässt sich mit nur einem Finger steuern. Das Objektiv benötigt Zeit und Muße für bewusste Fotografie, ein Stativ und bestenfalls einen L-Winkel. Es liefert atemberaubende Ergebnisse, die jedoch eine fotografische Ausbildung mit Großformatkameras voraussetzt oder zumindest eine intensivste Beschäftigung mit der Linse bedürfen. Das die Linse keinen Autofokus besitzt, erklärt wohl von selbst, sollte jedoch nicht unerwähnt bleiben. Die optische Leistung ist an meiner D3 bzw. D3s optimal. Da ich keine Bilder auf 6x9 Meter :-) vergrößere und ich somit keine D800 im Einsatz habe, kann ich die Aussagen meiner Vorredner bezüglich der Schärfe nicht beurteilen. Danke für Ihre Zeit diese Rezension zu lesen.
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